10. Februar 2009
Mit Mosaiken aus Kokos kann man jeden Raum im Nu zum Hingucker machen - egal ob man damit Wände oder den Boden schmückt.
Man betritt den Raum und schon kommen einem Begriffe wie Wohlfühloase oder Südseeflair in den Sinn - mit der richtigen Gestaltung von Wand und Boden kann man einen Raum zu einem ganz besonderen machen. Kokosmosaike zaubern eine Atmosphäre, die man von keiner anderen Raumgestaltung erwarten könnte. Vor allem in öffentlichen Gebäuden wie Restaurants, Kosmetikstudios oder Boutiquen ist diese Art der Verzierung immer beliebter. Doch auch seine eigenen Wohnräume kann man mit den Mosaiken verschönern.
Die Herstellung erfolgt dabei einem bestimmten Patent. Aus der Schale der Kokosnuss werden die Mosaike hergestellt, basierend auf natürlichem Harz, welches den Namen Lignin trägt und die Hälfte der Kokosnussschale ausmacht. Die einzigartige Textur macht ein fugenfreies Arbeiten möglich. Weitere Besonderheit ist, dass es sich bei dem Material um ein Naturprodukt handelt, auf welches immer wieder zurück gegriffen werden kann. Von Kokosnüssen werden im Normalfall nur die Früchte verwendet und durch diese Art der Raumgestaltung finden auch die Schalen einen weiteren Nutzen.
Die Herstellungsart der Mosaike stammt aus Brasilien. Man hat die Wahl zwischen mehreren Beige- und Brauntönen sowie Farben von Elfenbein bis Ebenholz. Auf diese Weise kann man sich sein persönliches Kunstwerk zusammen stellen. Weiterhin bemerkenswert ist die Tatsache, dass die Nussschalen Schall reduzieren und Wärme dämmen können. Verziert man den Boden damit, ist dies besonders für die Füße eine Wohltat.
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