Träumen

Albträume oder Träume treten in den verschiedenen Schlafphasen des Menschen auf

Das Träumen ist ein Zustand der während des Schlafes im Gehirn stattfindet. Durch Träume werden bewusste und unterbewusste Eindrücke und Wahrnehmungen des Gedächtnisses verarbeitet, wobei das Traumgeschehen häufig realistische Züge annehmen kann.

Kleines Mädchen liegt lächelnd im Bett und schläft
Bedtime © Hallgerd - www.fotolia.de

Im Traum verarbeitet das Unterbewusstsein eines jeden Menschen Ängste, Wünsche und bereits erlebte Dinge. Im Traum treffen sich also gewissermaßen das Bewusstsein und Unterbewusstsein. Es liegt daher auf der Hand, wieso Träumen so wichtig für jeden Menschen ist.

Funktion und Merkmale

Ohne die Möglichkeit, regelmäßig in die Traumwelt zu entschwinden, würde die menschliche Psyche über die Maßen leiden, da sie kein Ventil mehr finden würde, sich auszuleben. "Träume sind Schäume". Dieses bekannte Sprichwort ist nur teilweise richtig, denn vieles was wir träumen, haben wir bereits schon einmal in unserem Leben erlebt.

Jeder Mensch träumt in jeder Schlafphase, auch wenn er sich nur sehr selten an einen Traum nach dem Aufwachen erinnern kann. Generell lassen sich Trauminhalte vom Einzelnen nicht vorherbestimmen oder gar steuern.

Linderung von Albträumen

Durch die Einnahme von bestimmten Psychopharmaka kann der Mensch künstlich das Träumen während des Schlafens unterbinden. Dies ist jedoch nur bei solchen Patienten üblich, die unter permanenten Albträumen leiden. Dies kann beispielsweise nach schweren traumatischen Erlebnissen der Fall sein. Unter Albträumen versteht man erschreckende oder angstauslösende Träume.

Kurioserweise wacht man aus einem Albtraum augenblicklich auf, wenn die Trauminhalte für den Menschen zu sehr belastend werden. Dies könnte ein Schutzmechanismus des Unterbewusstseins sein.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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