28. Januar 2009
Die Therapie einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung bezieht stark die Einsicht des Patienten mit ein. Es gibt eine wichtige Maßnahme, mit der man die Entstehung einer COPD vermeiden kann.
Medikamente alleine helfen bei dieser Erkrankung nur bedingt. Hauptpunkt in der Therapie ist das Einstellen des Rauchens. Nur dann ist eine Besserung oder sogar eine völlige Heilung möglich. Der Arzt verordnet zusätzlich Sprays, durch die die Bronchien geweitet werden und die Atmung erleichtert wird. Auch Kortisonpräparate werden im fortgeschrittenen Stadium verordnet. Diese werden meist inhaliert. Ist die chronisch obstruktive Lungenerkrankung bereits sehr weit fortgeschritten, kann auch ein Sauerstoffgerät notwendig werden. Dieses versorgt meist Tag und Nacht den Betroffenen mit Sauerstoff und erleichtert ihm so das Atmen.
Die einfachste Maßnahme einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung vorzubeugen ist der Verzicht auf Zigaretten. 90 Prozent der an einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung erkrankten Personen sind Raucher. Wer also nicht anfängt zu rauchen, hat fast eine 100prozentige Garantie, keine COPD zu bekommen. Um Begleiterkrankungen während der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Impfungen regelmäßig aufzufrischen. Dazu zählen vor allem die Grippeimpfung und die Pneumokokkenimpfung. Diese Erkrankungen in Verbindung mit der COPD können den Betroffenen in einen lebensbedrohlichen Zustand bringen.
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12.12.11 | |
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