Fahrradreisen - Möglichkeiten, Ziele, Planung und Gepäck

Fahrradreisen erfreuen sich großer Beliebtheit. Doch eine gelungene größere Fahrradtour hängt auch von der richtigen Planung ab. Dabei spielen die Art des Fahrrads, das Ziel sowie das Gepäck eine wichtige Rolle. Anfänger sollten bedenken, dass Radtouren über Tage lang sehr anstrengend sind, auch im flachen Land - eine entsprechende Vorbereitung ist daher sehr wichtig. Lesen Sie alles Wissenswerte über Fahrradreisen sowie deren Planung.

Mit dem Fahrad auf Reisen: Planungstipps für eine gelungene Radreise

Urlaub auf dem Fahrrad: Möglichkeiten und Ziele

Fahrradreisen oder Fahrradtouren eignen sich besonders gut für Menschen, die die Schönheit der Natur und idyllische Landschaften erleben möchten. Sowohl in Deutschland als auch im Ausland gibt es zahlreiche reizvolle Gebiete für eine Erkundung mit dem Drahtesel.

Eine Reise mit dem Fahrrad ist für viele Menschen eine hervorragende Methode, um sich vom Stress des Alltags zu erholen. So lässt sich mit dem Drahtesel die Umgebung des Urlaubsziels ausführlich und ohne Hektik erkunden; doch auch die eigentliche Fahrt zum Ziel lässt sich mit dem Rad absolvieren.

Die Möglichkeiten in Sachen Reiseziel sind nahezu unbegrenzt.

  • Wer will, kann bei einer Radreise bestimmte Etappen zurücklegen und dabei von einem Ort zum anderen radeln.
  • Eine beliebte Alternative ist es, sich ein bestimmtes Reiseziel auszuwählen und von dort aus die Umgebung per Fahrrad kennen zu lernen.

Dabei lässt sich eine Radreise nicht nur allein durchführen, sondern auch in einer Gruppe oder mit der eigenen Familie.

Im Folgenden haben wir ein paar lohnenswerte Ziele für Sie zusammengestellt.

Ligurien - ein Paradies für Radfahrer

Ligurien besitzt eine Fläche von 5.500 Quadratkilometern und teilt sich an der Küste in zwei Regionen. Genau an deren Scheitelpunkt befindet sich die Regionalhauptstadt Genua, deren Name früher für einen ganzen Stadtstaat stand.

Unter französischem und sardinischem Einfluss entwickelte sich Ligurien zu einer Region, die Mitte des 19. Jahrhunderts ihren Höhepunkt im Königreich Italien erreichte. Heute lebt Ligurien vom Tourismus, von der Vermarktung seines berühmten Olivenöls und seines Weins. Wer gut und gesund essen möchte, wird von Ligurien beeindruckt sein.

Das Klima in Ligurien

Auf gutes und gesundes Essen schwören beispielsweise Radfahrer. Obendrein können sie innerhalb kurzer Zeit spannende Strecken erkunden, zumal das mediterrane Klima ausgiebigen Touren selten im Wege steht. Dieses wird territorial unterschiedlich beeinflusst durch Gebirgsketten beziehungsweise Küstenabschnitte, wo mit durchschnittlichen Sommertemperaturen von 25 Grad Celsius und einer hohen Luftfeuchtigkeit gerechnet werden kann.

Im Winter kann kurzzeitig Schnee fallen. Im Binnenland hingegen herrscht ein semikontinentales Klima vor.

Im Sommer werden Höchstwerte von fast 30 Grad Celsius gemessen, im Winter fallen die Temperaturen auf -10 Grad Celsius ab. Doch alle Messdaten sagen relativ wenig aus, erlebt man das Leben in Italien nicht live.

Viele Sehenswürdigkeiten und leckere Spezialitäten

Viele Radreisen beginnen in Genua, wo das Straßenbild geprägt ist von den historischen Bauten und Altstadtfassaden. Wer sich mit den Sehenswürdigkeiten vertraut gemacht hat, kann seine Reise fortsetzen. Beispielsweise mit der Regionalbahn, in der das Mitnehmen von Fahrrädern kein Problem darstellt.

Ausgestiegen wird in Arenzano, von dort aus lässt sich die Küstenregion auf unterschiedlichen Strecken erkunden. Insbesondere eignen sich die Küstenstrecken für Neueinsteiger in den Radsport, da diese flach und einfach zu bewältigen sind.

Ein Hungerast kommt gar nicht erst auf, da jedes Küstendorf die Auswärtigen mit Gastfreundschaft und Nudelspezialitäten überschüttet, also genau mit den Kohlenhydraten, die für die Weiterfahrt benötigt werden. Wer sich auf steilere Strecken traut, ist mit geführten Mountainbike-Touren gut beraten.

Lohnenswerte Mountainbikestrecken an der Rhön

Die Rhön ist ein deutsches Mittelgebirge mit einer Größe von etwa 1.500 Quadratkilometern. Sie grenzt an die Bundesländer Bayern, Hessen und Thüringen.

Für Touristen besonders interessant sind die geographischen Besonderheiten und die geologische Vielschichtigkeit, die das Gebiet der Rhön ausmachen. Der höchste Berg der Rhön befindet sich übrigens in Hessen. Er liegt etwa 950 Meter über dem Meeresspiegel.

Reiche Artenvielfalt

Auch landschaftlich bietet die Rhön viele Reize. Flora und Fauna sind sehr abwechslungsreich gestaltet und haben sich den Umweltbedingungen angepasst.

Während ursprünglich Buchenwälder das Landschaftsbild dominierten, wurden diese zwischenzeitlich durch Rodung stark zurückgedrängt, so dass sich die unterschiedlichsten Pflanzen ansiedeln konnten. Oft handelt es sich dabei um sehr seltene Arten.

Typische Tiere des Waldes sind auch am Tage häufig auszumachen: Windschweine, Füchse und Rehe fühlen sich in der Rhön ebenso zu Hause wie die unterschiedlichsten Vogelarten. Auch der Mensch hat spezielle Rassen gezüchtet, die mit den klimatischen Bedingungen bestens zurecht kommen. Als Beispiel sei das Rhönschaf genannt, das inzwischen auch gern als eine Art Markenzeichen der Region benannt wird.

Ein Paradies für Sportler

Sportler können sich in der Rhön richtig auspowern.

kommen genauso auf ihre Kosten wie Radfahrer und Mountainbiker. Aufgrund der Anbindung an die Hauptverkehrsadern A7 und A71 sind die Urlaubsorte mit dem Auto bestens zu erreichen. Wer mit der Bahn fahren will, kann verschiedene Hauptbahnlinien benutzen.

Damit es auf den Routen zu keinerlei Diskrepanzen kommt, arbeiten der Fahrradclub ADFC mit verschiedenen Naturschutz- und Jagdbehörden eng zusammen. Immerhin befindet sich in der Rhön ein riesiges Biosphärenreservat.

Inzwischen wurde ein regelrechtes Mountainbike-Netz entworfen, das sofort eine große Beliebtheit bei den Sportlern erfuhr. Das Motto der getroffenen Vereinbarung, bei der es darum geht, den Menschen und die Natur in Einklang zu bringen, lautet "FAIRständnis in der Rhön".

Lohnenswerte Tourentipps

Wer wissen möchte, was sich hinter der Bezeichnung "Schwarze Berge" versteckt, sollte seine Tour in Bischofsheim beginnen und dann entlang der Routenmarkierung fahren. Die Strecke selbst weist Differenzen von etwa 900 Höhenmetern auf, sie führt auf basaltigem Untergrund durch riesige Buchenwälder, land- und forstwirtschaftliche Gebiete sowie durch die freie Natur.

Die ausgewiesenen 46 Kilometer fordern dem Biker einiges ab. Konditionell sollte man also gut vorbereitet sein.

Wer wilde Schluchten bevorzugt, beginnt seine Tour in Fladungen. Sie führt über 34 Kilometer durch den Eisgraben zur Hochrhön hin.

Erwähnenswert ist, dass die Region einstmals von einem Hochwasser verwüstet wurde, dessen Auswirkungen auch heute noch sichtbar sind. Als Untergrundbelag wechseln sich Schotter-, Asphalt- und naturbelassene Wege ab.

Friesland erleben und "erfahren" - Mit dem Fahrrad durch Nord- und Ostfriesland

Wenn von Friesland die Rede ist, fallen häufig folgende Begriffe:

  • flaches Land
  • Deich
  • Friesenschaf
  • Fischerei
  • Leuchtturm
  • Ostfriesenwitz und
  • Friesentee.

Um genauer zu sein, bezeichnet Friesland eine Landschaft der Nordseeküste Deutschlands und der Niederlande. Sie lässt sich in unterschiedliche Regionen einteilen.

Die nordöstlichsten sind Helgoland und Nordfriesland, etwas westlicher liegt die Elbinsel Neuwerk. Das bekannteste Friesengebiet Niedersachsens dürfte Ostfriesland sein, nicht allein wegen der Ostfriesenwitze. Westfriesland sowie die Provinz Friesland befinden sich in den Niederlanden.

Nicht umsonst wird Friesland als "Plattes Land" bezeichnet. Die weiten Ebenen lassen es zu, dass das Auge des Betrachters bis auf das Meer schweifen kann.

Sofern Deiche, die zum Schutz vor den Naturgewalten errichtet wurden, nicht die Sicht versperren. Auch sie sind für Friesland typisch. Ihre Weiden werden von Schafen kurzgehalten, insbesondere von den Rassen Friesen und Groninger.

Wie an der Nordsee nicht anders zu erwarten, spielt die Fischerei eine bedeutende Rolle für die friesische Wirtschaft. Neun Leuchttürme, die zu den Wahrzeichen der Inseln zählen, weisen den Fischern ihren Weg in den Heimathafen zurück.

Perfekte Bedingungen für eine Radreise

Die keineswegs eintönige maritime Landschaft lässt sich perfekt mit dem Rad erkunden. Es kann allein oder in der Gruppe geradelt werden.

Diverse Veranstalter bieten Radreisen durch Friesland an. Die Längen der Routen variieren ebenso wie die Unterbringungsmöglichkeiten und die Aufenthaltsdauern.

  • Tagesetappen starten meist von einem festen Quartier aus.
  • Bei mehrtätigen Radreisen wechseln die Übernachtungsmöglichkeiten.

Pensionen und Landhäuser stehen ebenso zur Verfügung wie Hotels.

Die Gastfreundlichkeit der Friesen

Der Radfahrer kann Land und Leute also umfassend kennenlernen. Letzere bilden mit dem friesischen Wetter eine echte Symbiose, die sich als etwas derb, aber herzlich beschreiben lässt.

Die aus den Ostfriesenwitzen bekannten Charakterzüge sind übrigens eine reine Erfindung, die den Sticheleien von Ammerländer Gymnasiasten entstammen. Diese gingen mit ostfriesischen Schülern auf dieselbe Schule und fühlten sich ihren Nachbarn inbesondere überlegen. Lachen können die Friesen über diese Witze immer noch.

Auf den ersten Blick allerdings wirken die meisten Friesen etwas wortkarg. Wer aber erst ihr Herz erobert hat, den lassen sie nie mehr im Stich. Am besten lassen sich die Friesen in geselliger Runde kennenlernen, denn Gastfreundschaft wird bei ihnen groß geschrieben.

Gern servieren sie eine Tasse Friesentee mit Wolke und Klutjes sowie andere regionale Spezialitäten und spinnen nebenbei Seemannsgarn. Wer mehr über das maritime Leben wissen will, sollte am Sielhafenmuseum vorbeisehen.

Auch das Schloss zu Jever lohnt einen Besuch. Anschließend geht’s zurück an die Nordseeluft.

Die Nordseeküste als beliebtes Radreiseziel
Die Nordseeküste als beliebtes Radreiseziel

Hierzulande schwingt man sich besonders gerne auf den Fahrradsattel - dabei gibt es ein paar Radwege, die sich großer Beliebtheit erfreuen...

Beliebte Radwege in Deutschland

Deutschland gilt als Land mit dem europaweit am besten ausgebauten Radnetz. Nirgends sonst in Europa kann man Radreisen in einem solchen Umfang unternehmen.

Es gibt eine Menge Fernradwege, deren Strecke teils entlang der großen Flüsse verläuft. Zu den besonders beliebten Radwegen hierzulande zählen:

  • der Elbradweg: 860km, von Cuxhaven nach Bad Schandau, größtenteils asphaltiert, eben und autofrei, für Anfänger und Kinder geeignet
  • der Ruhrtal-Radweg: gute 260km, von Winterberg bis nach Duisburg, gut beschildert, überwiegend in Flussnähe
  • der Rhein-Radweg: über 1.000 km, von Konstanz am Bodensee bis nach Emmerich, besonders malerische Landschaften
  • der Main-Radweg: 600 km, von Bischofsgrün oder Creußen über Kulmbach, Bamberg, Frankfurt bis nach Mainz
  • der Mosel-Radweg: beginnt im französischen Thionville, führt bis nach Koblenz (Deutsches Eck), vorwiegend in Ufernähe, viele gemütliche Gaststätten, Weingüter und Burgen auf dem Weg
  • der Bodensee-Radweg: 273km, von Konstanz bis ins österreichische Bregenz, am See entlang
  • der Altmühltal-Radweg: 190km, von Rothenburg ob der Tauber bis nach Kehlheim
  • der Bodensee-Königsee-Radweg: 417km, von Lindau bis ins Berchtesgadener Land, teils große Steigungen, Trekking- oder Mountainbike erforderlich
  • der Oder-Neiße-Radweg: 450km, von Zittau bis nach Stettin, schöne Landschaften, weite Flussauen

Egal, wohin die Reise geht - eine gründliche Planung ist immer wichtig...

Wichtige Aspekte in Sachen Planung und Vorbereitung

Damit die Radtour auch zu einem positiven Erlebnis wird, sollte man bei ihrer Planung auf ein paar Dinge achten.

Die Wahl des richtigen Fahrrads

Das Wichtigste für eine Fahrradreise ist natürlich das Fahrrad selbst. Empfehlenswert für längere Touren sind spezielle Reisefahrräder, die sowohl leicht als auch stabil sind. Als geeignet gelten aber auch ordentliche City-Fahrräder oder Trekking-Räder. Auf ein klassisches Hollandrad sollte man dagegen lieber verzichten.

Radreisen mit Kindern

Wer jedoch mit Kind, Kegel und Rad durch Wiesen und Felder streift, sollte auf ein paar besondere Dinge achten, damit die Tour nicht zum Frust wird, denn gerade wegen der Kinder ist besondere Rücksicht angebracht. Daher ist es ratsam, die Fahrradreise gut zu organisieren.

Die kleinen Radler motivieren

Wichtig ist vor allem, dass man die Etappen so festlegt, dass sie auch von den mitfahrenden Kindern ohne Probleme absolviert werden können. Zudem ist es empfehlenswert, bei der Streckenplanung die Wünsche und Interessen der Kinder zu berücksichtigen.

So fällt den Kleinen das Radeln leichter, wenn man ihnen verlockende Ziele, wie zum Beispiel einen Besuch in einem Freizeitpark oder Tierpark verspricht. Auch regelmäßige Pausen an Spielplätzen oder Burgruinen können die Kinder motivieren. Weitere Tipps erhalten Sie hier.

Die richtige Ausrüstung

Natürlich benötigen Kinder und Jugendliche für eine Fahrradtour auch die richtige Ausrüstung. Dazu gehören neben dem passenden Fahrrad, wetterfeste Kleidung und selbstverständlich ein Helm.

Mitnahme eines Haustiers

Entschließt man sich sein Haustier mitzunehmen, ist ebenfalls Rücksicht angebracht. So muss die Streckenführung auf das Tier ausgerichtet und zudem abgeklärt werden, ob es in der Urlaubsunterkunft willkommen ist.

Reist man ins Ausland, muss man auch die regionalen Impfbestimmungen berücksichtigen. Zudem besteht in vielen Staaten eine Anleinpflicht für Hunde.

Wer seine Katze mitnehmen will, muss ihr auf dem Fahrrad einen Platz in einem geschlossenen Korb reservieren. Im Gegensatz zu Hunden, reisen Katzen jedoch nicht allzu gern. Daher wäre es sinnvoller, das Tier während des Urlaubs in Obhut zu geben und ihm die anstrengende Reise zu ersparen.

Das neue Rad einfahren

Hat man ein neues Rad gekauft, sollte man es vor der Reise erst einmal gut einfahren. Zur Eingewöhnung werden etwa 200 Kilometer empfohlen.

Auch seine Gesundheit sollte man bei der Planung einer Radreise nicht außer Acht lassen. So schont ein gefederter Hinterbau am Fahrrad die Wirbelsäule. Als kostengünstigere Alternative wird ein gefederter Sattel empfohlen.

Organisation des Gepäcktransports und der Unterkunft

Ebenfalls zu beachten bei der Planung einer Fahrradreise ist der Gepäcktransport. Dazu können bei Reiseveranstaltern organisierte Reisen gebucht werden.

Das heißt, dass das Gepäck von dem Veranstalter zu den jeweiligen Unterkünften transportiert wird. Auch um die Buchung der Reiseunterkünfte sowie die Streckenplanung kümmert er sich.

Wer die Fahrradreise lieber selbst organisieren möchte, sollte im Voraus eine Unterkunft buchen und von dieser aus jeden Tag Touren in die Umgebung durchführen. Nimmt man das Gepäck lieber auf dem Fahrrad mit, ist es ratsam, nicht mehr als 30 Kilogramm mit sich zu führen, da sonst das Radeln nur noch wenig Freude macht.

Darüber hinaus stellt ein überladenes Fahrrad auch eine Gefahr für den Radler dar, denn durch das Gewicht lässt sich das Rad schwerer lenken oder bremsen. Bei der Unterbringung des Gepäcks ist daher darauf zu achten, dass das Fahrrad gleichmäßig bepackt wird.

Außerdem sollte man überprüfen, ob der Gepäckträger auch tragfähig genug ist. Empfehlenswert ist es, den Schwerpunkt der Fuhre so niedrig wie möglich zu halten und in die Nähe des eigentlichen Fahrradschwerpunkts zu legen.

Viele Reisende, die mit dem Fahrrad unterwegs sind, befördern ihr Gepäck mit dem Drahtesel. Da man auf diese Weise jedoch nur eine gewisse Menge transportieren kann, muss gut überlegt werden, was mitgenommen werden soll.

Dabei gilt der Grundsatz: So viel wie nötig und so wenig wie möglich. Maximal lassen sich an einem Fahrrad

anbringen. Darüber hinaus passen auf den hinteren Gepäckträger ein Transportsack und ein Zelt.

Wichtige Gepäckstücke

Zu den wichtigsten Gepäckstücken für eine Fahrradreise gehören natürlich die passende Bekleidung sowie ausreichend Lebensmittel. Für den Fall, dass man nicht in einer Unterkunft übernachten will, zählen auch

zur Ausrüstung.

Ebenfalls wichtige Gepäckstücke, die keinesfalls fehlen sollten, sind

Weitere Gepäckstücke sind zumeist Hygieneartikel wie

und Handtücher sowie Reiseutensilien wie

Natürlich spielen bei der Erstellung des Gepäcks auch individuelle Vorlieben eine Rolle. So nehmen manche Urlauber gerne ihre Kameraausrüstung mit.

Für Anfänger: Ein Training vorab lohnt sich!

Radfahrern, die im Radeln noch nicht so geübt sind, wird vom ADFC empfohlen, schon ein paar Wochen vor der Fahrradreise regelmäßig zu trainieren. Dabei sollten etwa 15-20 Kilometer pro Tag zurückgelegt werden. Während der Reise ist es ratsam, als ungeübter Fahrer nicht mehr als 40-50 Kilometer zu radeln.

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  • radfahrer © Stefan Körber - www.fotolia.de
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  • Ausflug an die Küste © Otmar Smit - www.fotolia.de

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