Auf einen Blick: Informationen zur Durchfallerkrankung durch den Rotavirus

Bei einer Rotavirus-Infektion handelt es sich um eine ansteckende Magen-Darm-Erkrankung. Sie tritt vor allem bei Babys und Kleinkindern auf. Die Rotaviren lassen sich in verschiedene Untergruppen einteilen; die Untergruppe A ist von größter Bedeutung. Nicht selten kommt es bei Erkrankung auch zur Dehydratation. Die Ansteckungsgefahr ist während der gesamten Erkrankung sehr hoch. Lesen Sie alles Wissenswerte über die Durchfallerkrankung durch den Rotavirus.

Rotaviren sind hochansteckend und zählen zu den häufigsten Ursachen für Magen-Darm-Krankheiten

Eine Rotavirus-Infektion wird durch humane Rotaviren hervorgerufen, die weltweit verbreitet sind. Jahr für Jahr kommt es hierzulande zu 50.000 Erkrankungen. Experten gehen jedoch von einer Dunkelziffer von mehr als 200.000 Krankheitsfällen aus.

Auftreten und Übertragung

Betroffen sind vor allem Babys und Kleinkinder. So infiziert sich fast jedes Kind unter 5 Jahren mit Rotaviren.

Doch auch bei Erwachsenen und Senioren sind Durchfallerkrankungen durch das Rotavirus keine Seltenheit. Sie ziehen sich die Infektion häufig auf Urlaubsreisen oder in Gegenden, in denen schlechte hygienische Verhältnisse herrschen, zu. So werden rund 20 Prozent aller Reisedurchfallerkrankungen durch Rotaviren hervorgerufen.

Eigenarten der Rotavieren

Die humanen Rotaviren gehören zur Familie der Reoviridae. Ihren Namen verdanken sie ihrer Struktur, die einem Rad ähnelt. So stammt der Begriff "rota" aus dem Lateinischen und bedeutet "Rad". Entdeckt wurden die Krankheitserreger im Jahr 1973 von Ruth Bishop im Rahmen einer Dünndarmbiopsie bei Kindern.

Rotaviren haben die Eigenschaft, hochansteckend zu sein und zählen zu den häufigsten Ursachen für Magen-Darm-Erkrankungen bei Kindern. Vor allem in den Wintermonaten treten zahlreiche Krankheitsfälle auf.

Rotaviren werden in die sieben Untergruppen A–G eingeteilt. Am bedeutendsten ist die Untergruppe A.

Übertragungswege

Die Übertragung von Rotaviren erfolgt in den meisten Fällen fäkal-oral, also durch Schmierinfektion. So sind Rotaviren in der Lage, längere Zeit auf Gegenständen wie zum Beispiel Spielzeug oder Flächen wie Toilettensitzen oder Waschbecken zu überleben.

Werden solche kontaminierten Gegenstände berührt und fasst man sich danach an die Nase oder den Mund, kommt es zur Infektion mit den Krankheitserregern.

Während der akuten Phase ist auch eine Übertragung der Viren durch die Luft im Bereich des Möglichen. Darüber hinaus kann die Ansteckung durch kontaminierte Lebensmittel oder verseuchtes Wasser erfolgen, was jedoch eher in Entwicklungsländern der Fall ist.

Zwischen der Infektion und dem Ausbruch der Krankheit vergehen in der Regel ein bis drei Tage. In dieser Zeit vermehren sich die Rotaviren in bestimmten Zellen des Darms, was zu deren Absterben führt. Da die abgestorbenen Zellen durch unreife Zellen ersetzt werden, hat dies Auswirkungen auf die Fähigkeit des Magen-Darm-Traktes, Nahrungsstoffe aufzunehmen.

Symptome

Wie stark die Symptome bei einer Rotavirus-Infektion ausfallen, hängt von der Schwere der Erkrankung ab. So ist leichter Durchfall ebenso möglich wie eine schwere wässrige Diarrhöe, die mit starkem Erbrechen einher geht. Manchmal sind im Stuhl Schleimbeimengungen enthalten.

Weitere Beschwerden können

sein. Gelegentlich treten auch Atemprobleme auf.

Symptome einer Dehydratation

Da es während der Erkrankung zu häufigem Durchfall und Erbrechen kommt, verliert der Körper sehr viel Flüssigkeit. Dadurch besteht jedoch die Gefahr einer Dehydratation (Austrocknung). Diese macht sich durch

bemerkbar. Außerdem wird weniger Urin ausgeschieden. Treten solche Anzeichen auf, muss unbedingt ein Arzt konsultiert werden.

Krankheitsverlauf

In den meisten Fällen dauert eine Infektion mit Rotaviren etwa zwei bis sechs Tage. Typisch für die Krankheit ist, dass sie schlagartig einsetzt und es zu starkem Durchfall und Erbrechen kommt. Meist hält das Erbrechen zwei bis drei Tage lang an.

Besonders gefährdet für schwere Krankheitsabläufe sind Babys und Kinder. Das ist darauf zurückzuführen, dass ihr Immunsystem noch nicht stark genug ist, um den Erregern zu widerstehen.

In Ländern der Dritten Welt kommt es jedes Jahr zu etwa 600.000 Todesfällen bei Kindern durch eine Rotavirus-Infektion. Es ist aber auch möglich, dass eine Infektion mit Rotaviren mild verläuft, sodass nur leichte Bauchschmerzen und Durchfall auftreten. Nach ein paar Tagen gehen die Symptome wieder von selbst zurück.

Problem: Hohe Ansteckungsgefahr

Während der gesamten Dauer der Krankheit besteht erhöhte Ansteckungsgefahr. Auch nach dem akuten Krankheitsstadium werden die Viren noch etwa 8 Tage lang über den Stuhl aus dem Körper ausgeschieden. In manchen Fällen kann es auch etwas länger dauern.

Diagnose

Um eine Rotavirus-Infektion zu diagnostizieren, wird meist eine Stuhlprobe entnommen, deren anschließende Untersuchung labortechnisch erfolgt. Dabei lässt sich ein spezifisches Antigen durch einen Enzym-Immun-Test (EIA) nachweisen.

Eine andere Diagnosemöglichkeit ist ein direkter Nachweis des Erregers unter einem Elektronenmikroskop. Obwohl sich das Virus auf diese Weise leicht ermitteln lässt, kommt die Methode jedoch aus Kostengründen nur selten zur Anwendung. Das Gleiche gilt für molekularbiologische Verfahren.

Wichtig ist eine Abgrenzung zu anderen Durchfallerkrankungen wie zum Beispiel einer Norovirus-Infektion. In Deutschland unterliegen Infektionen mit Rotaviren nach Paragraph 6 und 7 des Infektionsschutzgesetzes der Meldepflicht.

Akutmaßnahmen und Behandlungsmöglicheiten

Isolierung und Hygiene

Da es keine Medikamente gibt, die unmittelbar gegen die Rotaviren wirken, behandelt man bei einer Erkrankung in erster Linie die Symptome.

Kommt es zu einer Rotavirus-Infektion, müssen rasch Akutmaßnahmen eingeleitet werden. Dazu gehören die Isolierung des Patienten und das Einhalten von strengen Hygienemaßnahmen. Außerdem sollte man seinen Hausarzt konsultieren.

Flüssigkeitsausgleich

Wichtigster Behandlungspunkt bei einer Rotavirus-Infektion ist der Ausgleich des Flüssigkeitsverlustes, der durch den häufigen Durchfall entsteht. Besonders gefährdet sind Babys, Kleinkinder, Senioren und Menschen, die unter Vorerkrankungen leiden.

In manchen Fällen kann sogar eine Behandlung in einem Krankenhaus notwendig sein. So muss etwa bei der Hälfte aller Kinder unter 5 Jahren eine stationäre Therapie erfolgen. Dabei verabreicht man Trinklösungen oder Infusionen, die wichtige Mineralsalze enthalten, die dem Körper bei der Durchfallerkrankung verloren gehen.

Bei erwachsenen Menschen genügt es meist, den Flüssigkeits- und Elektrolytverlust durch viel Trinken auszugleichen. Als sinnvoll gelten

die in der Apotheke erhältlich sind.

Irrglaube über hilfreiche Cola

Ein beliebtes Hausmittel sind Cola-Getränke. Diese eignen sich jedoch nicht für kleine Kinder, da sie viel Zucker enthalten.

Dessen Verzehr hat zur Folge, dass die Abgabe von Wasser aus dem Organismus in Innere des Darms noch verstärkt wird. Darüber hinaus fällt der Verlust an Kalium durch das Koffein in der Cola noch größer aus. Je nachdem, wie alt das erkrankte Kind ist, gelten Babynahrung, Muttermilch, Wasser oder Kräutertees für die Flüssigkeitszufuhr als sinnvoll.

Bettruhe und Schonkost

Für erwachsene Patienten ist meist keine besondere Therapie erforderlich, da sich die Beschwerden nach ein paar Tagen von selbst wieder bessern. Wichtig ist, dem Körper während der Erkrankung Ruhe zu gönnen, im Bett zu bleiben und Schonkost zu sich zu nehmen.

Nicht zu empfehlen ist die Einnahme von Antidiarrhoika. Diese können die Ausscheidung der Viren erschweren und damit den Verlauf der Krankheit verlängern.

Rotavirus-Schutzimpfung

Bei Babys besteht die Möglichkeit, sie gegen Rotaviren impfen zu lassen. Da fast jedes Kind unter 5 Jahren an einer Rotavirus-Infektion erkrankt, macht eine solche Impfung durchaus Sinn. Ausdrücklich empfohlen wird sie von der Ständigen Impfkommission des Robert-Koch-Institutes (STIKO) allerdings nicht.

Verlauf der Schluckimpfung

Seit 2006 kommen in Deutschland zwei zugelassene Impfstoffe zur Anwendung. Dabei handelt es sich um RotaTeq und Rotarix. Diese werden als Schluckimpfung in zwei oder drei Dosen verabreicht.

Die erste Impfung nimmt man ab der sechsten Lebenswoche vor. Zwischen der 24. und der 26. Lebenswoche erhält das Baby dann die letzte Dosis. Wichtig ist, dass die Immunisierung bis zum 6. Lebensmonat abgeschlossen ist.

Bisher ist eine Schutzimpfung gegen Rotaviren nur bei Babys sinnvoll. Die Wirksamkeit der Impfstoffe beträgt rund 95 Prozent. Der Impfschutz hält etwa zwei bis drei Jahre an. Er schützt jedoch ausschließlich vor Rotaviren, sodass es durchaus zu anderen Durchfallerkrankungen wie zum Beispiel eine Norovirus-Infektion kommen kann.

Kontraindikation

Nicht durchgeführt werden darf eine Rotavirus-Schutzimpfung, wenn das Kind unter einer akuten Erkrankung wie

  • Durchfall
  • Erbrechen oder
  • Grippe

leidet, eine Immunschwäche besteht oder es überempfindlich auf einen Impfstoffbestandteil reagiert.

Nebenwirkungen

Durch die Impfung können verschiedene Nebenwirkungen auftreten. Dazu gehören vor allem

Ebenso sind

im Bereich des Möglichen. Vereinzelt kommt es auch zu Blutbeimengungen im Stuhl. In den meisten Fällen wird die Impfung jedoch gut vertragen.

Vorbeugemaßnahmen

Einer Infektion mit Rotaviren vorzubeugen erweist sich oft als schwierig, denn die Erreger gelten als umweltresistent. Wichtig ist das konsequente Befolgen von allgemeinen Hygienemaßnahmen. Dazu gehören

Außerdem sollte der Kontakt zu einer infizierten Person vermieden werden, was allerdings kaum möglich ist, wenn es sich um das eigene Kind handelt. Solange ein Kind krank ist und Ansteckungsgefahr besteht, darf es Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindergärten oder Kindertagesstätte nicht besuchen. Selbst zu Freunden und Verwandten sollte kein Kontakt aufgenommen werden.

Handelt es sich bei dem Betroffenen um jemanden, der beruflich mit Nahrungsmittel zu tun hat, darf dieser seine Tätigkeit frühestens 2 Tage, nachdem die Symptome abgeklungen sind, wieder aufnehmen. Die Entscheidung fällt der behandelnde Arzt oder das Gesundheitsamt.

Strenge Vorsichtsmaßnahmen gelten in Krankenhäusern, wie zum Beispiel das Tragen von Handschuhen. Dennoch kommt es besonders in Kliniken immer wieder zu Infektionen mit Rotaviren.

Besondere Vorsicht bei Säuglingen und Kindern

Rotaviren sind besonders für Babys und Kleinkinder gefährlich. So kommt es in den westlichen Industrieländern am häufigsten im Alter zwischen sechs Monaten und zwei Jahren zu Rotavirus-Infektionen. Dabei besteht ein erhöhtes Risiko für Komplikationen.

Warum Kinder leichter und schneller erkranken

Der Grund für die erhöhte Anfälligkeit von kleinen Kindern liegt in ihrem Immunsystem, denn dieses braucht bis zum siebten Lebensjahr, bis es richtig ausgebildet ist. Doch auch das Verdauungssystem reagiert überaus empfindlich, sodass es aus den verschiedensten Gründen zu Durchfall kommen kann.

Verlauf der Erkrankung bei Kleinkindern

Bei Babys und kleinen Kindern sind während einer Rotavirus-Infektion bis zu dreißig Brechdurchfallattacken am Tag möglich. An Füttern und Stillen ist dann nicht mehr zu denken. Besonders gravierend bei einer Brechdurchfallerkrankung ist der erhebliche Flüssigkeitsverlust, der eine lebensgefährliche Austrocknung zur Folge haben kann.

Wann ein Arzt aufgesucht werden muss

Leichte Infektionen mit Rotaviren lassen sich zu Hause behandeln. Besonders wichtig dabei ist, dem Kind ausreichend Flüssigkeit zuzuführen. So sollten Säuglinge weiterhin gestillt werden oder ihr Fläschchen bekommen. Ältere Kinder können Wasser oder ungesüßte Tees erhalten.

Hält der Durchfall jedoch länger als acht bis zwölf Stunden an und leidet das Kind unter

muss unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Unter Umständen kann auch eine Behandlung im Krankenhaus erforderlich sein.

Rotavirus während der Schwangerschaft

Keine Gefahr für das ungeborene Kind besteht, wenn die Mutter während der Schwangerschaft an einer Rotavirus-Infektion erkrankt. So wurden bislang noch keine Folgeschäden bei Babys beobachtet. Dennoch ist es wichtig, dass sich die Mutter einer ärztlichen Kontrolle unterzieht.

Leidet die Mutter jedoch unmittelbar während der Geburt an einer Infektion mit Rotaviren, besteht die Möglichkeit, dass der Säugling sich ansteckt. In diesem Fall muss das Kind umgehend mit Mineralstoffen und Zucker versorgt werden, damit es nicht zu einer lebensbedrohlichen Austrocknung kommt.

Empfohlene Speisen und Getränke und worauf verzichtet werden sollte

Wie bereits erwähnt, kommt es bei einer Infektion mit Rotaviren zu einem erheblichen Verlust an Flüssigkeit und Mineralstoffen im Körper. Dieser Verlust lässt sich jedoch wieder ausgleichen, wenn man sich während der Krankheit auf bestimmte Weise ernährt.

Die richtigen Getränke

Experten empfehlen, natriumreiches Mineralwasser ohne Kohlensäure zu trinken, das mit Kochsalz angereichert werden kann. Ebenfalls sinnvoll sind

  • Kräutertees oder
  • Pfefferminztee sowie
  • spezielle Elektrolytgetränke.

Die richtige Nahrung

Essen sollte man während einer Rotavirus-Infektion am besten eine klare Rinderbrühe oder Hühnerbrühe. Brühen haben den Vorteil, dass sie reichlich Salze enthalten. Als schonende Speisen gelten auch

Um den Kaliumverlust wieder auszugleichen, wird der Verzehr von Bananen empfohlen, die viel Kalium enthalten. In Salzstangen kommt dagegen reichlich Natrium vor.

Lebensmittel, die man vermeiden sollte

Natürlich gibt es auch Getränke und Speisen, die man während einer Durchfallerkrankung lieber vermeiden sollte. Dazu zählen vor allem

Außerdem wird von dem Verzehr von

abgeraten.

Quellen:

  • Uwe Beise, Uwe Beise, Werner Schwarz: Gesundheits- und Krankheitslehre: Lehrbuch für die Gesundheits-, Kranken- und Altenpflege, Springer Medizin Verlag, 2013, ISBN 9783642369834
  • Susanne Andreae, Peter Avelini, Peter Avelini, Martin Hoffmann, Christine Grützner: Medizinwissen von A-Z: Das Lexikon der 1000 wichtigsten Krankheiten und Untersuchungen, MVS Medizinverlage Stuttgart, 2008, ISBN 3830434545
  • Susanne Andreae, Peter Avelini, Melanie Berg, Ingo Blank, Annelie Burk: Lexikon der Krankheiten und Untersuchungen, Thieme Verlagsgruppe, 2008, ISBN 9783131429629
  • Frank H. Netter: Netter's Innere Medizin, Thieme Verlagsgruppe, 2000, ISBN 3131239611
  • Gerd Herold: Innere Medizin 2019, Herold, 2018, ISBN 398146608X
  • Gerd Herold: Innere Medizin 2020, Herold, 2019, ISBN 3981466098
  • Malte Ludwig: Repetitorium für die Facharztprüfung Innere Medizin: Mit Zugang zur Medizinwelt, Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2017, ISBN 3437233165
  • Stefan Gesenhues, Anne Gesenhues, Birgitta Weltermann: Praxisleitfaden Allgemeinmedizin: Mit Zugang zur Medizinwelt (Klinikleitfaden), Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2017, ISBN 3437224476
  • Reinhard Strametz: Grundwissen Medizin: für Nichtmediziner in Studium und Praxis, UTB GmbH, 2017, ISBN 3825248860

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