Mitesser-Gudie: Ursachen, Anfälligkeiten, Behandlung und Vorbeugung

Frau mit weißem Handtuch auf Kopf schaut in Handspiegel und streicht übers Gesicht

Wer besonders von Mitessern betroffen ist, wie sie entstehen und mit welchen Mitteln Sie ihnen vorbeugen und sie bekämpfen

Komedonen oder Mitesser sind für Betroffene ein sehr leidiges Thema. Anders als ein Pickel verschwinden diese Verstopfungen der Talgdrüse nicht nach einiger Zeit, sondern lassen sich nur durch eine Ausreinigung der Haut für längere Zeit entfernen. Auch eine gründliche Hautpflege kann dazu beitragen das Hautbild dauerhaft zu verbessern. Das Problem dieser Hautunreinheiten tritt bei verschiedenen Personengruppen auf. Zum Glück gibt es einige Möglichkeiten den lästigen Verunreinigungen an den Kragen zu gehen.

Was sind Mitesser?

Es gibt verschiedene Arten von Mitessern:

  • Während weiße Mitesser geschlossen sind,
  • sind schwarze Mitesser offen.

Die dunkle Färbung der offenen Komedonen, wie Mitesser auch genannt werden, entsteht durch die Einwirkung von Licht und Bakterien, sowie einer Reaktion mit dem Sauerstoff. Beide entstehen jedoch auf die gleiche Weise.

Durch eine erhöhte Talgproduktion kann die Talgdrüse verstopfen. Da die Pore durch eine Verhornung geschlossen ist, kann der dennoch weiterhin produzierte Talg nicht an die Hautoberfläche gelangen und staut sich an. Die Lamellen im Drüsengang verhärten durch die Verstopfung.

Der daraus entstehende bis weit in die Haut reichende unsichtbare Pfropf wird als Mitesser bezeichnet. Wird der Mitesser nicht schonend entfernt produziert die Drüse trotz Verstopfung weiter Talg, wodurch die Pore stark vergrößert wird.

  1. Die Bakterien auf der Haut dringen in den Mitesser ein,
  2. vermehren sich und
  3. wandeln Hauttalg in Fettsäuren um.
  4. Diese reizen die Drüsenwand und es entsteht ein Pickel.

Ursachen für Mitesser

Wie bereits erwähnt entstehen Mitesser durch eine übermäßige Talgproduktion in den Drüsen der Haut. Diese Überproduktion führt zu Entzündungen, die nicht nur schmerzen können, sondern auch nicht besonders schön anzusehen sind.

Stress und hormonelle Schwankungen

Verursacht wird die Überproduktion unter anderem von hormonellen Schwankungen, wie sie in der Pubertät oder auch während der Wechseljahre auftreten können. Oft spielen auch genetische Veranlagungen eine Rolle.

Ein weiterer negativer Einflussfaktor ist Stress, daher erscheinen Mitesser mit Vorliebe vor wichtigen Terminen auf der Bildfläche. Stress sorgt für Ausschüttung von speziellen Hormonen, welche die Pickelbildung begünstigen.

Wer ist von Mitessern betroffen?

Grundsätzlich können Mitesser in jedem Alter, Männern sowie Frauen und jedem Hauttyp auftreten. Besonders in der Pubertät kommt es sehr häufig dazu, dass die Talgdrüsen verstopfen, das Hautfett nicht mehr abgeführt werden kann und sich Mitesser bilden.

Die verschiedenen Hauttypen

  • Die Mischhaut ist der unkomplizierteste Hauttyp. Dieser Typ neigt im Winter zu trockenen Hautstellen, im Sommer kommt es häufig zu einer Talgüberproduktion. Ob Menschen mit Mischhaut von Mitessern betroffen sind, hängt häufig von Lebens-, Ernährungs- und Pflegegewohnheiten ab.

    Treten Hautunreinheiten auf, sind diese meist an der T-Zone zu finden. Entlang der T-Zone befinden sich die drüsenreichsten Bereiche der Gesichtshaut. Diese erstreckt sich von der Stirn, über die Nase bis zum Kinn.

  • Die fettige Haut neigt generell zu einer Talgüberproduktion. Die Talgproduktion wird durch hormonelle Signale übernatürlich angekurbelt, wodurch sich ein fettiger Film auf der Haut bildet. Dieser ist ein optimaler Nährboden für Bakterien.

    Durch die hohe Talgproduktion verstopfen die Poren und es kommt vermehrt zu den ungeliebten Mitessern. Häufig breiten sich die Komedonen über das ganze Gesicht, den Rücken, den Hals und das Dekolleté aus.

  • Am wenigsten von Pickeln, Mitessern und anderen Hautunreinheiten betroffen sind Menschen mit trockener oder empfindlicher Haut. Bei beiden Hauttypen läuft die Talgproduktion auf Minimum, wodurch die Entstehung von Mitessern und Pickeln eher selten ist.

    Diese Hauttypen benötigen jedoch spezielle Pflege, um Austrocknen oder Irritationen vorzubeugen.

Raucher und Fans ungesunder Ernährung

Die Haut ist ein Spiegelbild der Gesundheit. Rauchen und der Genuss von Alkohol verschlechtern das Hautbild und sind ebenfalls Einflussfaktoren für Mitesser genau so wie Sport und Ernährung.

Das Schwitzen beim Sport reinigt die Poren und sorgt für ein klareres Hautbild, daher kommt auch das Schwitzen in der Sauna einem ebenmäßigen Hautbild zugute. Der Genuss der geliebten Schokolade, der Chips mit Barbeque-Geschmack, und anderen fetthaltigen Lebensmitteln fördert hingegen die Talgproduktion.

Teenager, Schwangere und Verwenderinnen der Pille

Eine andere Ursache für die Entstehung von Mitessern können auch Medikamente sein, deren Inhaltsstoffe sich auf den Hormonhaushalt auswirken. Die in der Pubertät entstandenen, als Akne bezeichneten Mitesser verschwinden oft von allein im Laufe der Jahre. Während Schwangerschaften können sie wieder auftreten, da sich in dieser Phase der Hormonhaushalt wieder verändert. Die Einnahme der Pille kontrolliert den Hormonspiegel und führt daher oft zu Verbesserung des Hautbildes. Sind die Mitesser stark ausgeprägt, und ist ihnen mit herkömmlichen Mitteln nicht mehr bei zu kommen, sollte der Hautarzt konsultiert werden.

Mitessern vorbeugen

Mitesser treten meist an Hautstellen auf, an welchen sich viele Talgdrüsen befinden. Deshalb sind Komedonen häufig im Bereich von

  • Stirn,
  • Nase und
  • Kinn

zu finden. Bei sehr fettiger Haut breiten sich die Unreinheiten häufig über das ganze Gesicht aus. Mitesser lassen sich jedoch weitestgehend vermeiden.

Nicht selber ausquetschen!

Um das Problem von Mitessern nicht noch zu verschlimmern, sollte man nicht selbst an den kleinen dunklen oder hellen Punkten herumdrücken. Dadurch entstehen meist Entzündungen.

Auch Tipps wie Zahnpasta oder Alkohol, welche den Komedon austrocknen sollen, sind nicht empfehlenswert. Die Haut wird gereizt und ausgetrocknet, der Mitesser bleibt jedoch bestehen.

Mitesser nicht ausdrücken

Junger Mann drückt Pickel mit Wattepads aus, weißer Hintergrund
gesichtsbehandlung © detailblick - www.fotolia.de

Beim Anblick von Mitessern juckt es vielen Frauen in den Fingern. Ausdrücken macht die Sache aber oft noch schlimmer: Der Talgpfropf wird in tiefere Hautschichten befördert und das umliegende Gewebe entzündet sich, schreibt die Gesundheitszeitschrift „Apotheken Umschau“.

Wer unbedingt selbst Hand anlegen will, soll die Stelle mit einer warmen Kompresse vorbehandeln und dann mit umwickelten Zeigefingern die Haut um den Mitesser auseinanderziehen. Ein „reifer“ Mitesser springt so fast von selbst auf. Durch Quetschen und Zerren aber verwandelt man den Mitesser leicht in eine kleine Entzündung.

Kosmetikprodukte mit Bedacht wählen

Zudem sollte man bei Mitessern auf die richtige Auswahl der Kosmetikprodukte achten. Gleichgültig, ob es sich um Make-ups, Puder oder Rouge handelt, alle verwendeten Produkte sollten frei von ölhaltigen Stoffen sein, um der Haut nicht unnötig viel Fett zuzuführen, das mit zur Verstopfung der Poren beiträgt.

Damit Verunreinigungen nicht zu Entzündungen führen sollte das Gesicht (evtl. auch Hals und Dekollete) regelmäßig einem Peeling (z.B. mit Totem-Meer-Salz) unterzogen und mit Gesichtswasser gereinigt werden.

Außerdem ist es immer absolut notwendig, sich täglich abzuschminken und die Haut auf diese Weise von Belastungen zu befreien, damit sie sich über Nacht regenerieren kann. Nur so kann die Haut wieder atmen und sich optimal erholen.

Hände aus dem Gesicht!

Die Angewohnheit sich häufig ins Gesicht zu fassen, führt ebenfalls verstärkt zu Mitessern, da Bakterien und der natürliche leichte Fettfilm von den Händen ins Gesicht übertragen werden.

Regelmäßige Hautreinigung gegen Mitesser

Bei Mitessern sollte man beachten, dass eine porentiefe, intensive Reinigung der Haut unerlässlich ist. Mindestens zwei Mal pro Tag sollte das Gesicht mit einem speziellen Reinigungsmittel und warmem Wasser gewaschen werden, wobei möglichst eigens für fettige, von Hautunreinheiten betroffene Haut hergestellte Produkte verwendet werden sollten, wie beispielweise spezielle Waschlotionen, -cremes oder –gels.

Peelings

Mitesser wirksam loswerden kann man zunächst einmal durch die regelmäßige Anwendung eines Peelings. Dieses befreit die Haut von abgestorbenen Hautpartikeln und öffnet so die Poren. Mehrmals die Woche angewendet, verstopfen die Poren deutlich weniger, wodurch die Bildung von Mitessern zurückgeht.

Gesichtsmasken gegen Mitesser und andere Unreinheiten

Mitesser entstehen häufig im Bereich von Stirn, Nase und Kinn, können jedoch bei sehr fettiger Haut im gesamten Gesicht auftreten. Gesichtsmasken bieten hier eine Möglichkeit, das gesamte Gesicht zu behandeln.

Häufig basieren diese Gesichtsmasken auf Salizylsäure, welche die Hautporen öffnen soll. Produkte mit Wasserstoffperoxid lassen Hautentzündungen besser abklingen und wirken desinfizierend. Um die Abwehr der entzündeten Haut zu erhöhen und den Heilungsprozess zu beschleunigen, wird Zinkoxid eingesetzt.

Peel-Off Masken und Clearup Stripes

Eine gute Möglichkeit, Mitesser loszuwerden, stellen so genannte Clearup Stripes dar, die im Handel von verschiedenen Herstellern erhältlich sind. Diese Streifen werden in der T-Zone, also auf Stirn, Nase und Kinn, aufgetragen und sollen die Mitesser nach einer kurzen Einwirkzeit beim Abziehen mit herausziehen und auf diese Weise dauerhaft entfernen.

Auf ähnliche, jedoch etwas schonendere Weise arbeiten Peel-Off Masken. Diese dickflüssigen Masken werden auf das vorgereinigte Gesicht aufgetragen. Nach wenigen Minuten trocknet die Maske ein und entfernt beim Abziehen abgestorbene Hautschüppchen und Verschmutzungen.

Wirksame Hausmittel gegen Mitesser

Zur Beseitigung der weiß oder schwarz erscheinenden, kleinen Erhebungen in der Haut gibt es verschiedene Methoden oder Produkte, die von zig Herstellern im Handel erhältlich sind. Ebenso gut wie meist teuere Hautpflegeprodukte eignen sich jedoch auch Hausmittel, um Mitessern wirksam entgegenzutreten.

Gesichtsmaske selbst herstellen

Man kann sich mit wenigen Mitteln selbst eine Gesichtsmaske gegen Pickel und Mitesser herstellen. Dazu benötigt man als Grundzutat Quark, dieser liefert der Haut Feuchtigkeit. Nun kann man zwischen verschiedenen Zutaten wählen:

  • die Säure in Zitronensaft klärt die Haut,
  • Teebaumöl wirkt antibakteriell und entzündungshemmend,
  • Heilerde entzieht der Haut Talg und Giftstoffe.
  • Auch Zink vermindert die Talgproduktion.

Die gewünschten Zutaten werden mit dem Quark vermischt und auf das Gesicht und Dekolleté aufgetragen. Nach etwa 10 Minuten wird die Maske wieder abgewaschen und man erhält nach einigen Anwendungen ein deutlich besseres Hautbild.

Schafgarbentee

Ein weiteres natürliches Mittel gegen Mitesser ist Schafgarbentee, mit dem das Gesicht optimal gereinigt werden kann. Nach der Anwendung ist die Haut porentief rein und wunderbar klar.

Kaffeesatz

Hilfreich ist außerdem ein Peeling, für das man ebenfalls keine Produkte aus dem Handel benötigt, denn Kaffeesatz dient hier als altes Hausmittel. Diesen reibt man mit den Fingern sanft über die Hautoberfläche, ehe man das Gesicht mit warmem Wasser gut wieder abwäscht.

Buttermilch

Nach dem Peeling stellt Buttermilch in Kombination mit ein paar Tropfen Fruchtsaft, beispielsweise einer Zitrone oder Orange, eine wunderbare Möglichkeit dar, die Gesichtshaut zu klären.

Teebaumöl

Ebenso hat sich Teebaumöl als ein sehr wirksames Hausmittel erwiesen. Dieses hat einen anti-bakteriellen Effekt und wirkt entzündungshemmend sowie beruhigend auf die Haut. Daher empfiehlt es sich, auf entzündete Stellen und Mitesser ein paar Tropfen dieses Öls einzumassieren.

Behandlung beim Kosmetiker

Die beste Lösung um Mitesser los zu werden ist eine Behandlung beim Kosmetiker. Die problematischen Hautstellen werden mit einer profesionellen Reinigung und Dampfbehandlung vorbereitet. Anschließend werden die Poren ausgereinigt und so von der Verhornung bzw. dem dunklen Mitesser befreit.

Durch die Tiefenreinigung der Haut werden die Unreinheiten gründlich und schonend entfernt und man bleibt einige Zeit davon verschont.

Porexie: Alles über den neuen Hype - und was wirklich gegen große Poren hilft

Nahaufnahme lächelndes Frauengesicht mit Hautcreme, die mit dem Finger eingecremt wird
face moisturizer © Graça Victoria - www.fotolia.de

Als hätten wir nicht schon genügend andere Sorgen, kommt jetzt nun auch noch dies auf uns zu: Große Hautporen gelten als neueste "Baustelle" für jede Frau (und auch immer mehr Männer!), die beautytechnisch etwas auf sich halten.

In den USA wurde der Trend schon augenzwinkernd als "Porexie", also als Angst vor vergrößerten Poren bezeichnet. Tatsächlich sind diese nicht besonders hübsch anzuschauen - gerade, wenn Mitesser oder Talgreste die Poren noch größer machen. Dabei sind die Ursachen hierfür nicht immer hausgemacht: Falsche Pflege, also entweder ein Zuviel an reichhaltigen Produkten oder aber auch eine zu aggressive Reinigung können die vorhandenen Hautporen noch sichtbarer machen.

Veranlagung der Haut oft genetisch bedingt

Gleichzeitig ist die Tendenz hierzu aber zu einem großen Teil genetisch bedingt. Und auch die natürliche Hautalterung spielt natürlich eine Rolle - junge Haut ist in der Regel noch sehr viel feiner ausgeprägt.

Mit dieser Erkenntnis im Hinterkopf können wir die Sache schon deutlich nüchterner betrachten: Es gibt kein Wundermittel, dass die Poren ganz automatisch kleiner werden lässt. Empfehlenswert ist aber ein Mix aus verschiedenen Maßnahmen, wobei eine hauttypgerechte Pflege (siehe oben) unbedingt dazugehört.

Die Möglichkeiten für eine Verkleinerung der Poren

  1. Die Tiefenreinigung

    Für eine Tiefenreinigung eignen sich spezielle Geräte, die schmutzige Poren mit einer elektrischen Spezialbürste zu Leibe rücken. Dies säubert die Poren, wodurch sie sich wieder zusammenziehen können und ein gepflegteres Aussehen erhalten - richtiggehend verkleinert werden sie hierdurch aber nicht zwangsläufig.

  2. Primer für den künstlich schönen Teint

    Natürlich kann man auch tricksen: Neue Kosmetikprodukte, die sogenannten Primer, legen einen glättenden Schleier auf den gesamten Teint - mit Hilfe spezieller Kunststoffe, die Poren und Unebenheiten einfach glatt bügeln. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, ist aber natürlich nicht von Dauer.

    Und: Danach gründlich abschminken ist ein absolutes Muss, damit die Poren nicht noch weiter verstopfen!

Wer unter echter "Porexie" leidet, der lässt sich natürlich mit diesen Tricks nicht besänftigen. Verschiedene Treatments bei der Kosmetikerin oder beim Dermatologen sollen die Mikrozirkulation der Haut anregen und so für ein ebenmäßiges Hautbild sorgen.

Die Methoden reichen hier von Mikrodermabrasion bis Micro Needling. Allerdings dürfen sie nur bei gesunder Haut angewandt werden.

Grundinformationen und Hinweise zu Mitessern

  • Mitesser-Gudie: Ursachen, Anfälligkeiten, Behandlung und Vorbeugung

War der Artikel hilfreich?

Fehler im Text gefunden?

Bitte sagen Sie uns, warum der Artikel nicht hilfreich war:

Um die Qualität unserer Texte zu verbessern, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns den/die konkreten Fehler benennen könnten:

Quellenangaben

  • Bildnachweis: girl doing makeup © Dash - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: medical © David Davis - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Girl with a pimply face holding magnifying glass. skin care © Romario Ien - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Scowling girl in shock of her acne with a towel on her head. © Romario Ien - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Portrait of the beautiful young woman with a cigarette © Sergii Sukhorukov - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Overweight mature man with pizza © Simone van den Berg - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: pregnant lady © memo - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Teenager's skin problem concept © Szasz-Fabian Jozsef - www.fotolia.de

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Weitere Artikel zum Thema