Verstopfung

Eine belastende Stuhlträgheit kann mit der Umstellung von Ernährung und Lebensweise behoben werden

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  • von Paradisi-Redaktion

Im Falle einer Verstopfung wird der Darm über mehrere Tage hinweg nicht entleert. Bei der kommenden Darmentleerung treten Beschwerden aufgrund des harten Stuhls auf. Die Ursachen für Verstopfung liegen meistens in einer falschen Ernährung.

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Die Verstopfung an sich ist keine eigenständige Krankheit, sondern ein Symptom. Die Stuhlhäufigkeit ist bei jedem Menschen unterschiedlich und beträgt zwischen täglich mehrmals oder nur dreimal in der Woche. Wenn das noch weniger ist, dann wird von Verstopfung ausgegangen.

Dabei ist der Stuhl in der Regel sehr hart und die Entleerung ist mit Schwierigkeiten verbunden. Betroffene leiden unter starkem Völlegefühl, einem Blähbauch und fühlen sich unwohl. Die Stuhlentleerung kann nur unter Schmerzen erfolgen und der Stuhl wird hart ausgeschieden. In vielen Fällen zeigen sich außerdem ein Druck- oder Völlegefühl, der Betroffene ist müde und abgeschlagen, kann Kopfschmerzen haben und eventuell keinen Appetit mehr.

Meist sind die Ursachen in Störungen der Darmfunktion zu finden, der Betroffene trinkt eventuell zu wenig, nimmt mit der Nahrung zu wenig Ballaststoffe auf und hat zu wenig Bewegung, alternativ kann auch das Reizdarmsyndrom vorliegen. Wesentlich seltener führen schwere Darmerkrankungen wie Krebs oder die Unterfunktion der Schilddrüse zu Verstopfung. Auch Menschen, die regelmäßig über lange Zeiträume Abführmittel einnehmen, leiden infolgedessen unter Verstopfung.

In Abhängigkeit von der Ursache wird die Verstopfung therapiert. Zu der Therapie gehören dann viel Bewegung, ballaststoffreiche Nahrung und etwa zwei Liter Flüssigkeit. Mit Medikamenten soll die Verstopfung nur nach Konsultation eines Arztes behandelt werden.

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