Fit in den Frühling: Darauf sollten Sportler nach der Winterpause achten

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  • von Paradisi-Redaktion

Wer sich ausschließlich in den wärmeren Jahreszeiten sportlich betätigt, sollte es laut eines Mediziners der Sporthochschule Köln nach der Winterpause langsam angehen. Sonst riskiere man ein sogenanntes Übertraining, sowie akute oder sogar chronische Verletzungen an Sehnen, Bändern und Gelenken.

Auch die Gefahr von Knochenbrüchen durch Ermüdung oder Überlastung sei Angaben des Sportmediziners zufolge nach einer längeren Trainingspause besonders hoch. Das wäre schon damit begründet, dass Knochen im Gegensatz zum Herzkreislaufsystem und zur Muskulatur sowie der Bänder und Sehnen mehrere Monate bräuchten, um wieder gefahrlos im ursprünglichen Maß belastbar zu sein.

In der Regel daure es doppelt so lang wie die Trainingspause, bis man sein einstiges Fitnessniveau erneut erreicht habe. Diese Zeit ließe sich signifikant verkürzen, indem man den Winter über nicht gänzlich untätig wäre. Bereits kurze Spaziergänge würden helfen, im Frühling nicht bei null anfangen zu müssen.

Allgemein sollte man nicht zu einseitig trainieren, sondern Krafttraining und Ausdauersport sinnvoll miteinander kombinieren. Wichtig sei dabei, dass das Trainingspensum und die Trainingsintensität stets dem jeweiligen Leistungsstand entsprächen. Mindestens ebenso wichtig sei es aber auch, dass man seinem Körper ausreichend Zeit zur Erholung gönne.

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Autor:

Paradisi-Redaktion - News vom

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