Lachen - Vorzüge, Tipps und Behandlung von krankhaftem Lachen

Lachen ist gesund. Wer etwas etwas lustiger und schlagfertiger durchs Leben geht, hat es in vielen Situationen leichter. Lachen kann jedoch auch das Symptom einer Krankheit sein. Die Behandlung findet bei einem spezialisierten Facharzt statt. Lesen Sie alles Wissenswerte über die Ursachen von pathologischem Lachen, und holen Sie sich Tipps, um mit mehr Witz und Schlagfertig keit durch den Tag zu kommen.

Tipps für mehr Witz und Schlagfertigkeit in Alltagssituationen und Hinweise zur Entstehung von pathologischem Lachen

Lachen - Merkmale und Vorzüge

Beim Lachen handelt es sich um ein emotionales Ausdrucksverhalten, das angeboren ist. Besonders innerhalb einer Gesellschaft zeigt es seine volle Wirkung. Es gibt unterschiedliche Situationen, in denen ein Mensch klassischerweise lachen kann, so etwa

  • als Reaktion auf eine erheiternde oder lustige Situation
  • als Reaktion der Erleichterung, z.B. nach überwundener Gefahr
  • um drohende soziale Konflikte abzuwenden
  • um soziale Beziehungen zu festigen
  • um spontane Zustände der Angst abzuwehren.

Es gibt eine eigene Wissenschaft, die sich mit dem Lachen beschäftigt; dabei handelt es sich um die so genannte Gelotologie.

Physiognomie und Anatomie

Beim Lachen erfolgt eine besondere Bewegung in der Atmung: beim Ausatmen werden mehrere kleine Stöße ausgeführt, die zügig hintereinander folgen; dabei kann kann auch ein Schall typisch sein. In einem tiefen und etwas schnelleren Zug wird eingeatmet - diese Bewegung ist meist kontinuierlich.

Die mimischen Gesichtsmuskeln werden zusammengezogen; die Mundspalte verbreitet, die Mundwinkel heben sich. In diesem Zusammenhang ist bei dem Muskelspiel von einem Lächeln bis hin zu einem Grinsen die Rede.

Beim Lachen kommt es zur Betätigung von insgesamt 80 Muskeln. Typische anatomische Abläufe im Körper:

  • Hebung der Augenbrauen
  • Weitung der Nasenlöcher
  • Hochziehen der Mundwinkel
  • Verengung der Augen zu Schlitzen
  • Beschleunigung des Atems
  • Versetzung der Stimmbänder in Schwingung
  • rhythmische Bewegung des Zwerchfells
  • Entspannung der Blasenmuskulatur

Lacht man in stressigen Situationen, verlangsamt man den Ausstoß von Adrenalin. Die Muskeln entspannen sich - man sagt, dass eine Minute Lachen einem 45-minütigen Entspannungstraining gleicht.

Lachen im sozialen Umfeld

In einer Gemeinschaft steht das Lachen als Ausdruck des Einverständnisses untereinander sowie für Sympathie. Es kann eine konflikthemmende und besänftigende Wirkung aufweisen, welche eine Gruppe stärkt und die einzelnen Mitglieder miteinander verbindet.

In der Regel ist Lachen fröhlich. Selten tritt es aber auch im Zusammenhang mit Erkrankungen auf - im weiteren Verlauf gehen wir näher darauf ein. Das Gelächter kann ebenfalls ein Verhalten im sozialen Umfeld darstellen; dabei handelt es sich um eine Reaktion, etwa auf einen Spaß oder einen Witz; doch auch eine Provokation kann dazu führen.

Zu einem lautstarken Gelächter kommt es häufig bei Alkoholkonsum. Durch gemeinsames Gelächter kann sich eine Gruppe identifizieren - derjenige, der sich nicht daran beteiligt, kann als Außenseiter gelten.

Das Gelächter hat oft einen negativen Charakter, welches mit Überheblichkeit in Verbindung gebracht wird. Mit diesem wird etwas der Lächerlichkeit preisgegeben.

Lachen als Reflex

Beim Lachen handelt es sich für gewöhnlich um eine Reflexbewegung: Durch die Empfindungsnerven wird dem Hirn ein Reiz überliefert. Diesen gleicht man durch dessen Übertragung auf die Muskeln, die sich beim Lachen zusammenziehen.

Das Lachen kann dann am freiesten ausgeführt werden, wenn der Mensch seine Aufmerksamkeit vom Körper abwendet. In einem begrenzten Umfang kann man das Lachen aber auch zurückhalten.

Als Reflex ist es auch in einer anderen Situation Bedeutung, so etwa beim Kitzeln, um den Reiz, der dadurch entsteht, auszugleichen. Nicht selten äußert sich ein solches Lachen auch in Form eines Lachkrampfes.

Lachen als Form einer Waffe

So wie das Lachen eine Gemeinschaft stärken kann, ist auch eine gegenteilige Wirkung möglich. Die besagten Außenseiter werden in diesem Fall ausgelacht. Gleichzeitig ist es mitunter auch möglich, eine konfliktbeladene Situation zu entschärfen, bevor der Verlachte zu stark in seiner Ehre verletzt wird.

Wohl jeder kennt das Sprichwort "Lachen ist die beste Medizin" - doch warum ist es so gesund?

Humor zeigen anlässlich des Weltlachtags: die positiven Auswirkungen des Lachens

Wie oft am Tag macht man sich über verschiedene Dinge ernsthaft Gedanken und wie oft lacht man hingegen? Wenn man ehrlich ist, muss der Humor sicherlich um einiges zurückstecken. Anlässlich des Weltlachtags werden die Menschen dazu aufgerufen, wieder mehr zu lachen, denn dies tut nicht nur der Seele gut, sondern ist auch für die Gesundheit eine echte Wohltat.

Der Weltlachtag wurde im Jahr 1998 in Indien ins Leben gerufen; "Erfinder" ist Dr. Madan Kataria. Daraufhin wurden Lachclubs rund um die Welt gegründet, welche jedes Jahr am gleichen Tag das Lachen feiern.

Der Weltlachtag findet am ersten Sonntag im Mai statt. Um 14h deutscher Zeit soll dabei für drei Minuten gelacht werden. Es soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass das Lachen eine heilende Kraft hat und zudem Menschen miteinander verbindet - ganz ohne Worte, ganz egal, woher sie stammen.

Warum ist Lachen gut für die Gesundheit?

Wissenschaftlern zufolge werden beim Lachen im Gehirn die selben Bereiche aktiviert, wie wenn man Drogen zu sich nimmt - man wird also sozusagen high, nur dass es hierbei gut für die Gesundheit ist. Es

denn wer lacht, fördert den Abbau der Stresshormone Kortisol und Dopamin.

  • Das Lungenvolumen sowie die Atmung werden verbessert,
  • die Verdauung wird angeregt und
  • weiterhin führt Lachen zu einem gedämpften Schmerzempfinden.
  • Zudem konnte eine positive Auswirkung auf den Stoffwechsel festgestellt werden.
  • Der Blutdruck wird gesenkt,
  • die Blutfettwerte werden verbessert und
  • die Haut wird gestrafft.

Lachen ist gut für die Seele

Schon durch ein kleines Lächeln tun wir unserer Seele etwas Gutes. Alles in allem fühlen sich diejenigen, die lachen, einfach wohler. Sie haben eine positivere Lebenseinstellung und Lebenskraft und erfreuen sich schlichtweg am Leben.

Für Probleme werden schneller Lösungen gefunden und seelische Beschwerden wie Ängste, Depressionen oder Schlafstörungen werden durch das Lachen positiv beeinflusst. Ein weiterer Vorteil ist, dass man lernt, bestimmte Hemmungen abzubauen.

Das Selbstbewusstsein wird gestärkt, man entwickelt Kreativität und Motivation. Die Kommunikation mit Menschen fällt einem leichter und nebenbei steht man den Tag leistungs- und konzentrationsfähiger durch.

Lachen ist nicht nur gesund - es kann in manchen Situationen sogar eine heilende Wirkung zeigen...

Lachen als Therapieform: die Heilkraft des Lachens nutzen

Wer sich einmal genauer mit der Heilkraft des Lachens beschäftigen möchte, sollte sich die Lachtherapie einmal genauer ansehen. Es gibt mittlerweile zahlreiche Therapeuten, die das Lachen als Heilmethode anbieten.

Man kann jedoch auch für sich selbst versuchen, sich diese Wirkung zunutze zu machen. So kann man sich etwa genauer mit den Themen und Dingen beschäftigen, die einen zum Lachen bringen, und diese gezielter ins einen Alltag einbauen.

Hilfreich ist in diesem Zusammenhang auch die Erstellung einer Liste. Kommentare von anderen Menschen, die diese Dinge nicht lustig oder gar albern finden, sollte man möglichst ignorieren.

Beim Blick in den Spiegel sollte man einmal versuchen, gezielt zu lächeln. Mit der Zeit lernt man, sich eher anzunehmen, und kann zudem auch anderen Menschen gegenüber leichter ein Lächeln schenken.

Des Weiteren sollte man sich möglichst mit Menschen umgeben, die einem gut tun, deren Humor man teilt und die einen mitreißen können. Etwas Mut erfordert es, fremde Menschen anzulächeln - versuchen sollte man es jedoch auf jeden Fall.

Lachen ist somit gesund und kann mitunter auch heilsam sein... doch ebenso wird es mit Erkrankungen in Verbindung gebracht...

Lachen als Krankheitsform: Hinweise zum pathologischen Lachen

Ursachen von pathologischem Lachen

Grundsätzlich tritt pathologisches Lachen immer dann auf, wenn das Gehirn an bestimmten Stellen gestört oder erkrankt ist. Patienten, die eine schwere Hirnverletzung, zum Beispiel aufgrund eines Schädel-Hirn-Traumas, haben, können darunter leiden.

Erkrankungen, die mit Lachen einhergehen können

Einige Patienten bemerken ein unkontrollierbares Lachen und erleiden wenig später einen Schlaganfall. Das Gehirn des Patienten wird nur noch unzureichend mit lebenswichtigem Sauerstoff versorgt, so dass sich Ausfallerscheinungen bilden, wenn Nervenzellen zerstört werden.

Auch viele Patienten mit der so genannten ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) leiden unter dem unkontrollierten Lachen. Bei dieser Krankheit werden die Nervenzellen immer mehr geschädigt. Was dafür die genaue Ursache ist, ist noch nicht bekannt.

Das pathologische Lachen tritt bei allen Krankheiten nur als begleitendes Symptom neben vielen weiteren Symptomen auf. Nicht jeder Patient mit den genannten Krankheiten muss auch unter dem krankhaften Lachen leiden.

Folgen von pathologischem Lachen

Menschen, die unter pathologischem Lachen leiden, geraten wegen ihrer unpassenden Lachattacken häufig in peinliche Situationen. Nicht selten werden sie sogar für verrückt gehalten. Außerdem neigen die Betroffenen oftmals dazu, nach dem Lachen in Weinen überzugehen und sind dann selbst irritiert darüber, dass sie ihr Lachen nicht mehr unter Kontrolle haben.

Wann sollte man aufgrund von pathologischem Lachen zum Arzt?

Wer immer wieder unter unkontrollierten Lach- und Weinkrämpfen leidet, sollte besser einen Arzt aufsuchen. Dieser kann mithilfe von Psychopharmaka oder Antidepressiva eine Stabilisierung der betroffenen Hirnareale und damit der Stimmung des Patienten erreichen.

Allerdings ist über pathologisches Lachen wissenschaftlich bislang nur sehr wenig bekannt, sodass nur selten eine entsprechende Diagnose und Therapie erfolgen. Auch Fallbeschreibungen und Übersichtsstudien liegen kaum vor, die wichtig für eine erfolgreiche Behandlung sind.

Behandlung von pathologischem Lachen

Krankhaftes Lachen kann nach einigen Erkrankungen auftreten oder auch der Vorbote einer Krankheit sein. Je nach Art der Erkrankung erfolgt die weitere Behandlung bei einem Neurologen oder auch einem Psychiater oder Psychologen.

Behandlung von krankhaftem Lachen bei Verdacht auf Schlaganfall

Pathologisches Lachen kann als Vorbote eines Schlaganfalls auftreten. Patienten mit einem Verdacht auf Schlaganfall müssen umgehend auf der Intensivstation eines Krankenhauses behandelt werden, um schwere Folgeschäden zu vermeiden.

Nachdem die Diagnose Apoplex durch eine Computertomografie gesichert wurde, werden dem Patienten - je nach Art des Schlaganfalles - unter anderem Medikamente verabreicht, um das Blutgerinnsel im Gehirn aufzulösen.

Zudem erhält der Patient ein Medikament zur Verdünnung des Blutes. Teilweise muss der Patient auch operiert werden, um die Blutung im Gehirn zu behandeln.

Im Anschluss an die Akutbehandlung werden die Patienten in einer Rehabilitationsklinik weiter behandelt. Dort werden spezielle krankengymnastische Übungen durchgeführt, um ggfs. vorhandene Lähmungen zu behandeln.

Behandlung von krankhaftem Lachen bei psychischen Erkrankungen

Liegt dem pathologischen Lachen eine psychische Erkrankung zugrunde, erfolgt die weitere Behandlung bei einem Psychologen oder Psychiater. Dieser führt mit dem Patienten eine Gesprächstherapie in Einzelsitzungen oder als Gruppentherapie mit mehreren Patienten durch. Je nach Art der Erkrankung kommen hier auch Medikamente zum Einsatz.

Selbsttherapie von krankhaftem Lachen

Lachen ist eigentlich gesund. So wird es in der Medizin mitunter sogar zur Unterstützung von Behandlungen von Krankheiten verwendet. Kommt es jedoch wiederholt zu zwanghaftem Lachen oder gar zu einem Lachkrampf, selbst wenn die Situation völlig unangemessen erscheint, kann es sich um eine nervöse Erkrankung oder eine psychische Störung handeln.

Eine Selbsttherapie ist möglich, wenn es immer wieder vorkommt, dass man in Situationen lacht, in denen dies eigentlich gar nicht angebracht ist, wie zum Beispiel bei einer Beerdigung oder bei einer Ansprache. Meist ist das unkontrollierte Lachen dann das Anzeichen von Unsicherheit oder psychischem Stress.

Erschwerend kommt noch hinzu, dass im Beruf von Vorgesetzten und Mitarbeitern in der Regel emotionslose Menschen gewünscht werden, die keine ungewöhnlichen oder unangebrachten Reaktionen zeigen. Etwas mehr Toleranz der Mitmenschen kann in solchen Fällen also sehr hilfreich sein.

Wer häufiger einfach loslachen muss, sollte sich gut darauf vorbereiten und seinen Emotionen hin und wieder einfach freien Lauf lassen. Wer sich auf das Lachen gezielt vorbereitet hat, verarbeitet diese Situation meist mit mehr Selbstvertrauen und steht zu seiner "Lachkrankheit". Darüber hinaus kann das Lachen beim Verarbeiten von unklassifizierbaren Emotionen durchaus hilfreich sein.

Vorbeugung von krankhaftem Lachen

Lachen vorzubeugen, ist kaum möglich. Vor allem bei Menschen, die zu pathologischem Lachen neigen, bestehen irreparable Schäden in den Zentren bestimmter Hirnregionen, die es unmöglich machen, das Lachen zu kontrollieren.

Verantwortlich dafür sind zumeist Krankheiten wie Multiple Sklerose oder ein Schlaganfall. Bislang ist pathologisches Lachen allerdings noch zu wenig erforscht, um generell erfolgreiche Behandlungs- und Vorbeugemaßnahmen durchführen zu können.

Lachen ist gesund - Tipps für mehr Witz und Schlagfertigkeit in Alltagssituationen

Haben Sie sich schon oft gewünscht, etwas lustiger und schlagfertiger zu sein - doch die perfekte Reaktion kommt Ihnen schwer über die Lippen? Machen Sie sich keinen Stress. Auch Schlagfertigkeit muss geübt werden.

Jeder Mensch hatte mehrfach in seinem Leben Situationen im Alltag, in denen er sich wünschte, schlagfertiger reagieren zu können oder einfach das sagen zu können, was auf der Zunge liegt. Oft liegt die Blockade weit tiefer und weiter zurück, als man sich vorstellen kann.

sind hierbei nur einige erklärende Beispiele. Der Schalk in der Reaktion wohnt in jedem Kopf, egal, ob jung oder alt. Wenn man sich dann doch ein Mal getraut hat einfach zu reagieren, witzig zu provozieren oder auf eine Vorlage einzugehen, dann sind es meist die umstehenden Menschen, die bewundernd reagieren, mitlachen und sich an der Situation erheitern.

Oft ist es nur ein Wort, eine kleine Reaktion oder einfach nur ein Blick, um eine Situation zu einer gemeinsamen Aussage werden zu lassen und für einen kurzen Augenblick mit einem fremden Menschen einen spontanen Witz zu teilen.

Schlagfertigkeit steht hoch im Kurs

Umfragen zufolge ist selbst am Arbeitsplatz mehr Schlagfertigkeit gern gesehen, ohne dabei als unkollegial zu gelten oder gar im Ansehen zu sinken. Schlagfertigkeit

  • unterstreicht den Standpunkt des Einzelnen
  • hat im besten Fall einen guten Gesamtüberblick des Redenden als Grundlage und
  • ist als Konter oder Abgrenzung zu verbalen Vorlagen oder Situationen zu verstehen.

Oftmals erhält eine Situation erst durch eine schlagfertige Reaktion so viel Energie, als dass man die Situation und daran beteiligten Menschen erst dadurch wahrnehmen kann.

Trauen Sie sich!

Wenn Sie sich selbst schon mehrfach dabei ertappt haben, gerne etwas gesagt oder getan zu haben, es dann aber doch gelassen haben, dann nehmen Sie sich dieses Thema und ermutigen Sie sich bei der nächsten Situation, etwas zu sagen oder, wenn Sie wieder einmal nicht reagieren können, weil Sie sich innerlich blockiert fühlen oder sich anderweitig nicht ermutigen können, ärgern Sie sich nicht mehr so sehr.

Erfahrungsgemäß ist das Überwinden von solchen Situationen durch das Eintreten in die Situation und endlich laut und erkennbar so reagieren zu können, wie man es tatsächlich fühlt, bei den ersten Malen mit einem Glücksgefühl und einer Art Befreiung zu vergleichen. Das Gefühl entsteht daraus, dass Sie sich nicht verstecken und stumm bleiben, sondern Stellung beziehen, im ernsten oder witzigen Zusammenhang und nicht nur dabei sind, sondern aktiv inmitten der Situation.

Schlagfertigkeit kann man üben

Es gibt unzählige Übungsfelder, auf denen Sie sich austesten können und an denen Sie in Ihrer Schlagfertigkeit spielerisch wachsen können und immer mehr Mut fassen, auch außerhalb Ihres Familien-, Freundes- und Bekanntenkreises, und zwar unter fremden Menschen in zufälligen Situationen Ihre Persönlichkeit zu zeigen und Ihre Meinung zu vertonen. Auf diese Weise lernen Sie viele neue Menschen auf intensivere Art und Weise kennen und erfahren vor allem über sich viel Neues und Unerwartetes.

Schenken Sie sich selbst das Gefühl, sich von sich und anderen in Ihrer und der Reaktion der anderen überraschen zu lassen und tauchen Sie in Alltagssituationen aktiv ein. Wenn sich beispielsweise das nächste zufällige Gespräch an der Tankstelle ergibt, dann seien Sie nicht nur mit dem Benzinpreis beschäftigt, sondern erinnern Sie sich an Ihr Vorhaben und lassen Sie Ihrem Wortwitz freien Lauf.

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  • Thorwald Dethlefsen, Ruediger Dahlke: Krankheit als Weg: Deutung und Bedeutung der Krankheitsbilder, Bassermann Verlag, 2008, ISBN 3809423777

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