Kaffee: Gesundheitswert, Inhaltsstoffe und Wirkung

Der aromatische Duft einer frisch aufgegossenen Tasse Kaffee ist nicht nur verführerisch, sondern auch der Vorbote mehrerer positiver Effekte. Der Kaffee weckt müde Geister, aktiviert den Stoffwechsel, hilft der Verdauung und kann sogar beim Abnehmen helfen. Was viele nicht mal ahnen ist, dass das im Kaffee enthaltene Koffein ein wahrer Beauty-Held ist. Doch gleichzeitig gibt es auch viele Stimmen, die sich gegen den Kaffee aussprechen. Informieren Sie sich über Gesundheitswert, Inhaltsstoffe und Wirkung von Kaffee.

Wie (un)gesund ist Kaffee wirklich?

Kaffee - Inhaltsstoffe und Gesundheitswert

Kaffee genießt einen zweifelhaften Ruf. So gilt dieser einerseits als Muntermacher, andererseits aber auch als ein Auslöser zahlreicher Krankheiten. Bis vor einigen Jahren sagte man diesem ausschließlich negative Auswirkungen auf die Gesundheit nach. Ernährungswissenschaftler konnten aber nachweisen, dass der maßvolle Umgang mit dem beliebten Getränk nicht nur unbedenklich, sondern sogar von Vorteil sein kann.

Dies betrifft vor allem die mentale Konzentrations- und Arbeitsfähigkeit. So schnitten Probanden nach einer halben Stunde des Kaffeekonsums besser in Denkaufgaben ab.

Dies ist vor allem auf das Adrenalin und Dopamin zurückzuführen, da das im Kaffee enthaltene Koffein eine solche Hormonausschüttung begünstigt. Größere Kaffeemengen bewirken allerdings das Gegenteil, weshalb die Konzentrationsleistung in solchen Fällen wieder abnimmt.

Die Inhaltsstoffe des Kaffees können des Weiteren dazu beitragen,

zu verhindern. Die wissenschaftlichen Ergebnisse, die von diversen Forschungsgruppen ausgewertet wurden, brachten folgendes Ergebnis: Je mehr Kaffee getrunken wird, desto geringer ist das Risiko, an rheumatischen Erkrankungen zu leiden. Vier Tassen täglich müssen es mindestens sein, damit ein positiver Effekt zu verzeichnen ist.

Zu den Inhaltsstoffen des Kaffees gehören

Wie viele Kalorien hat Kaffee?

Wie sieht es in Sachen Kalorien aus - kann man Kaffee ohne Reue genießen? Hier kommt es natürlich darauf an, wie man seinen Kaffee trinkt. Lautet die Antwort "schwarz", so darf man in diesem Zusammenhang beruhigt zugreifen: eine Tasse kommt mit 4 Kalorien daher.

Schwierig wird es natürlich, wenn man Zucker oder Milch hinzugibt. Pro Teelöffel Zucker kann man 20 Kilokalorien addieren. Handelt es sich um beliebte Kaffeespezialitäten wie Latte Macchiato, Cappuccino und Co., muss man deutlich mehr hinzufügen - hier geben wir einen Überblick.

Die Wirkung des Koffeins

Worin begründen sich eigentlich die wundersamen Fähigkeiten der Kaffeebohne? Nun, einerseits liegt hier natürlich das enthaltene Koffein im Vordergrund. Dieses

  • wirkt auf den Stoffwechsel belebend
  • aktiviert Energien aus den Fettspeichern und
  • erzeugt im Organismus Wärme.

Nach dem Essen genossen, wird die Verdauung ebenso gepusht als auch die Nährstoffe besser und rascher verwertet. Angesichts dessen verwundert es denn auch kaum, dass Kaffeeliebhaber in der Regel nach dem Essen zu einem Kaffee oder dem kleinen starken Bruder Espresso greifen.

Durchschnittlich 146 Liter Kaffee trinkt der deutsche Bürger, was aufgeschlüsselt auf die Tage rund drei Tassen Kaffee ausmacht. Laut wissenschaftlichen Erkenntnissen bewirken die Inhaltsstoffe der braunen Bohne, dass man

Wissenschaftler glauben, dass das Geheimnis in der synergetischen Wechselwirkung zwischen den starken Antioxidantien und dem Koffein in Kaffeebohnen liegt.

In mehreren Studien, unter anderem in einem Bericht von 2008, der im "Journal of Science and Medicine in Sport" erschienen ist, wurde gezeigt, dass die Einnahme von Koffein vor oder während der Übung dazu beiträgt, dass Sie härter und länger arbeiten können. Koffein stimuliert das zentrale Nervensystem, so dass beispielsweise einem Läufer signalisiert wird, dass er den vor ihm liegenden Lauf mit gefühltem geringen Aufwand schafft.

Kaffee kann das Gicht-Risiko reduzieren

Laut einer amerikanischen Studie kann der tägliche Genuss von vier Tassen Kaffee das Gicht-Risiko bei Frauen um bis zu fünfzig Prozent reduzieren.

Die Untersuchung wurde von der Boston University gemeinsam mit der Harvard Medical School durchgeführt, bei der Wissenschaftler die Daten von 90.000 Krankenschwestern analysierten und auswerteten. Das Ergebnis sagt aus, dass zwei bis vier Tassen Kaffe die Wahrscheinlichkeit, an Gicht zu erkranken, im Schnitt um 22 Prozent senkt. Bei einer Tasse Kaffee sinkt die Wahrscheinlichkeit nur um drei Prozent.

Kaffeekonsum und Ernährungsverhalten

Die Forscher schauten bei ihrer Analyse nicht nur auf den Kaffeekonsum, sondern auch auf die Angaben zu Ernährungsgewohnheiten und die Daten der allgemeinen gesundheitlichen Verfassung. Dabei überblickten sie einen Zeitraum von 26 Jahren. Während dieser Zeit erkrankten 900 Studienteilnehmer an Gicht.

Nachdem sie die Getränkekonsum der Krankenschwestern überprüften, fiel den Akademikern auf, dass die Frauen, die regelmäßig hohe Mengen an Kaffee tranken, weniger anfällig für die Gelenkkrankheit waren. Angesichts der hohen Anzahl an Testpersonen und des langen Untersuchungszeitraumes gehen die Forscher davon aus, dass ihre gewonnenen Daten eine zuverlässige Aussage erlauben.

Bestätigte Studienergebnisse

Die Ergebnisse der Studie bestätigen die Erkenntnisse einer ähnlichen Untersuchung, die im Jahr 2007 durchgeführt wurde und zu einer identischen Aussage kam. Die frühere Studie war jedoch nicht nur auf weibliche Testpersonen festgelegt, sondern berücksichtigte auch Männer. Die Studie wird im Detail in der aktuellen Ausgabe des "American Journal of Clinical Nutrition" vorgestellt.

Kaffee als Schutz vor Diabetes

Wissenschaftliche Studien deuten darauf hin, dass echte Kaffeejunkies seltener an Diabetes Typ 2 erkranken. Am geringsten ist das Diabetes-Risiko offenbar bei jenen, die bis zu sieben Tassen am Tag trinken. Da dieser Effekt auch bei entkoffeiniertem Kaffee zu beobachten ist, geht die Medizinforschung davon aus, dass die im Kaffee enthaltenen Antioxidantien für den Schutz vor der Zuckerkrankheit sorgen - nicht das Koffein.

Kaffee hält die Leber gesund

Eine ähnliche Wirkung des Kaffees ist im Bezug auf Leberschäden zu verzeichnen. So leiden regelmäßige Kaffeetrinker deutlich seltener unter Problemen mit der Leber als Kaffeeverweigerer.

Wenn durch eine Vorerkrankung wie Hepatitis bereits eine Schädigung der Leber stattgefunden hat, lässt sich durch drei Tassen Kaffee am Tag der Verfall der Leber um 53 Prozent bremsen. Auch in diesem Zusammenhang scheint nicht das Koffein heilende Fähigkeiten zu besitzen, denn andere koffeinhaltige Getränke zeigen keine vergleichbare Wirkung.

Kaffee als Alzheimer-Prävention

Kaffee gibt nicht nur für den Moment einen Energieschub und steigert die Konzentration, sondern sorgt dauerhaft für die Aufrechterhaltung der geistigen Leistungsfähigkeit. Das belegt unter anderem eine Langzeitstudie aus Finnland, bei der der Kaffeekonsum von Menschen mittleren Lebensalters über viele Jahre hinweg beobachtet wurde.

Hier stellte sich heraus, dass diese seltener dement wurden als ihre kaffeefreien Altersgenossen. Das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, senkt sich offenbar bei drei bis fünf Tassen Kaffee am Tag um 65 Prozent.

Kaffee als Beautyhelfer

Auch im Beautybereich kann man die Vorzüge von Kaffee nutzen.

Kafffee für einen frischen Teint

Herrlich weiche Haut erwünscht? Na, dann sollten Sie den Kaffeesatz als dem Filter keinesfalls gleich wegwerfen. Kaum ein anderes natürliches Mittel kann so effektiv zu einem rosigen Teint und glatter Haut verhelfen wie das im Kaffeesatz enthaltene Koffein.

Massiert man den leicht abgekühlten Kaffeesatz sanft mit einem Massagehandschuh ein und duscht sich anschließend ab, dann verliert sich einerseits der graue Schleier auf der Haut und anderseits wird eine streichelzarte Haut fühlbar. So ganz nebenbei aktiviert man die Durchblutung und strafft ein desolates Bindegewebe, das eine hässliche Celluliteoptik beinhaltet.

Kaffee gegen Augenschwellungen und -ringe

Morgens müde aufgestanden, weil die Nacht entweder auf einer Party durchgemacht wurde oder Schlafstörungen einen um den wohl verdienten Schönheitsschlaf gebracht haben? Dann sollte man einmal einen Roll-on mit Koffein rund um die Augenpartie einsetzen. Dadurch verringern sich sehr schnell vorhandene Schwellungen und auch Augenringe werden damit deutlich gemildert.

Kaffee gegen den Bauchspeck

Sie halten brav Diät und machen eifrig Sport und doch will der kleine Bauch sich alles nur nicht als straff zeigen?

Fies, aber dem muss man sich nicht kampflos ergeben, denn mit den Extrakten des grünen Kaffees werden der Straffung richtig Beine gemacht. Der Fettabbau wird bei dem Auftragen einer Spezialpflege und einem Einmassieren der selbigen angekurbelt und die Haut zeitgleich gefestigt. Wichtig ist es, die Pflege mit dem Koffein regelmäßig aufzutragen und am besten auch noch ein paar Minuten Zupfmassage dranzuhängen.

Düfte mit Kaffee

Wenn Sie sich müde und abgeschlagen fühlen, dann kann die Kaffeebohne nicht nur in der Tasse ihre Wirkung entfalten, sondern auch im Zusammenspiel mit anderen Düften. Belebend und pflegend sind hier zum Beispiel natürliche Pflegeöle, die neben Kaffeebohnen auch Vanille und Patchouli enthalten. Morgens mit einem koffeinhaltigen gut duftenden Duschgel den Tag zu starten, lässt nicht nur die Haut wach werden, sondern auch und gerade den Geist und die gute Laune.

Kaffee in Parfums

Zu guter Letzt kann man sich den

  • Latte Macchiato
  • Espresso oder
  • Cappuccino

auch dezent aufsprühen. Aber Halt, hier ist nicht der Kaffee aus dem Becher gemeint. Die Rede ist hier von aufregenden fertigen Parfums, die dank hochkonzentrierter Inhaltsstoffe zu jederzeit das Gefühl des Wachseins und des italienischen Dolce Vitas verströmen. Müdigkeit und schlechte Laune sind da fast nicht mehr möglich, besonders auch dann, wenn man sich in seiner Pause einen cremigen Cappuccino oder einen belebenden Espresso gönnt.

Gesundheitliche Nachteile des Kaffees - Besser darauf verzichten?

Wo es Vorteile gibt, sind in der Regel auch Nachteile zu finden. So kann beispielsweise die anregende Wirkung des Koffeins bei übermäßigem Kaffeegenuss dazu führen, dass der Blutdruck stark ansteigt.

Dies kann fatale Folgen für das Herz-Kreislauf-System haben. Zudem kommt es zu Schlafstörungen und einer allgemeinen Unruhe. Durch Kaffeekonsum kann es zudem zu Magenreizungen kommen.

Experimentieren Sie mit kleinen Mengen vor und während des Trainings und prüfen Sie, ob Ihr Magen oder Ihr Herz die genannten Nebenwirkungen zeigt. Versuchen Sie den Kaffee ohne Zugabe von Zucker oder Sahne zu trinken. Dies ist die gesündeste Form des Kaffeegenusses.

Warum sollte man Kaffee nur in Maßen genießen? - Ein Überblick

Grund 1: Kortisol

Der tägliche Genuss von Kaffee kann zu einer vermehrten Ausschüttung des Stresshormons Kortisol führen.

Kommt Kortisol in hohen Mengen im Blut vor, können

die Folge sein. Insgesamt also scheint ein exzessiver Kaffee-Konsum so ziemlich jedes Ziel zu torpedieren, das wir uns als Fitness-Enthusiasten gesetzt haben.

Grund 2: Insulinreaktion

Kaffee verursacht eine deutliche Insulinreaktion. Und eigentlich ist das etwas, was wir möglichst vermeiden wollen, wenn wir Fett verbrennen und der Entstehung von Diabetes vorbeugen wollen.

Das Problem am Kaffee ist, dass das Koffein zwischen acht bis 30 Stunden nach Genuss in unserem Organismus verweilen kann. Und solange wir das Koffein in unseren System haben, solange wird Glukose in unser Blut abgegeben, was schließlich zu der angesprochenen Insulinreaktion führt. In der Konsequenz

Grund 3: Abhängigkeit

Der regelmäßige Genuss von Kaffee kann erwiesenermaßen zur Abhängigkeit von Koffein führen. Nun gibt es freilich schlimmere Drogen, die weitaus drastischere Nebenwirkungen mit sich bringen, als es beim Koffein der Fall ist. Dennoch ist die Vorstellung, dass ich eine gewisse Substanz unbedingt haben muss, um halbwegs gut meine Sinne beieinander zu haben, alles andere als verlockend.

Grund 4: Umwelt

Die Kaffeebohne gehört aus finanzieller Sicht zu den ertragreichsten Landwirtschaftsprodukten auf der gesamten Welt. Und deshalb wird auch von fast allen in der Handelskette befindlichen Personen sicher gestellt, dass keine einzige Bohne umkommt. Mit anderen Worten: es wird gedüngt und gespritzt, was sich legal im Chemiebaukasten zusammenbrauen lässt.

Und da in unserem Haushalt eigentlich ausschließlich Bio-Produkte den Weg auf unsere Teller finden, wäre es schlicht verlogen, weiterhin Kaffee zu trinken. Einen Ausweg bietet zum Glück soge nannter Bio-Kaffee.

Man darf dabei aber nicht zu sehr darüber nachdenken, dass es äußerst fraglich ist, ob im globalisierten Landwirtschaftsbetrieb tatsächlich alle Handgriffe so ausgeführt werden, dass sie an deutschen Maßstäben gemessen als "biologisch" gelten.

Grund 5: Produktion

Der letzte Grund hat nicht direkt etwas mit Gesundheit und Fitness zu tun, ist wahrscheinlich aber der wichtigste in der gesamten Aufzählung. Die Kaffee-Wirtschaft ist ein hartes und unnachgiebiges Geschäft.

Die Kaffee-Pflücker, die täglich auf den Plantagen arbeiten und mitunter weniger als einen Euro verdienen, sind nur ein Aspekt, den man beim Aufbrühen des Kaffees nicht vergessen sollte. Um humane Gerechtigkeit zu unterstützen, sollten Sie nur Kaffee-Marken wählen, die mit dem "Fair Trade"-Siegel versehen sind.

Wer Kaffee nicht pur, sondern am liebsten in Form von unterschiedlichen modernen Variationen genießt, sollte einen weitern Faktor im Auge behalten: seine (schlanke) Linie...

Von Sahne bis Schokolade - Vorsicht bei Kalorienbomben in Coffeeshops

Trinken auch Sie gerne einmal einen Latte Macchiato oder einen Frappuccino? Dann sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass es sich hierbei um echte Kalorienbomben handelt. Durch

und andere Zutaten wird aus einem Kaffee schnell eine kleine Ernährungsfalle.

Achtung - Fett und Zucker

Die Deutschen trinken am liebsten Kaffee - das wurde bereits durch mehrere Umfragen und Studien bewiesen. Kaffee macht am Morgen wach, ist ein toller Abschluss nach dem Essen und auch zwischendurch lecker.

Schwarzer Kaffee hat lediglich vier Kalorien. Verfeinert mit Zucker und Milch kommt das Getränk auf knapp 80 Kalorien.

Doch moderne Variationen wie Cappuccino Café Latte und Co. werden häufig mit Sahne, fetthaltiger Milch und Schokoladensirup aufgepeppt.

Ein großes Glas Latte Macchiato kommt auf knapp 200 Kalorien. Da das Heißgetränk zu einem Großteil aus Milch besteht, enthält es auch etwa 10 Gramm Fett. Wer sich trotzdem hin und wieder einen Latte Macchiato gönnen möchte, sollte diesen als Zwischenmahlzeit zählen und das obligatorische Stück Kuchen weglassen.

Ein Cappuccino mit aufgeschlagener Sahne enthält etwa 150 Kalorien und 15 Gramm Fett - also ganz schön viel. Wer seinen Kaffee zuckert, nimmt pro Löffel noch einmal etwa 20 Kalorien zu sich.

Kalorienbomben aus dem Coffeeshop

In den neuesten Variationen aus dem Coffeeshop verstecken sich häufig sehr viele Kalorien. Sehr beliebt ist Sahne im Kaffee. Sie wird meist als Topping verwendet und enthält etwa 80 Kalorien pro Esslöffel. Wer die Sahnefallen vermeiden möchte, sollte Kaffee-Variationen, die "Cream" oder "Panna" im Namen enthalten, vermeiden.

In den letzten Jahren ist auch Sirup vermehrt in Mode gekommen. Damit kann man verschiedene Kaffeespezialitäten aufpeppen und ihnen einen außergewöhnlichen Geschmack verleihen. Sirup gibt es in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen wie

  • Vanille
  • Himbeere
  • Karamell und
  • Mango.

Solche "flavoured" Coffees enthalten durch den Sirup mindestens 50 Kalorien mehr als Variationen ohne Sirup. Natürlich ist auch Schokolade im Kaffee sehr beliebt. Achtung: Weiße Schokolade hat meist noch mehr Kalorien als dunkle Schokolade.

Bestimmte Kaffeespezialitäten aus bekannten Coffeeshops können bis zu sagenhaften 700 Kalorien enthalten. Wer auf seine Figur achten möchte, sollte sich die neuesten Kreationen nur selten gönnen oder auf den Kuchen verzichten.

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  • kaffeemaschine mit tasse © pmphoto - www.fotolia.de

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