1. Oktober 2009
Es gibt verschiedene Hautprobleme, die alle unterschiedliche Risiken nach sich ziehen. Vor allem wenn Hautprobleme lange nicht behandelt, oder nicht richtig behandelt werden, kann dies unschöne Folgen haben.
Mit Hautproblemen hat fast jeder Mensch im Laufe seines Lebens zu tun. Meistens treten sie jedoch nur vorübergehend, aufgrund einer besonderen Lebenssituation auf. Verschwinden sie aber nicht nach einigen Wochen guter Pflege, sollte man unbedingt einen Hautarzt aufsuchen, um abzuklären, wie gefährlich die Hauterkrankung ist. Kümmert man sich nicht um einen Besuch beim Hautarzt, so kann dies zu langfristige Folgen haben. Bei den meisten Hauptproblemen kommt es dann zu einer unschönen Narbenbildung. Sind erst einmal Narben entstanden, können diese nur schwer gemindert werden und verschwinden niemals ganz.
Vor allem Frauen leiden unter den Folgen der Cellulite, das Hauptrisiko bei diesem Hautproblem ist die Neigung zu Dehnungsstreifen. Diese entstehen, wenn schwaches Bindegewebe infolge von starker Beanspruchung durch Belastung reißt. Dadurch entstehen leuchtend rote Streifen, die sich mit der Zeit immer heller Färben. Mit den Jahren entwickeln sie sich zu weißsilbrigen Striemen. Um solche Streifen zu vermeiden, sollte Frau darauf achten ausreichend zu trinken und Sport zu treiben, der das Bindegewebe kräftigt.
Unschöne Folgen kann auch eine Akne haben, die nicht richtig behandelt wurde. Bei Akne kommt es immer wieder zu Entzündungen unter der Haut, die zu eitern beginnen und nur schwer abheilen. Anders als Pickel sind diese Entzündungen tief unter der Haut, sodass sobald sich Eiter bildet, mehrere Hautschichten in Mitleidenschaft gezogen werden. Dadurch kommt es zu einer sehr starken Vernarbung der Haut. Im schwersten Verlauf sieht die Haut dann aus wie die Kraterlandschaft auf dem Mond. In diesem Stadium kann selbst ein Hautarzt nicht mehr helfend tätig werden. Deshalb sollte man frühzeitig einen Arzt aufsuchen, denn Akne lässt sich sehr gut und einfach behandeln.
Aber auch die trockene Haut kann schwerwiegende Risiken mit sich bringen. Wird sie konsequent mit zu wenig Feuchtigkeit versorgt, können sich feine Mircrorisse bilden. Diese sind mit bloßem Auge kaum sichtbar, können sich aber entzünden. Dies ist äußerst schmerzhaft und kann zur Bildung der sogenannten Pergamenthaut führen. Die Pergamenthaut wirkt wie Papier und reißt auch genauso schnell ein, sie kann großflächig auftreten und kann vom Hautarzt nicht behandelt werden.
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