Insektengiftallergie

Die Bienengiftallergie und Wespengiftallergie kann potentiell lebensbedrohlich verlaufen

Wenn es nach Stichen von Bienen, Wespen, Hornissen oder Hummeln zu einer allergischen Abwehrreaktion des Körpers kommt, leidet der Betroffene unter einer Insektengiftallergie. Häufig tritt eine starke Schwellung, Atemnot und Hautrötung auf.

Nahaufnahme Hornisse auf Haut beim Stich
Hornissen ( Vespa crabro )_2 © ChriSes - www.fotolia.de

Die Insektenallergie fällt unter den Bereich der Allergien. Unter einer Allergie versteht man eine Überreaktion des Immunsystems gegen Stoffe, die im eigentlichen Sinne keine Gefahr für den Organismus darstellen. Häufige Allergieformen sind die Allergie gegen Blütenpollen, Nahrungsmittel oder auch gegen Insektenstiche.

Die Insektengiftallergie zählt sicherlich zu den gefährlichsten Allergieformen, da die Auswirkungen sogar lebensbedrohliche Ausmaße annehmen können.

Symptome

Die Patienten sind bei der Insektengiftallergie vor allem gegen das Gift der Bienen, Wespen, Hummeln oder Hornissen allergisch. Bei den Reaktionen, also den Symptomen einer Insektengiftallergie, unterscheidet man zwischen verschiedenen Schweregraden.

Behandlung

Behandelt werden kann die Insektengiftallergie durch eine Hyposensibilisierung, wobei es sich um eine spezielle Immuntherapie handelt.

Für akute Fälle sollte der Allergiker immer ein flüssiges Antihistaminikum, flüssiges Kortison und ein Adrenalin-Spray mit sich führen.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen zur Insektengiftallergie

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