Entzugsbehandlung

Die Entzugstherapie ist eine körperliche Entgiftung, die stationär oder ambulant durchgeführt wird

Zu einer Entzugsbehandlung gehören alle Maßnahmen, die zur körperlichen Entgiftung von Abhängigen dienen. Es handelt sich dabei um eine kurzfristig zu erreichende Lösung von der körperlichen Abhängigkeit des Patienten.

Nahaufnahme Spritze, Tabletten, Ampulle
Medikamente, Pillen und Medizin © Sven Bähren - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie Entzugsbehandlung

Die regelmäßige und/oder übermäßige Einnahme von

führt zu einer Abhängigkeit bzw. Sucht.

Körperliche und psychische Merkmale und deren Folgen

Die Abhängigkeit zeigt sich durch verschiedene körperliche und psychische Symptome und Störungen, wie

Im schlimmsten Fall kommt es zu

Ablauf einer Entzugsbehandlung

Liegen diese Symptome vor, wird eine Entzugsbehandlung in einem entsprechenden Krankenhaus durchgeführt. Zur Sicherung des Behandlungsergebnisses wird im Anschluss eine so genannte Entwöhnungsbehandlung durchgeführt.

Die Entgiftungsphase dauert im Schnitt etwa 14 Tage und dient – wie der Name sagt - zur körperlichen Entgiftung.

Entzugserscheinungen

Bei einem Entzug treten – je nach Art der Abhängigkeit - verschiedene Entzugserscheinungen auf. Dies sind zum Beispiel

Während der Entzugsbehandlung werden diese Symptome (teils durch Medikamente) gelindert und der Patient auch körperlich stabilisiert. Des Weiteren erfolgen verschiedene Motivationsmaßnahmen für die weitere Behandlung.

Die Entzugsbehandlung wird in der Regel von den Krankenkassen erstattet, die anschließende Entwöhnungsbehandlung hingegen meist von den Rentenversicherungsträgern.

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Zuletzt aktualisiert am
Erstellt am 25.10.2008
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