Die Brust - Produziert Muttermilch und ist besonders in Form eines straffen Busens Schönheitsideal

3D Grafik weibliche Brust in blau-durchsichtigem Körper

Die Brust besteht aus Brustwarze, Warzenhof und Brustdrüsenkörper; straffe Brüste sind besonders nach der Schwangerschaft Trainingsziel Nr 1

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  • von Paradisi-Redaktion

Als Brüste (Mammae) bezeichnet man sekundäre Geschlechtsmerkmale der Frau. Sie bestehen aus der Brustdrüse sowie Binde- und Fettgewebe.

Aufbau

Zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen der Frau gehören die Brüste (Mammae). Diese bestehen aus:

Über die Brustdrüse wird Muttermilch in Form von Sekret durch einige Ausführungsgänge, die auf der Brustwarze münden, abgesondert. Auch Männer verfügen über Brüste, die aber deutlich geringer ausgeprägt sind und nicht die Aufgaben der weiblichen Brüste haben.

Zusammengesetzt wird die weibliche Brust aus:

  • Brustwarze
  • Warzenhof
  • Brustdrüsenkörper

Die Brustdrüse wiederum besteht aus Bindegewebe, Fettgewebe sowie fünfzehn bis zwanzig Einzeldrüsen. In jeder dieser einzelnen Drüsen befindet sich ein Ausführungsgang, der Hauptmilchgang genannt wird.

Sämtliche Hauptmilchgänge münden in der Brustwarze. Kurz vor der Mündung befindet sich eine Aufweitung, die man als Sinus lactiferi bezeichnet. Diese dient während der Stillzeit als Milchreservoir.

Zudem gibt es in jeder Einzeldrüse mehrere durch Mantelgewebe von einander abgegrenzte Drüsenläppchen (Lobuli). Deren Ausführungsgänge münden in die Hauptmilchgänge.

In der Mitte der Brust befindet sich der Warzenhof (Areola), in dessen Zentrum wiederum die dunkel- bis hellrote Brustwarze (Mamille) liegt. Durch die Brustwarzen wird nach der Schwangerschaft Muttermilch abgesondert. Außerdem kann es bei ihrer Berührung zu einer Anregung des Geschlechtstriebs kommen.

Position der Brust

Die Position der Brust befindet sich unter der Haut auf dem kleinen und großen Brustmuskel, wo sie sich von der zweiten bis zur siebten Rippe erstreckt. Die weiblichen Brüste können die verschiedensten Größen und Formen aufweisen, was von dem Anteil an Binde- und Fettgewebe sowie genetischen Faktoren abhängt. Ebenso können hormonelle Schwankungen während der Menstruation oder Hormonveränderungen einen Einfluss auf Größe und Form der Brüste haben.

Biologie: Warum Frauen nur ein Paar Brüste haben

Die Anzahl der Brustwarzen wurde von der Evolution an die durchschnittliche Kinderanzahl angepasst

Neugeborenes wird gestillt, Frau hält ihre Brust stützend
Breast feeding of the newborn baby © Max Tactic - www.fotolia.de

Die meisten Körperteile des menschlichen Körpers sind paarweise angelegt: Augen, Arme, Ohren, Hände. So ist es auch mit der weiblichen Brust. Es erscheint uns ganz normal, dass Frauen zwei Brüste haben, dabei zeigt ein Blick ins Tierreich, dass es auch anders geht.

Anpassung an die durchschnittliche Kinderanzahl

Kühe haben in der Regel vier Zitzen an ihrem Euter, Hündinnen acht bis zehn und Säue verfügen sogar über bis zu achtzehn Stück. Die Erklärung für die Unterschiede ist dabei denkbar einfach: "Der Mensch ist ja objektiv betrachtet ein Säugetier. Die Anzahl der Zitzen ist bei Säugetieren an die durchschnittliche Wurfgröße angepasst", erklärt Sabine Wenisch von der Uni Gießen. Die Zahl der Brustwarzen entspricht der Zahl der Jungtiere mal zwei.

Menschen bringen in der Tat meist nur ein Baby zur Welt. Zwillingsgeburten sind mit 1,2 Prozent relativ selten. "Die Natur verschwendet nicht gern", so Wenisch. Wenn nur ein Junges geboren wird, macht es für den Körper unter Energiegesichtspunkten keinen Sinn, weitere Milchdrüsen auszubilden.

Streit unter Wissenschaftlern: Warum sind Brüste prall?

3D Grafik weibliche Brust in blau-durchsichtigem Körper
weibliche brust © Sebastian Kaulitzki - www.fotolia.de

Der weibliche Busen erfüllt im Wesentlichen zwei Funktionen: Er ernährt den Nachwuchs und dient sexy in Szene gesetzt als Blickfang. Aber warum ist die menschliche Brust eigentlich auch dann noch prall und rund, wenn gerade nicht gestillt wird?

Ein Blick ins Tierreich zeigt, dass dies nicht überall der Fall ist. Bei weiblichen Affen flacht die Brust beispielsweise merklich ab, wenn der Nachwuchs andere Nahrungsquellen erschlossen hat. Wissenschaftler sind sich in dieser Frage nur an einer Stelle einig: Hauptgrund ist der aufrechte Gang des Menschen. Denn die Transformation hat dazu geführt, dass die Vagina als primäres Geschlechtsorgan verhältnismäßig unauffällig platziert ist. Der Busen wurde so als Ausgleich zum primären Blickfang für Geschlechtspartner.

Welche Botschaft die Rundungen jedoch genau aussenden, darüber streitet die Wissenschaft noch immer. Die Annahmen variieren vom Busen als Signal für Gebärfähigkeit bis hin zum Busen als rein schmückende körperliche Ausprägung.

Warum Frauen immer größere Brüste bekommen

Immer größere Oberweite - wachsendes Übergewicht und hormonelle Veränderungen

Nahaufnahme Brüste in weißem BH Push-Up-BH
Nacked Woman 8 © Paul Posthouwer - www.fotolia.de

War noch in den 50er Jahren das klassische B-Körbchen die verbreitetste Brustgröße, werden inzwischen die Brüste der meisten Frauen deutlich größer. Während im Ausland Labels wie Bravissimo inzwischen daran arbeiten, eine Körbchengröße L auf den Markt zu bringen, hinkt in Deutschland der Markt noch stark hinterher.

Viele Frauen - gerade mit größeren Brüsten - tragen die falsche BH-Größe. Aber selbst in Großbritannien, wo das Größenspektrum viel breiter gefächert ist, sollten laut Statistik 60 Prozent der Frauen, die C-Körbchen tragen, eigentlich auf Größe D zurückgreifen.

Zunehmendes Übergewicht und veränderte Hormoneinwirkung

Der Grund für die größeren Brüste in diesem Jahrtausend ist für viele Forscher in erster Linie die wachsende Zahl übergewichtiger Frauen; aber das ist nur die halbe Wahrheit. Auch schlanke Frauen mit großer Oberweite sind längst kein ungewöhnliches Bild mehr.

Hier spielt die Tatsache eine Rolle, dass Mädchen früher in die Pubertät kommen, viele Frauen aber erst sehr viel später Kinder bekommen als noch vor einigen Jahrzehnten. Gleichzeitig wird kürzer gestillt und über längere Perioden die Antibabypille genommen.

Dadurch wirken ganz andere hormonelle Größen auf den Körper - nämlich sehr viel mehr Östrogen, das das Brustwachstum stark beschleunigt.

Es gibt angeblich den perfekten Busen

Braunhaarige junge Frau in braunem Kleid schaut über rechte Schuler, wirft Kussmund zu, sexy, vor weißem Hintergrund
Portrait of a sexy girl .Makeup and cosmetics © T.Tulic - www.fotolia.de

Glaubt man dem Schönheitschirurgen Dr. Patrick Mallucci, lässt sich der perfekte Busen mathematisch berechnen. Er selbst habe die Formel selbst entwickelt. Seit Jahren erforschte er den weiblichen Busen und möchte jetzt endlich allen zeigen, was er erreicht hat. Seine letzten Forschungen hat er bei drei Mädchen durchgeführt. Danach war er sich sicher: Die Formel steht fest.

Die horizontale Linie, die zwischen den Brustwarzen liegt, sollte 45% über der Brustmasse liegen und 55 % darunter. 20 Grad nach oben soll nach Ansicht des Arztes die Mamille stehen. Somit wirkt der Busen natürlich und schön kurvig.

Da er die perfekte Formel rausgefunden hat, darf er sich garantiert über viel Kundenzulauf freuen. Hoffentlich wollen sich nicht zu viele ehemalige Patientinnen ihren Busen korrigieren lassen.

Frauen haben zwei Brüste - warum genau zwei?

Wir erklären, wie die Anzahl der Brüste bei Säugetieren zustandekommt

Nahaufnahme Brüste in weißem BH Push-Up-BH
Nacked Woman 8 © Paul Posthouwer - www.fotolia.de

Frauen haben genau zwei Brüste, egal ob sie groß oder klein sind - das erscheint uns allen logisch. Doch warum sind es ausgerechnet zwei und nicht mehr oder weniger? Warum gibt es so große Unterschiede zwischen Mensch und Tier, wie beispielsweise bei der Vielzitzen, die bis zu 24 Milchdrüsen hat?

Symmetrische Anzahl der Milchdrüsen

Zunächst einmal wäre da die Frage, warum die Anzahl der Milchdrüsen immer gerade ist. Experten zufolge liegt dies ganz einfach am symmetrischen Körperbau. Jede Körperhälfte - ob bei Tier oder Mensch - enthält eine bestimmte Anzahl an Milchleisten, aus denen sich die Zitzen bilden. Beim Menschen wäre dies zwischen den Vordergliedmaßen.

Anzahl der Milchdrüsen orientiert sich an der durchschnittlichen Nachwuchsgröße

Die Anzahl der Milchdrüsen bei Säugetieren hat etwas mit der Größe des Nachwuchses zu tun. Einer Faustregel nach beträgt sie doppelt so viel wie die durchschnittliche Wurfgröße. So gebährt die Vielzitzenmaus beispielsweise durchschnittlich 12 Junge, während der Durchschnitt bei Frauen bei einem Kind liegt - nur in 1,2 Prozent der Fälle handelt es sich um Mehrlingsgeburten.

Natürlich hält die Natur auch Ausnahmen bereit, so haben Kühe zum Beispiel vier Zitzen, obwohl auch bei ihnen die Zwillingsrate eher niedrig ist.

Interessante Fakten über den weiblichen Körper

Hübsche, lächelnde Frau mit langen, blonden Locken und beigem Wollpulli
girl in the bar 4 © Amir Kaljikovic - www.fotolia.de

Der weibliche Körper ist deutlich komplexer als der von Männern, besitzen Frauen doch durchschnittlich rund 500 Gene mehr als Männer. Es gibt einige Fakten über den weiblichen Körper, über die mit Sicherheit aber nicht einmal Frauen Bescheid wissen.

Gehirn der Frau

Dass das Gehirn von Frauen in der Regel kleiner ist als das von Männern ist mittlerweile allseits bekannt, doch weniger klug sind sie dadurch nicht, wie Untersuchungen an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt gezeigt haben. Das Gehirn von Frauen weist nämlich sehr viel mehr Hirnwindungen auf. Durch diese komplexere Oberfläche sind die Hirnzellen bei Frauen besser miteinander vernetzt, was ihr Gehirn leistungsfähiger macht.

Fruchtbarkeit der Frau

Ein weiterer Fakt betrifft die Fortpflanzungsfähigkeit von Frauen. Diese nimmt mit zunehmendem Alter bekanntermaßen ab. Eine Ursache dafür ist die schwindende Anzahl an Eizellen. Frauen kommen bereits mit einer bestimmten Anzahl an Eizellen zur Welt. Neu gebildet werden können sie nicht. Sind die Eizellen aufgebraucht, setzt die Menopause ein.

Da nicht jede Frau mit der gleichen Anzahl an Eizellen geboren wird, beginnt die Menopause bei den Einen früher und bei den Anderen später.

Brust der Frau

Ein anderes Mysterium des weiblichen Körpers ist und bleibt die Brust. Sie besteht nicht nur aus Fett-, Binde- und Drüsengewebe und dient dazu Säuglinge zu stillen, sie ist auch mit einem feinen Netzwerk an Nervenzellen durchzogen, was sie zu einem der sensibelsten Bereiche des weiblichen Körpers macht. Die hohe Anzahl an Nervenzellen in der Brust macht es sogar möglich, dass manche Frauen in der Lage sind allein durch eine intensive Stimulation der Brustwarzen einen Orgasmus zu bekommen.

Veränderungen im Körper einer Frau äußern sich meist auch an den Brüsten. Nimmt eine Frau zu, wächst auch ihr Busen. Nimmt sie dagegen ab, wird der Busen kleiner. Während des Monatszyklus sorgen die Geschlechtshormone dafür, dass die Brüste anschwillen.

Dass manche Frauen unterschiedlich große Brüste haben, ist ganz normal, da bei keinem Menschen die rechte und die linke Körperhälfe exakt gleich sind. Bei einigen Frauen sind die Unterschiede aber stärker ausgeprägt als bei anderen. Die Brüste sind unterschiedlich stark durchblutet, wodurch in die eine Brust weniger Hormone ins Gewebe gelangen können als bei der anderen, was beim Brustwachstum zu einem Größenunterschied führen kann. Dieser gleicht sich im Laufe der Brustentwicklung aber in der Regel wieder aus.

Funktion: Muttermilch-Produktion

Zu den wichtigsten biologischen Funktionen der weiblichen Brust gehört das Stillen von Säuglingen mit Muttermilch. Darüber hinaus gilt ihre sexuelle Anziehungskraft auf einen männlichen Partner als weitere wesentliche Aufgabe.

Die weiblichen Brüste bilden sich erst während der Pubertät aufgrund von hormonellen Umstellungen heraus. Im Verlauf einer Schwangerschaft und Laktation sondert die Brustdrüse Milch ab.

Mit zunehmendem Alter kommt es zu einer Reduzierung von Binde- und Fettgewebe, wodurch sich Größe und Form der Brüste verändern. Nicht zu unterschätzen ist hierbei auch die genetische Veranlagung.

Dabei spielt insbesondere die individuelle Beschaffenheit des Bindegewebes eine wichtige Rolle. Nur, wenn genügend kollagene Fasern vorhanden sind, bleibt der Busen auch mit zunehmendem Alter noch schön straff.

Selbstverständlich gibt es zahlreiche weitere Faktoren, die einen entscheidenden Einfluss haben: Nach starkem Gewichtsverlust, beispielsweise durch eine Crash-Diät oder eine Schwangerschaft, wirken die Brüste häufig deutlich erschlafft.

Warum verkleinern sich die Brüste?

Nahezu jede Mutter ist von der Reduzierung der Körbchengröße betroffen. Dabei ist es auch unerheblich, ob sie das Kind mit der Brust oder mit der Flasche stillt. Während der Schwangerschaft vergrößert sich zunächst das Volumen des Busens: Er legt Fettreserven an und bildet das System der Milchdrüsen aus.

Sobald das Kind nicht mehr gestillt wird, ziehen sich die Drüsen zurück. Zudem ist durch die für den Körper intensive Zeit oft auch das Fett aufgebraucht.

Die Brust wirkt nun kleiner. Auch das Gewebe der beiden Organe erscheint jetzt etwas weniger straff. Beinahe jede Frau nimmt den Busen daher schlaff und hängend wahr.

Eine straffe Brust wünschen sich wohl die meisten Frauen, besonders im zunehmenden Alter oder nach der Schwangerschaft; es gibt einige Tipps, die man für dieses Vorhaben realisieren kann...

Tipps und Tricks für eine straffe Brust

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen woraus die Brust besteht und warum sie unter Umständen einen ziemlichen Hänger bekommen kann. Eines der wichtigsten Merkmale der Brüste ist, dass sie keine eigenständige Muskulatur haben.

Lediglich drei so genannte Spannmuskeln an den Oberarmen und den Schultern stellen eine Verbindung zu anderen Muskelregionen dar und sind gleichzeitig für die Straffung der Brust zuständig. Ansonsten finden sich in der Brust Binde-, Fett- und Drüsengewebe, das sich selbst mit exzessivem Sport nicht straffen lässt. Also heißt es, sich auf die drei vorhandenen Muskeln konzentrieren.

Das richtige Training

Regelmäßige Liegestütze wirken hier hervorragend. Ungeübte beginnen am besten zunächst mit zehn bis fünfzehn Stück am Tag und steigern sich dann Woche zu Woche auf mindestens fünfzig.

Für zwischendurch bietet sich folgende Übung an: Beide Handflächen werden auf Brusthöhe fest zusammengepresst. Bis zehn zählen und lockern. Täglich etwa drei bis fünf Mal heben die Brust bereits nach wenigen Wochen deutlich an, deshalb lohnt es sich, hier durchzuhalten und brav die Übungen zu machen.

Um dem Busen ein natürliches Lifting zu verpassen, werden also beispielsweise spezielle Brustgymnastik, aber auch regelmäßige Schwimmeinheiten empfohlen. Tatsächlich können diese Maßnahmen den stützenden Brustmuskel stärken. Und Sport gilt sowieso als Wunderwaffe gegen schlaffe, fahl wirkende Haut - wer sich mehrmals pro Woche bewegt, der verbessert seine Durchblutung und kann somit indirekt auch der Brustpartie zu einem schöneren Aussehen verhelfen.

Nach der Schwangerschaft: Training im geringen Umfang

Eine der besten Methoden, den Busen wieder üppig zu präsentieren, liegt in den entsprechenden sportlichen Übungen.

  • Die Brustpresse
  • die Liegestütze sowie
  • das allgemeine Training für den Oberkörper

stärken die Muskeln, bauen das Gewebe auf, straffen die Hautpartien und sorgen für eine umfangreiche Durchblutung aller beteiligten Zonen. Doch Vorsicht, gerade in der Zeit nach der Schwangerschaft sollte das Programm nicht allzu intensiv gewählt werden, da dem Körper die dafür benötigte Energie fehlt.

sind indes probate Möglichkeiten, um die gesamte Brustzone wieder attraktiver erscheinen zu lassen und mancher Frau somit das Selbstwertgefühl zurückzugeben.

Die richtige Pflege

Doch das ist nur die Bewegungsseite in Sachen Brustschönheit. Da die Haut an dieser Stelle recht dünn ist, enthält sie deshalb kaum Kollagen und Knitterfältchen machen sich schnell breit.

Hier kommt es auf die richtige Pflege an, und zwar am besten zunächst mit Wechselduschen und ab und zu einem kalten "Schock" durch einen Eiswürfel.

Dieser wird in ein Baumwolltuch eingepackt und in kreisenden Bewegungen über die ganze Brust geführt. Straffender kann Wasser nicht sein! Wer dann noch zu Pflegeprodukten mit

greift, kann recht schnell feststellen, dass sowohl Fältchen verschwinden als auch die Brust optisch gleich ganz anders aussieht. Insbesondere die Olive

  • erzielt auf der Haut einen glättenden Effekt
  • entzieht dem Busen Schlacken und Schadstoffe,
  • pflegt darüber hinaus aber optimal.

Jede Frau sollte daher selbst erproben, mit welchen Mitteln sie sich bestmöglich umschmeichelt fühlt. Egal, ob Cremes, Öle oder Lotionen: Jedes dieser Mittel darf im Zuge der kreisenden Handbewegungen während der Massage auf die Brust aufgetragen werden, um deren Ziele schneller zu erreichen.

Abgerundet wird das Pflegeprogramm mit einem Bronzepuder, der besonders in Dekolleté freien Shirts oder Blusen ein wahres Finish ist.

Mit der Dusche die Pflege unterstützen

Aber nicht alleine die vorgenannten Maßnahmen bewirken eine üppige und vor allem straffe Brust. Vielmehr lohnt es sich, die kleinen Details der alltäglichen Routine zu beachten.

Heiße und vor allem ausgiebige Bäder mögen angenehm sein und gerade in der Zeit nach der Schwangerschaft dem Seelenheil dienen – sie entziehen der Haut aber ein hohes Maß an Feuchtigkeit. Besser gestaltet es sich dagegen, den Körper abzuduschen. Wer etwa eine Minute lang den Duschkopf auf die Brüste lenkt und dabei im Rhythmus von 12 bis 15 Sekunden zwischen kaltem und warmem Wasser variiert, kann ebenso zur Durchblutung des Gewebes beitragen.

Massagen

Eine weitere Option zur Stärkung der Brüste liegt in sanften Massagen. Auch sie sind geeignet, um die Durchblutung anzuregen und das Gewebe zu kräftigen.

Ideal erweisen sich dabei kreisende Bewegungen der Hände sowie ein anschließendes Ausstreichen zu den Seiten. Auch ein leichtes Klopfen mit den Fingerspitzen erzielt den erwünschten Effekt.

Wichtig ist es bei alledem, keinen allzu festen Druck auszuüben, da die noch immer intakten Drüsen hierbei beschädigt werden könnten. Ratsam gestaltet es sich darüber hinaus, diese Maßnahme möglichst oft anzuwenden.

Etwa ein bis zwei Mal am Tag kann der Brustkorb auf diese Weise gepflegt werden. Wer sich das nicht zutraut, darf bei Heilpraktikern eine spezielle Massage, besonders für die Zeit nach der Schwangerschaft, in Anspruch nehmen.

Die richtige Ernährung

Zu guter Letzt sollte man auch zu Nahrungsmitteln greifen, die besonders wertvolle Nährstoffe für das Bindegewebe und die Haut haben. Top sind hier

versorgen den Körper mit Proteinen und stützen das Bindegewebe von innen. Möglichst reduzieren sollte man dagegen

Ebenfalls brustfreundlicher ist es, wenn der Alkohol und Kaffee nicht ganz soviel fließt, jedoch täglich mindestens zwei Liter Wasser getrunken werden. Wahlweise geht natürlich auch Tee ohne Zucker oder eine Mix aus Saft und Wasser.

Dadurch wird die Haut und damit auch der Busen von innen aufgepolstert und zeigt sich gleich noch mal so schön. Jetzt den passenden BH auswählen und konsequent trainieren und pflegen, verwandelt den einst ungeliebten Busen zu einem Highlight.

Veränderung der Form durch Brustoperation

Da die weiblichen Brüste auch eine wichtige ästhetische Rolle spielen, werden sie oftmals Schönheitsoperationen unterzogen, bei denen die Form der Brüste verändert wird. Empfindet eine Frau beispielsweise ihre Brüste als zu klein, kann sie eine Brustvergrößerung vornehmen lassen, bei der spezielle Implantate aus Silikon oder Kochsalz in die Brüste eingesetzt werden.

Werden die Brüste hingegen als unangenehm groß empfunden, besteht die Möglichkeit einer Brustverkleinerung (Mammareduktionsplastik). Für den Fall, dass die Brüste schlaff herunterhängen, können sie durch eine Bruststraffung (Mastopexie), bei der überschüssiges Gewebe entfernt wird, wieder eine attraktivere Form erhalten.

Bei solchen Schönheitsoperationen besteht jedoch das Risiko von Komplikationen und damit verbundenen Beschwerden an den Brüsten. So kann es z.B. nach einer Brustvergrößerung mit Implantaten zu einer schmerzhaften Kapselfibrose kommen.

Für einen schöneren Busen gibt es auch Spezialcremes, die die Brust vergrößern sollen: Die Vielzahl fördert lediglich die Durchblutung, wodurch die meisten (aber leider nicht alle!) Produkte harmlos sind, aber ganz bestimmt keine Wundermittel.

Sinnvoll ist daher, wie so oft, vermutlich eine Kombination aus verschiedenen Maßnahmen. Regelmäßige Bewegungseinheiten gehören ebenso dazu wie Massagen und Cremes.

Eine richtiggehende Straffung aber kann in den meisten Fällen nur durch einen operativen Eingriff geschafft werden. Ob der mit allen hiermit verbundenen Risiken jedoch die richtige Wahl ist, das sollte jede Frau in Ruhe und ganz persönlich entscheiden.

Kann man sich den Busen schön trainieren?

Was ist dran an den Tipps und Tricks, die erschlafften Rundungen wieder voll und knackig zaubern sollen?

Oberkörper und Dekollete einer nackten Frau mit umschlossenen Armen
pecho_4950. © Guillermo Gimenez - www.fotolia.de

Immer wieder hört man von sagenhaften Tipps und Tricks, die einem schlaffen Busen vorbeugen sollen oder sogar versprechen, bereits erschlaffte Rundungen wieder voll und knackig zu machen! Einige der wichtigsten stellen wir hier vor - kritisches Fazit inklusive!

Was helfen kann: Sport, Massagen, der passende BH

Die weibliche Brust besteht neben Drüsen- vornehmlich aus Bindegewebe. Das kann im Laufe der Zeit schon einmal absinken - und: je schwerer der Busen, desto größter das Risiko.

  1. Eine optimale Stützung auch und gerade bei sportlichen Aktivitäten mit einem Spezial-Büstenhalter ist also ein absolutes Muss. Auch im Alltag gilt: Kaufen Sie einen BH, der wirklich passt!

  2. Immer wieder liest man von speziellen Kräftigungsübungen für Hautgewebe und Brustmuskulatur. Auch Schwimmen gilt als gute Unterstützung für einen festen, straffen Busen.

  3. Zusätzlich sollen auch regelmäßige Massagen helfen, das Bindegewebe zu festigen und den Zellstoffwechsel anzukurbeln. Tipp: Neben Massagen mit speziellem, nährenden Öl haben sich auch Trockenmassagen zum Beispiel mit Seiden- oder Sisalhandschuhen (aus der Drogerie) bewährt.

  4. Und schließlich werben auch Spezial-Cremes um die Gunst ihrer weiblichen Kundschaft: Je nach Produkt sind hier zum Beispiel durchblutungssteigernde Stoffe enthalten, die ähnlich wie beim Lip Plumper für ein insgesamt volleres Erscheinungsbild sorgen sollen.

  5. Vakuum-Trainer zur Vergrößerung oder Straffung des Brustgewebes funktionieren auf manuellem Wege.

...oder doch alles Placebo?

Zugegeben: Die erstgenannten Tipps sind garantiert nicht schädlich, viele davon im Gegenteil sogar allgemein gesundheitsförderlich. Das gilt insbesondere für sportliche Betätigung und Massagen. Und: Das Gefühl, sich etwas Gutes getan zu haben, ist sowieso unschlagbar.

Trotzdem ist die Wirksamkeit nicht eindeutig belegt. Denn tatsächlich ist die Beschaffenheit des Bindegewebes zu einem bedeutenden Teil genetisch geprägt.

Der Umfang des Busens sowie hormonelle Veränderungen durch Schwangerschaft oder auch Krankheiten können ebenfalls eine Rolle spielen. Und: Wenn die genannten Tipps einen Effekt haben, dann am ehesten als präventive Maßnahme.

Teure Produkte sind nicht zwingend hilfreich

Teure Spezialprodukte wiederum haben im Idealfall einen geringen bis gar keinen Effekt. Im schlimmsten Fall sind sie mit dubiosen Stoffen ausgestattet oder verletzten - wie der Vakuum-Trainer für den Busen - bei nicht korrekter Handhabung sogar das Bindegewebe.

Deshalb: Probieren Sie aus, was sich gut anfühlt, aber machen Sie sich bitte keine übertriebenen Hoffnungen. Schließlich ist der weibliche Busen auch so schön genug - in all seinen Formen und Größen!

Berechnung des idealen Busen der Frau

Der britische Schönheitschirurg Patrick Mallucci hat eine Formel entwickelt, mit deren Hilfe man den perfekten Busen berechnen kann. Dies berichtet die Zeitung "The Independent". Speziell Daten von Nackt-Models dienten ihm für seine wissenschaftliche Arbeit als Grundlage. In der nächsten Woche soll die genaue Berechnungsformel bei der Londoner Konferenz am Royal College of Surgeons präsentiert werden. Schon jetzt wurden Einzelheiten bekannt.

So ist das Verhältnis zwischen Ober- und Unterhälfte der Brust wichtig, die Anordnung der Brustwarze und deren leichte Neigung nach oben. In Operationen möchte Mallucci perfekte Brüste modellieren.

Für einen schönen Busen kauen Japanerinnen Kaugummi

In Japan kauen die Frauen für einen schönen Busen viel Kaugummi von der Sorte "B2up", der Stoffe des "Kwao Krua"-Gewächses enthält. Ähnliche Auswirkungen wie Östrogen haben die in der Knolle enthaltenden Phytoöstrogene.

Bei den Tests wurde festgestellt, dass der Busen durch "Kwao Krua" erheblich größer werden kann, worauf Forscher aus Thailand hinwiesen.

In Großbritannien haben Wissenschaftler zusätzlich nachgewiesen, dass für die Haut und die Haare "Pueraria mirifica" sehr gut sei.

Das perfekte Dekolleté: Training und Lotion

Wer behauptet, dass nur ein großer Busen auf die Männer anziehend wirkt? Nicht die Größe ist entscheidet, sondern, ob das Dekolleté gepflegt wirkt. Frau kann einiges dafür tun. Niemand muss unbedingt zum Beautydoc. Es gibt viele andere natürliche Methoden, um den Busen in Form zu bringen. Auf jeden Fall sollte Frau den Busen und das Dekolleté täglich eincremen. Eine normale Feuchtigkeitscreme aus der Drogerie reicht vollkommen aus. Wunder vollbringen Wechselduschen und Eiswürfel. Diese Methoden straffen die Haut und der Busen bekommt die optimale Form. Wer Zeit und Lust hat kann noch dazu im Fitnesscenter trainieren. Spezielle Übungen helfen dabei, die Brustmuskulatur optimal zu formen.

Neben dem perfekten Dekolleté sollte eine Dame auch selbstbewusst agieren - selbstbewusste Frauen finden viele Männer extrem sexy.

Mehr Lebensqualität mit dem richtigen Sport-BH - die Forschung über den hüpfenden Busen

Schwarzhaarige Joggerin in weißem Sport-BH
girl jog © Serguei Kovalev - www.fotolia.de

Sport hält gesund und sorgt zudem für mehr Lebensqualität. Doch in der Frauenwelt gibt es einen Punkt, der die Sache unangenehm macht, nämlich dann, wenn der Sport-BH nicht richtig sitzt. Es gibt eine Vielzahl an Büstenhaltern, die das Problem "hüpfende Brust" beseitigen sollen, doch oftmals ohne Erfolg.

Die Wissenschaftlerin Joanna Scurr von der Universität Portsmouth hat sich dieses Thema zu ihrer Lebensaufgabe gemacht und arbeitet an der Entwicklung des perfekten Sport-BHs. Wie sie sagt, verzichten viele Frauen - vor allem mit großen Busen - gänzlich auf Sport, da dieser für sie mit Schmerzen verbunden ist. Auf diese Weise sei die Lebensqualität der Betroffenen stark eingeschränkt.

Für ihre Arbeit hat Scurr bereits zahlreiche Stunden damit verbracht, die Bewegung der Brust bei zum Beispiel joggenden Frauen zu analysieren. Mit ihren Ergebnissen möchte sie Textilherstellern bei ihrer Arbeit wertvolle Anregungen geben.

Ein straffer Busen ist nicht nur eine Frage der Genetik

Junge Frau tastet ihre Brust ab
Junge Frau © bilderbox - www.fotolia.de

Es gibt kaum ein Körperteil, an dem Frauen soviel herummäkeln, wie an ihrem Busen. Zu groß, zu klein, zu schlaff - irgendwas auszusetzen hat man immer. Dabei gilt besonders für den Busen, dass man ihn am besten so akzeptiert, wie er ist. Viel machen kann man an der Form nämlich leider nicht.

Es gibt dennoch einige Tricks, mit denen man Haut, Bindegewebe und Muskeln unterstützen kann. So hilft der regelmäßige Gang ins Schwimmbad besonders effektiv, um die Brustmuskulatur aufzubauen. Auch der gute alte Trick mit dem Tennis- oder Knautschball, den man zwischen die Handflächen drückt, hilft sehr gut.

Um das Gewebe zu straffen und mit Nährstoffen zu versorgen, kann man sich morgens schnell eine Kur selbstmachen. Dazu nimmt man einfach zwei Esslöffel Kaffeepulver, einen Schuss Leinöl und den Saft einer frisch gepressten Zitrusfrucht - die Mischung massiert man vor dem Duschen auf das Dekolleté und braust sie nach etwas Einziehen einfach ab.

Zu guter Letzt sollten besonders Frauen mit großen Brüsten beim BH-Kauf aufpassen. Es ist ratsam, sich im Fachgeschäft einmal professionell ausmessen zu lassen, damit man genau weiß, welche Größe man hat. Schlecht sitzende BHs können tatsächlich schädlich für das Gewebe sein, indem sie der Brust keinen Halt geben oder den Lymphfluss behindern.

Ein schöner Busen entzückt immer: So gelingt das perfekte Dekolleté

Frau mit großer Oberweite knöpft sich Corsage zu
decolte © SANDY MATZEN - www.fotolia.de

Nichts begeistert die Herrenwelt so sehr wie ein üppiges gepflegtes Dekolleté bei den Damen. Allerdings gehört einiges dazu, um den Ausschnitt perfekt zu füllen: Zu viel Busen wirkt schnell ordinär, zu wenig ist dagegen auch nicht schön.

Tricks bei größeren und kleineren Brüsten

Ein zu üppiger Busen kann am besten durch einen Minimizer-BH und eine raffinierte Schnittform in Schach gehalten werden. Für kleine Brüste empfiehlt sich dagegen ein Push-Up-BH oder eine Corsage. Eine Silikoneinlage im BH kann eine ganze Körbchengröße hinzuschmuggeln.

Tipps für einen schönen Ausschnitt

Doch auch die perfekte Oberweite hilft nichts, wenn das Dekolleté nicht gepflegt wird. Die dünne Haut trocknet schnell aus und neigt zu frühen Falten, so dass sie immer gut mit Feuchtigkeitscremes gepflegt werden sollte.

Ein Trick aus Omas Nähkästchen: Kurz vor dem großen Auftritt das Dekolleté mit Eiswürfeln einreiben. Durch die plötzliche Kälte wird die Durchblutung gefördert und die Haut wirkt jünger und frischer.Hilfreich ist es auch, täglich eine gute Haltung zu üben: Rücken gerade, Schultern zurück - und der Busen wirkt automatisch straffer. Bronzepuder oder braunes Rouge kaschieren mögliche Hautunreinheiten und betonen die Kurven.

Doch auch auf die richtige Verpackung kommt es an: Rüschen wie beim klassischen Dirndl wirken immer gut. Auch ein edles Schmuckstück verziert das Dekolleté auf elegante Weise. Allerdings ist hier weniger mehr: Wer das Dekolleté komplett mit üppigem Schmuck bedeckt, läuft Gefahr, mit einem Weihnachtsbaum verwechselt zu werden.

Beschwerden und Erkrankungen der Brüste

Brustentzündung

Eine der häufigsten Erkrankungen der Brüste ist die Mastitis. Dies ist eine Entzündung, die zumeist von Bakterien verursacht wird und die vor allem bei stillenden Müttern vorkommt.

Oftmals tritt sie zwei Wochen nach der Geburt auf. Brustentzündungen außerhalb des Wochenbettes kommen eher selten vor.

Typische Symptome einer Mastitis sind:

  • Schmerzen an den Brustwarzen
  • Überwärmung und Rötung einer Brust
  • verändertes Milchsekret
  • Fieber

Brustkrebs

Zu den tückischsten und schlimmsten Erkrankungen der Brust zählt das Mammakarzinom (Brustkrebs). Dieser bösartige Tumor tritt fast nur bei Frauen auf. In westlichen Ländern ist Brustkrebs sogar die häufigste Krebsform bei Frauen.

Als mögliche Ursachen gelten genetische und hormonelle Faktoren. Zur Behandlung wird zumeist eine Kombination aus

vorgenommen.

Fibroadenome

Bei einem Fibroadenom handelt es sich um eine gutartige Geschwulst, die vor allen Dingen junge Frauen betrifft. Es besteht aus gewuchertem Bindegewebe, welches die Drüsenläppchen umgibt.

Begünstigt wird das Wachstum dieser Geschwulst durch weibliche Hormone. Je nachdem, wie groß der Bindegewebsanteil ist, unterscheidet man unterschiedliche Formen.

Ein Fibroadenom macht sich durch eine kleine Knolle bemerkbar, die elastisch ist in der Regel keine Schmerzen verursacht. Mitunter kann es vor der Periode zu Spannungsgefühlen kommen.

Eine Entfernung ist bei gesicherter Diagnose nicht notwendig. Zur Entartung eines Fibroadenoms kommt es extrem selten.

Mastopathie

Bei der Mastopathie handelt es sich ebenfalls um eine gutartige Veränderung; sie betrifft das Drüsengewebe und wird ebenso durch weibliche Hormone beeinflusst. Mitunter kann es zur Bildung von Zysten kommen; bestimmte Fälle können entarten.

Zysten

Bei Zysten handelt es sich um eine sackartige Erweiterung der Drüsenläppchen, die mit Flüssigkeit gefüllt ist. Nur in sehr seltenen Fällen sind Zysten bösartig. Ab einem Durchmesser von anderthalb Zentimeter sollte man sie punktieren lassen, um eine sichere Diagnose stellen zu können und für den Versuch, sie dauerhaft zu entfernen.

Lipome

Auch die Bildung von Lipomen ist möglich. Dies sind gutartige Tumoren, welche sich als Fettgeschwulst bemerkbar machen und nur sehr langsam wachsen.

Gigantomastie - Wenn Frauen unter einem zu großen Busen leiden

Brustoperation - Eingezeichnete Markierungen unter den Brüsten
Marks under breasts for cosmetic surgery © Benko Zsolt - www.fotolia.de

Zwar gibt es viele Männer, die einen besonders üppigen Busen sehr schön finden, doch viele der Frauen leiden unter ihren übergroßen Brüsten. Dies ist auch eine anerkannte Krankheit, die den Namen "Gigantomastie" bekommen hat. Der Busen fällt dann unter diese Kategorie, wenn die Brüste allein zehn Kilogramm und mehr auf die Waage bringen.

Die Patientinnen haben meist auch beim Nutzen eine sehr guten BHs noch Schmerzen durch das Übergewicht und das Ablegen des Büstenhalters wird zur wahren Qual. Sportliche Aktivitäten, bei denen der Oberkörper bewegt werden muss, sind für die meisten nicht machbar, da die Schmerzen jede Lust am Sport zunichte machen.

Wird nichts gegen den XXL-Busen getan, so werden nicht nur die Schmerzen zum Begleiter durch den Alltag, sondern es können sich auch ernsthafte Schäden am Skelett entwickeln. Viele Frauen leiden mit den Jahren an bedenklichen Wirbeldeformationen, die weitere Schmerzen mit sich bringen.

Der gesamte Bewegungsapparat kann dann unter dem Übergewicht der Brüste leiden. Doch auch Hautkrankheiten können die direkte Folge eines zu üppigen Busens sein. Durch die entstehenden Hautfalten sammelt sich deutlich mehr Schweiß als gesund ist und das kann zu Pilzinfektionen führen. Auch Ekzeme müssen immer wieder vom Hautarzt behandelt werden, da die Haut der Brust zu sehr am restlichen Torso reibt und so Entzündungen verursacht.

In all diesen Fällen einer Gigantomastie zahlt die Krankenkasse einen operativen Eingriff zur Brustverkleinerung. Da es sich in diesen Fällen nicht mehr um eine Schönheits-OP handelt, sondern um einen medizinisch nötigen Eingriff, darf der Patient auf volle Unterstützung hoffen. Allerdings ist der Weg zum nötigen Gutachten oft recht steinig.

Studie: Frauen mit großen Brüsten ziehen komplette Aufmerksamkeit auf sich

Auch einige Frauen werden von großen Brüsten anderer abgelenkt und blenden Kontext aus

Nahaufnahme Brüste in weißem BH Push-Up-BH
Nacked Woman 8 © Paul Posthouwer - www.fotolia.de

"Frauen mit großen Brüsten auf Gruppenfotos" - eine saloppe Beschreibung der neusten, äußerst kuriosen US-Studie. Diese hatte die Frage untersucht, ob Frauen mit auffällig großen, sexuellen Merkmalen so viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen können, dass Betrachter die Szenerie und den kompletten Kontext ausblenden.

Dafür wurden Probanden, ohne Vorwarnung, für jeweils eine Sekunde, diverse Gruppenfotos gezeigt. Die Teilnehmer hatten keinerlei Informationen über die Intention dieser Studie, und wurden anschließend befragt, wie viele Personen sich auf dem jeweiligen Foto befanden. Ebenso Details zu deren Geschlecht, Aussehen und der Umgebung.

Männer sehen nur Brüste

Bei den männlichen Probanden wanderte der Blick jeweils zielsicher auf den Damen mit den großen Brüsten. Sie konnten nach einer Sekunde Betrachtungszeit weder Anzahl der Personen, Geschlechter oder Aussehen benennen, lediglich die Haarfarben wurden gespeichert und die Tatsache, dass jemand auf dem Foto extrem große Brüste hatte.

Überraschend ist, das auch die Blicke der Frauen auf die sexuellen Bildmerkmale fixiert waren. Sie konnten lediglich mehr Informationen über Location, vertretene Geschlechter und Personenanzahl wiedergeben.

Zu große Brüste - Mobbing-Opfer Katy Perry

In ihrer Jugend wurde Katy Perry wegen ihrer großen Brüste ständig gemobbt

Frauenkörper, Frau mit schwarzem BH fasst sich an Brüste
Beauty © Christoph Hähnel - www.fotolia.de

Eigentlich möchte man meinen große, wohlgeformte Brüste wie Sängerin Katy Perry sie hat, seien ein Segen. Auch wenn Perry mittlerweile genauso denkt, hatte sie früher in der Schule gerade deswegen Probleme mit ihren Kameraden.

Wie sie auf ihrer Twitter-Seite schrieb, wurde sie von ihren Mitschülern immer wegen ihres großen Busens gemobbt. Dabei habe sie als Neunjährige regelmäßig zu Gott gebetet, damit er ihr große Brüste schenkt, so Perry.

Mutter spricht sich gegen Katy's Freizügigkeit aus

Heute ist die Sängerin allerdings stolz auf ihre weiblichen Rundungen und zeigt diese auch gerne in freizügigen Outfits, was für ihre christliche Mutter allerdings etwas zu offenherzig ist. Die will nun ihre Memoiren veröffentlichen, in denen sie sich unter anderem auch negativ über den Kleidungsstil und das Benehmen ihrer Tochter äußert.

Katy Perry jedoch findet es offenbar garnicht nett, dass ihre Mutter ihr in den Rücken fällt und hat sich mit ihr leicht verkracht. Papa Perry sieht das Ganze da etwas lockerer und möchte lediglich, dass die Spannungen innerhalb der Familie wieder aufhören, wie er in einem öffentlichen Statement bekanntgab.

Worauf Frauen beim Sex stehen, hängt mit der Größe der Brüste zusammen

Blondine mit Zöpfen und Hornbrille posiert sexy auf einem Bett mit Laptop
Sexy blonde student posing on bed with laptop © sakkmesterke - www.fotolia.de

Einer neuen Studie zufolge lassen sich von der Größe der Brüste Rückschlüsse darauf ziehen, worauf die Frau im Bett steht. Unterschiedlich große Brüste haben demnach unterschiedliche Bedürfnisse, die sich auf das gesamte Verhalten im Bett auswirken.

Frauen mit großen Brüsten sollen demzufolge eher die härter Gangart bevorzugen. Das liege daran, dass die Nervenbahnen in einer großen Oberweite weniger empfindlich auf Berührungen reagieren.

Frauen mit normal großer Brust mögen es hingegen etwas liebevoller. Kleine Brüste sind dann besonders empfindlich, deswegen ist hier beim Anfassen und Küssen eher Vorsicht geboten. Diese Unterteilung wirkt sich auch auf andere Vorlieben aus, da man die Körperteile ja schlecht voneinander isolieren kann.

Frauen schauen häufiger auf die Brüste anderer Frauen

Da glaubt man immer, Männer würden zuallererst auf das Dekolleté ihres weiblichen Gegenübers schauen und dann das: Forscher haben die Augenbewegungen von männlichen und weiblichen Probanden aufgezeichnet, denen man eine Anzeige mit spärlich bekleideten Damen zeigte. Die Männer blickten zu allererst auf das Gesicht der abgebildeten Person. Frauen hingegen starrten auf die Oberweite. Das Gesicht kam erst an zweiter Stelle.

Die Männer verweilten zudem viel länger beim Anschauen des Gesichtes. Sie schauten etwa 40 Prozent mehr, als es die Frauen taten. Auch die Beine scheinen Männer weniger zu interessieren, als die Frauen. Die nämlich, ließen ihre Blicke 20 Prozent länger auf den Beinen ruhen.

Männer, die auf kleine Brüste stehen, sind eher treu

Paar ist draussen, sie schauen sich gegenseitig an und lächeln
Portrait of woman and man looking at each other outside © pressmaster - www.fotolia.de

Einer aktuellen Studie von Forschern der polnischen Universität von Wroclaw (Breslau) zufolge, besteht ein Zusammenhang zwischen der Treue von Männern und ihre Vorlieben für entweder große oder kleine Brüste.

Die Wissenschaftler befragten 128 männliche Probanden ausgiebig nach Vorlieben, der Einstellung zu Treue und Anderem. Zuerst können die Damen der Schöpfung aufatmen: Zwar stehen die Männer auf normalgroße bis große Brüste, doch stellten das Gesicht sowie die Körperproportionen einer Frau ein mindestens genau so wichtiges Kriterium für Männer dar.

Doch nun die schlechten Nachrichten: Je eher Männer auf große Brüste stehen, desto untreuer sind sie. Wer von den Probanden aus einer Auswahl von drei Brustgrößen diejenige aussuchte, die ein C-Körbchen oder größer markierte, entpuppte sich in der Befragung als jemand, der es mit der Treue durchaus nicht allzu genau nahm.

Grundinformationen zu Brüsten

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: weibliche brust © Sebastian Kaulitzki - www.fotolia.de

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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