Hautkrebs - Ursachen, Symptome, Behandlung und Methoden zur Hautkrebsvorsorge

Krebserkrankungen der Haut fasst man als Hautkrebs zusammen. Dabei gibt es unterschiedliche Formen. Die Sonne, bestimmte starke Medikamente oder auch viele Muttermale begünstigen die Entstehung der Erkrankung. Zu den Symptomen gehören je nach Form rötliche oder weißliche Verfärbungen oder auch Knötchen. Bei der Behandlung spielt vor allen Dingen die Entfernung der entsprechenden Bereiche eine Rolle. Informieren Sie sich über Ursachen, Symptome und Behandlung von Hautkrebs, und werfen Sie einen Blick auf Möglichkeiten der Hautkrebsvorsorge.

Die Entstehung von Hautkrebs und wie man ihn erkennen, behandeln und ihm vorbeugen kann

Krankheitsbild

Immer mehr Menschen erkranken an Hautkrebs. Häufig ist es der helle Hautkrebs; bei rund 20.000 Diagnosen im Jahr handelt es sich jedoch um den gefährlichen schwarzen Hautkrebs.

Die Erkrankung entsteht durch die Bildung bösartiger Zellen in der Haut; dort vermehren sie sich und zerstören das umliegende Gewebe. Beim schwarzen Hautkrebs verbreiten sich die Krebszellen recht schnell über das Lymphsystem im gesamten Körper.

Wird der Krebs nicht rechtzeitig erkannt, dann kann er sich also ungehindert im ganzen Körper ausweiten. Und wenn sich erst einmal Metastasen im ganzen Körper gebildet haben, dann bestehen kaum noch Heilungschancen. Bei hellem Hautkrebs ist das Risiko der Streuung nicht ganz so hoch, allerdings kann sich der helle Hautkrebs tief in das Gewebe "fressen".

Ursachen

Ein Grund für die Entstehung von Hautkrebs ist die Sonne. Wer seine Haut regelmäßig ungeschützt den Sonnenstrahlen aussetzt, riskiert die Entstehung von Hautkrebs. Die Strahlung in Solarien ist der Sonnenstrahlung gleichzusetzen.

Was viele Menschen unterschätzen: besonders die Sonne in bergigen Regionen kann zu erheblichen Hautschäden führen; man spricht von einer Zunahme der UV-Stärke von vier bis fünf Prozent pro 300 Höhenmeter. Dies ist bedingt durch die Gletscher sowie den Schnee, welche das Sonnenlicht reflektieren.

Besonders die Entstehung des schwarzen Hautkrebses begünstigt man, wenn man bereits oft einen Sonnenbrand erlitten hat. Dies gilt besonders für die Kindheit. Wer in der Kindheit oft einen Sonnenbrand hatte, läuft im Erwachsenenalter Gefahr, an Hautkrebs zu erkranken.

Auch einige Medikamente können die Entstehung von Hautkrebs begünstigen. Dazu zählen unter anderem sehr starke Medikamente, die nach einer Organtransplantation eingenommen werden müssen, damit der Körper die Organe nicht abstößt.

Hautkrebs kann auch eine berufsbedingte Erkrankung sein. Menschen, die beruflich zum Beispiel mit Teer zu tun haben, haben ein erhöhtes Hautkrebsrisiko.

Auch viele Muttermale sind ein Risiko für die Entstehung von Hautkrebs. Hiervon sind besonders hellhäutige Menschen betroffen. In vielen Familien liegt auch eine Häufung von Hautkrebs (besonders der schwarze Hautkrebs) vor, so dass man davon ausgeht, dass die Erkrankung auch vererbt werden kann.

Verlauf

Je nachdem, wann der Hautkrebs erkannt wird, bestehen gute Heilungschancen. Ist der Tumor relativ flach und kann gut entfernt werden, bilden sich meist keine Metastasen, so dass eine vollständige Heilung ohne Spätfolgen möglich ist. Wird die Erkrankung jedoch zu spät erkannt oder behandelt, bilden sich oft Metastasen. Die Erkrankung verläuft dann tödlich.

Symptome

Man unterscheidet verschiedene Formen des Hautkrebses, die auch unterschiedliche Symptome aufweisen.

Plattenepithelkarzinom (Spinaliom)

Das so genannte Plattenepithelkarzinom äußert sich durch eine Veränderung auf der Haut, die winzig klein, aber unscharf begrenzt ist. Die Haut verfärbt sich an dieser kleinen Stelle rötlich.

Wenn der Hautkrebs zu diesem Zeitpunkt noch nicht erkannt wird, verändert sich die Hautveränderung von einer rötlichen in eine weißliche Färbung. Die Haut wird dicker und bildet nach einiger Zeit Verwucherungen. Diese Krebsform wächst immer weiter nach außen.

Schwarzer Hautkrebs

Eine weitere Form des Hautkrebses ist der so genannte schwarze Hautkrebs, von dem es wiederum verschiedene Arten gibt. Je nach Art des schwarzen Hautkrebses findet man diesen

  • am Rücken
  • an den Extremitäten
  • auf der Brust oder auch
  • auf der Haut von Gesicht und Hals.

Im Gegensatz zum Plattenepithelkarzinom ist dieser Hautkrebs oftmals scharf begrenzt und kann verschiedenfarbig sein. Alle Formen des schwarzen Hautkrebses haben jedoch gemeinsam, dass sie leicht anfangen zu bluten, wenn man sich dort verletzt.

Basaliom

Die dritte Form des Hautkrebses ist das Basaliom. Dieses kann unterschiedlich aussehen. Auch hier unterscheidet man verschiedene Arten, die meist Knötchen bilden. Man findet diesen Hautkrebs überwiegend im Gesicht und an den Extremitäten.

Diagnose

Die Diagnostik erfolgt beim Dermatologen (Hautarzt). Egal um welche Art von Hautveränderung es sich handelt: Der Hautarzt muss im ersten Schritt herausfinden, ob es sich um eine gutartige oder bösartige Veränderung handelt. Die verdächtige Stelle in der Haut wird dazu großzügig unter örtlicher Betäubung herausgeschnitten.

Dazu wird auch noch ein Stück gesunde Haut herausgeschnitten, um auch alle möglichen Krebszellen sicher entfernt zu haben. Die Hautprobe wird dann im Labor auf Krebszellen untersucht.

Sollten sich in der Probe Krebszellen finden, besteht auch die Möglichkeit, dass der Hautkrebs bereits Metastasen in anderen Organen gebildet hat. Um dies auszuschließen, wird dann noch eine weitergehende Diagnostik in Form von

notwendig.

Behandlung

Die Stellen, an denen sich der Hautkrebs befindet, werden mit einem Teil der noch gesunden Haut entfernt. Je nach Form des Hautkrebses werden teilweise auch noch Lymphknoten entfernt.

Kann der Krebs nicht entfernt werden, findet meist eine Chemotherapie oder Bestrahlung statt. Je nach Befund erfolgt der Eingriff jeweils ambulant oder stationär.

Bei dieser Chemotherapie werden die Krebszellen mittels bestimmter Medikamente am Wachstum gehindert. Diese Therapieform ist zwar sehr wirkungsvoll, allerdings ist auch immer mit unangenehmen Nebenwirkungen zu rechnen. Am besten ist es daher, wenn man im Vorfeld alles dafür tut, das Risiko für eine Hautkrebserkrankung so gering wie möglich zu halten.

Im Anschluss an die Behandlung sind regelmäßige Nachkontrollen wichtig. So kann sofort erkannt werden, wenn sich wieder ein Hautkrebs gebildet hat. Je nach Form kann auch eine

  • Kältebehandlung (Kryotherapie)
  • photodynamische Therapie oder eine
  • örtliche Immuntherapie mithilfe von Cremes

angewandt werden.

Im Folgenden gehen wir auf unterschiedliche Behandlungsmaßnahmen etwas genauer ein.

Entfernung von Hauttumoren

Stellt man verdächtige Hautveränderungen bei sich fest, sollte immer ein Hautarzt aufgesucht werden. Dieser wird die verdächtige Hautpartie unter Umständen entfernen.

Wer regelmäßig zu den Vorsorgeuntersuchungen bei seinem Hautarzt geht, der verringert sein Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, deutlich. Denn werden Hautveränderungen schon frühzeitig erkannt, kann gehandelt werden, bevor sich daraus ein bösartiger Tumor entwickelt.

Doch auch wer nicht regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung geht, sollte seine Haut aufmerksam beobachten. Werden dabei auffällige Veränderungen registriert, sollte man möglichst bald einen Hautarzt aufsuchen. Dabei kann es sich zum Beispiel um Muttermale oder Leberflecken, die sich auf einmal in

  • Größe
  • Form
  • Farbe oder
  • Struktur

verändern, handeln. Der Weg zum Hautarzt ist ebenfalls empfehlenswert, wenn plötzlich entzündliche Veränderungen an bestimmten Hautarealen (zum Beispiel Muttermalen) festzustellen sind. Auch Blutungen sind verdächtig.

Stellt der Hautarzt eine klinische Veränderung eines Muttermals oder Leberflecks fest, so wird er darüber entscheiden, ob ein Eingriff notwendig oder sinnvoll ist. Wie die Operation abläuft, das hängt von der Art der Auffälligkeit ab.

Entfernung von verdächtigen Leberflecken

Handelt es sich zum Beispiel um einen verdächtigen Leberfleck oder um einen gutartigen Hauttumor, dann dauert der Eingriff oft nur wenige Minuten. Dazu wird das betroffene Areal örtlich betäubt.

Hiernach werden der Fleck und das umliegende Areal mit einem Skalpell entfernt. Das entfernte Gewebe wird zur feingeweblichen Untersuchung in ein Labor geschickt.

Entfernung eines Basalzellenkarzinoms

Handelt es sich bei dem zu entfernenden Gewebe jedoch um ein Basalzellkarzinom oder um ein Melanom, dann ist der Operationsaufwand ein wenig höher. Denn bei einem Basalzellkarzinom ist es oft so, dass es tief ins Gewebe hineinwächst.

Dieses Gewebe muss möglichst großflächig herausgeschnitten werden. Alle Ränder müssen tumorfrei sein; das gilt auch für die Entfernung von Melanomen. Da dabei häufig eine sehr große Hautfläche oder sehr viel Gewebe entfernt werden müssen, dauert es natürlich auch entsprechend länger, die defekte Hautpartie wieder zu verschließen.

Nachteile der operativen Tumorentfernung

Die operative Entfernung von verdächtigem Gewebe ist zwar eine sehr radikale, dafür aber eine sehr effektive Art der Tumorentfernung. Risiken entstehen bei den Operationen kaum, da sie meist nur unter örtlicher Betäubung stattfinden. Jedoch besteht bei größeren Eingriffen die Gefahr, dass sich die Wunden infizieren oder es zu Blutungen kommt.

Auch gibt es auch Nachteile der operativen Tumorentfernung, insbesondere bei Tumoren im Gesicht. Denn durch die Entfernung von Gewebe und das anschließende Zusammenfügen der Schnitte, entstehen immer Narben.

Zudem gibt es Patienten, bei denen eine operative Entfernung von Tumoren nicht möglich ist. Das ist beispielsweise bei sehr alten Patienten oder bei nicht operablen Tumoren der Fall. Hier kommen dann andere Therapieformen (zum Beispiel Strahlentherapie) zum Einsatz.

Nach dem Eingriff

Nach der erfolgreichen Entfernung von Hauttumoren und dem Verschluss der Wunde kann der Patient in der Regel sofort den Heimweg antreten. Zuvor wird jedoch ein Verband angelegt und der Patient erhält Instruktionen zum Verbandswechsel.

Normalerweise werden die Fäden, mit denen die Wunde verschlossen wurde, nach zehn Tagen entfernt. Die Wundheilung ist nach dieser Zeit für gewöhnlich abgeschlossen. Allerdings dauert es mehrere Wochen, bis die Narbe vollständig verheilt und verblasst ist.

Da das Narbengewebe extrem empfindlich ist, sollte der Patient nach einem Eingriff bis zu zwölf Monate auf intensive Sonnenbestrahlung verzichten. Auch auf Saunagänge sollte der Patient in den ersten drei Monaten nach dem Eingriff verzichten.

Tumornachsorge

Die erfolgreiche Entfernung eines Tumors bedeutet zunächst einmal, dass der Patient gesund ist. Damit das auch so bleibt, ist eine regelmäßige Tumornachsorge notwendig.

Empfohlen wird die Nachsorge für einen Zeitraum von zehn Jahren. In dieser Zeit geht es darum, einen eventuellen Rückfall frühzeitig zu erkennen.

Die Termine zur Nachsorge finden in regelmäßigen Abständen statt und werden vom behandelnden Arzt vergeben. Sie sollten vom Patienten unbedingt eingehalten werden, um eine lückenlose Nachsorge (oder Vorsorge vor Neuerkrankungen) gewährleisten zu können.

Bei den Nachsorgeuntersuchungen wird zunächst einmal der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten erörtert und dokumentiert. Danach findet eine körperliche Untersuchung statt. Dabei wird der gesamte Körper untersucht. Der Fokus liegt jedoch auf dem operierten Areal.

Dort wird nach eventuellen Veränderungen gesucht. Auf diese Weise können Neuerkrankungen rechtzeitig erkannt und therapiert werden.

Kältechirurgie

Neben der Entfernung eines Tumors mittels Skalpell gibt es auch die Möglichkeit, einen Tumor mittels Vereisung (Kältechirurgie) zu entfernen. Dieses Verfahren wird zum Beispiel häufig beim Stachelzellkrebs angewendet.

Bei der Vereisung wird die betroffene Stelle für wenige Sekunden mit flüssigem Stickstoff behandelt. Nach einer Zeit von etwa 14 Tagen ist die Gewebeveränderung dann in der Regel verschwunden.

Wird ein Hautkrebs frühzeitig erkannt, dann ist eine vollständige Heilung sehr wahrscheinlich. Hat der Tumor jedoch schon gestreut (Metastasen gebildet) oder ist eine Geschwulst sehr ausgeprägt, dann folgen auf die chirurgische Entfernung des Tumors noch weitere Behandlungen. Dabei handelt es sich häufig um Chemotherapien.

Medikamentöse Tumortherapie

Bei der medikamentösen Tumortherapie handelt es sich zumeist um eine Chemotherapie. Im Rahmen dieser Therapie werden dem Patienten diverse chemische Substanzen verabreicht. Dies kann in Form von

erfolgen.

Das Ziel der Chemotherapie ist es, die Krebszellen an der Vermehrung und am Wachstum zu hindern. Die verabreichten Medikamente hindern vor allem die schnell wachsenden Krebszellen am Wachstum.

Allerdings gehören auch die Zellen der Schleimhäute und Haarwurzeln zu den schnell wachsenden Zellen im menschlichen Organismus. Da die Chemotherapie also auch diese (gesunden) Zellen angreift, kommt es bei einer Chemotherapie auch oft zu den typischen Nebenwirkungen wie

Darüber hinaus beeinträchtigen die Medikamente auch die Blutbildung im Knochenmark, wodurch mit einer erhöhten Infektionsanfälligkeit zu rechnen ist.

Photodynamische Therapie

Neben einer Chemotherapie kann auch eine photodynamische Therapie gegen den Hautkrebs angewendet werden. Dabei handelt es sich um eine kombinierte Therapie, bei der das betroffene Areal der Haut zunächst mit einem Wirkstoff behandelt wird. Danach wird diese Stelle mit einem (sehr langwelligen) Licht bestrahlt.

Immuntherapie

Darüber hinaus ist auch eine Immuntherapie zur Tumorbekämpfung möglich. Bei dieser Therapieform geht es in erster Linie darum, das Immunsystem anzuregen, gegen die Krebszellen aktiv zu werden.

Die Strahlentherapie (Radiotherapie)

Bei der Strahlentherapie werden die betroffenen Hautpartien im Rahmen einer Therapie mehrfach bestrahlt. In der Regel wird mit Röntgenstrahlen gearbeitet. Welche Dosis zur Bestrahlung verwendet wird, hängt unter anderem von der Größe des Tumors ab.

Unabhängig von der Strahlendosis folgt eine Bestrahlungstherapie immer einem festen Ablauf. Dazu wird der Patient in eine möglichst stabile Position gebracht.

Der zu bestrahlende Bereich wird zunächst markiert, damit die Strahlen möglichst exakt auf diesen Punkt ausgerichtet werden können. Diese exakte Positionierung wird bei jeder Sitzung durchgeführt.

Da die Strahlen nach Möglichkeit nur die Tumorzellen zerstören sollen, und das gesunde Gewebe (vor allem auch die Organe) geschont werden soll, werden die Stellen, die nicht bestrahlt werden sollen, in der Regel mit individuell angefertigten Abdeckungen (aus Blei) geschützt.

Anwendungsgebiete

Die Strahlentherapie findet in den unterschiedlichsten Fällen Anwendung. So kann eine Radiotherapie zum Beispiel dann notwendig werden, wenn die Gefahr besteht, dass Tumorzellen nach der chirurgischen Entfernung des Tumors in die Lymphbahnen gelangen könnten.

Das kann beispielsweise dann passieren, wenn der Tumor nicht vollständig entfernt wurde. Die Strahlentherapie ist aber auch bei inoperablen Tumoren >angezeigt.

Zudem wird diese Therapieform häufig bei Tumoren angewendet, die sich an sichtbaren Stellen des Gesichts (Nase, Mund, Ohren) befinden. Gegenüber der chirurgischen Tumortherapie ist hier der Vorteil gegeben, dass die Organe in ihrer Form und vor allem auch in ihrer Funktionalität erhalten bleiben können.

Nebenwirkungen

Nicht bei jedem Patienten treten im Verlauf einer Strahlentherapie Nebenwirkungen auf. Auch die Art und die Ausprägung können sehr unterschiedlich ausfallen; das ist von verschiedenen Faktoren abhängig.

Vor allem kommt es auf die Stärke der Strahlendosis an. Auch die Größe des bestrahlten Areals spielt hierbei eine Rolle. Und zu guter Letzt ist auch der Allgemeinzustand des Patienten (zum Beispiel allgemeiner Gesundheitszustand und Alter) ein entscheidender Faktor in Bezug auf die Nebenwirkungen.

Grundsätzlich treten bei der Bestrahlung der Haut jedoch nur vergleichsweise harmlose Nebenwirkungen auf, die nach kurzer Zeit wieder abklingen. Dazu zählen zum Beispiel

Darüber hinaus fühlt sich die bestrahlte Haut oft so an, als hätte man dort einen Sonnenbrand. Langfristige Nebenwirkungen oder Spätfolgen der Bestrahlung sind in der Regel nicht zu befürchten.

Vorbeugung

Um dem Hautkrebs vorzubeugen, sollte man sich grundsätzlich gegen die Sonnenstrahlung schützen. Sonnenschutzcremes mit hohem Lichtschutzfaktor sind dabei ebenso wichtig wie Haut bedeckende Kleidung, wenn man sich bei hohen Temperaturen im Freien aufhält. Auch in den Wintermonaten und besonders in den Bergen darf man auf den Sonnenschutz nicht verzichten.

Männer, die bereits zu einer Glatze neigen oder eine Glatze haben, sollten unbedingt die Kopfhaut durch einen Hut schützen, da sich hier sonst sehr leicht ein Sonnenbrand entwickelt, der irgendwann zu einem Hautkrebs führen kann.

Besonders bei Kindern sollte man darauf achten, dass Arme und Beine bedeckt sind. Zusätzlich sollte man sie mit einem Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor eincremen und regelmäßig nachcremen.

Zudem sollte sich jeder regelmäßig seine Muttermale und Hautverfärbungen ansehen und bei Verdacht sofort einen Hautarzt aufsuchen. Je früher der Hautkrebs behandelt wird, desto besser sind die Heilungschancen.

Methoden der Hautkrebsvorsorge

Eine regelmäßige Hautkrebsvorsorge beim Hautarzt ist vor allem bestimmten Risikogruppen dringend ans Herz zu legen. Dazu zählen Personen mit sehr heller Haut und Personen mit roten oder hellblonden Haaren. Zudem gelten

  • eine erhöhte Anzahl an Muttermalen
  • häufiger Kontakt mit Teer oder Arsen
  • häufige Sonnenbrände (vor allem im Kindesalter)
  • häufige und intensive Sonneneinstrahlung
  • Hautkrebsfälle in der Familie und
  • die Einnahme bestimmter Medikamente

als Risikofaktoren.

Für die Vorsorgeuntersuchung stehen dem Hautarzt verschiedene Diagnoseverfahren zur Verfügung. Unter anderem ist es dem Hautarzt mittels der Fotodokumentation möglich, selbst kleinste Veränderungen von Pigmentflecken oder Muttermalen festzustellen.

Dieses Diagnoseverfahren ist ein wichtiges Instrument in der Diagnose und in der Verlaufsdokumentation von Hautkrebserkrankungen. Allerdings ist die Fotodokumentation nicht immer fehlerfrei.

Die Krankenkassen erstatten für Männer und Frauen ab einem Alter von 35 Jahren jeweils alle zwei Jahre eine Hautkrebsvorsorge, das so genannte Hautkrebsscreening. Der Haut- oder Hausarzt untersucht bei dieser Vorsorge den Körper von oben bis unten nach verdächtigen Hautstellen oder Muttermalen. So kann ein Hautkrebs frühzeitig erkannt und behandelt werden.

Im Folgenden stellen wir Ihnen einige Methoden zur Hautkrebsvorsorge genauer vor.

Das Fotofinder-Auflichtmikroskop

Wenn sich Muttermale oder Pigmentflecken im Laufe der Zeit langsam verändern, dann wird das von den Betroffenen oft gar nicht wahrgenommen. Manchmal sind es Bekannte oder Verwandte, die man lange nicht gesehen hat, die einen darauf ansprechen, dass sich zum Beispiel ein Leberfleck am Hals irgendwie verändert hat.

Solche Veränderungen können harmlos sein; es kann sich jedoch auch um eine krankhafte Veränderung handeln. Ganz unabhängig davon sollten solche Veränderungen immer einem Hautarzt vorgestellt werden.

Generell sollte man bei sich selbst und bei seinen Familienangehörigen immer auf solche Veränderungen achten. Verdächtig sind Veränderungen von Pigmentflecken, Leberflecken oder Muttermalen vor allem dann, wenn sie sich auf eine bestimmte Weise verändern. Weisen die pigmentierten Flecken eine oder mehrere Besonderheiten auf, dann sollte die betroffene Partie unbedingt von einem Hautarzt in Augenschein genommen werden.

Zur besseren Beurteilung von Muttermalen oder Pigmentflecken gibt es die sogenannte ABCDE-Regel.

  • Das A steht hier für die Asymmetrie. Ist der Fleck in seiner Form unsymmetrisch, dann gilt dies als Alarmsignal.
  • Das B steht für die Begrenzung, also den Rand, des Flecks. Ist dieser nicht schön gleichmäßig, sondern sind die Ränder zackig, fransig oder auch unscharf, so gilt dies ebenfalls als Alarmzeichen.
  • Auch das C, das für die Coloration (Farbe) des Muttermals steht, kann ein Alarmsignal sein, wenn ein Fleck zum Beispiel ungleichmäßig gefärbt ist. Ist ein Fleck zum Beispiel grauweiß, mit roten Aufhellungen versehen, dunkelbraun oder schwarzbraun, dann sollte er von einem Hautarzt genauer untersucht werden.
  • Für ein weiteres Alarmzeichen steht das D für Durchmesser. Ist der Durchmesser größer als fünf Millimeter, dann muss das Muttermal genauer untersucht werden.
  • Das gilt auch dann, wenn die Pigmentierung eine auffällige Entwicklung (hierfür steht das E) nimmt, wenn es also schnell wächst, seine Farbe oder Form verändert.

Nach dieser Regel sollten alle Muttermale oder Pigmentflecken grundsätzlich betrachtet werden. Da solche Veränderungen jedoch sehr subjektiv wahrgenommen werden können, muss für eine Diagnose natürlich ein Verfahren genutzt werden, welches die möglichen Veränderungen deutlich sichtbar macht und dokumentiert.

Nutzen und Vorteile

So verfügen Hautärzte unter anderem über die Möglichkeit, für die individuelle Hautkrebsvorsorge das Fotofinder-Auflichtmikroskop zu verwenden. Dadurch können krankhafte Veränderungen frühzeitig erkannt werden. Und bei einer frühzeitigen Diagnose bestehen in der Regel sehr gute Heilungschancen.

Das Fotofinder-Auflichtmikroskop findet in der Hautkrebsvorsorge bereits seit den frühen 90er Jahren Anwendung. Bei einem von den gesetzlichen Kassen bezahlten Hautkrebs-Screening wird die Haut lediglich mit dem bloßen Auge und einem Hautmikroskop nach verdächtigen Pigmentveränderungen abgesucht. Diese Untersuchungsmethode ist jedoch sehr ungenau und anfällig für Fehleinschätzungen.

Die computergestützte Auflichtmikroskopie (Fotofinder) ist hingegen ein wissenschaftlich anerkanntes und qualitativ hochwertiges Diagnoseverfahren. Bei der Auflichtmikroskopie werden hochauflösende Bilder von Pigmentveränderungen gemacht und abgespeichert.

Die Bilder können am Computer vergrößert werden und vermessen werden. Auf diese Weise können Pigmentveränderungen noch genauer beurteilt werden.

Zudem können die abgespeicherten Bilder den Bildern der Folgeuntersuchung direkt gegenübergestellt werden. Das ermöglicht es, eventuelle Veränderungen exakt zu erkennen und zu dokumentieren. Auch ist bei einer regelmäßig durchgeführten Vorsorgeuntersuchung eine frühzeitige Erkennung von Tumoren möglich.

Die Kosten

Die Auflichtmikroskopie hat sich in der Hautkrebsvorsorge als überaus sinnvoll erwiesen. Vor allem, da sie viel exakter ist, als eine herkömmliche Untersuchung mit dem Hautmikroskop. Insbesondere für Risikopatienten ist diese Vorsorge nicht nur sinnvoll, sie ist auch notwendig.

Personen mit einem erhöhten Hautkrebsrisiko sollten dementsprechend nicht nur alle zwei Jahre zum von den Krankenkassen bezahlten Hautkrebs-Screening gehen; sie sollten sich jährlich mit der Auflichtmikroskopie untersuchen lassen.

Leider wird diese überaus sinnvolle Vorsorgeuntersuchung von den meisten gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt. Das bedeutet, dass die Kosten in Höhe von etwa 65 Euro selbst getragen werden müssen.

Allerdings gibt es zahlreiche Betriebskrankenkassen, die die Kosten für das Fotofinder-Auflichtmikroskop tragen. Private Krankenversicherungen übernehmen in der Regel die Kosten für diese Vorsorgeuntersuchung.

Die Fotodokumentation

Bei der Fotodokumentation geht es im Wesentlichen darum, auffällige Hautpartien (Muttermale) zu überwachen. Durch das Erstellen von Bildern einzelner Muttermale lassen sich auch minimale Veränderungen einwandfrei feststellen.

Dazu werden zum Beispiel die Muttermale bei den jeweiligen Kontrolluntersuchungen fotografiert. Durch eine Gegenüberstellung der zu unterschiedlichen Zeitpunkten fotografierten Hautpartien lassen sich nun eventuelle Veränderungen feststellen.

Nutzen

Diese Art der Überwachung bestimmter Hautareale ist vor allem für Personen, die ein erhöhtes Hautkrebsrisiko haben, sehr sinnvoll. Zu dieser Personengruppe zählen zum Beispiel

  • sehr hellhäutige Menschen
  • Personen, die genetisch vorbelastet sind oder
  • Personen, die hauptsächlich im Freien arbeiten (Straßenbauer, Dachdecker, Maurer).

Doch nicht für jeden Patienten ist so eine Fotodokumentation sinnvoll. Entdeckt der Arzt beim Hautkrebs-Screening einen verdächtigen Fleck, so wird er ihn höchstwahrscheinlich alsbald entfernen und nicht erst die weitere Entwicklung abwarten.

Vorteile

Allerdings wird in einem solchen Fall oft auch ein Foto der betroffenen Stelle gemacht - denn die Fotodokumentation ist auch ein wichtiger Bestandteil der Behandlungsplanung.

Notwendige Operationen (zum Beispiel die Entfernung eines auffälligen Muttermals) können so besser geplant und vorbereitet werden. In diesem Fall dienen die Fotos den Ärzten als Gedächtnisstütze. Zudem können durch Fotos auch der Behandlungserfolg und der Heilungsverlauf dokumentiert werden.

Nachteile

An sich ist die Fotodokumentation ein sehr einfaches und auch preisgünstiges Mittel zur Dokumentation in der Dermatologie. Allerdings ist der Nutzen der Bilder nur dann zu 100 Prozent gegeben, wenn die Qualität der Bilder immer einwandfrei ist.

Das ist aber schon dann nicht mehr der Fall, wenn die Bilder zum Beispiel falsch belichtet wurden oder wenn der Kontrast der Bilder nicht perfekt ist. Auch Farbstiche im Foto (zum Beispiel gelblich, bläulich, rötlich) können das Foto verfälschen und so eine reelle Dokumentation unmöglich machen.

Und das kann ein tatsächliches Risiko für den Patienten bedeuten. Beispielsweise kann ein Muttermal, dessen Randkonturen oder Struktur durch einen schlechten Bildkontrast nicht eindeutig zu erkennen sind, im schlimmsten Fall zu einer falschen Diagnose führen, denn so können eventuelle Veränderungen der Randstruktur im Verlauf der Zeit unter Umständen nicht erkannt werden.

Neben einer falschen Ausleuchtung, falscher Farbwiedergabe oder einem schlechten Kontrast kann auch die Positionierung des Patienten während der Aufnahme< die Fotos faktisch unbrauchbar machen.

Um diese und andere mögliche Fehler bei der Fotodokumentation zu vermeiden, sollten feste Standards eingehalten werden. Dazu ist es unter anderen notwendig, dass die Patienten immer unter den gleichen Lichtbedingungen und in der immer gleichen Position fotografiert werden. Idealerweise wird eine Positionierungshilfe verwendet.

Um denselben Standard für Fotos immer halten zu können, muss die Technik natürlich immer einwandfrei und gleichbleibend funktionieren. Darüber hinaus eine nach gleichbleibenden Standards durchgeführte Fotodokumentation natürlich auch nur dann möglich, wenn die Archivierung der Aufnahmen nach fest definierten Standards erfolgt.

Kosten

Die Kosten für eine Fotodokumentation von Muttermalen werden von den gesetzlichen Krankenkassen häufig nur zu einem geringen Teil übernommen. Oft müssen die Patienten die gesamten Kosten für diese durchaus sinnvolle Vorsorgemaßnahme tragen. Besteht jedoch ein begründeter Verdacht auf eine krankhafte Hautveränderung, dann übernehmen die Krankenkassen die Kosten für die Fotodokumentation in vollem Umfang.

Computergestützte Hautkrebsvorsorge

Bei einem herkömmlichen Hautkrebs-Screening nimmt der Hautarzt die Haut seines Patienten lediglich sehr genau mit einer Lupe in Augenschein. Dabei kann er natürlich auffällige Flecken entdecken und bei Bedarf genauer untersuchen.

Allerdings ist es mit dieser Methode unmöglich, die Entwicklung einzelner Muttermale zu verfolgen. Der Hautarzt kann dann auch bei regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen nicht genau sagen, ob sich ein Leberfleck in

  • Größe
  • Farbe
  • Form
  • Struktur oder
  • Randbereich

verändert hat.

Nutzen und Durchführung

Deshalb gibt es unter anderem die computergestützte Hautkrebsvorsorge. Bei dieser Methode wird die Haut des Patienten zunächst einmal mit dem Auge (durch eine Lupe) nach auffälligen Flecken oder Muttermalen abgesucht. Hat der Hautarzt hierbei Auffälligkeiten entdeckt, dann werden diese mit einem Stift auf der Haut markiert.

Danach werden die markierten Stellen mit einer Digitalkamera fotografiert. Die einzelnen Bilder werden nun in einem Computer gespeichert. In einem speziellen Computerprogramm können die einzelnen Bilder nun um das bis zu 70-fache vergrößert werden.

Und das hat gleich mehrere Vorteile. Denn aufgrund der Vergrößerung kann der Hautarzt besser eine Veränderung in der Struktur des Leberflecks oder Muttermals erkennen. Auch andere Auffälligkeiten lassen sich so viel besser (und vor allem früher) erkennen, als bei einem herkömmlichen Hautkrebs-Screening.

Die computergestützte Hautkrebsvorsorge hat aber noch weitere Vorteile. Mit dieser Methode kann ein Hautarzt nämlich eine viel genauere Prognose stellen, ob ein Fleck oder Muttermal entfernt werden muss. Das wiederum hilft nicht nur dabei, dass auffällige Stellen frühzeitig (bevor sich ein bösartiger Tumor entwickeln kann) entfernt werden können, es hilft auch dabei, unnötige Operationen zu vermeiden.

Darüber hinaus kann mithilfe der Bilder eine viel präzisere Verlaufskontrolle durchgeführt werden. Denn durch die Möglichkeit der Vergrößerung der standardmäßig aufgenommenen Bilder lassen sich die Veränderungen und Entwicklungen der einzelnen Muttermale oder Leberflecken bei den jährlichen Vorsorgeuntersuchungen sehr exakt vergleichen.

Kosten

Aus gesundheitlicher Sicht ist die computergestützte Hautkrebsvorsorge uneingeschränkt empfehlenswert. Allerdings wird diese Vorsorgemaßnahme von den meisten gesetzlichen Krankenkasse nicht bezahlt.

In der Regel entstehen dem Versicherten somit Kosten in Höhe von circa 85 Euro für diese Untersuchung. Von den privaten Krankenversicherungen werden die Kosten für diese Vorsorgeuntersuchung für gewöhnlich übernommen.

Die Videodermatoskopie

Bei der Videodermatoskopie werden die Pigmentmale mit einer Spezialkamera aufgenommen. Die einzelnen Bildausschnitte lassen sich bis zu 70-mal vergrößern. Das erlaubt dem Arzt zunächst einmal eine genauere Diagnose aufgrund der optischen Erscheinung des Pigmentmals (zum Beispiel in Struktur und Farbe).

Darüber hinaus werden die Bilder in einer Datenbank gespeichert. Das ermöglicht es dem Arzt, bei nachfolgenden Untersuchungen einen exakten Vergleich der aufgenommenen Male zu erstellen.

Auf diese Weise kann er auch kleinste Veränderungen feststellen. Dadurch ist es möglich, eventuell krankhaft veränderte Pigmentmale frühzeitig zu erkennen und zu entfernen. Voraussetzung dafür ist natürlich eine regelmäßige Durchführung der Vorsorgeuntersuchung.

Nachteile der Videodermatoskopie

Die Videodermatoskopie ist relativ aufwändig, liefert dafür aber auch sehr umfangreiche Ergebnisse, die eine Früherkennung von Hautkrebs noch besser möglich machen. Damit ist diese Vorsorgeuntersuchung überaus sinnvoll.

Leider bezahlen die meisten gesetzlichen Krankenkassen die Untersuchung nicht; und das, obwohl den Krankenkassen durch eine frühe Diagnose unter anderem die Kosten für aufwändige Krebstherapien erspart bleiben.

Will der Patient seine Gesundheit dennoch nicht auf die leichte Schulter nehmen, dann sollte ihm diese zwischen 50 und 70 Euro für eine Videodermatoskopie wert sein. Privat versicherte Patienten können sich hingegen darauf verlassen, dass die Kosten für die sinnvolle Vorsorgeuntersuchung von ihrer Versicherungsanstalt übernommen werden.

Quellen:

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  • Malte Ludwig: Repetitorium für die Facharztprüfung Innere Medizin: Mit Zugang zur Medizinwelt, Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2017, ISBN 3437233165
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  • Christoph Wagener, Oliver Müller: Molekulare Onkologie: Entstehung, Progression, klinische Aspekte, Thieme Verlagsgruppe, 2009, ISBN 3131035137
  • Kurt Possinger, Anne Constanze Regierer, Jan Eucker: Klinikleitfaden Hämatologie Onkologie: Mit Zugang zur Medizinwelt, Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2018, ISBN 3437242962

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