Vietnam - Lage, Sehenswürdigkeiten und Spezialitäten

Vietnam gewinnt als Reiseziel in Südostasien immer mehr an Bedeutung. Viele Sehenswürdigkeiten, historische Bauwerke und boomende Städte gibt es zu bewundern. Aber auch für den Badeurlaub ist Vietnam äußerst attraktiv. Hinzu kommt die vietnamesische Küche, die man bei einem Aufenthalt unbedingt probieren sollte. Lernen Sie das Reiseziel Vietnam kennen.

Sehenswertes im Reiseziel Vietnam

Vietnam - Geographie

Der Küstenstaat Vietnam liegt in Südostasien. Zu den angrenzenden Ländern und Gewässern zählen

  • China
  • Laos
  • Kambodscha
  • der Golf von Thailand sowie
  • das Südchinesische Meer.

Hauptstadt ist Hanoi. Ho-Chi-Minh-Stadt stellt die größte Stadt Vietnams dar.

Das Land lässt sich von Nord nach Süd in folgende Landschaften unterteilen:

  • das Yunnan-Hochland, eine Gebirgslandschaft im Norden mit höchstem Berg (3.144 Meter)
  • das Delta des Roten Flusses, eine fruchtige Gegend in der Hauptstadtregion
  • das Annamitische Hochland, bergiges Hinterland
  • der Annamitische Küstenstreifen zwischen Gebirge und Südchinesischem Meer
  • das Mekongdelta, fruchtbar und dicht besiedelt
Geographische Lage Vietnams in Südostasien
Geographische Lage Vietnams in Südostasien

Klima und Tierwelt

Je nach Region ist das Klima in Vietnam unterschiedlich. Im Norden ist es gemäßigt tropisch mit einer kühlen (November bis April) und einer heißen (Mai bis Oktober) Jahreszeit.

Im Süden ist tropisches Klima vorherrschend. Das ganze Jahr über ist es warm; die Regenzeit beläuft sich auf die Monate zwischen Mai und Oktober.

Vietnam ist bekannt für seine große Tiervielfalt. Durch Wilderei und Rodung sind viele von ihnen gefährdet. Zu den Tieren zählen beispielsweise

  • Tiger
  • Asiatische Elefanten
  • Primaten
  • diverse Raubtiere
  • Paarhufer
  • Nagetiere
  • Reptilien, z.B. Schlangen, Krokodile, Echsen etc.
  • Fledermäuse sowie
  • zahlreiche Vogelarten wie Eulen, Fasane, Greifvögel oder Reiher.
Geographische Lage Vietnams auf der Weltkarte
Geographische Lage Vietnams auf der Weltkarte

Lohnenswerte Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele

Vietnam kann mit einigen Highlights aufwarten; informieren Sie sich im Folgenden.

Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt Hanoi

Hanoi ist eines der aufstrebenden städtischen Zentren Südostasiens. Die Hauptstadt Vietnams liegt inmitten einer Flusslandschaft im Norden des Landes.

Sie ist mit ihren mehr als 6 Millionen Einwohnern die größte Stadt Vietnams und weist zahlreiche spektakuläre Sehenswürdigkeiten auf. Besonders sehenswert sind die historische Altstadt und die vielen Tempelbauten.

Der Hoan-Kiem-See

Mitten in Hanoi liegt der Hoan-Kiem-See, der das französische Kolonialviertel von der Altstadt trennt. Der See ist im 18. Jahrhundert durch die Aufstauung des Roten Flusses entstanden.

An seinen Ufern liegen viele prächtige Fürstenpaläste aus dieser Zeit. Ein Spaziergang um den See lohnt sich, um die Vielfalt von Hanoi kennen zu lernen.

Architektonisch hat die Stadt von Tradition, Kolonialzeit bis zur Moderne alles zu bieten. Traditionelle asiatische Architektur kann man in der Altstadt mit ihren zahlreichen kleinen Gassen bewundern. Kolonialbauten aus dem 19. Jahrhundert bekommt man im französischen Viertel von Hanoi zu sehen.

Demgegenüber erheben sich im Geschäftsviertel von Hanoi Hochhäuser, die das moderne Gesicht der Stadt repräsentieren. Unter den traditionellen Bauwerken sind

  • der Flaggenturm
  • das Nationalmuseum
  • die Oper
  • die Nationaluniversität
  • das Revolutionsmuseum sowie
  • das Wohnhaus und
  • das Mausoleum von Ho-Chi-Minh

besonders sehenswert. Auch einer Aufführung des traditionellen Thang-Long-Wasserpuppentheaters sollte man beigewohnt haben.

Reisfelder an einem langgezogenen Fluss ziehen sich durch eine Landschaft bei Ninh Binh in Vietnam
Reisfelder an einem langgezogenen Fluss ziehen sich durch eine Landschaft bei Ninh Binh in Vietnam

Der Literaturtempel

Im nördlichen Teil der Altstadt befindet sich der größte und bedeutendste Literaturtempel Vietnams. Der konfuzianische Tempel wurde 1070 von Kaiser Thanh Tong als Nationalakademie erbaut und noch bis 1915 so genutzt.

Im Literaturtempel wurden Hochbegabte und die Söhne der Mandarine unterrichtet. Die Anlage ist dem Konfuziustempels in der Geburtsstadt des Philosophen im chinesischen Qufu nachgebildet.

Zum Literaturtempel gehören 5 ummauerte Innenhöfe, die in einer Nord-Süd-Achse zueinander stehen. Durch die Anlage führt ein Wegsystem im Inneren, das für die Schüler und Mönche vorbehalten war und ein Wegsystem seitlich der Mauern, das von Bediensteten und Soldaten genutzt wurde. Ein Großteil der Tempel- und Wohnanlagen sind im Originalzustand erhalten oder liebevoll restauriert worden.

Die Zitadelle von Thang Long

Die 140 Hektar große Zitadelle von Thang Long beherbergte die ehemalige Kaiserstadt. Sie liegt am westlichen Ufer des Song Hong und war zwischen 1010 und 1802 der Sitz mehrerer vietnamesischer Kaiserdynastien.

Bei Ausgrabungen wurden Teile der Anlage 2001 wiederentdeckt und können besichtigt werden. Die Zitadelle von Thang Long gehört zum UNESCO Weltkulturerbe.

Flagge von Vietnam
Flagge von Vietnam

Sehenswürdigkeiten von Dalat

Die Stadt Dalat und ihre Umgebung zählen zu den beliebtesten Touristenzielen in Vietnam. Dalat liegt an den südlichen Ausläufern des zentralen Berglandes und hat etwa 188.000 Einwohner. Ausländische wie einheimische Touristen schätzen vor allem die Lage der Stadt in einer herrlichen Naturlandschaft.

Lage und Sehenswürdigkeiten von Dalat

Dalat ist von

umgeben. Das parkähnliche Umland und die immergrünen Wälder haben dafür gesorgt, dass die Stadt zu einem bedeutenden Urlaubsziel und Touristenzentrum geworden ist. In Dalat haben sich viele Kunst- und Kultureinrichtungen sowie Vergnügungsparks etabliert, was der Stadt Beinamen wie Disneyland, Stadt der Künstler und Klein Paris eingebracht hat.

Unter Einheimischen gilt Dalat vor allem als populäres Ziel für Hochzeitsreisende. Hierzu dürfte die romantische Flusslandschaft, die sich durch zahlreiche Wasserfälle und Stromschnellen auszeichnet, beigetragen haben. Sehenswert sind etwa die Wasserfälle

  • Dambri
  • Pongour
  • Gougah
  • Datanla
  • Prenn
  • Lien Koung und
  • Ho Xuan Huong.

Spannende Sehenswürdigkeiten gibt es aber auch in Dalat selbst, so unter anderem

  • der Sommerpalast von Kaiser Bao Dai
  • das Café Tung
  • die Chua Thien Pagode und
  • der Quan Am Tempel.

Einen Blick sollte man auch auf die Hang Hga Gebäude werfen, wie den Kulturpalast und die katholische Kirche.

Das verrückte Haus

Das Haus Hang Nga südlich des Xuan Huong Sees ist eigentlich ein ganz normales Hotel mit einem Restaurant und einem Café. In architektonischer Hinsicht ist hier allerdings gar nichts normal. Es gibt keine rechten Winkel und klare Linien, Baustile wechseln einander ab und die Gänge, Räume und Treppen zeichnen sich durch groteske Formen aus.

Das Innere des verrückten Hauses besteht aus verschlungenen Gängen, seltsamen Möbeln und gewundenen Treppen. Im Haus Hang Nga kann man sich einquartieren, wenn man eine Unterkunft der besonderen Art sucht, oder es einfach besichtigen.

Die Cam Ly Wasserfälle

Die Wasserfälle und Stromschnellen von Cam Ly liegen inmitten eines Freizeitparks. Der lange, kaskadenähnliche Wasserfall schlängelt sich einen Felsabhang hinab und mündet in einen kleinen See.

Der Freizeitpark versetzt die Besucher in den Wilden Westen. Geboten wird unter anderem die Möglichkeit, sich als Cowboy und Indianer zu verkleiden oder Ausritte über das Gelände zu Pferd zu unternehmen. Der Park ist täglich von 6 bis 18 Uhr geöffnet.

Berglandschaft mit Reisterrassen in Vietnam
Berglandschaft mit Reisterrassen in Vietnam

Die schönsten Sandstrände des Landes

Entlang seiner mehrere Tausend Kilometer langen Küste erstrecken sich einige der schönsten Sandstrände der Welt.

Der Phu Quoc Beach

Ein absoluter Traumstrand ist der Phu Quoc Beach am Golf von Thailand. Der Strand ist ein naturbelassenes Juwel und noch nicht vom Massentourismus überlaufen.

Der feine, weiße Sand, die Wellen und Palmen lassen echtes Südseefeeling aufkommen. Besonders empfehlenswert für Badeurlauber sind die Strandbungalowanlagen.

Auch Wassersportmöglichkeiten sind gegeben. Man kann

  • sich ein Tretboot ausleihen
  • Wasserski fahren oder
  • einen Segeltörn unternehmen.

Regelmäßig werden Schifffahrten entlang der Küste angeboten. Ein besonderes Erlebnis ist eine Ausfahrt mit einem Glasbodenboot. Gute Restaurants und Bars sind direkt am Strand vorhanden.

Vietnam hat Traumstrände zu bieten
Vietnam hat Traumstrände zu bieten

Die Halong Bucht

Im Norden Vietnams findet man die schönsten Strände in der Bucht von Halong. Es handelt sich um ein 1.500 Quadratkilometer umfassendes Küstengebiet, das sich am Golf von Tonkin erstreckt. Die Landschaft der Halong Bucht ist durch

  • unzählige Kalkfelsen
  • unbewohnte Inseln und
  • hoch aus dem Wasser aufragende Felsformationen

geprägt. Die Halong Bucht zählt zum UNESCO Weltnaturerbe. In der Region gibt es einige prachtvolle Sandstrände und romantische Buchten. Ausflugsboote verkehren entlang der Küste und ermöglichen es, die spektakulären Felsformationen der Halong Bucht einmal aus der Nähe kennenzulernen.

Nha Trang

Die Küstenstadt Nha Trang gilt als touristisches Zentrum Vietnams. Schon die französischen Kolonialherren gaben Nha Trang den Namen "Nizza des Ostens". Zahlreiche romantische Buchten und kilometerlange feine Sandstrände bieten hervorragende Bedingungen für einen Badeurlaub.

Die Inseln und Korallenriffe bieten Möglichkeiten zum Tauchen. Ein breites Angebot an Hotels, Restaurants und Bars gibt es am Tran Phu Boulevard. Von dort aus kann man die Insel Hon Tre mit einer Seilbahn erreichen.

Auch in der Stadt Nha Trang selbst gibt es einige Sehenswürdigkeiten, so vor allem die aufwändig restaurierten Cham-Türme. Die Küste vor Nha Trang eignet sich ausgezeichnet zum Segeln.

Bei gutem Wind und ruhiger See kann man die Inseln Hon Rua, Hon Yen und Hon Tre ansteuern. Schnorcheln und Tauchen lohnt sich besonders an den Korallenriffen, wo man 350 verschiedene Fischarten in ihrem natürlichen Lebensraum antreffen kann.

Weitere sehenswerte Ziele

Weitere Highlights, die man bei einer Reise nach Vietnam besichtigen sollte, sind

  • die Halong Bucht, UNESCO-Weltkulturerbe
  • das Mekong Delta, die grüne Oase
  • der Ban Gioc Wasserfall
  • Cat Ba Island, die größte Insel der Halong-Bucht
  • die Reisterrassen in Sa Pa
  • der Phong Nha-Ke Bang mit besonderer Höhle und
  • Ho-Chi-Minh-Stadt, die größte Stadt Vietnams.
Bootsfahrt durch kleine Kanäle im Mekong-Delta in Vietnam
Bootsfahrt durch kleine Kanäle im Mekong-Delta in Vietnam

Besonderheiten, die es bei einer Reise dorthin zu beachten gibt

Wer nach Vietnam reisen möchte, benötigt einen mindestens sechs Monate gültigen Reisepass. Visumsfrei ist aktuell (mindestens bis zum 30. Juni 2021) ein Aufenthalt bis zu 15 Tage möglich. Reist man aus einem Gelbfiebergebiet an, ist ein entsprechender Impfnachweis vorzulegen.

Gewisse Impfungen werden vor der Reise empfohlen
Gewisse Impfungen werden vor der Reise empfohlen

Ansonsten bestehen keine Impfvorschriften; empfohlen werden jedoch Impfungen gegen

Speisen und Getränke

Vietnam ist nicht nur ein Land mit vielen Sehenswürdigkeiten und von einzigartiger Naturschönheit, auch seine traditionelle Küche hat einiges zu bieten. Die Kochtradition Vietnams ist äußerst vielseitig.

Neben chinesischen Einflüssen spielt im Süden des Landes auch die Küche der Khmer, Thai und die Indische Küche eine Rolle. Auch einige Elemente der französischen Esskultur sind nach dem Ende der Kolonialzeit beibehalten worden.

Typische Kennzeichen der vietnamesischen Küche

Das zentrale Merkmal der vietnamesischen Küche ist ihre Vielseitigkeit. Es gibt kaum Fleisch-, Fisch-, Gemüse- und Gewürzsorten, die nicht verwendet werden.

Aufgrund buddhistischer Einflüsse spielen aber Fleisch und Fisch in der alltäglichen Ernährung der Menschen eine untergeordnete Rolle gegenüber den vegetarischen Gerichten. Im Unterschied zu anderen asiatischen Kochtraditionen sind Zubereitungsart und Würzung in der vietnamesischen Küche vergleichsweise mild.

Typisch ist das Ablöschen mit Kokosmilch und die Verwendung süßlicher Gewürzaromen wie Anis und Zimt, auch bei herzhaften Speisen. Gewürze werden vielseitig und kreativ eingesetzt, die Speisen werden allerdings weniger scharf zubereitet als in der indischen oder thailändischen Küche.

Gerichte der vietnamesischen Küche

Fast alle Gerichte der vietnamesischen Küche basieren auf Reisnudeln oder Reis. Zur Zubereitung von Gemüse und Fleisch wird in der Regel der Wok auf dem offenen Feuer eingesetzt.

Gerichte werden üblicherweise nur kurz, dafür aber heiß gebraten. So werden die Zutaten an der Oberfläche geröstet und im Inneren gegart.

Moderne Kochgeräte findet man in Vietnam selten. Nicht nur in den traditionellen Garküchen bevorzugt man die Zubereitung über dem offenen Holzkohlefeuer oder Gasbrenner.

Populär sind in Vietnam Frühlingsrollen, die frittiert oder gebraten werden. Ihre Füllungen sind saisonal und regional unterschiedlich.

Nudel- und Gemüsesuppen, in die auch Eier, Fleisch- und Fischstückchen gegeben werden, sind als Zwischenmahlzeit sehr beliebt. Dabei werden die Zutaten erst kurz vor dem Servieren mit dem heißen Sud versetzt, so dass sie bissfest bleiben.

In Vietnam gibt es keine Speisetabus. Vor allem auf dem Land werden alle essbaren Tier- und Pflanzenarten, darunter auch Schlangen- und Hundefleisch, verarbeitet. Vielfach handelt es sich um Esstraditionen, die sich in den von Hunger geprägten Kriegs- und Bürgerkriegszeiten herausgebildet haben.

Getränke

Das Nationalgetränk von Vietnam ist Tee, der überall im Land angebaut wird. grüner Tee, der in der Regel kalt getrunken wird, ist am weitesten verbreitet. Darüber hinaus gibt es unzählige weitere exotische Teesorten, wie zum Beispiel Artischockentee, die man unbedingt probieren sollte.

Quellen:

  • Martin H. Petrich: DUMONT Richtig Reisen Vietnam, DuMont Buchverlag, 2008, ISBN 3770176596
  • Hans-Jörg Keller: KulturSchlüssel, Vietnam: Andere Länder entdecken und verstehen, Max Hueber Verlag, 2000, ISBN 319005309X
  • Jürgen Bergmann und Annaliese Wulf: Nelles Guide Vietnam, Nelles Verlag, 2008, ISBN 3886187926
  • A. und M. Markand: Stefan Loose Travel Handbücher Vietnam, DUMONT Reiseverlag, Ostfildern, 2009, ISBN 3770161734
  • Franz-Josef Krücker: Vietnam. Unsere besten Touren. Unsere Top 12 Tipps, Polyglott-Verlag, 2005, ISBN 3493569319
  • Roland Dusik: Vietnam: Tipps für individuelle Entdecker, Iwanowski, 2008, ISBN 3933041562

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