Wer kennt es nicht, das Kitzeln in der Nase als erstes Alarmzeichen für Schnupfen. Herbst und Winter sind Schnupfenzeit, doch das Leiden kann schnell gelindert werden und nicht immer bedarf es dafür starker Medikamente, oft reichen Hausmittel zur Genesung völlig aus. Doch auch schon im Vorfeld kann man sich vor dem Schnupfen schützen.
Schnupfen ist immer wieder ein Thema in der kalten Jahreszeit und tritt bei Menschen jeden Alters regelmäßig auf. Anfänglich merkt man häufig ein leichtes Kitzeln in der Nase und spürt einen leichten Kopfdruck und Fröstelt sehr leicht. In der nächsten Phase kommt es zur Sekretbildung und es löst sich wässriges und klares Sekret. Der unangenehmste Teil der Erkrankung ist die Endphase in der sich das Sekret dickflüssig und gelb zeigt. Während der gesamten Erkrankung ist der Geruchs- und der Geschmackssinn stark eingeschränkt und es kommt zur Borkenbildung in der Nase. Vom normalen Schnupfen bis zum Schnupfen der als Begleiterscheinung bei Erkältungen und einer richtigen Grippe kommt es in der kalten Jahreszeit.
Über 200 verschiedene Viren sorgen dafür, dass es immer wieder zum Schnupfen kommt. Übertragen werden die Viren durch die sogenannte Tröpfcheninfektion. So wird der Virus durch das Sprechen und Niesen von einem erkrankten Menschen weiter gegeben. Doch auch der Hautkontakt zu erkrankten Menschen kann für eine Übertragung des Virus sorgen. So steht gerade im Winter im Vordergrund regelmäßig Hände zu waschen, denn gerade über die Hände werden zahlreiche Bakterien weiter gegeben. Da Schnupfenbakterien sich von der Rachenschleimhaut, Hals, Bronchien und bis hin zu den Nebenhöhlen verbreiten kommt es häufig zu Mittelohrentzündungen, Nasennebenhöhlenentzündungen oder eben auch zu Bronchitis kommen.
Als Vorbeugung sollte immer viel Getrunken werden, die Raumluft sollte immer einen guten Feuchtigkeitsgrad haben und Spaziergänge an der frischen Luft sollten regelmäßig auf der Tagesordnung stehen um sich vor Schnupfen zu schützen. Wenn es einen dann doch erwischt, sollten die vorangehenden Punkte noch verstärkt beachtet werden. Zusätzlich können ätherische Öle für eine freie Atmung sorgen. Besonders zu empfehlen ist hier Pfefferminze, aber auch gemischt mit Tannennadelöl oder Eukalyptus kann die Nase frei gehalten werden von Ablagerungen und das Sekret löst sich leichter. In Räumen kann hier mit Duftlampen gearbeitet werden, zusätzlich können die ätherischen Öle auch zum Inhalieren genutzt werden. Warme Bäder vor dem Schlafengehen entspannen und sorgen dafür, dass der Körper sich warm fühlt und Gliederschmerzen gelindert werden. Durch das Schnäuzen wird häufig die Haut rund um die Nase stark gereizt, durch das rechtzeitige Auftragen von Vaseline oder Melkfett kann dies verhindert werden.
Wenn alles nichts mehr hilft und die Atmung durch die Nase blockiert ist, dann hilft nur noch der Griff zu Nasentropfen oder Nasenspray, welches dafür sorgt, dass die Schleimhäute befeuchtet werden und abschwellen. Wer allerdings zu viel der Nasentropfen verwendet wird schnell merken, dass die Schleimhaut durch das Abschwellen austrocknet und Nasenspray sogar zu einer Abhängigkeit führen kann. Der Gebrauch von Nasensprays sollte deshalb wirklich nur dann in Betracht gezogen werden, wenn alle anderen Hilfsmittel nicht mehr ausreichen. Gegen Kopf- und Gliederschmerzen die durch Schnupfen hervorgerufen werden hilft viel Ruhe und Wärme, wenn die Schmerzen überhand nehmen, dann helfen herkömmliche Schmerzmittel.
Hallo, ich nehme schon viel zu lange Nasenspray und hab jetzt unter www.nozo-free.de eine gute Alternative gefunden. Kann ich nur bestens empf...
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13.05.13 | |
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07.05.13 | |
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28.04.13 | |
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04.04.13 | |
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