Anämie

Die Blutarmut zeichnet sich durch erkranktes Blut aufgrund von Nährstoffmangel aus

Bei der Anämie oder Blutarmut kommt es zu einer verminderten Bildung von Hämoglobin oder anderen Stoffen, die die Sauerstoffversorgung des Blutes aufrecht erhalten. Hierdurch können erhöhte Müdigkeit und Mangelversorgung auftreten.

Blutproben in Reagenzgläsern in Labor
Biological experiment © NiDerLander - www.fotolia.de

Bei der Krankheit Anämie handelt es sich um eine Blutarmut. Das Wort "Anämie" kommt aus dem Griechischen und bedeutet "leer" oder "los und Blut", deshalb Blutarmut. Hier mangelt es an roten Blutkörperchen oder Hämoglobin.

Ursachen

Viele Gründe können zur Anämie führen, so kann diese

  • angeboren oder vererbt worden sein.
  • Auch bei Unfällen mit hohem Blutverlust

kommt es in manchen Fällen zur Anämie. Anämien treten vorwiegend bei jungen Frauen auf, bedingt durch

aber auch bei anderen Personen durch falsche Ernährungsgewohnheiten und Darmerkrankungen.

Je nach Ursache unterscheidet man zwischen folgenden Anämie-Formen:

Krankheitsbild

Erkennen kann man eine Anämie daran, dass der Patient

  • eine fahle und blasse Haut

bekommt. Er

  • fühlt sich müde und abgeschlagen und
  • seine Konzentrationsfähigkeit ist beeinträchtigt.

Auch klagt er über

Teilweise

Auch kommen Fälle von

vor.

Diagnose und Behandlung

Anhand von Laboruntersuchungen (kleines Blutbild) kann eine Anämie festgestellt werden. Danach geht es an die Ursachensuche. Mögliche Ursachen können zum Beispiel Eisenmangel, Vitamin-B12-Mangel oder Folsäuremangel sein.

Schon eine Ernährungsumstellung, entsprechende Medikamente und auch ein evtl. operativer Eingriff können bei der Heilung hilfreich sein. Als letzte Möglichkeit kann eine Bluttransfusion in Erwägung gezogen werden.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen zur Anämie

Anämieformen

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