Gefühle

Positive oder negative Empfindungen, die den Körper und die Psyche betreffen

Gefühle können sowohl die physischen Sinneseindrücke, also haptische Erfahrungen wie Schmerz, Berührung, Druck, Temperatur, als auch Emotionen, also subjektives Empfinden bezeichnen. Gefühle unterscheiden sich voneinander in Richtung, Qualität, Aktivierung, Bewusstsein und Stärke der Gefühle.

Wütender Junge lehnt an Steinmauer
upset boy leaning against a wall © Mikael Damkier - www.fotolia.de

Bildung von Gefühlen

Die Gefühle entstehen im Gehirn, genauer im Zwischenhirn.

  • Freude
  • Trauer
  • Wut
  • Angst

diese Gefühle werden im Zwischenhirn gebildet.

Zeigen und Leben von Gefühlen

Dabei ist der eine Mensch deutlich mehr gefühlsbezogen als der andere. Der eine lässt seinen Gefühlen freien Lauf, der andere hält seine Gefühle eher versteckt und wird daher oft als "kalt" bezeichnet. Frauen sind oft gefühlsbezogener als Männer und auch näher am Wasser gebaut.

Männer haben genauso viele Gefühle wie Frauen, trauen sich nur oft nicht, diese zu zeigen. Oft ist es auch besser, seine Gefühle zu unterdrücken, beispielsweise bei einem Streit. Wer seine Gefühle unterdrücken kann und sachlich mit seinem Gegenüber sprechen kann, erreicht oft mehr als derjenige, der wütend den anderen anbrüllt und außer sich ist.

Menschen, die ihre Gefühle nicht im Griff haben, neigen oft zu einer Kurzschlussreaktion und schlagen zu. Diesen Menschen hilft oft nur eine Therapie, in der sie lernen, mit ihren Gefühlen umzugehen und die Wut in Worte umzuwandeln.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen zu Gefühlen

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