Impotenz

Bei der erektilen Dysfunktion kommt es zu Erektionsstörungen und Potenzproblemen

Die Impotenz (Erektile Dysfunktion) ist die Unfähigkeit des Mannes zur Zeugung eines Kindes oder das Unvermögen, den Beischlaf durchzuführen, da eine Erektion ausbleibt.

Junger Mann mit Erektionsproblemen schaut unglücklich unter sein umgebundenes Handtuch
confusion © Ivan Hafizov - www.fotolia.de

Von Impotenz (Erektile Dysfunktion) spricht man, wenn Männer nicht mehr in der Lage sind, ihr Sexualleben befriedigend auszuführen. Man spricht auch von Erektionsstörungen. In den meisten Fällen tritt die Krankheit bei Männern ab 50 Jahren auf.

Ursachen

Zu den häufigsten Ursachen für Impotenz gehören

Auch Hormonstörungen im Testosteronspiegel schwächen die Erektionsfähigkeit beim Mann.

Symptome

Die Symptome können verschieden sein, da es zwei Formen der Impotenz gibt.

Unfruchtbarkeit

Zum einen die Unfruchtbarkeit, bei der der Mann eine normale Erektion hat, aber keine Kinder zeugen kann. Diese Männer bekommen zwar einen Samenerguss, jedoch befinden sich im Sperma wenig oder keine gesunden Spermien.

Erektionsstörung

Bei der Erektionsstörung hingegen reicht das Steifwerden des Penis nicht aus um den Geschlechtsakt durchzuführen. Sie bekommen verzögert oder zu zeitig einen Samenerguss. Seltener kommt es vor, dass der Mann gar keinen Erguss hat.

Behandlung

Therapiert werden diese Männer je nach Behandlungsbedarf. Ist die Ursache für die Impotenz gefunden, kann der Urologe die betroffenen Männer über die Behandlungsmethoden wie Medikamenten oder Vakuumpumpen informieren. Zu den möglichen Therapiemaßnahmen gehören:

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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