Magersucht - Ursachen, Symptome und Behandlung

Die Ursachen für die Entstehung einer Anorexia nervosa sind vielfältig. Wie die Erkrankung verläuft, hängt entscheidend vom Willen und der Einstellung des Patienten ab. Magersucht erkennt man hauptsächlich an einer sehr starken Gewichtsabnahme. Die Diagnostik erfolgt beim Hausarzt oder im Krankenhaus.

Die Entstehung von Magersucht und wie man die Anorexia nervosa erkennen und behandeln kann

Krankheitsbild

Bei Magersucht (Anorexia nervosa) handelt es sich um eine psychosomatische Erkrankung, die eine abnormale Reduktion des Körpergewichts zur Folge hat. Des Weiteren besteht große Angst vor einer Gewichtszunahme.

Magersüchtige Patienten sind extrem dünn. Die Gewichtsabnahme erfolgt oft innerhalb kürzester Zeit. Die starke Gewichtsabnahme ist jedoch von Betroffenen gewünscht; sie hungern absichtlich.

Magersüchtige haben ständig das Gefühl, zu dick zu sein und zu viel zu wiegen. Auch wenn sie bereits extrem untergewichtig sind, haben sie noch diese Wahrnehmung.

Meistens sind junge Frauen von der Magersucht betroffen. Jedoch gibt es auch immer mehr junge Männer, die magersüchtig sind.

In Deutschland leiden etwa 0,3 Prozent aller Frauen zwischen 14 und 24 Jahren unter Magersucht. Man vermutet jedoch, dass die Dunkelziffer wesentlich höher ist.

Was bringt es den Betroffenen, immer dünner zu werden?

Vorweg: es ist tatsächlich so, dass man irgendwann den Bezug zur Realität verliert, was die eigene Figur angeht. Betroffene sehen sich nicht dünner. Sie sehen vielleicht die rausstehenden Knochen, aber sie sehen auch all das, was über den Knochen sitzt, was dazwischen zu erkennen ist.

Sie sehen sich zu dick. Irgendwann wird jedem klar, dass er objektiv gesehen nicht dick sein kann.

Gründsätzlich wissen sie es. Umso schlimmer ist es, es selbst nicht einschätzen zu können.

Wenn nun jemand kommt und sagt "du bist zu dünn", dann kann das nachdenklich machen. Es kann aber auch ein weiterer Ansporn sein, "Mein Weg führt zum Erfolg".

Wenn diese Person nun 5 kg zunimmt und immer noch "zu dünn" sein soll, so fragt sie sich, wie ernst es jemand meint, ob es nur aus Rücksicht gesagt wird.

Daran zu glauben fällt schwer, wenn man sich alles andere als dünn fühlt und sieht. Die allgemeinen Maße gelten für Magersüchtige nicht.

Der Vergleich des Gewichtes mit anderen macht nur unsicher. Sie zweifeln daran, wie aussagekräftig diese Angaben sind. Als Nichtbetroffener ist das schwer vorzustellen.

Diese so genannten "Körperschemastörungen" betreffen nicht nur Untergewichtige. Auch normalgewichtige Essgestörte können sie aufweisen, zum Beispiel durch einen jahrelangen Wechsel aus bulimischen und anorektischen Phasen. Irgendwann ist das Gefühl für sich selbst nicht mehr da.

Ursachen

Ein Grund für die Entstehung der Magersucht kann die Körperveränderung während der Pubertät sein. Viele junge Menschen kommen damit nicht zurecht und sträuben sich innerlich zum Beispiel gegen die wachsenden Brüste. Durch das Hungern wollen sie diesen Prozess aufhalten.

Auch die Gesellschaft ist oft an der Erkrankung schuld. In der Werbung und der Modebranche werden fast ausschließlich schlanke bis sehr schlanke Frauen gezeigt. So haben viele jungen Menschen das Gefühl, nur als schlanker Mensch zählt man.

Sie beginnen eine Fastenkur und erhalten meist positive Resonanz auf ihre Gewichtsabnahme. Dies spornt sie an, weiter abzunehmen, da man in ihren Augen dann noch beliebter wird.

Oft werden die Betroffenen auch von den Eltern unter Druck gesetzt, zum Beispiel in der Schule gute Leistungen zu bringen. Dem Druck halten viele nicht stand und flüchten sich in das Hungern.

Auch schlimme Erfahrungen in der Kindheit, wie ein sexueller Missbrauch, können die Ursache für die Entstehung einer Magersucht sein. In einigen Familien tritt die Magersucht gehäuft auf, so dass Wissenschaftler davon ausgehen, dass die Erkrankung auch genetisch bedingt sein kann.

Verlauf

Die Erkrankung verläuft bei jedem Betroffenen anders. Je nachdem, wie ausgeprägt die Erkrankung bereits ist, erfolgt die Behandlung ambulant oder stationär im Krankenhaus.

Jedoch werden auch nach einer Behandlung sehr viele Magersüchtige rückfällig und verfallen wieder in ihr altes Hungerschema. Magersucht ist eine ernstzunehmende Erkrankung; etwa jeder zehnte Betroffene stirbt an der Krankheit.

Sehr wichtig ist eine psychologische Betreuung im Rahmen der Behandlung. Viele Betroffenen werden auch in Wohngruppen mit Gleichgesinnten untergebracht, in der sie das normale Essverhalten wieder erlernen sollen.

Wie erfolgreich diese Behandlungen sind, hängt jedoch auch stark von dem jeweiligen Betroffenen ab. Oft haben die Betroffenen einen derart starken Willen zu hungern, dass die Ärzte nichts dagegen unternehmen können. Ohne die Einsicht stirbt ein Magersüchtiger früher oder später.

Symptome

Eine Magersucht beginnt nicht damit, ganz dünn zu sein. Eine Magersucht beginnt erst einmal im Kopf.

Einige Betroffene sind tatsächlich zunächst dick oder einfach dicker als andere, vergleichbare Personen, halt pummelig. Andere sind objektiv gesehen überhaupt nicht dick, vielleicht sogar schlank.

Essverhalten

Um das in ihrer Vorstellung überhöhte Gewicht zu reduzieren, hungern sie und meiden Lebensmittel mit vielen Kalorien. Zeitweise kann die Ernährung auch völlig eingestellt werden.

Magersüchtige essen extrem langsam und entwickeln oft ein seltsames Essverhalten (zum Beispiel: Brot wird in kleine Stücke geschnitten, bevor einige davon langsam gekaut werden).

Einige beginnen ganz klein: sie

  • essen nur noch zu den Mahlzeiten
  • sparen das Abendbrot aus oder
  • essen ab 14 Uhr einfach nichts mehr.

Wieder andere ersetzen zunächst Süßes mit Obst lassen die Soßen weg. Die Abnahme, die oft zu Anfang recht schnell vonstatten geht, gibt das Gefühl, Erfolg zu haben. Positive Rückmeldungen des Umfeldes tun gut, sporen zum Weitermachen an.

Und dann? Dann wird

Nicht alle, aber doch viele Magersüchtige haben bulimische Phasen, der Ess-Brechsucht. Betroffene haben wahre Fressattacken, in denen sie den ganzen Kühlschrankinhalt in sich hineinstopfen. Direkt nach dem Essen werden die Lebensmittel dann wieder erbrochen.

Diese Phasen haben nichts mit Kontrollverlust oder Disziplinlosigkeit zu tun. Es handelt sich im Grunde um eine normale Reaktion des Körpers.

Er verlangt nach dem, was ihm so lange vorenthalten wurde. Das schlechte Gewissen kann - muss aber nicht - das selbstinduzierte Erbrechen zur Folge haben.

Abführmittel als besonders beliebte "Helfer"

Eine weitere Hungerphase, Abführmittelmissbrauch oder exessiver Sport können ebenfalls als "Möglichkeit, die Kalorien wettzumachen" genutzt werden.

Abführmittelmissbrauch ist in allen Sparten der Essstörungen vertreten. Entgegen der Hoffnung der Konsumenten führt ein Abführmittel nicht zur wirklichen Gewichtsabnahme, sondern lediglich zum Wasserverlust.

Die Nährwerte nimmt der Körper auf, noch bevor das Abführmittel wirkt. Es wirkt erst im Darm; die Nahrung wird schon in Mund und Magen verarbeitet. Abführmittel geben nur das trügerische Gefühl, alles schnell loszuwerden und somit wieder "leer" zu sein.

Dass Magersüchtige nichts essen stimmt nicht, dann würden sie nicht lange leben. Sie reduzieren ihre Nahrung einfach nur sehr stark. Viele trinken große Mengen, bevorzugt Tee oder Wasser.

Diese entwässern zum einen und hemmen zum anderen das Hungergefühl. Auch Flüssigkeiten füllen den Magen.

Körperliche Beeinträchtigungen

Ein weiteres Symptom der Magersucht ist jedoch auch die starke körperliche Betätigung der Betroffenen. Sie verausgaben sich beim Sport oft völlig, nur um Kalorien zu verbrennen.

Die Folgen der Magersucht äußern sich in verschiedenen Symptomen, wie zum Beispiel

Der Körper spart überall Energie, dadurch kommt es zu permanentem Frieren. Dadurch, dass dem Körper vorenthalten wird, was er benötigt; dadurch, dass mehr Energie gebraucht als zugeführt wird, beginnt der Körper, die Energie gezielt zu verbrauchen und vermeidet unnötige Dinge.

Im Extremfall kann es zur starken Abnahme der Muskelmasse kommen - wobei bedacht werden sollte, dass auch das Herz ein Muskel ist. Junge Mädchen können die gesamte Entwicklung des Körpers verlangsamen.

Die Blutwerte werden schlechter. Kreislaufschwächen können folgen. Die Knochendichte kann abnehmen.

Seelische Folgen

Zunächst fühlt sich der Betroffene gut, freut sich über Abnahme und positive Kommentare. Später stellt sich zum Beispiel das Problem des gemeinsamen Ausgehens mit anderen.

Wenn jemand nie etwas isst, fällt es auf. In dem Moment, wo der Betroffene bewusst versucht, andere "an der Nase herumzuführen" um somit dem Essen zu entgehen, wird deutlich, dass etwas nicht stimmt. Dass man anders ist als andere.

Dieses "Anderssein" verunsichert. An "schlechten" Tagen, an dem die betroffene Person (objektiv oder subjektiv) zu viel gegessen hat, quälen sie Schuldgefühle. Da igelt sie sich lieber ein, will niemanden sehen und nirgendwo hingehen.

Eine einzige Mahlzeit kann das Gefühl von "dünn" zu "dick" beeinflussen. Wenn viel gegessen wurde, sehen Magersüchtige (wie auch Bulimikerinnen) sich im Spiegel gleich viel dicker, als direkt vor dem Essen.

Der Umgang mit den Mitmenschen wird zu einem echten Problem

  • mit vielen Lügen
  • mit Geheimnissen
  • mit Unehrlichkeit.

Später kann es durchaus sein, dass die betroffene Person körperlich einfach nicht in der Lage ist, noch etwas zu unternehmen. Beginnt die Magersüchtige nun wieder richtig zu essen, so kommt es zunächst häufig zu einer schnellen Zunahme, diese kann die Symptome wieder verschlechtern, das Essen zum Feind werden lassen.

Auch kann eine solche Erfahrung dazu führen, dass aus der Magersucht eine ausgewachsene Bulimie wird. Darüber hinaus leiden Magersüchtige häufig unter

Ausschüttung von Glückshormonen

Ein/e Magersüchtige/r muss aber nicht zwangsläufig schlapp sein, er/sie kann auch

  • unerwartet aufgeweckt wirken
  • viel leisten (sportlich, schulisch)
  • einen starken "Ordnungsfimmel" haben
  • pingelig werden.

Der Körper schüttet Endorphine aus, um den Hunger besser zu ertragen. Dieses Glücksgefühl verleitet weiterhin zum Hungern.

Der knurrende Magen zeigt "Erfolge" an. Die Waage und der Spiegel sind die bestens Freunde - oder die größten Feinde.

Die Magersucht ist medizinisch klar definiert. Aber jeder einzelne hat seine persönliche Geschichte, seine persönliche Magersucht, seine persönlichen Merkmale. Keine ist wie eine andere.

Diagnose

Der Mediziner nennt die Magersucht Anorexia nervosa. Die Diagnose kann oftmals recht schnell gestellt werden. Der BMI, der Body Mass Index, gibt Auskunft darüber, ob ein Betroffener Untergewicht, Normalgewicht oder Übergewicht hat.

Dieser Wert errechnet sich aus der Körpergröße und dem Gewicht. Magersüchtige liegen mit ihrem BMI weit im Untergewicht und wiegen oft nur noch einen Bruchteil von dem, was Gleichaltrige wiegen.

Zusätzlich erfolgt jedoch noch eine körperliche Untersuchung, um weitere körperliche Schäden der Magersucht feststellen zu können. Beim Messen des Blutdrucks fällt meist auf, dass dieser viel zu niedrig ist.

Anschließend erfolgt auch eine Blutabnahme. An den einzelnen Werten kann der Arzt erkennen, wie lebensbedrohlich die Erkrankung bereits ist.

Meist befinden sich die Patienten durch die geringe Nahrungsaufnahme im Unterzucker, das heißt der Glucosewert im Blut ist deutlich zu niedrig. Auch die Elektrolytwerte (Mineralstoffe) sind in den meisten Fällen deutlich zu niedrig.

In psychologischen Gesprächen werden Fragebögen ausgefüllt und Familienangehörige zum Essverhalten des Betroffenen befragt. Für den Arzt ist auch wichtig, ob der Betroffene Medikamente einnimmt, um dadurch noch dünner zu werden (zum Beispiel Abführmittel).

Therapie

Im Krankenhaus

Magersüchtige sind meist so extrem untergewichtig, dass sie künstlich ernährt werden müssen, um das Überleben zu sichern. Die Infusionen werden im Rahmen einer stationären Behandlung im Krankenhaus verabreicht.

Die Betroffenen sehen die Gewichtszunahme als unnötig an, weshalb im Krankenhaus auch gleichzeitig eine psychologische Behandlung erfolgen muss. Ferner achtet das Pflegepersonal bei diesen Betroffenen auch verstärkt darauf, dass die Infusionskanüle nicht eigenmächtig entfernt wird.

Verhaltenstherapie

Im Rahmen der stationären psychotherapeutischen Behandlung kommt häufig die Verhaltenstherapie zum Einsatz. Zu deren Bestandteilen zählen beispielsweise

  • ein Essvertrag, in dem bestimmt wird, wie viel in welcher Zeit an Gewicht zugenommen werden soll
  • ein Wiegeverbot für sich selbst, das auch mit einschließt, dass den Patienten die Messergebnisse der Therapeuten nicht mitgeteilt werden
  • die Stärkung des Selbstwertgefühls in Form von Gruppengesprächen
  • eine straffe Tagesorganisation zur Vermeidung einer übermäßigen Selbstbeschäftigung
  • Familiengespräche
  • die Arbeit am eigenen Körperschema
  • eine Zusammenkunft nach dem Essen, um Erbrechen zu vermeiden
  • das Verbot von übermäßigem Sport

In einer Fachklinik

Besteht keine akute Lebensgefahr mehr, erfolgt meist die Verlegung in eine spezielle Fachklinik. Dort erlernen die Betroffenen wieder das richtige Essverhalten.

Hier wird auch der Ursache für den Ausbruch der Erkrankung auf den Grund gegangen. Außerdem wird ihnen hier wieder ein positives Körpergefühl vermittelt.

Zusätzlich erfolgt in diesen Fachkliniken eine regelmäßige Gewichtskontrolle. Die Betroffenen müssen sich meist ein bis zweimal in der Woche auf die Waage stellen, um feststellen zu können, ob sie wieder abgenommen haben. Die Behandlung dauert meist mehrere Wochen oder sogar Monate an, bis die Entlassung erfolgt.

In betreuten Wohngemeinschaften

Oft werden die Betroffenen dann in betreuten Wohngemeinschaften aufgenommen. Dort wohnen Gleichgesinnte unter einem Dach und sollen sich so gegenseitig helfen, wieder zu einem normalen Essverhalten zurück zu kommen.

Gleichzeitig erfolgt auch eine ambulante Weiterbehandlung bei einem Psychotherapeuten. Bis die Behandlung abgeschlossen ist, können mehrere Jahre vergehen.

Vorbeugung

Da es viele verschiedene Ursachen für die Entstehung einer Magersucht gibt, kann der Erkrankung meist nicht vorgebeugt werden. In jedem Fall ist es jedoch hilfreich, Kinder nicht zum Essen oder Aufessen zu zwingen.

Dies beginnt schon im Kleinkindalter. Kinder, die zu essen bekommen, verhungern nicht. Besonders bei Kindern, die schwierige Esser sind, sollte man sich das immer wieder vorsagen.

Essen soll mit positiven Gefühlen verbunden werden und nicht zu einem Zwang ausarten. Werden erste Anzeichen einer Essstörung oder übertriebenen Diät bemerkt, sollte man dies offen gegenüber dem Betroffenen ansprechen.

Eltern sollten ihre Kinder auc nicht wegen ihres Gewichtes aufziehen, wenn die Kinder ein paar Kilo zuviel auf die Waage bringen. Besser ist es in diesem Fall, die Ernährung umzustellen und auf kalorienarme Lebensmittel zu achten.

Quellen:

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