Schulden - Ursachen, Folgen und Tipps zur Lösung und Vorbeugung der finanziellen Probleme

Treten finanzielle Probleme auf und kann man bestimmte Beträge nicht mehr begleichen, kann es zu Schulden kommen. Diese stellen eine enorme Belastung dar, nicht nur finanziell, denn häufig bedeuten sie für den Schuldner auch eine soziale Ausgrenzung und immer öfter vereinsamen Menschen auf Grund ihrer Schulden. Doch so weit muss es nicht kommen; wer auf bestimmte Verhaltensweisen achtet, wird erst gar nicht in die Schuldenfalle geraten. Lesen Sie über typische Ursachen von Schulden, deren Folgen und Tipps, wie man finanzielle Probleme lösen bzw. verhindern kann.

Schulden können schwerwiegende Folgen mit sich bringen, beispielsweise auch Einsamkeit - schon im Jugendalter ist der richtige Umgang mit Geld wichtig

Immer mehr Menschen haben mit finanziellen Problemen zu kämpfen. Die Tendenz ist durch steigende Lebenshaltungskosten und der Krise am Arbeitsmarkt weiterhin steigend. Wegbrechendes Einkommen und steigende Kosten bringen immer mehr Menschen in die Schuldenfalle. Immer öfter können offene Forderungen nicht mal mehr in Raten abgestottert werden, weil viele Schuldner gerade einmal ihre Fixkosten decken können.

Ursachen

Für das Entstehen von Schulden spielen viele Faktoren eine Rolle. Mitunter sind bereits Jugendliche davon betroffen.

Zu den am häufigsten genannten Gründen für Schulden und folglich eine Überschuldung gehört die Arbeitslosigkeit. Verliert man plötzlich seinen Job, können Lebenshaltungskosten nicht mehr geleistet werden.

Auch lange Erkrankungen zählen zu den möglichen Ursachen. Nicht selten geht diese mit einer Arbeitsunfähigkeit einher, wodurch im weiteren Verlauf die Krankengeldzahlung und schließlich das Arbeitslosengeld folgen können.

Öfter als man möglicherweise annehmen würde, kommt es aufgrund einer Trennung zu einer Überschuldung; vor allen Dingen auch dann, wenn eine Scheidung zu bewältigen ist, da diese selbst eine Menge Geld kostet. Hinzu kommen Kosten, für die man plötzlich allein aufkommen muss.

Ist man selbstständig oder als Freiberufler tätig, kann die erwähnte Krankheit ebenso zum Auftreten von Schulden führen, ebenso ein Unfall. Denkbar ist auch eine zurückgehende Auftragslage, nicht bezahlte Aufträge oder das Scheitern im Bereich der Selbstständigkeit.

Natürlich ist auch ein verantwortungsloser Umgang mit Geld ein Grund, der dazu führt, dass man Schulden anhäuft. Besonders noch junge Menschen wählen zudem häufig die Möglichkeit von Ratenzahlungen oder gehen Konsumkredite ein, was ebenso zu mehr und mehr überschuldeten Menschen führt. Eine Überschuldung liegt häufig auch bei denjenigen vor, die ihr Eigenheim mithilfe eines Darlehens finanziert haben.

Immer mehr Jugendliche verschulden sich durch Handyrechnungen

Wenn Jugendliche in finanzielle Schwierigkeiten geraten, ist häufig das Handy Schuld. Die Gründe dafür sind breit gestreut.

Statussymbol mit problematischer Kostenkontrolle

Zum einen ist das Handy das Statussymbol unter Jugendlichen schlechthin. Dementsprechend hoch ist folglich auch die Bereitschaft, sich ein neues Modell mit einem Vertrag zu finanzieren, welcher eigentlich die persönlichen finanziellen Möglichkeiten übersteigt.

Darüber hinaus fällt bei Handyrechnungen die Kostenkontrolle vergleichsweise schwer. So gibt es häufig kein monatliches Ausgabenlimit. Das jähe Erwachen erfolgt dann häufig erst mit dem Erhalt der Rechnung und damit erst dann, wenn es bereits zu spät ist.

Undurchsichtige Tarife und Kostenfallen

Daneben tragen jedoch auch die Anbieter dazu bei, dass sich hierzulande immer mehr Jugendliche aufgrund ihrer Handyrechnungen verschulden. So werben die Anbieter häufig mit undurchsichtigen Tarifen oder bauen Kostenfallen ein, welche schon beinahe als Wucher bezeichnet werden können. Hierdurch wird selbst ein eigentlich belangloser Spaß, beispielsweise das Herunterladen eines Klingeltons, zu einem kostspieligen Unterfangen.

Das Handyabo als Schuldenfalle für viele Jugendliche
Das Handyabo als Schuldenfalle für viele Jugendliche

Bildungsschulden durch's Studium

Während des Schulbesuchs machen sich Kinder keine oder kaum Gedanken über ihre finanzielle Gesamtsituation. Dies ändert sich schlagartig mit dem möglichen folgenden Besuch einer Hochschule, da nun der Lebensunterhalt selbst neben dem Studium bestritten werden muss. Doch welche Möglichkeiten gibt es im Studium, an Kredite zu kommen und ist es wirklich ratsam, Bildungs-Schulden während des Studierens aufzunehmen?

Kriterien für einen Bafög-Antrag

Prinzipiell sollte man als Student zunächst einmal überprüfen, ob man nicht die Kriterien für einen Bafög-Antrag erfüllt. Laut dieser darf man beispielsweise kein zu hohes Eigenkapital besitzen.

Darüber hinaus spielt das Einkommen der Eltern in diesem Zusammenhang eine entscheidende Rolle. Sollte dieses zu hoch sein, erhält der Student prinzipiell kein Bafög, da eine finanzielle Hilfe seitens des Elternhauses möglich wäre.

Das Beantragen und Beziehen von Bafög mag zwar eine Form des Kredites sein. Jedoch ist dieser vollkommen unbedenklich und sollte jederzeit in Anspruch genommen werden, sobald die Auflagen erfüllt sind.

Zum einen muss nur die Hälfte der monatlichen Auszahlungen zurückgezahlt werden. Zum anderen fallen für die andere Hälfte keine Zinsen an, weshalb es sich hierbei um einen zinslosen Kredit handelt. Bafög ist demnach eine Form der Verschuldung, welche selbst für Studenten ratsam ist, die sich das Studium vielleicht sogar ohne Aufnahme eines Kredits finanzieren könnten.

Hohe Schulden durch Studiumskredite

Anders schaut es diesbezüglich schon mit den anderen Bildungsschulden aus. Zwar gibt es spezielle Studiumskredite über verschiedene Volumen, welche mit fairen Raten und guten Konditionen werben. Nichtsdestotrotz handelt es sich bei diesen um einen klassischen Kredit mit teils hohen Zinsen.

Durch die Aufnahme solcher Verbindlichkeiten geraten Studenten dann oft in eine Schuldenfalle, welche sie noch viele Jahre nach dem Studium begleitet. Schließlich gelingt es nicht immer, direkt nach Abschluss des Studiums einen lukrativen Job zu finden, welcher die rasche Rückzahlung der Schulden erlaubt.

Sollte man demnach keinen Anspruch auf Bafög haben, sollte zunächst einmal überprüft werden, ob das Studium nicht auch ohne Aufnahme eines Kredites finanziert werden kann. Dabei kann es sich dann auch schon einmal lohnen, ein Semester länger zu studieren und dafür über das gesamte Studium hinweg einem Minijob nachzugehen.

Insgesamt kann das Studium tatsächlich eine Schuldenfalle sein. Es empfiehlt sich deshalb eine frühzeitige Finanzplanung und Eifer im Studium, um während dieser Zeit nur möglichst wenig und idealerweise keine Kredite aufnehmen zu müssen.

Auf einen Blick

Zu den möglichen Ursachen für eine Überschuldung zählen die bereits erwähnten sowie weitere Faktoren:

Mögliche Folgen

Mahnungen im Briefkasten und Besuche von Gerichtsvollziehern gehören für viele Menschen in Deutschland schon längst zum Alltag, doch viele Menschen zerbrechen an dem Druck, der durch die Gläubiger gemacht wird, und machen häufig schwerwiegende Fehler.

Ist man nicht mehr in der Lage, seine Schulden zu begleichen, spricht man von einer Überschuldung. Im schlimmsten Fall wird dadurch die Existenz bedroht; es können

  • Zwangsvollstreckung
  • ein negativer Eintrag ins Schufa-Register
  • Pfändung

folgen. Zunächst jedoch erhält man Mahnungen, die mit geringen Gebühren verbunden sind. Nächster Schritt ist das Beauftragen eines Inkassounternehmens; was mit zuästzlichen Kosten und Zinsen berechnet wird.

Der Eintrag in die Schufa folgt, wenn der Gläubiger auch weiterhin keine Zahlung erhält. Als Konsequenz können Betroffene weder Ratenvereinbarungen, Kredite, noch Handyvertrag erhalten. Um den nächsten Schritt, die Zwangsvollstreckung, zu verhindern, sollte man spätestens jetzt fachliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Doch nicht nur in finanzieller Sicht ist mit Folgen zu rechnen...

Der Weg in die Isolation

Wenn sich Rechnungen und Mahnungen stapeln und das Konto dauerhaft im Minus ist, dann sehen viele Menschen keinen Ausweg mehr. Das Gefühl, den Schulden nicht mehr Herr werden zu können, lässt viele Schuldner resignieren.

Durch Resignation werden Briefe nicht mehr geöffnet und so wissen viele Schuldner letztlich gar nicht mehr, in welcher Höhe sich ihre Schulden letztlich mit Verzugszinsen belaufen. Alle Kosten, die dem Gläubiger durch Mahnungen und Vollstreckungen entstehen, muss letztlich auch der Schuldner tragen und so wachsen häufig die Schuldenberge ins Unermessliche.

Die psychische Belastung wächst häufig mit dem Schuldenberg und viele Schuldner isolieren sich von ihrem Umfeld und zum Teil distanziert sich auch das Umfeld wenn es von den Schulden erfährt. Immer häufiger haben Schuldner mit Ausgrenzung und Vereinsamung zu kämpfen.

Zum einen begehen viele Schuldner den Fehler, sich selbst zurück zu ziehen und nicht mehr am sozialen Leben teilzunehmen und zum anderen fehlen häufig die finanziellen Mittel dafür. Wer sich zunehmend selbst von seinem Umfeld isoliert, neigt häufig auch zu Depressionen und so zeigen sich häufig auch gesundheitliche Probleme in Folge von Schulden. Durch das Zurückziehen von Freunden und Familie wird die Situation meist noch schlimmer, denn vielen Schuldnern fehlt die moralische Unterstützung und die Möglichkeit, über die eigenen Probleme zu reden, dass dies oft selbst verursacht wird können viele in dieser Situation gar nicht mehr erkennen.

Raus aus der Schuldenfalle

In Deutschland geraten immer mehr Privathaushalte in Schulden. Eine solche Krise mündet oftmals in der privaten Insolvenz, was einen langfristigen finanziellen Einschnitt und zumeist einen sozialen Abstieg der Betroffenen bedingt. Doch wie kann man aus den Schulden rauskommen, um sich von diesem großen Laster endgültig zu befreien?

Aus Scham verschweigen viele ihre Probleme vor ihrem Umfeld und lehnen gemeinsame Unternehmungen ab, ohne dabei zuzugeben, dass dies finanzielle Ursachen hat. Häufig fühlen sich Freunde deshalb abgelehnt und distanzieren sich mit der Zeit.

Dies würde sich in vielen Fällen durch Offenheit vermeiden lassen. Viele Menschen kennen selbst die Situation, aus den Schulden keinen Ausweg mehr zu sehen, denn in manchen Regionen ist jeder zweite Haushalt überschuldet und es werden immer mehr Menschen die am Existenzminimum leben.

Wer offen damit umgeht, dass er finanzielle Probleme hat, wird sehr schnell feststellen, dass es viele Familien mit ähnlichen Problemen gibt, mit denen man sich austauschen kann. Durch Eigenisolation und dem Todschweigen der eigenen Probleme wird die psychische Belastung oft zu hoch.

Jedem Schuldner muss klar sein, dass finanzielle Probleme nie unlösbar sind. Häufig ist letztlich die Privatinsolvenz die Lösung oder entsprechende Hilfe von Verwandten. Je früher nach Hilfe gesucht wird, umso leichter ist meist eine annehmbare Lösung zu finden, die den Schuldner entlastet und den psychischen Druck nimmt.

Betrachtung der aktuellen Situation

Zunächst einmal ist es wichtig, eine Diagnose der aktuellen Einkommensverhältnisse vorzunehmen. Beim Schaffen eines solchen Überblicks ist es vor allem von Bedeutung, monatliche Einnahmen und Ausgaben zu überprüfen. Hier finden Sie entsprechende Hilfestellungen.

Dabei sollte man selbst Kleinigkeiten beachten, da sich diese häufig zu nennenswerten Gesamtbeträgen summieren. Kauft man beispielsweise jeden dritten Tag eine Schachtel Zigaretten, ergibt dies eine monatliche Belastung von etwa 50 Euro.

Nachdem man diese Übersicht erstellt hat, kann direkt gesehen werden, ob derzeit ein Überschuss besteht oder ob man sich nicht monatlich noch weiter verschuldet. Optimal ist stets ein Überschuss von über 20 Prozent.

Schließlich gesellen sich zu den regelmäßigen Ausgaben häufig noch unregelmäßige Kosten, welche ebenso gedeckt werden müssen. Eine Autoreparatur steht etwa nicht regelmäßig an und ist dennoch ein Faktor, der in diesem Zusammenhang bedacht werden muss.

Anstreben des Soll-Werts: Vorbeugen von Schulden

Nachdem diese Übersicht über den derzeitigen Ist-Zustand erstellt wurde, muss ein neuer Soll-Wert formuliert werden. Dieser Soll-Wert, also die geplante Differenz zwischen monatlichen Einnahmen und Ausgaben, sollte so gelegt sein, dass langfristig Schulden abgebaut werden können.

Diesen Soll-Wert gilt es nun zu erreichen, indem die Einnahmen erhöht und die Ausgaben verringert werden. Eine Erhöhung der Einnahmen ist beispielsweise durch die Aufnahme eines Nebenjobs möglich. Gleichzeitig kann sich beim Arbeitgeber erkundigt werden, ob eine Gehaltserhöhung oder bezahlte Überstunden möglich wären.

Bei der Kürzung der Ausgaben sollte jeder Posten hinsichtlich seiner Notwendigkeit überprüft werden. Im Ernstfall sollte man auch nicht davor zurückschrecken, ein Auto zu verkaufen oder in eine günstigere Wohnung zu ziehen. Darüber hinaus empfiehlt sich ein bewusstes Einkaufen und eine allgemeine Beschränkung im Alltag.

Kredittilgung

Letztlich sollte man sich noch darum bemühen, die Kredite schnell zu tilgen und die vorhandene Zinsbelastung möglichst gering zu halten. Dabei kann es sich beispielsweise lohnen, Kredite zusammenzufassen und so die Zinsbelastung zu reduzieren.

Darüber hinaus sollten zuerst jene Kredite getilgt werden, deren Zinsbetrag am höchsten ist. So sorgt man dafür, dass sich der Schuldenberg nicht zu schnell vergrößert.

Gegenmaßnahmen in Sachen hohe Handyrechnung

Besonders prekär ist die Schuldenfalle Handy, da es sich hierbei um eine der häufigsten Ursachen für die Verschuldung von Jugendlichen handelt. In den letzten Jahren lassen sich diesbezüglich jedoch auch positive Tendenzen erkennen.

Das Comeback der Prepaidkarte

So scheinen wieder mehr Jugendliche auf Prepaid Karten und damit ein Kostenmodell zu setzen, welches eigentlich schon als veraltet galt. Dank einer Prepaidkarte kann nur jenes Guthaben aufgebracht werden, welches zuvor auf diese geladen wurde. Dies erlaubt nicht nur eine hervorragende Kostenkontrolle, sondern stellt ebenso einen effektiven Schutz gegen diverse Kostenfallen dar.

Spezielle Tarife für Jugendliche

Darüber hinaus bieten heutzutage viele Betreiber spezielle Tarife für Jugendliche an, welche bestimmte Kostenbremsen enthalten. Auch so ist gewährt, dass monatlich nur ein bestimmter Betrag für Handygebühren anfällt.

Letztlich wurden noch die Rechte der Verbraucher seit der Jahrtausendwende gestärkt. Seitdem kann leichter gegen Betrüger im Mobilfunksektor vorgegangen werden, welche die Kunden durch geschickte Tricks abzocken.

Insgesamt ist das Handy eine ernstzunehmende Kostenfalle, welcher immer mehr Jugendliche zum Opfer fallen. Gleichzeitig lassen sich jedoch auch Tendenzen erkennen, dass diesem Schuldenfaktor erfolgreich ein Riegel vorgeschoben werden kann. Es bleibt deshalb abzuwarten, ob sich der verantwortungsvolle Umgang mit Mobilfunkgeräten unter Jugendlichen in den nächsten Jahren verbessert.

Hilfe durch Schuldnerberatung

In manchen Fällen ist es Betroffenen nicht möglich, ohne Hilfe aus der Schuldenfalle heraus zu kommen. Wer finanzielle, psycho-soziale und rechtliche Unterstützung benötigt, sollte sich nicht schämen, das Angebot einer Schuldnerberatung in Anspruch zu nehmen. Hier befassen wir uns ausführlich mit diesem Thema.

Quellen:

  • Dieter Kerschkamp: Raus aus der Schuldenfalle: Knapp, konkret, kompetent, Moewig - Ein Label der edel entertainment GmbH, 2008, ISBN 3868031243
  • Lutz Nagler und Johann Tillich: Schulden und leere Taschen, was nun?: Ein Leitfaden mit Hilfen für den Ausweg aus dieser Situation, rent a mind, 2006, ISBN 3865510027
  • Beate Gelbmann, Michael Lackenberger, Thomas Berghuber, Peter Kolba und Peter Resetarits: Schulden vermeiden - Schulden abbauen: Hilfe zur Selbsthilfe, Linde, Wien, 2009, ISBN 3709302390

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