Warzen - Ursachen, Symptome und Behandlung

Man unterscheidet verschiedene Formen von Warzen. Auch die Symptome sind unterschiedlich. Die Diagnose stellt meist der Kinder- oder Hautarzt bzw. der Gynäkologe oder Urologe. Warzen werden durch Viren verursacht. Oftmals ist es nicht notwendig, die Warze zu behandeln.

Die Entstehung von Warzen und wie man sie erkennen und behandeln kann

Krankheitsbild

Warzen sind Hautgeschwülste, die von HPV-Viren verursacht werden. Die Ansteckung erfolgt durch Kontakt- und Schmierinfektion, häufig in Schwimmbädern, Saunen oder öffentlichen Duschen.

Papillomaviren gelangen über Hautwunden und Schleimhäute in den Körper. Eine geschwächte Immunabwehr oder genetische Veranlagung gehören zu den Hauptursachen, die eine Virusinfektion begünstigen. Etwa 10 Prozent der Kinder sind von Warzen betroffen; mit steigendem Alter erhöht sich das Risiko bis auf 20 Prozent.

Warzenarten

Zu den am meisten verbreiteten Warzen gehören Dornwarzen (Verrucae plantares) und vulgäre (gewöhnliche) Warzen (Verrucae vulgares). Weitere Warzenarten sind

Vulgäre Warzen zeigen sich vermehrt an Händen, Kniekehlen oder Ellbogen und haben eine eher blumenkohlartige Struktur. Fußwarzen oder Dornwarzen entstehen unter dem Fuß, oft am Fußballen oder an der Ferse. Diese Warzenart wächst nach innen und kann bei Druck auf den Fuß sehr schmerzhaft sein.

Bevor es nach einer Infektion zu einer Warzenbildung kommt, können Monate vergehen. Doch wenn die lästigen Hautwucherungen erst mal da sind, halten sie sich hartnäckig.

Zwar verschwinden einige Warzen innerhalb von einem bis zwei Jahren von selbst oder lassen sich einfach entfernen, doch oft leiden Betroffene über mehrere Jahre an einer Warze oder an ganzen Warzenbeeten. Der Körper entwickelt Abwehrkräfte, um die Viren zu bekämpfen, doch bei mehr als der Hälfte der Warzenfälle scheitert das Immunsystem.

Ursachen

Warzen sind eine Infektionskrankheit der menschlichen Haut und werden durch Humane Papilloma Viren übertragen. Die Viren gelangen durch minimale Verletzungen der Haut in den Körper und verursachen dort Wochen oder Monate später die Entstehung einer oder mehrere Warzen. Die Viren befinden sich in den Warzen, so dass man sich mit dem Virus anstecken kann, wenn man diese nur berührt oder aufkratzt.

Auch in öffentlichen Schwimmbädern kann man sich mit dem Virus anstecken und so an den gewöhnlichen Warzen erkranken. Menschen, mit schwitzigen Händen und Füßen neigen eher zur Warzenbildung als andere Menschen.

Feigwarzen

Feigwarzen gehören zu den Geschlechtswarzen. Das Virus wird hauptsächlich beim Geschlechtsverkehr übertragen.

Wenn man eine gemeinsame Badewanne mit einer infizierten Person teilt, kann auch dies die Ursache der Erkrankung sein. Die Einnahme der Pille sowie das Rauchen von Zigaretten begünstigen die Erkrankung mit Feigwarzen.

Dellwarzen

Im Gegensatz zu den übrigen genannten Warzenformen werden die Dellwarzen von anderen Viren übertragen. Diese Viren stammen aus der Familie der Pockenviren.

Diese Warzen werden durch Körperkontakt übertragen. Selten kann man sich auch durch die Benutzung gemeinsamer Handtücher anstecken.

Verlauf

Viele (gewöhnliche) Warzen verschwinden auch ohne Behandlung von selbst wieder. Da sich die Viren jedoch noch im menschlichen Körper befinden, können sie jederzeit wieder auftreten. Dies trifft besonders auf die schmerzhaften Dornwarzen zu.

Auch die Feigwarzen müssen nicht immer behandelt werden. Ist der Befund jedoch sehr ausgedehnt, machen sie in manchem Fällen bei schwangeren Frauen jedoch eine normale Entbindung unmöglich, da sich das Kind infizieren könnte.

Symptome

Man unterscheidet:

Normale Warzen können im Prinzip am ganzen Körper vorkommen. Meist kommen sie jedoch an der Hand vor und haben eine raue Oberfläche.

Oft findet man eine große Warze und in der Nähe mehrere kleine Warzen. Die Dornwarzen wachsen an der Fußsohle und verursachen Schmerzen beim Gehen.

Dellwarzen gehören eigentlich nicht zur Familie der Warzen, da diese durch andere Erreger verursacht werden. Wie der Name sagt, sind sie in der Mitte eingedellt. Es handelt sich um kleine Knötchen auf der Haut, die oft in Gruppen vorkommen.

Feigwarzen findet man meist an den Geschlechtsorganen. Sie verursachen ein brennendes und juckendes Gefühl.

Diagnose

Der Hautarzt untersucht die Warze mit bloßem Auge und unter dem Vergrößerungsglas. Eine Warze muss oftmals von einer bösartigen Wucherung abgegrenzt werden, so dass sie entfernt und unter dem Mikroskop untersucht werden muss, um eine Diagnose zu stellen.

Feigwarzen werden in der Regel vom Gynäkologen oder Urologen diagnostiziert. Befinden sich die Warzen noch im Anfangsstadium, kann der Arzt sie mit einer speziellen Essigsäure betupfen und so besser sichtbar machen.

Behandlung

Viele Warzen verschwinden nach einigen Wochen oder Monaten ohne Behandlung von selbst wieder. Harmlose Warzen können oftmals auch selbst behandelt werden.

Damit sich die Viren nicht weiter ausbreiten, ist ein umgehende Warzenbehandlung notwendig. Frühzeitiges Handeln ist unbedingt angeraten, denn die hochgradig ansteckenden Viren können sich auf anderen Hautarealen ausbreiten oder auf andere Personen übergehen.

In den Apotheken gibt es Warzentinkturen, die die Warzen nach längerer Zeit wegätzen. Oftmals wirkt auch ein Hautpeeling.

Wer unter Warzen leidet, sollte nicht selbst an den Wucherungen herumschneiden, denn durch die Eigenbehandlung mit Nagelschere und Co. kommt es häufig zu Blutungen, wodurch sich die Viren rasant ausbreiten und neue Warzen verursachen können.

Tinkturen und Pflaster

Vulgäre Warzen und einzelne Dornwarzen lassen sich gut mit Tinkturen oder Pflastern behandeln. Lösungen mit den Inhaltsstoffen Salicylsäure oder Milchsäure oder in kombinierter Form weichen verhornte Hautpartien auf.

Die Tinkturen müssen häufiger aufgetragen werden, damit auch die tieferen Gewebeschichten erreicht werden. Gesunde Hautzonen um die Warze herum lassen sich mit einer fetthaltigen Creme vor Kontakt mit den Warzenpräparaten schützen.

Vereisung

Eine andere Methode ist das Vereisen von Warzen. Mit einem speziellen Applikator wird flüssiger Stickstoff auf die Warzen aufgebracht. Schon nach wenigen Sekunden ist die Warze bis zur Wurzel vereist.

Die Vereisungszeiten richten sich nach der Warzengröße und werden in der Packungsbeilage empfohlen. Unterhalb der Warze bildet sich eine Blase, die die Warze hochdrückt und in der Regel innerhalb von 10 bis 14 Tagen abfällt. Flüssiger Stickstoff ist als Spray mit Applikator erhältlich.

Zytostatika

Helfen diese Behandlungen nicht, kann der Arzt Tinkturen mit 5-Fluoruracil und Salicylsäure verordnen, ein Zytostatika, welches das Wachstum der Warze eindämmt. Die Warzen verschwinden meistens schnell, gleichzeitig werden auch die HPV-Viren bekämpft. Doch das Präparat sollte nur mit Vorsicht angewendet werden, da es die Hautzellen schädigen kann.

Chirurgische Entfernung

Warzenansammlungen oder einzelne Warzen mit starken Hautwucherungen lassen sich chirurgisch oder mit der Lasermethode entfernen. Vor allem bei tiefsitzenden Dornwarzen unter dem Fuß kann der Heilungsprozess nach einer Behandlung lange dauern, die Wunden sind häufig sehr schmerzhaft.

Hausmittel gegen Warzen

Auch verschiedene Hausmittel und homöopathische Präparate wirken häufig gegen Warzen. Thuja-Extrakte mit Teebaumöl, Bananenschalen oder Kompressen mit Holundersaft lösen hartnäckiges Warzengewebe und ermöglichen das einfache Abtragen.

Auch

  • ein Brei aus Essig und Zitrone
  • Leimöl oder
  • in Essig getränkte Ringelblumenblätter, Rizinusöl oder
  • frischer Knoblauch

sind Hausmittel, die sich bei der Warzenbehandlung bewährt haben. Bei Schmerzen oder Blutungen, Warzenbeeten oder ständig wiederkehrenden Warzen sollte allerdings immer ein Dermatologe konsultiert werden.

Dornwarzen

Gegen Dornwarzen am Fuß hilft häufig auch barfuß laufen. Besonders am Meer im Sand lassen sich die Warzen gut abtragen. Helfen diese Maßnahmen nicht, kann der Hautarzt auch diverse konservative Maßnahmen im Rahmen der Warzenbehandlung durchführen.

Genitalwarzen

Genitalwarzen werden durch örtlich angewendete Lösungen behandelt. Diese dürfen jedoch nur auf die Warzen und nicht auf umliegende Haut gelangen, da von der Lösung so wenig wie möglich in den Körper gelangen darf. Der Frauenarzt oder Urologe kann die Warzen im Intimbereich auch per Laser behandeln.

Dellwarzen

Dellwarzen können vom Hautarzt ausgedrückt werden. Bestehen viele Dellwarzen, werden diese chirurgisch abgetragen. Der Patient erhält für diese Behandlung eine örtliche Betäubung.

Helfen all diese Maßnahmen nicht, werden die Warzen oftmals operativ entfernt. Die Warzen werden dann mit Laser, Kältetherapie oder operativ entfernt und je nach Behandlung die Wunde vernäht. Je nach Ausmaß der Warzen muss der Patient mehrere Sitzungen über sich ergehen lassen.

Die wIRA-Therapie zur Behandlung von Warzen

Die Bezeichnung wIRA verwendet man als Abkürzung für wassergefiltertes Infrarot A. Gemeint ist damit eine Infrarotstrahlung, mit deren Hilfe sich bestimmte, schädliche Strahlenanteile entfernen lassen. An die Haut können lediglich Infrarot-Anteile vordringen, bei denen eine heilsame Tiefenwirkung im Gewebe besteht.

Einsatzgebiete

In der Dermatologie greift man auf wIRA vor allem zur Behandlung von Warzen zurück. Als besonders geeignet gilt sie bei

  • sämtlichen Viruswarzen
  • Feigwarzen (Condyloma acuminata)
  • gewöhnlichen Warzen (Verrucae vulgares)
  • Dornwarzen an den Sohlen der Füße (Verrucae plantares) und
  • flachen Warzen (Verrucae planae).

Aber auch bei der Therapie von Wunden oder bestimmten Hautkrankheiten sowie bei chirurgischen Eingriffen kann sie zur Anwendung kommen.

Weitere Behandlungsmöglichkeiten der wIRA-Therapie sind

In manchen Fällen lässt sich eine wIRA-Therapie auch außerhalb der Dermatologie anwenden. So zum Beispiel bei

Wirkungsprinzip

Die Wirkung der wIRA-Therapie erfolgt über wassergefiltertes Infrarotlicht. Bei Infrarotlicht handelt es sich um Lichtstrahlen, die das Auge des Menschen nicht sehen kann, denn ihre Wellenlänge ist größer als das Spektrum, das sichtbar ist.

Allerdings befinden sich im Infrarotlicht auch schädliche Anteile. Daher gilt es, zwischen dem therapeutisch nützlichem Infrarot A und schädlichem Infrarot B und C zu unterscheiden.

So besteht bei Infrarot B und C das Risiko, dass das Gewebe überhitzt und ausgetrocknet wird. Darüber hinaus ist in den Infrarotstrahlen ein gewisser UV-Licht-Anteil enthalten, der sich schädlich auf die Haut auswirkt.

Durch die Wasserfilterung kommt es zu einer weitgehenden Abblockung der schädlichen Strahlenanteile. Dadurch erfolgt in erster Linie die Ankunft des sinnvollen Infrarot A am Bestimmungsort.

Bei seiner Anwendung bewirkt das wassergefilterte Infrarot A eine Erwärmung des Gewebes, was insbesondere für tiefere Schichten gilt. Da an dieser Stelle eine Anregung des Stoffwechsels geschieht, führt dies zu verstärkter Durchblutung.

Wirkung gegen Warzen

Es wird angenommen, dass die positive wIRA-Wirkung gegen Warzen durch eine Stimulierung des Immunsystems an dieser Stelle zustande kommt. So dringen dort verstärkt T-Zellen, bei denen es sich um eine Immunzellen-Art handelt, ein und machen die Viren unschädlich.

Auf diese Weise lässt sich eine behandelte Warze allmählich beseitigen und abstoßen. Ebenso sorgt die Strahlung bei anderen Krankheiten dafür, dass die Kräfte des Abwehrsystems an der jeweiligen Gewebestelle verstärkt werden und mögliche Keime vernichten.

Durchführung der wIRA-Therapie

Vor der wIRA-Therapie ist eine oberflächliche Abtragung der Warze oder der Hautveränderung erforderlich. Dazu klebt der behandelnde Arzt ein hornhauterweichendes Pflaster auf, von dem der Befund derart aufweicht, dass sich die obere Schicht der Haut nach drei bis fünf Tagen problemlos entfernen lässt.

Die Behandlung mit der wIRA-Therapie geschieht durch eine Bestrahlung mit einer Photodyn- oder Hydrosun-Wasserfilterlampe. Die Dauer der Infrarotbestrahlung verläuft unterschiedlich.

So kann sie nach Befund zwischen 5 und 30 Minuten anhalten. Bei Warzen beträgt die Beleuchtungszeit normalerweise 20 bis 30 Minuten. Dabei sollte der Patient möglichst nicht unmittelbar in den Infrarotstrahler sehen.

Je nach Stärke der Beschwerden kann die wIRA-Therapie bis zu zehn Behandlungssitzungen umfassen. Die Erfolgsquote der wIRA-Therapie beträgt zwischen 60 und 80 Prozent. So kommt es bei den meisten Patienten zu einem schmerzfreien Rückgang der Warzen.

Komplikationen sind durch eine wIRA-Therapie nicht zu befürchten. So gilt eine Behandlung mit Infrarot-A-Strahlen als ungefährlich.

Ein Problem ist allerdings, dass die Krankenkassen die Therapiekosten in der Regel nicht übernehmen. Aus diesem Grund wird empfohlen, sich vor der Behandlung zu informieren.

Wer die Warze nicht entfernen möchte, kann sie auch einfach überschminken...

Warzen wegschminken

Da Warzen eine ganz unterschiedliche Form, Farbe und Ausprägung haben können, gibt es kein wirkliches Patentrezept. Auch eine hundertprozentige Abdeckung mit Make-up ist nicht immer möglich.

Allerdings gibt es schon ein paar Tricks, mit denen man die Warzen gut kaschieren kann. So zum Beispiel mit Concealer.

Concealer für flache und dunkle Warzen

Diese Variante eignet sich besonders gut für dunkle, flache Warzen. Concealer sind in verschiedenen Farbnuancen erhältlich. Es ist sinnvoll, den Concealer, der

  • Schatten
  • Hautunregelmäßigkeiten
  • Rötungen und
  • eben Warzen

abdeckt, in einem Ton zu kaufen, der dem der eigenen Haut entspricht. Beim Kauf des Concealers in der Drogerie oder in der Parfümerie testet man den Concealer am besten gleich im Gesicht.

Anwendung

Der Concealer, den es in fester oder auch flüssiger Form gibt, wird auf die Warze aufgetragen, sodass diese zumindest farblich zum Rest des Gesichts passt. Dafür kann es notwendig sein, dass mehrere Schichten aufgetragen werden müssen.

Der Concealer sollte an den Rändern gut verteilt werden, damit der Übergang natürlich aussieht. Über den Concealer kann man nun (auf dem gesamten Gesicht) ein Make-up auftragen.

Besser als mit einem Concealer kann man übrigens mit Camouflage Make-up arbeiten. Dieses ist stark deckend, und so können auch sehr dunkle Warzen abgedeckt werden.

Make-up für herausstehende Warzen

Bei herausstehenden Warzen ist das Abdecken mit Make-up natürlich nur bedingt möglich. Hier kann man lediglich dafür sorgen, dass die Warze farblich nicht mehr heraussticht. Das kann man zum Beispiel ebenfalls mit einem Concealer, Camouflage oder aber einem Make-up tun, welches etwas heller ist, als der eigentliche Hautton.

Man kann auch versuchen, mit einem Make-up oder Camouflage so lange zu schichten, bis die Unebenheit nicht mehr so auffallend ist. Natürlich sollte dann nur die Partie in unmittelbarer Nähe zur Warze mit dicken Make-up-Schichten bearbeitet werden.

Auf Puder besser verzichten

Auf Puder sollte man, zumindest im Bereich von Warzen, am besten verzichten, da sich das in den winzigen Fältchen einer Warze absetzen kann. Und dadurch wird das unschöne Anhängsel optisch noch präsenter.

Vorbeugung

Geschlechtswarzen lassen sich vermeiden, wenn beim Geschlechtsverkehr – vor allem mit unbekannten Partnern - Kondome benutzt werden. In Schwimmbädern sollte man grundsätzlich Badeschuhe tragen. Auf diese Weise vermeidet man nicht nur Warzen, sondern beispielsweise auch einen Fußpilz.

Besonders durch trockene rissige Haut kann man sich leicht mit Erregern infizieren. Daher sollte man sich am Körper und besonders an den Händen regelmäßig eincremen, um winzige Verletzungen und dadurch das Eindringen von Krankheitserregern zu vermeiden.

Betroffene mit Warzen sollten diese keinesfalls aufkratzen, da die darin enthaltenen Viren sich auf andere Hautbereiche ausdehnen können. Auch andere Menschen können sich dadurch infizieren. Patienten mit Warzen sollten grundsätzlich ein eigenes Handtuch und niemals ein gemeinsames Handtuch zusammen mit einer anderen Person benutzen.

Quellen:

  • Reinhard Strametz: Grundwissen Medizin: für Nichtmediziner in Studium und Praxis, UTB GmbH, 2017, ISBN 3825248860
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  • Uwe Beise, Uwe Beise, Werner Schwarz: Gesundheits- und Krankheitslehre: Lehrbuch für die Gesundheits-, Kranken- und Altenpflege, Springer Medizin Verlag, 2013, ISBN 9783642369834
  • Susanne Andreae, Peter Avelini, Peter Avelini, Martin Hoffmann, Christine Grützner: Medizinwissen von A-Z: Das Lexikon der 1000 wichtigsten Krankheiten und Untersuchungen, MVS Medizinverlage Stuttgart, 2008, ISBN 3830434545
  • Susanne Andreae, Peter Avelini, Melanie Berg, Ingo Blank, Annelie Burk: Lexikon der Krankheiten und Untersuchungen, Thieme Verlagsgruppe, 2008, ISBN 9783131429629
  • Frank H. Netter: Netter's Innere Medizin, Thieme Verlagsgruppe, 2000, ISBN 3131239611
  • Gerd Herold: Innere Medizin 2019, Herold, 2018, ISBN 398146608X
  • Gerd Herold: Innere Medizin 2020, Herold, 2019, ISBN 3981466098
  • Malte Ludwig: Repetitorium für die Facharztprüfung Innere Medizin: Mit Zugang zur Medizinwelt, Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2017, ISBN 3437233165

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