21. Oktober 2009
Es gibt viele verschiedene Methoden, eine Impotenz zu behandeln. Einer Impotenz kann man nur in gewissem Maße vorbeugen.
Bei der Therapie der Impotenz wird unterschieden, ob der Krankheit körperliche oder psychische Ursachen zugrunde liegen. Liegt die Ursache in der Psyche des Patienten, erfolgt meist eine Behandlung bei einem Psychotherapeuten. Oft werden auch die Partnerinnen in die Therapie miteinbezogen.
Liegen körperliche Ursachen vor, so gibt es verschiedene medikamentöse Therapien und chirurgische Eingriffe.
Heutzutage gibt es verschiedene Potenzmittel auf dem Markt, die jedoch von einem Arzt verordnet werden müssen. Diese werden vor dem gewünschten Geschlechtsverkehr eingenommen und bewirken dann eine stärkere Durchblutung des Penis, was wiederum zu einer Erektion führt. Diese Medikamente haben jedoch auch Nebenwirkungen zur Folge.
Eine weitere medikamentöse Möglichkeit ist die so genannte Schwellkörperautoinjektionstherapie. Diese Methode kann von den Männern selbst durchgeführt werden. Sie spritzen sich hier selbst ein Medikament in den Schwellkörper, das die Gefäße im Penis erweitert. Diese Methode ist kaum schmerzhaft und für die betroffenen Männer gut anwendbar. Auch Nebenwirkungen treten hier kaum auf. Nur selten bildet sich die Erektion nicht mehr zurück und bedarf dann einer ärztlichen Behandlung.
Einige Männer kommen auch mit einer medikamentösen Behandlung in Form eines Applikators gut zurecht. Dieser Applikator ist mit einem Medikament in Form eines feinen Stäbchens gefüllt und wird von dem Mann selbst in die Harnröhre eingeführt. Durch Druck auf den Applikator wird das Stäbchen in die Harnröhre abgegeben. Der Applikator wird dann entfernt. Nun muss der Patient das Medikament in der Harnröhre verteilen, in dem er seinen Penis zwischen den Händen rollt. Das Medikament bewirkt, dass die Durchblutung im Penis gesteigert wird. Auch hier können sich Nebenwirkungen wie Schmerzen am Penis bilden. Zusätzlich wird empfohlen, zum Geschlechtsverkehr Kondome zu verwenden, da das Medikament des Applikators der Partnerin schaden kann.
Neben der Verwendung von Medikamenten gibt es auch die Möglichkeit einer Vakuumpumpe, die auf den Penis aufgesetzt wird. Durch das Pumpen wird ein Unterdruck erzeugt, der wiederum für eine stärkere Durchblutung im Penis sorgt und diesen steif werden lässt.
Helfen diese Methoden nicht, können auch chirurgische Eingriffe erfolgen. Selten wird zum Beispiel ein Bypass gelegt, durch den ein verschlossenes Gefäß überbrückt wird. Dieser Eingriff wird zum Beispiel bei einem völligen Gefäßverschluss durchgeführt.
Auch die Implantation eines Penisimplantats ist möglich. Im Rahmen einer Operation wird eine Kunststoffprothese in den Penis des Mannes implantiert. Je nach Art des Implantats kann der Mann die Prothese zum Beispiel über eine Pumpe im Hodensack bedienen und so aufpumpen.
Vorbeugen kann man einer Impotenz nicht. Wenn psychische Gründe vorliegen, sollten sich die Betroffenen jedoch möglichst selbst nicht unter Druck setzen, da dies die Krankheit noch verschlimmert. Besonders die Partnerinnen sollten keinen Leistungsdruck auf die Patienten ausüben, da dies zu keinem Erfolg führen kann.
PS. Ich habe vergessen Ihnen die Webadresse zu geben...
Hallo, ich bin 54 und vor kurzem hatte ich Potenzproblemme. Ich denke, dass die Ursache meiner Probleme ist die Tatsache dass ich zu viel rauc...
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