Weintrauben

Das Beerenobst enthält neben viel Kalium und Vitamin C auch Calcium und Magnesium

Weintrauben sind kleine runde Früchte, die bündelweise an Weinreben wachsen. Je nach Rebsorte gibt es rote und weiße Weintrauben sowie Trauben mit und ohne Kernen. Die reifen Weinbeeren werden im Herbst geerntet und zu Maische oder Most verarbeitet.

Flasche Wein zwischen hellen und dunklen Trauben
wine in glass © Maksim Shebeko - www.fotolia.de

Weintrauben, oder auch Weinbeeren genannt, sind die Früchte der Weinrebe, die zu den ältesten Kulturpflanzen überhaupt zählt. Insgesamt gibt es etwa 16.000 verschiedene Rebsorten, die entweder grüne bis gelbe oder rot bis dunkelblaue Weinbeeren hervorheben. Die Trauben wachsen als kleine, runde oder ovale Beeren in Bündeln heran.

Verwendung

Als Nahrungsmittel können sie in verschiedener Weise verwendet oder verarbeitet werden. Roh gegessen sind Weintrauben als frisches Obst beliebt, aber auch getrocknet in Form von Rosinen, die auch als Korinthen oder Sultaninen bezeichnet werden, können sie verzehrt werden.

Oftmals findet man diese dann auch in Brot und Gebäck wieder. Zu Rosinen werden meist helle, kernlose Trauben weiter verarbeitet, die den fruchtigen, leicht säuerlichen Geschmack ausmachen.

Vor allem aber wird Wein aus den Weintrauben gewonnen. Dieser entsteht durch die alkoholische Gärung der Moste oder Maischen, die aus dem Pressen und Stampfen der Trauben hervorgehen.

Gesundheitswert

100 Gramm Weintrauben haben um die 70 Kalorien. Sie bestehen zu 81 Prozent aus Wasser und haben lediglich einen verschwindend geringen Fettgehalt. Enthalten sind zudem

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Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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