Erektionsstörungen

Die mangelhafte Versteifung des Penis bei einer Potenzstörung oder Erektiler Dysfunktion

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  • von Paradisi-Redaktion
Junger Mann mit Erektionsproblemen schaut unglücklich unter sein umgebundenes Handtuch
confusion © Ivan Hafizov - www.fotolia.de

Kann der Mann eine Erektion über mehrere Versuche und einen längeren Zeitraum hinweg nicht aufrechterhalten, spricht man von der Erektilen Dysfunktion. Die Ursache kann bei einer Erkrankung wie Diabetes, Störungen in der Blut- und Nervenversorgung oder Bluthochdruck liegen, die Potenzstörung kann aber auch ohne ersichtlichen Grund auftreten. Mittlerweile kann eine Erektionsstörung je nach Ursache gezielt und oftmals auch erfolgreich behandelt werden.

Von einer Erektionsstörung spricht man, wenn die Versteifung des Penis unzureichend oder nur von kurzer Dauer ist. Sie behindert dauerhaft die partnerschaftliche Sexualität und belastet als Krankheit somit Psyche und soziales Gleichgewicht.

Als Folge einer Erkrankung, zum Beispiel Diabetes, Nervenerkrankung, Hormonelle Störung, ist sie häufig anzutreffen und muss somit über die Grunderkrankung behandelt werden. Sie kann aber auch einzeln auftreten oder im Zusammenhang mit dem Alter. Die Blutversorgung oder die Nerven können gestört sein, das Schwellkörpergewebe kann verletzt sein, es kann sich aber auch um ein psychisches Problem handeln.

Hier können Stress, Partnerschaftsprobleme, Leistungsdruck, Depressionen und vieles andere eine mangelnde Erektion auslösen. Es kommt auch vor, dass die Versagensangst im Zuge einer bestehenden Erektionsstörung weitere Dysfunktionen begünstigt.

Nach einer körperlichen Untersuchung beim Arzt (Urologe) kann eine entsprechende Therapie eingeleitet werden. Je nach Ursache können Medikamente, eine Operation, Hilfsmittel, wie zum Beispiel Vakuumpumpe, oder auch eine psychologische Behandlung nötig sein.

Grundinformationen und Hinweise zu Erektionsstörungen

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