Aufwärmen

Aufwärmprogramm, Aufwärmübungen und die Aufwärmphase dienen zum Schutz vor Verletzungen

Durch das Aufwärmen soll der Organismus langsam aktiv und passiv auf das bevorstehende Training oder den Wettkampf vorbereitet werden. Dazu gibt es eine Vielzahl an Aufwärmübungen, die von dem Sportler im Vorfeld durchgeführt werden können.

Frau in blauer Trainingsjacke wärmt sich mit Nordic Walking Stöcken auf
Exercising with nordic walking poles © Wojciech Gajda - www.fotolia.de

Das Aufwärmen der Muskulatur vor sportlicher Betätigung ist für eine ungestörte und verletzungsfreie Ausübung eines jeden Sports elementar. Muskel-, Sehnen- oder Bänderrisse können die Folge von schlechtem oder nicht vorhandenem Aufwärmtraining sein.

Die Muskeln langsam an das Training gewöhnen

Die Muskeln müssen erst an die bevorstehende Belastung gewöhnt und "herangeführt" werden. Sie müssen erst leicht und langsam beansprucht werden, bevor man mit den eigentlichen Übungen beginnt. Ansonsten kann ein Muskelfaserriss drohen, der mehrere Wochen braucht um zu heilen. Das gleiche gilt für die Bänder, die überdehnen, anreissen oder ganz abreissen können.

Das richtige Aufwärmen ist auch in Bezug auf den ganzen Organismus wichtig, damit dieser sich auf eine bevorstehende Belastung einstellen kann und nicht sofort von jetzt auf gleich beansprucht wird. Jeder ernstzunehmende Sportler wärmt sich daher vor dem Sport erst einmal auf.

Schonende Beispiele

Mögliche Beispiele für ein schonendes Aufwärmtraining gibt es viele; empfehlenswert sind beispielsweise

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen und Hinweise zum Aufwärmen

Schonend aufwärmen - so geht's!

Schonend aufwärmen - so geht's!

Es gibt viele Möglichkeiten, Muskeln zu erwärmen. Eine von ihnen ist die Aufwärmgymnastik. Dazu gehören in erster Linie effektive Dehnübungen.

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