Taufpaten

Patenonkel und Patentante sind als Paten des Täuflings bei der kirchlichen Taufe dabei

Bei den Taufpaten eines Täuflings, in der Regel ein neugeborenes Kind, handelt es sich meist um Paten beider Geschlechter, also einen Patenonkel und eine Patentante. Die Taufpaten sind bei der Taufe dabei und werden als Paten ins Kirchenbuch eingetragen.

Mann streicht einem Baby bei der Taufe über die Stirn
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Taufpaten haben in der christlichen Kirche die Funktion, das Patenkind in seiner christlichen Erziehung zu unterstützen. Sollte den Eltern des Kindes etwas zustoßen, übernimmt der Taufpate die Funktion der Eltern. Katholische und evangelische Kirche unterscheiden sich hier ein wenig. Bei einer katholischen Taufe muss auch der Taufpate katholisch sein. Die evangelische Kirche akzeptiert auch andersgläubige Personen als Taufpaten.

Ein gutes Verhältnis zum Kind ist wichtig

Bei der Taufe hält der Taufpate sein Patenkind meist auf dem Arm und ist so eine der Hauptpersonen bei der Sakramentenspendung. Der Taufpate sollte grundsätzlich ein gutes Verhältnis zu seinem Patenkind haben, auch wenn keiner hofft, dass er mal die Elternrolle übernehmen muss.

Als Taufpaten werden oft Personen aus der Familie, wie

ausgesucht. Für jede Person ist es eine Ehre, als Taufpate für ein Baby oder Kind ausgewählt zu werden, da die Eltern ihm uneingeschränktes Vertrauen schenken. Die Eltern sollten sich den Taufpaten nicht nach seinen finanziellen Mitteln aussuchen. Eine gute Beziehung zum Patenkind ist hier viel wichtiger als viel Geld.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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