Grippe - Ursachen, Symptome und Behandlung

Unter einer Grippe, auch Influenza oder Virusgrippe, versteht man eine hoch ansteckende Virusinfektion. Vor allem für Babys und Kleinkinder kann diese Erkrankung bedrohlich sein. Sie tritt vorwiegend im Winter auf und zeigt sich u.a. durch plötzlich einsetzendes hohes Fieber, Schüttelfrost sowie Kopf- und Gliederschmerzen. Nach ein bis zwei Wochen ist sie in der Regel überstanden; zu den möglichen Komplikationen zählt beispielsweise eine Lungenentzündung. Informieren Sie sich über Ursachen, Symptome und Behandlung einer Grippe.

Die Entstehung der Grippe, wie man sie erkennen und behandeln kann und worauf zu achten ist, wenn Babys an Grippe erkranken

Krankheitsbild

Die gefürchtete Grippe (Influenza) wird häufig mit dem grippalen Infekt (Erkältung) verwechselt. Eine Grippe ist jedoch wesentlich schwerwiegender und dauert länger. Für Babys kann sie mitunter sogar lebensbedrohlich sein.

Bei einer Grippe kommt es zu einer Infektion der oberen Atemwege. Ausgelöst wird sie von Influenza-Viren.

Da eine Influenza überaus ansteckend ist, kommt es Jahr für Jahr zu regelrechten Epidemien. Die Inkubationszeit beträgt meist zwei bis drei Tage, manchmal dauert es aber auch eine Woche bis zum Ausbruch der Krankheit. Deutschlandweit erkranken jährlich etwa drei Millionen Menschen daran; 8.000 Erkrankte sterben daran.

Nahen Herbst und Winter, steigt auch wieder das Risiko, an einem grippalen Infekt oder sogar einer echten Grippe (Influenza) zu erkranken. Nicht selten treten in der kalten Jahreszeit regelrechte Grippewellen auf.

Man unterscheidet beim Influenza-Virus drei Formen von Viren, die unterschiedliche Grippesymptome verursachen. Die drei Typen der Influenza-Viren sind:

  • das Influenza A-Virus
  • das Influenza B-Virus und
  • die Influenza C-Viren

Am häufigsten wird die Grippe durch das A-Virus verursacht. Das Influenza-B-Virus betrifft meist Kinder und Jugendliche und führt zu einem milderen Krankheitsverlauf und das C-Virus spielt bei der Grippeinfektion so gut wie keine Rolle.

Als wichtige Bestandteile der Viren gelten die Glykoproteine Hämagglutinin (H) sowie Neuraminidase (N). Diese Proteine der A-Viren sind unterschiedlich und werden nummeriert. Sie tragen die Hämagglutinin-Proteine 1 oder 3 sowie das Neuraminidase-Protein 1 oder 2. So bezeichnet man sie als Influenza A (H1N1) und (H3N2).

Ursachen

Erreger der echten Grippe sind die so genannten Influenza-Viren. Auch der grippale Infekt wird durch Viren verursacht. Jedoch ist dies eine andere Art Virus, der wesentlich weniger gefährliche Symptome verursacht.

Übertragungsweg

Diese Grippeviren werden von Mensch zu Mensch durch die so genannte Tröpfcheninfektion übertragen, also durch Niesen, Husten, Sprechen, Küssen usw.

Beim Einatmen der kleinen Tröpfchen besteht daher die Gefahr, dass Aerosole auf die Nasenschleimhäute gelangen. Von dort aus haben sie leichtes Spiel, sich zu verbreiten, da sie sich rasch vermehren. Weil die Schleimhäute aufgrund von Heizungsluft oft ausgetrocknet sind, können sich die Viren mühelos ausbreiten.

Aber auch Gegenstände wie Bettwäsche, Kleidung oder Spielzeug können die Erreger übertragen.

Schwache Durchblutung durch niedrige Temperaturen

Eine wichtige Rolle bei der Verbreitung von Grippeviren spielen zudem die kalten Temperaturen, die im Winter herrschen, denn durch die Kälte wird vom Organismus Blut aus den Händen, den Füßen und den Schleimhäuten abgezogen. Dies tut der Körper, um so wenig Wärme wie möglich zu verlieren.

Die schlechtere Durchblutung hat jedoch eine Schwächung der Abwehrkräfte zur Folge, wodurch wiederum weniger Antikörper und Fresszellen zum Abwehren der Erreger zur Verfügung stehen.

Außerdem müssen vom Körper ständig neue spezifische Antikörper hergestellt werden, weil die Grippeviren sich immer wieder verändern. Im Unterschied zu den harmloseren Erkältungsviren sind die Influenzaviren bei optimalen Bedingungen in der Lage, mehrere Wochen auf einen Wirtskörper zu warten.

Ein spezieller Mechanismus schützt die Erreger zudem vor Kälte. So können sie bei kalten Temperaturen lange Zeit überleben.

Gefahr: Menschenansammlungen

Besonders hoch ist die Ansteckungsgefahr dort, wo sich viele Menschen aufhalten. Dazu gehören zum Beispiel

So kann ein einziger Infizierter in einer Menschenansammlung mehrere Menschen anstecken. Durch die engen Räume haben die Viren keinerlei Mühe neue Opfer zu finden, da sie leicht eingeatmet werden. Besonders tückisch ist, dass Grippepatienten schon ein bis zwei Tage vor Ausbruch der ersten Symptome ansteckend sind.

Verlauf

Bereits wenige Stunden bis wenige Tage nach der Infektion bricht die Erkrankung aus. Der Grippekranke ist bereits in diesen wenigen Stunden, in denen er sich noch gesund fühlt, ansteckend und kann einen anderen Menschen durch Tröpfcheninfektion mit der Grippe anstecken.

Wie die Grippe verläuft, ist individuell verschieden. Säuglinge, kleine Kinder und ältere Menschen werden durch die Erkrankung meist mehr geschwächt als andere Personengruppen.

Normalerweise ist eine Grippeerkrankung nach ein bis zwei Wochen überstanden. Treten jedoch Komplikationen auf, kann die Erkrankung wesentlich länger andauern und sogar tödlich enden.

Im Körper angelangt führt das Grippe Virus zur Anschwellung und Entzündung der Schleimhaut, was schließlich zum Untergang der Zellen führt. Bronchitis und Lungenentzündung können die Folge sein. Besonders gefährdet sind Menschen mit einer herabgesetzten Immunabwehr, zum Beispiel kleine Kinder, bei denen als zusätzliche Symtome Magen-Darmprobleme sowie Übelkeit und Erbrechen auftreten können und ältere Menschen.

Das Fieber hält ca 3-4 Tage an, wogegen die Gesamterkrankungsdauer 5-7 Tage beträgt. Oft tritt nach diesem Zeitpunkt die sogenannte "postgrippale Asthenie" auf, ein Erschöpfungszustand des Patienten, der durch das beeinträchtigte Abwehrsystem ausgelöst wird.

Zur Grippe kommen oft weitere Erkrankungen wie zum Beispiel

hinzu.

Grippe in der Schwangerschaft

Wie lange die Genesung dauert, das hängt selbstverständlich von der Ausprägung der Erkrankung und der allgemeinen Konstitution des Erkrankten ab. Und Letztere ist gerade bei Schwangeren ohnehin etwas schwächer. Immerhin muss der Körper einer Schwangeren gleich zwei Körper versorgen.

Diese Tatsache hat unter anderem zur Folge, dass das Immunsystem der Schwangeren abgeschwächt ist. Zudem verfügt das Blut von Schwangeren über weniger rote Blutkörperchen.

Das wiederum hat zur Folge, dass im Blut weniger Sauerstoff transportiert werden kann. Geschwollene Schleimhäute, eine verstopfte Nase und Husten sind so für den Körper noch anstrengender.

Die gute Nachricht ist jedoch, dass eine Grippe im Normalfall keine Auswirkungen auf das ungeborene Leben hat. Der Grippevirus kann sich nicht auf das Kind übertragen. Dennoch ist es für eine Schwangere natürlich Pflicht, mit einer Grippe zum Arzt zu gehen.

Grippe vollständig auskurieren

Wenn eine Schwangere Grippesymptome bei sich feststellt, sollte sie unbedingt einen Arzt aufsuchen, vor allen Dingen dann, wenn das Fieber auf über 39° ansteig. Denn diese hohe Körpertemperatur kann dem Fötus gegebenenfalls Schaden zufügen.

Besonders im ersten Schwangerschaftsdrittel kann eine derart erhöhte Körpertemperatur unter anderem zu Fehlbildungen beim Kind führen. Darüber hinaus steigt auch das Risiko einer Fehlgeburt oder frühzeitiger Wehen an.

Bei rechtzeitiger Behandlung durch einen Arzt bleibt die Grippe für den Nachwuchs jedoch meist folgenlos. Allerdings sollte dem behandelnden Arzt (sofern es noch nicht offensichtlich ist) mitgeteilt werden, dass eine Schwangerschaft vorliegt.

Symptome

Im Volksmund wird ein einfacher grippaler Infekt oft als "Grippe" bezeichnet. Dies ist jedoch falsch, da sich beide Erkrankungen deutlich unterscheiden. Die richtige Grippe weißt wesentlich gefährlichere Symptome auf als der grippale Infekt und tritt hauptsächlich in den kalten Wintermonaten auf.

Die Symptome der "echten" Grippe können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Normalerweise beginnt die Grippe mit sehr hohem Fieber, das ganz plötzlich auftritt. Es kann bis zu lebensgefährlichen 41 Grad ansteigen. Das sehr hohe Fieber ist meist verbunden mit Schüttelfrost.

Zusätzlich treten Symptome wie

auf. Der Patient hat meist auch keinen Appetit und fühlt sich sehr schlapp und müde. Auch

können zu den möglichen Symptomen der Grippe zählen. Zu den möglichen Symptomen einer Virusgrippe bei Kindern gehören zudem

Bei einigen Babys oder Kleinkindern kommt es auch zu Fieberkrämpfen. In manchen Fällen besteht die Gefahr von Komplikationen wie einer Lungenentzündung, einer Hirnhautentzündung oder Pseudo-Krupp. Weil das Abwehrsystem bei Babys und Kleinkindern noch nicht stark genug ist, ist bei ihnen das Risiko, an einer Influenza zu erkranken, besonders hoch.

Diagnose

Der Arzt führt im Rahmen seiner Diagnostik eine ausführliche körperliche Untersuchung durch, um einen grippalen Infekt ausschließen zu können. Nach der Untersuchung wird meist Blut abgenommen. Auf diese Weise lässt sich ein Virusinfekt von einer bakteriellen Infektion unterscheiden.

Die Viren, die die Influenza auslösen, lassen sich zudem in den abgesonderten Sekreten nachweisen. Besteht bereits der Verdacht auf eine Lungenentzündung, wird auch oft eine Röntgenaufnahme angefertigt. Meist tritt die Grippe in Form einer Grippewelle auf. Die Ärzte sind dann oft schon vorgewarnt.

Behandlung

Medikamente

Die echte Grippe wird mit Medikamenten, meist mit so genannten Virostatika, behandelt. Liegt zusätzlich zur Grippe eine weitere Infektion vor, die durch Bakterien verursacht wurde (wie eine Lungenentzündung), so kann zusätzlich ein Antibiotikum notwendig werden.

Liegen nur leichte Grippesymptome vor, so müssen diese nicht mit den Virostatika behandelt werden. Hier erfolgt eine Therapie wie bei einem grippalen Infekt. Je nach den vorliegenden Beschwerden können Schmerzmittel oder fiebersenkende Medikamente verabreicht werden.

Besonders bei Babys ist darauf zu achten, dass die Zimmerluft warm und feucht ist. So wirkt sich die feuchtwarme Luft positiv auf den Genesungsprozess aus.

Bei Schwangeren Medikation möglichst gering halten

Das Stadium der Schwangerschaft entscheidet unter anderem darüber, welche Antibiotika verschrieben werden können. Es gibt Antibiotika, die während der Schwangerschaft entweder gar nicht oder nur in einem bestimmten Zeitraum eingenommen werden dürfen.

Generell gilt jedoch, dass während einer Schwangerschaft möglichst wenig Medikamente eingenommen werden sollten. Auch Präparate wie Paracetamol zur Schmerzlinderung und Fiebersenkung, sollten nur in Absprache mit dem Arzt und nur im Ausnahmefall eingenommen werden.

Hausmittel

Auch Hausmittel können zur Behandlung der Grippe eingesetzt werden. Gegen (leichte) Halsschmerzen hilft zum Beispiel Gurgeln mit Kamille oder Salbei.

Das Fieber kann durch Wadenwickel auf natürliche Art und Weise gesenkt werden. Dazu werden Tücher in lauwarmes Wasser (kein kaltes Wasser!) getaucht und um die Waden des Kranken gelegt. Darüber werden trockene Tücher gelegt und der Kranke gut zugedeckt.

Zur Behandlung von Schnupfen und Nebenhöhlenerkrankungen hilft Inhalieren mit Kamillenblüten oder Salzwasser. Soweit der Kranke Appetit hat, sollte er viel frisches Obst und Gemüse essen, um seine Abwehrkräfte zu stärken.

In jedem Fall ist es wichtig, ausreichend zu trinken. Besonders, wenn Fieber besteht, ist es wichtig, mehrere Liter Flüssigkeit zu trinken, da der Körper durch das Schwitzen sehr viel Flüssigkeit verliert.

Im Rahmen der Behandlung einer Grippe ist es auch äußerst wichtig, Bettruhe einzuhalten. Wenn die Beschwerden abgeklungen sind, sollte man sich trotzdem noch körperlich schonen, um keinen Rückfall zu erleiden.

Vorbeugung

Gegen die (echte) Grippe kann man impfen. Ärzte empfehlen besonders Kindern und älteren sowie kranken Menschen diese Impfung. Sie wird von allen Krankenkassen erstattet und muss jedes Jahr mit einem aktuellen Impfstoff aufgefrischt werden.

Auch Personen, die sich viel in öffentlichen Verkehrsmitteln aufhalten oder im Gesundheitswesen (zum Beispiel Arztpraxen, Krankenhäuser) arbeiten, sollten sich impfen lassen. In der Regel sind solche Impfungen auch während der Schwangerschaft ungefährlich.

Denn der Impfstoff enthält immer nur inaktive Viren, die das Immunsystem dazu anregen, Abwehrstoffe gegen den Virus zu bilden. Die Krankheit selber bricht nicht aus. Dennoch sollten sich Frauen nicht einfach impfen lassen, ohne ihren Arzt über die bestehende Schwangerschaft zu informieren.

Experten zufolge verringert diese Impfung die Ansteckungsgefahr um bis zu 70 Prozent. Die Todesrate wird um 90 Prozent gesenkt.

Die Impfung erfolgt in den Oberarm und der Grippeschutz wirkt nach etwa ein bis zwei Wochen; seine Wirkung hält bis zu einem Jahr an. Die beste Zeit, um sich gegen die Influenza impfen zu lassen, ist nach Angaben von Medzinern in den Monaten September und Oktober.

Trotz Impfung kann man diese harmlosen Erkältungskrankheiten jederzeit bekommen. Zusätzlich zur Impfung sollte man besonders im Winter darauf achten, sich regelmäßig die Hände zu waschen und sich vitaminreich zu ernähren, um seine Abwehrkräfte zu unterstützen. Als weitere Vorbeugemaßnahmen werden

  • regelmäßiges Stoßlüften
  • ein feuchtes Raumklima sowie
  • das Meiden von Menschenansammlungen in der Grippesaison

empfohlen.

Quellen:

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  • Malte Ludwig: Repetitorium für die Facharztprüfung Innere Medizin: Mit Zugang zur Medizinwelt, Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2017, ISBN 3437233165
  • Stefan Gesenhues, Anne Gesenhues, Birgitta Weltermann: Praxisleitfaden Allgemeinmedizin: Mit Zugang zur Medizinwelt (Klinikleitfaden), Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2017, ISBN 3437224476
  • Reinhard Strametz: Grundwissen Medizin: für Nichtmediziner in Studium und Praxis, UTB GmbH, 2017, ISBN 3825248860

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