5. März 2010
Als Facelifting oder Gesichtsstraffung bezeichnet man einen plastisch-chirurgischen Eingriff. Dabei wird die Haut des Gesichts geglättet, um ein jüngeres Aussehen zu ermöglichen.
Ziel und Zweck eines Faceliftings, das auch als Gesichtsstraffung, Lifting oder Rhytidectomie bezeichnet wird, ist die Straffung der Gesichtshaut und die Beseitigung von Falten durch einen chirurgischen Eingriff. Das Facelifting gehört zu den Schönheitsoperationen und wird aus ästhetischen Gründen durchgeführt. Dabei werden die Gesichtshaut sowie das darunter befindliche Gewebe gestrafft. Darüber hinaus wird auch die Muskulatur gestärkt. Auf diese Weise erhält das Gesicht wieder eine höhere Spannung, wodurch ein jugendlicheres Aussehen ermöglicht wird.
Bedingt durch den natürlichen Alterungsprozess, entstehen im Laufe der Zeit deutliche Veränderungen im Gesicht. Die Gesichtskonturen erschlaffen und es kommt zur Bildung von Falten, wodurch das Gesicht müde und gealtert aussieht. Mit Hilfe eines Faceliftings erhält das Gesicht wieder deutlichere Konturen, indem faltige Wangen, erschlaffte Konturen am Kinn, herunterhängende Augenbrauen oder Nasolabialfalten korrigiert werden. Vor allem Menschen zwischen 40 und 60 Jahren unterziehen sich häufig einer Gesichtsstraffung. Grundsätzlich kann der Eingriff, der seit den 70er Jahren praktiziert wird, aber in jedem Alter durchgeführt werden.
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