Sexstellungen

Ein häufiger Stellungswechsel sowie viele Sexpositionen und Liebespositionen fördern das Liebesleben

Der Geschlechtsverkehr zwischen zwei Partnern kann in verschiedenen Positionen vollzogen werden. Dazu gehört zum Beispiel der Sex im Stehen, Liegen oder Sitzen. Durch eine Vielzahl von Sexstellungen wird der Liebesakt abwechslungsreicher gestaltet.

Nahaufnahme junges Paar, sie liegt auf ihm, er zieht an ihrem BH-Träger
Young multi-racial couple. Young lovers who are sexual © Forgiss - www.fotolia.de

Sexualität ist eine äußerst facettenreiche Angelegenheit und bietet viele Möglichkeiten, verschiedenste Techniken und Stellungen auszuprobieren.

Klassische Stellungen

Natürlich ist es bei jungen, unerfahrenen Paaren häufiger der Fall, dass die klassischen Techniken bevorzugt werden, da man sich erst auf den Sexualpartner einstellen muss bzw. selbstsicherer im Umgang mit Sexualität werden muss, um sich mit anderen Stellungen und Techniken auseinander zu setzen. Zu den klassischen Stellungen gehören beispielsweise

  • die Missionarsstellung
  • die Reiterstellung
  • A tergo
  • die Flanke und
  • die chinesische Schlittenfahrt.

Sehr bekannt und beliebt ist bezüglich der Sexstellungen natürlich der Kamasutra, der eine Vielzahl an Stellungen beinhaltet und mittels Abbildungen die einzelnen Stellungen verdeutlicht.

Neues ausprobieren - persönliche Vorlieben testen

Natürlich ist es auch immer wichtig, Sexualität nicht mit einem Gymnastikkurs zu verwechseln. Das heißt, um ausgefallenere Sexstellungen auszuprobieren, ist es wichtig, selbstsicher und geübt zu sein, um auch nicht unnötig schamhaft dabei zu wirken. Zu diesen außergewöhnlichen Stellungen gehören beispielsweise

  • die Scherenstellung
  • die Kreuzstellung
  • die Schwimmstellung
  • die Stellung 69 und
  • die Seitenstellung.

Wichtig ist es auch, dass es für beide Sexualpartner passt bzw. für alle, die am Sexualverkehr beteiligt sind.

Natürlich ist die Missionarsstellung, bei der meist der Mann oben liegt, nach wie vor bei vielen beliebt, da sie leicht umzusetzen ist und man sich dabei eng aneinander schmiegen kann. Dennoch genießen es die Frauen auch, einmal die Oberhand zu haben und beim Sex oben zu liegen bzw. zu sitzen. Viele Frauen wiederum kommen leichter zum Orgasmus, wenn sie von hinten penetriert werden. Hier benutzt man die Stellung, die auch die Tierwelt praktiziert, indem der Mann hinter der Frau mit aufrechtem Oberkörper sitzt bzw. hockt.

Entdecken und wohlfühlen

Nachdem sich bei Frauen der G-Punkt an unterschiedlichen Positionen im Bereich der Vagina befindet, ist es für beide wichtig, herauszufinden, wie dieser Punkt am besten stimuliert werden kann. Und dies ist meistens nicht in Form der Missionarsstellung zu erreichen. Trotzdem gilt, dass sich beide dabei wohlfühlen, aber vor allem auch die Frauen ihrem Partner signalisieren, bei welchen Stellungen sie leichter zum Orgasmus kommen.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen und Hinweise zu Sexstellungen

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