Ginkgo

Gesund und vital durch den Tempelbaum

Für Arzneimittel werden Extrakte aus den Blättern und die Samenkerne dieser alten Baumart verwertet. Ginkgo fördert vor allem die Durchblutung des Gehirns und ist gut für das Gedächtnis.

Ansicht von unten: Ginkgobaum
Ginkgo © makuba - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie Ginkgo

Systematische Einteilung

  • Unterabteilung: Samenpflanzen (Spermatophytina)
  • Klasse: Ginkgopflanzen (Ginkgoopsida)
  • Ordnung: Ginkgoales
  • Familie: Ginkgogewächse
  • Unterfamilie:
  • Gattung: Ginkgo
  • Art: Ginkgo

Der Ginkgo-Baum ist eine Pflanze aus der Familie der Ginkgogewächse.

Medizinische Verwendung

Anwendungsgebiete

In der Naturheilkunde verwendet man von dieser Heilpflanze die Blätter zum Beispiel zur Behandlung von

Anwendungsart

Die innerliche Anwendung erfolgt in Form

  • eines Tees oder
  • einer Tinktur.

Der Tee schmeckt nicht unbedingt gut, kann aber deshalb unter anderem mit Fenchel gemischt werden. Er sollte unbedingt in kleinen Schlucken getrunken werden.

Es gibt auch

  • diverse Fertigpräparate (wie Tropfen, Dragees)

mit dem Wirkstoff des Ginkgos im Handel. Auch

ist Ginkgo enthalten.

Anwendungshinweise und mögliche Nebenwirkungen

Nebenwirkungen bei der Einnahme von Ginkgo können

  • Übelkeit
  • Kopfschmerzen oder auch
  • Hautreaktionen

sein.

Grundsätzlich müssen die Fertigpräparate einige Wochen lang angewendet werden, bis sich die Wirkung zeigt. Dies sollte jedoch von einem Therapeuten angeordnet werden. Ginkgo wird überwiegend als Fertigarzneimittel und kaum als selbst hergestelltes Präparat verwendet.

Der Vorteil von Fertigpräparaten ist, dass hier die Blätter des Ginkgo-Baumes in speziellen Herstellungsverfahren zu den Präparaten verarbeitet werden. Substanzen, die Nebenwirkungen auslösen können, werden bei diesen Verfahren gleich entfernt.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen zu Ginkgo

Ginkgo in der Natur und Heilkunde

Ginkgo in der Natur und Heilkunde

Der große Baum gilt als lebendes Fossil und ist besonders schön bei asiatischen Tempeln zu sehen. Seit dem 18. Jh. ist er auch in Europa angesiedelt.

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