Unterschiedliche Anwendungsgebiete und Grundlagen des Qi Gong

Als Qi Gong bezeichnet man eine chinesische Entspannungsmethode. Dabei werden Meditationen sowie bestimmte Bewegungs- und Atemübungen durchgeführt.

Auch bei Kindern lässt sich Qi Gong zur Beruhigung anwenden

Ziel und Zweck

Ziel und Zweck von Qi Gong, das auch Chigong genannt wird, ist die Kultivierung von Körper, Geist und Seele. Zur Anwendung kommen:

  • Bewegungsübungen
  • Konzentrationsübungen
  • Meditationen
  • Atemübungen

Auf diese Weise soll das Qi, die umfassende Lebensenergie, die den menschlichen Körper durchfließt, bereichert und harmonisiert werden.

Qi Gong, das man auch als Arbeit an der Lebensenergie bezeichnet, ist ein Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Erstmals erwähnt wurde Qi Gong während der Jin-Dynastie (265-420 n. Chr.) von dem Daoisten Xu Xun, der damit bestimmte Kampfkunstübungen bezeichnete.

Neben der Gesundheitsvorsorge spielte Qi Gong auch im Daoismus, Konfuzianismus und Buddhismus eine wichtige spirituelle Rolle.

Der Begriff Qi Gong für bestimmte Gesundheitsübungen wurde jedoch erst in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts von dem Mediziner Liu Guizhen verwendet. Dieser setzte die Übungen zur Behandlung von Krankheiten sowie zur Stabilisierung und Förderung des Energiehaushaltes ein.

Grundlage und positive Effekte

Grundlage von Qi Gong ist die Annahme der Traditionellen Chinesischen Medizin, dass der menschliche Körper vom Qi, der Lebensenergie, durchflossen wird. Das Qi kreist dabei in bestimmten Energieleitbahnen, die als Meridiane bezeichnet werden.

Durch die Qi Gong-Übungen soll das Zusammenspiel des Qi mit den Körpersäften harmonisiert werden, um auf diese Weise einem gesundheitlichen Ungleichgewicht vorzubeugen.

Zu den positiven Effekten des Qi Gong gehören:

Da Qi Gong zudem auf sanfte Weise die Beweglichkeit fördert, eignen sich die Übungen auch sehr gut für ältere Menschen. Des Weiteren kann diese Entspannungsmethode auch bei Kindern angewandt werden:

Kinder mit Qi Gong beruhigen

Das Leben der Kinder ist heutzutage deutlich stressiger als es zu früheren Zeiten war. Mit Qi Gong kann man ihnen helfen, zu sich selbst zu finden und ruhiger zu werden.

Der stressige Alltag ist schlecht für Körper und Seele

Die meisten Kinder verbringen heutzutage ihr Leben im Sitzen. Vormittags sitzen sie im Kindergarten und in der Schule, nachmittags ebenso oder auch in Musikschulen oder bei anderen Kursen. Und wenn sie zu Hause sind, führt oft der erste Weg zur Spielekonsole. Der Nachwuchs

Diese Konzentrationsfähigkeit wird aber in der Schule gefordert, so dass bei vielen Kindern die Leistungen absacken, weil sie sich nur schlecht auf eine Sache konzentrieren können: sie sind äußerst zappelig und unruhig, wenn sie dauerhaft zu wenig Bewegung bekommen.

Kinder brauchen in der heutigen Zeit Entspannung und Bewegung im Wechsel
Kinder brauchen in der heutigen Zeit Entspannung und Bewegung im Wechsel

Entspannung und Ausgleich durch Qi Gong

Um ihnen zu helfen, gibt es vielfältige Möglichkeiten. Eine davon ist Qi Gong. Entsprechende Therapeuten bieten Kurse für Kinder an, in denen die Schüler ganz bewusst wieder lernen, sich zu entspannen und zu beruhigen. Dies geschieht durch unterschiedliche Entspannungsübungen, meist mit meditativer Musik.

Diese Übungen sind fester Bestandteil einer jeden Stunde, so dass sich die kleinen Besucher gut daran gewöhnen und dann auch umsetzen können. Daneben lernen die Kinder bei der Qi Gong-Stunde, sich ganz bewusst und konzentriert zu bewegen. Keine schnellen Bewegungen werden hier erlernt, sondern langsame, bei denen auch das Gehirn gefordert wird.

Durch diese immer wiederkehrenden Übungen lernen die Kleinen, ihren Körper zu achten. Immer wieder werden Bewegungsübungen mit Entspannungsübungen abgewechselt, so dass die Kinder auch in ihrem Alltag gut vom Lernen auf Freizeit und umgekehrt umschalten zu können. Stressige Situationen können mit Qi Gong leichter durchgestanden werden, ohne an Leistung zu verlieren. Qi Gong-Übungen müssen regelmäßig trainiert werden, wenn man als Eltern einen Erfolg sehen möchte.

In China ein bedeutender Brauch

Was anfangs vielleicht etwas belustigend aussieht, hat in China jedoch jahrhundertelange Tradition. Hier ist Qi Gong sogar oft Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin, kurz TCM, die auch bei uns immer beliebter wird. Bekanntester Bestandteil der TCM ist wohl die Akupunktur.

Unterschiedliche Formen und Grundhaltung des Qi Gong

Wer sich nach Art der Traditionellen Chinesischen Medizin fit halten möchte, kann das Qi Gong durchführen. Dabei kommen zahlreiche verschiedene Übungen zur Anwendung.

Qi Gong für Einsteiger: Grundhaltung und einfache Übungen

Bei Qi Gong handelt es sich um eine chinesische Bewegungs- und Meditationsform, die dazu dient, Körper und Geist zu kultivieren. Die asiatische Entspannungsmethode eignet sich auch gut für Einsteiger.

In China praktiziert man Qigong bereits seit mehr als zweitausend Jahren. Allerdings wird die chinesische Entspannungstechnik in viele verschiedene Richtungen unterteilt. So gibt es zum Beispiel

  • Praktiken aus dem Daoismus oder
  • Praktiken, die aus dem Buddhismus stammen.
Die einfachen Einsteiger-Übungen können in einem Kurs oder auch selbst Zuhause erlernt werden
Die einfachen Einsteiger-Übungen können in einem Kurs oder auch selbst Zuhause erlernt werden

Daher umfasst Quigong ungefähr 1.600 unterschiedliche Übungen. Zu den Grundlagen des Qigong gehören

  • Ruhe
  • Entspannung
  • Atmung
  • Bewegung
  • Natürlichkeit
  • Ton sowie
  • mentale Vorstellungskraft.

Nach der Philosophie des Qigong wird der menschliche Körper von Energiebahnen durchlaufen. Beschwerden oder Erkrankungen entstehen dann, wenn diese Bahnen blockiert werden. Ziel von Qigong ist es, die Blockaden aufzuheben, damit die Lebensenergie (Qi) wieder fließen kann.

Die Grundhaltung

Im Qigong gibt es eine Vielzahl von Übungen, wovon die meisten im Stehen durchgeführt werden. Durch diese Übungen lassen sich sowohl Bewegung und Atmung als auch die Vorstellungskraft schulen. Von besonderer Bedeutung ist die Grundhaltung des Qigong, die man vor jeder einzelnen Übung einnehmen sollte.

  1. Dazu stellt man die Füße im Abstand einer Schulterbreite parallel nebeneinander.
  2. Anschließend werden die Fußspitzen um ca. 45 Grad geöffnet und die Füße gleichermaßen belastet.
  3. Dann beugt der Übende seine Knie etwas vor.
  4. Während die Achseln ein wenig geöffnet sind, hängen die Hände locker herab.
  5. Außerdem wird der Kopf gerade gehalten.

"Die Wiederkehr des Frühlings"

Eine einfache Übung für Qigong-Einsteiger ist "Die Wiederkehr des Frühlings". Sie eignet sich gut, um den Körper am Morgen zu aktivieren oder eine ganze Übungsreihe zu beginnen.

  • Nachdem man die Grundhaltung eingenommen hat, wird der Körper durchgeschüttelt, um die Gelenke zu lockern.
  • Gleichzeitig wippt man aus den Knien heraus. Die Geschwindigkeit der Bewegung wird so gesteigert, als ob man auf einem Pferd reiten würde.
  • Zum Ende der fünfminütigen Übung verlangsamt man die Bewegungen wieder.

"Das Qi heben und senken"

Eine andere einfache Qigong-Übung ist "Das Qi heben und senken", die zur Entspannung des Atems dient.

  • Dabei hebt man die Arme nach oben, die dann eine waagerechte Linie bilden.
  • Außerdem stellt man sich einen Ball vor, den man in den Händen hält. Dieser imaginäre Ball wird langsam auf Augenhöhe angehoben und anschließend wieder auf Höhe der Schultern abgesenkt.

Wichtig bei dieser Übung ist, den Atemfluss mit den Bewegungen zu koordinieren. Das heißt, dass man beim Anheben des Balles einatmet und beim Absenken wieder ausatmet.

Unterschiedliche Formen des Qi Gong

Qi Gong kann in den unterschiedlichsten Formen durchgeführt werden. Erst wenn mindestens zwei der erwähnten Grundlagen davon zu einer Einheit zusammengefügt werden, handelt es sich um wahres Qi Gong.

Im Buddhismus und Daoismus

Viele Formen des Qi Gong haben ihren Ursprung im Buddhismus und Daoismus. Im Daoismus liegt der Schwerpunkt vor allem auf den Bewegungsübungen und den Kampfkünsten. Dazu zählt auch das Schattenboxen (Taijiquan). Diese speziellen Übungen bezeichnet man auch als Waidan oder als äußeres Elixier.

Im Daoismus liegt der Schwerpunkt auf Bewegungsübungen und Kampfkünsten
Im Daoismus liegt der Schwerpunkt auf Bewegungsübungen und Kampfkünsten

Eine andere Komponente ist Neidan, das auch als inneres Elixier bezeichnet wird. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Meditation sowie Atem- und Konzentrationsübungen. Eine weit verbreitete Übung ist auch die Stehende Säule (Zhan Zuang), deren Ziel es ist, eine geistige Verbindung zwischen Himmel, Erde und Mensch zu errichten. Ebenfalls zu den Formen des Qi Gong gehören

  • die Heilmethoden des Qi
  • das medizinische Qi Gong sowie
  • die Qi Gong Massage.

Im Folgenden werden zwei Methoden des Qi Gong näher vorgestellt.

Guo Lin Qi Gong - für Harmonie zwischen Körper, Geist und Seele

Guo Lin Qi Gong ist eine Methode des Qi Gong, die unzählige Übungen und Übungssysteme beinhaltet. Ihr Ziel besteht darin, Körper, Geist und Seele zu harmonisieren. Die Übungen des Guo Lin Qi Gong wurden darauf abgestimmt,

  • einen gesunden Körper zu stärken
  • die geistige Entwicklung zu beeinflussen und
  • Krankheiten zu heilen.

Selbst der erfolgreichste Mensch braucht eine Kraft, auf die er sich stützen kann. Aus diesem Grunde suchen viele Menschen nach irgendeiner Art von Spiritualität. Sie trägt dazu bei,

  • den Fluss der Lebensenergie zu gewährleisten und
  • Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen.

Spiritualität führt den Menschen zu seiner Mitte und bringt ihm Erfüllung. Im Guo Lin Qi Gong, das seinen Namen nach seiner Erfinderin erhalten hat, geht es nicht allein um das Entspannen. Vielmehr geht es darum, die Aufmerksamkeit auf die Lebensenergie zu schulen, damit ihr Fluss nicht unterbrochen wird.

Körper, Seele und Geist müssen in Einklang gebracht werden
Körper, Seele und Geist müssen in Einklang gebracht werden

Anwendung

Guo Lin Qi Gong wird zur Stärkung eingesetzt und soll zur Verlängerung des Lebens beitragen. Diese Methode soll aber auch dazu dienen, den Menschen von seinen Krankheiten zu befreien. Speziell schwere und oft ausweglos erscheinende Krankheiten sollen durch Guo Lin Qi Gong geheilt werden.

Aktivierung der Selbstheilungskräfte

Einen Beweis für die Wirksamkeit dieser Methode erbrachte in den 50er Jahren die Erfinderin dieser Methode, Guo Lin aus Peking. Sie war an Krebs erkrankt, der für unheilbar erklärt worden war. Die Mediziner hatten sie längst aufgegeben.

Guo Lin besaß einen starken Lebenswillen und besann sich auf Übungen aus dem Qi Gong, die in ihrer Familie überliefert wurden. Diese entwickelte sie weiter und erschuf ein ganz neues Übungssystem.

Das von ihr entwickelte Guo Lin Qi Gong wurde seitdem vielfach angewandt; sie begleitete selbst einige hundert Krebskranke und bestärkte diese darin, ihren Körper selbst zu heilen. Inzwischen hat Guo Lin Qi Gong auch in der westlichen Welt Einzug gehalten, denn selbst Schulmediziner sind davon überzeugt, dass der Mensch seine Selbstheilungskräfte aktivieren kann.

Wirkung

Das Besiegen von Krebs ist ein Kampf. Wer mit Freude und möglichst ruhig kämpft, hat größere Chancen zu gewinnen. Guo Lin Qi Gong erinnert den Menschen immer wieder, sich auf das Wesentliche, die Lebenskraft, zu konzentrieren. Dann erst setzt die Selbstheilung ein.

Guo Lin Qi Gong besteht aus elf Basisübungen, deren Abfolge individuell auf das Befinden des Einzelnen abgestimmt werden kann. Sie werden mit speziellen Atemübungen kombiniert. Diese tragen zur besseren Sauerstoffversorgung des Blutes und der Organe bei, so dass sie effektiver arbeiten können.

Doch trotz aller bisher erzielten Erfolge sollte Guo Lin Qi Gong keinen Arztbesuch ersetzen und bei bestehenden Erkrankungen auch den Behandlungsverlauf nicht unterbrechen. Im Gegenteil, Guo Lin Qi Gong kann als ergänzendes Verfahren angewendet werden.

Es soll

wodurch sich das Allgemeinbefinden und somit die Lebensqualität verbessert. In der Folge beschleunigt sich der Heilungsverlauf.

Chan Mi Qi Gong - für einen starken Rücken

Chan Mi Qi Gong ist eine seit den 80er Jahren angewandte Methode des Qi Gongs, welche die Lebensenergie Qi aktivieren soll. Sie umfasst Mantren und Mudras, die den Energiefluss harmonisieren oder verstärken sollen. Zusätzliche Bewegungsübungen des Chan Mi Qi Gong eignen sich zur Vorbeugung und Heilung von Wirbelsäulenerkrankungen.

Liu Han Wen, der als Großmeister in China angesehen wird, wurde in die traditionellen und geachteten Techniken des Chan Mi Qi Gong eingeweiht und durfte diese Methode unterrichten. In den 80er Jahren schrieb er sie nieder und veröffentlichte sie.

Es kam ihm insbesondere darauf an, das alte Wissen für die heutige Zeit anwendbar und verständlich zu machen. Dennoch ist seinen Ausführung immernoch dem traditionellen Hintergrund des Qi Gongs zu entnehmen - Chan Mi Qi Gong baut auf Spiritualität.

Grundlagen

Als eine eigenständige Schule des Qi Gong beinhaltet Chan Mi Qi Gong spezielle Übungen, bei denen die Vorstellungskraft des Schülers geschult wird. Es gehört nämlich zum Wesen des Menschen, dass er seine Selbstheilungskräfte und Energien aktivieren kann.

Der Mensch ist gesund, wenn Körper, Geist und Seele im Einklang stehen. Allein durch das Beeinflussen des Energieflusses soll diese Harmonie erreicht werden.

Bewegungsübungen zur Vorbeugung und Heilung von Wirbelsäulenerkrankungen
Bewegungsübungen zur Vorbeugung und Heilung von Wirbelsäulenerkrankungen
Mantren und Mudras

Im Chan Mi Qi Gong werden besondere Mantren und Mudras angewandt. Ein Mantra ist eine häufig lautlos gesprochene Silbe beziehungsweise eine Abfolge von Silben. Diese kann laut oder leise, manchmal nur in Gedanken, aufgesagt werden. Das häufige Wiederholen der Mantren dient der Beeinflussung des menschlichen Geistes, der wiederum den Körper und die Seele stimuliert. Eine Mudra bezeichnet eine symbolische Handbewegung oder Handstellung.

Auch in der westlichen Welt werden Mudras verwendet, hier allerdings meist unbewusst und im Zusammenhang mit Diskussionen oder Vorträgen. Je heftiger die Debatte geführt wird und je stärker die Überzeugungskraft sein soll, desto energischer wird die Gestik ausgeführt.

In vielen Kulturen gehören Mudras auch zum Tanz. Im Chan Mi Qi Gong angewandte Handbewegungen sollen nicht jemand anderen, sondern den Schüler selbst beeinflussen.

Auswirkung der speziellen Übungen

Nach dem Erlernen der Vorstellungskraft, der Mantras und Mudras werden im Chan Mi Qi Gong spezielle Übungen ausgeführt, die einen positiven Einfluss auf den Energiefluss besitzen sollen. Energie kann nur in einem beweglichen Körper harmonisch fließen; in einem starren Körper kommt es zum Stau. Aus diesem Grunde schulen die Übungen insbesondere die Beweglichkeit der Wirbelsäule; sie bestehen aus

  • Dreh-
  • Pendel- und
  • Wellenbewegungen.

Allen Übungen liegt eine Basisübung zugrunde, die gleichzeitig für eine Tiefenentspannung sorgt. So ist es möglich, nicht nur die einzelnen Wirbel, sondern sämtliche Gelenke zu aktivieren und zu mobilisieren.

In der Folge verschwinden Verspannungen und teilweise sogar Fehlstellungen, die durch einseitige Belastungen hervorgerufen wurden. Sind die im Körper vorhandenen Blockaden aufgelöst, wird auch der Geist beweglicher.

Somit können auch die Energien Ying und Yang wieder harmonisch fließen. Chan Mi Qi Gong wird inzwischen auch in der westlichen Welt praktiziert.

Quellen:

  • Wan-chung Chen: Alltags-Qi-Gong: Wege zur Gesundheit und Harmonie, Books on Demand, 2009, ISBN 3837014088
  • Erwin Cuba: Die 8 Minuten Energiedusche: Mit Qi-Übungen täglich Lebenskraft tanken - zu Hause, im Büro und unterwegs. Basics aus Qi Gong, Gymnastik und Shiatsu, Joy-Verlag, 2005, ISBN 3928554530
  • Ab Williams: Die Heilkraft der Qi-Gong-Kugeln, Binkey Kok, 1997, ISBN 9074597262
  • Ingrid Sitte-Nadler: Entspannen mit Qi Gong, Knaur, 2006, ISBN 3426643480
  • Astrid Schillings und Petra Hinterthür: Qi Gong - Der fliegende Kranich: Die selbstheilende Kraft meditativer Bewegungsübungen, Windpferd, 2005, ISBN 3893854614
  • AKIDA und Irene Schwarz: Qi Gong der heilenden Laute: Übungen für jeden Tag, SOLARIS Spirituelle Edition, 2005, ISBN 3901975268
  • Yves Requena: Qi Gong. Körperliche Fitness für glückliche Menschen, Silberschnur, 2006, ISBN 3898451275
  • Monnica Hackl: Qi Gong: Heilende Übungen für jeden Tag, Irisiana, 2005, ISBN 3720526712
  • Petra Stolle: Selbstheilung durch Qi Gong: Ein Praxisbuch, Fischer (Rita G.), Frankfurt, 2009, ISBN 383011267X
  • Alexandra Tschom, Jumin Chen und Wolfgang Seiringer: Therapeutisches Qi Gong: Die Kunst der Arbeit mit Qi, Qi Gong als therapeutische Begleitung, Bacopa, 2008, ISBN 3901618449
  • Lam K. Chuen: Walking Qi Gong. Schritt für Schritt zu innerer Ruhe und Kraft, Joy-Verlag, 2006, ISBN 3928554565
  • Foen Tjoeng Lie: Wissenswertes vom Qigong: Was Sie schon immer vom Qi-Gong wissen wollten, Kolibri, Hamburg, 1993, ISBN 3928288091

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