Veränderter Körpergeruch - Ursachen, Folgen und Behandlung

Körpergeruch kann völlig harmlos oder das Symptom einer Erkrankung sein. Dementsprechend unterscheiden sich die Behandlungs- und Linderungsmöglichkeiten. Auch im Alter kommt es zu einem veränderten Körpergeruch; zahlreiche Faktoren spielen dabei eine Rolle. Informieren Sie sich über Ursachen, Folgen und Behandlung eines veränderten Körpergeruchs.

Die Entstehung von Körpergeruch und wie man ihn behandeln bzw. lindern kann

Köpergeruch - Merkmale und Ausprägungsformen

Unter Körpergeruch versteht man menschliche Körperausdünstungen, die riechbar sind. Diese Gerüche gelangen über die Haut sowie aus weiteren Körperöffnungen.

Zu den typischen Körpergerüchen zählen Mundgeruch und Schweißgeruch. Letzterer ist am deutlichsten wahrzunehmen; dabei riechen die lediglich die Absonderungen der so genannten apokrinen Schweißdrüsen, welche sich besonders in den Achseln befinden.

Zur Entstehung der Duftstoffe kommt es erst dann, wenn die Substanzen, die sich im Achselschweiß befinden, bakteriell zersetzt werden. Dies können Proteine und körpereigene Fette sein.

Apokriner Schweiß ansich ist geruchslos. Neben der abstoßenden Empfindung des Geruchs spielt auch eine erotisierende Wirkung eine Rolle: bei Androstenon handelt es sich um ein Abbauprodukt von Testosteron.

Über die genetische Festlegung von Körpergeruch, z.B. bei Zwillingen

Der Körpergeruch ist bei jedem Menschen einzigartig; er ist genetisch festgelegt. Identisch ist er bei eineiigen Zwilligen.

Diese genetische Festlegung basiert auf dem so genannten MHC-Komplex. Besonders zerfallende Proteine sind für diesen körpereigenen Geruch verantwortlich.

Die Körpergeruch ist umso ähnlicher, je näher das genetische Verwandtschaftsverhältnis. In der Wissenschaft ist von dem Familiengeruch die Rede. Bereits als Neugeborener kann ein Mensch seine Mutter an den von den Brustwarzendrüsen abgegebenen Duftstoffen erkennen und somit von anderen Menschen unterscheiden.

Die körpereigenen Duftstoffe bezeichnet man als Pheromone. Generell lässt sich sagen, dass das männliche Geschlecht eher von Düften stimuliert werden, die sich unterhalb der Gürtellinie befinden, während Frauen von Düften oberhalb angezogen werden.

Ursachen von plötzlich verändertem Körpergeruch, auch ohne Schweiß

Es gibt zahlreiche Ursachen, die zu einem veränderten Körpergeruch führen können.

Körpergeruch aufgrund von Hygienemangel

Bei den meisten Menschen liegt die Ursache des Körpergeruchs in mangelnder Hygiene. Menschen, die sich zu wenig waschen oder die Zähne nicht geputzt haben, riechen mehr oder weniger unangenehm.

Körpergeruch durch Schwitzen (z.B. beim Sport)

Menschen, die Sport treiben, schwitzen. Dadurch wird Schweiß abgesondert, der den typischen Geruch verströmt.

Dies hat dann jedoch nichts mit mangelnder Hygiene zu tun. Der Körper versucht durch die Schweißproduktion die Körpertemperatur zu senken, die sich zuvor aufgrund der körperlichen Belastung erhöht hat.

Körpergeruch durch Ernährung

Eine wichtige Rolle bei den Körperausdünstungen spielt die Ernährung. Nimmt ein Mensch beispielsweise Knoblauch zu sich, gibt die Haut den Geruch wieder ab. Selbst Zähneputzen hilft dann nicht, da es sich nicht um Mundgeruch handelt.

Säuerlicher Geruch: Körpergeruch durch Übersäuerung

Bestimmte Lebensmittel können auch zu einer Übersäuerung des Körpers führen. Man vermutet in diesem Zusammenhang ein übersäuertes Bindegewebe.

Die säurebildenden Nahrungsmittel enthalten Aminosäuren; deren Verstoffwechselung führt zur Entstehung von Säuren. Durch ein Bindegewebe, das permanent übersäuert ist, kann es zu einem veränderten, leicht säuerlichen Körpergeruch kommen, da überschüssige Säuren über die Schweißdrüsen abgesondert werden.

Gerüche bei beiden Geschlechtern: Körpergeruch nach Zwiebeln und Käse

Wie Forscher herausgefunden haben wollen, hat jedes Geschlecht seinen eigenen Duft. Bei Frauen wird dieser von Östrogenen geprägt und kann etwas zwiebelig ausfallen, bedingt durch den hohen Anteil an Schwefel. Bei Männern hingegen basiert der Duft auf Testosteron und kann in Richtung Käsegeruch gehen.

Veränderter Körpergeruch bei Jugendlichen in der Pubertät und in den Wechseljahren

In einigen Phasen des Lebens kommt es zu hormonellen Umstellungen, so etwa bei Jugendlichen in der Pubertät oder während der Wechseljahre. Diese können mit übermäßigen Absonderungen von Schweiß einhergehen, sodass es zu verstärktem Körpergeruch kommt.

Partnerwahl: Veränderter Körpergeruch aufgrund von Gefühlen

Auch die individuellen Gefühle tragen zur Geruchswahrnehmung bei. Wird der Geruch eines vertrauten Menschen anders empfunden, ist es möglich, dass eine Veränderung der Gefühle eingetreten ist.

In diesem Fall spricht man von "nicht mehr riechen können". Manchmal beruht ein anders empfundener Körpergeruch auch nur auf Einbildung, da sich der Geruch des Anderen gar nicht verändert hat.

Der Körpergeruch eines Menschen kann eine andere Person auch in Sachen Partnerwahl beeinflussen. Hier spielen die erwähnten genetischen Faktoren eine Rolle: generell fühlt man sich von einer Person stärker angezogen, deren Gene sich von den anderen unterscheiden.

Ursachen für den veränderten Körpergeruch im Alter

Beim Zusammentreffen mit älteren Menschen wird häufig ein eigenartiger Geruch wahrgenommen. Verschiedene Studien kamen zu dem Ergebnis, dass Senioren über einen charakteristischen Körpergeruch verfügen, der salopp auch "Alte-Leute-Geruch" genannt wird.

So waren die meisten Teilnehmer der Studien in der Lage, den Körpergeruch von alten Menschen eindeutig zu erkennen. Ein veränderter Körpergeruch im Alter kann aus unterschiedlichen Gründen entstehen.

Veränderter Körpergeruch durch soziale Veränderungen

Doch auch soziale Veränderungen wie das Wohnen in einem Alten- oder Pflegeheim oder das so genannte "Essen auf Rädern" wirken sich häufig auf den Körpergeruch aus, da die Mahlzeiten meist anders zusammengesetzt sind. So kann das Essen weniger Kohlenhydrate und dafür mehr Eiweiß enthalten, wodurch sich wiederum die Hautausdünstungen verändern.

Veränderter Körpergeruch durch Bakterien

Auch Bakterien tragen zur Beeinflussung des Körpergeruchs bei. So hat Schweiß die Eigenschaft, nicht selbst zu riechen. Wird er jedoch von Bakterien zersetzt, kommt es zu dem typischen Schweißgeruch, den wir als unangenehm empfinden.

Je nach Zusammensetzung treten Veränderungen des Schweißgeruchs auf. Bei Senioren vermindert sich oftmals die Talg- und Schweißdrüsenproduktion, was dazu führt, dass ihre Haut trockener wird. Dadurch verschiebt sich das Spektrum der Bakterien.

Veränderter Körpergeruch aufgrund des Stoffwechsels

Viele ältere Menschen leiden unter Stoffwechselstörungen oder Problemen mit den Ausscheidungsorganen wie Leber und Nieren. Weist die Haut eines älteren Menschen den Geruch von Urin auf, ist dies häufig ein Hinweis auf eine Nierenfunktionsstörung.

Veränderter Körpergeruch aufgrund von mangelnder Hygiene

Natürlich wirkt sich auch die Hygiene eines Menschen auf dessen Körpergeruch aus. So sind zahlreiche Senioren nicht mehr in der Lage, ihre tägliche Körperhygiene aus eigener Kraft in ausreichendem Maße zu bewältigen.

Auch Blasenleiden oder Inkontinenz können dazu führen, dass es zum unbeabsichtigten Ablassen von Urin oder Kot kommt.

Erkrankungen, die mit einem veränderten Körpergeruch einhergehen

Zähne, die stark kariös sind oder im Mund bereits zu faulen beginnen, riechen ebenfalls äußerst unangenehm.

Körpergeruch nach Azeton, Ammoniak oder Urin

Der Mensch kann jedoch mit seiner Atemluft auch nach Azeton, Ammoniak oder Urin riechen.

  • Ein Azetongeruch lässt auf eine Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) schließen,
  • Ammoniak wird bei einer Lebererkrankung ausgeschieden und
  • ein Uringeruch in der Atemluft kommt bei schweren Nierenerkrankungen vor.

Zu den Lebererkrankungen, bei denen der Patient nach Ammoniak riecht, gehört zum Beispiel die Leberzirrhose.

Süßlicher Körpergeruch, z.B. bei Eiter oder Diabetes

Eiter hat einen süßlichen Geruch. Patienten, die zum Beispiel eine eitrige Bronchitis haben, verströmen diesen süßlichen Geruch.

Geschwüre können ebenfalls unangenehmen Körpergeruch verursachen, wenn sich die Haut bereits zu zersetzen beginnt. Dies kann beim so genannten diabetischen Fuß vorkommen. Aufgrund der Zuckerkrankheit werden die Beine nicht mehr richtig durchblutet und verfärben sich so dunkel.

Auch ein süßlicher Mundgeruch kann ein Hinweis auf Diabetes sein. Ebenso der Urin weist in diesem Fall einen süßlichen Geruch auf.

Folgen eines veränderten Körpergeruchs

Nicht immer ist unangenehmer Körpergeruch harmloser Natur. So besteht die Möglichkeit, dass er durch ernsthafte Erkrankungen hervorgerufen wird. Dabei kann es sich um

handeln.

Wann sollte man aufgrund von Körpergeruch zum Arzt?

Lässt sich der unangenehme Geruch des Körpers trotz sämtlicher Behandlungsmaßnahmen und Hausmittel nicht in den Griff bekommen, ist es ratsam, sich an einen Arzt zu wenden. So besteht die Gefahr, dass sich eine behandlungsbedürftige Erkrankung hinter dem Körpergeruch verbirgt.

Diagnose bei verändertem Körpergeruch

Normalerweise wird unangenehmer Körpergeruch entweder von den betroffenen Personen selbst oder Menschen, die ihnen nahestehen, entdeckt. Sind die Ursachen jedoch unklar und die Körperhygiene normal, sollte ein Arzt zur genaueren Abklärung aufgesucht werden.

Ärztliche Untersuchung bei verändertem Körpergeruch

Der Arzt nimmt eine gründliche körperliche Untersuchung des Patienten vor und grenzt dabei den Körpergeruch auf bestimmte Körperbereiche ein. Um mögliche Erkrankungen zu diagnostizieren, erfolgen zudem Untersuchungen der Organe.

Mithilfe einer Blutuntersuchung lassen sich Ursachen wie Nierenschwäche oder die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) entweder feststellen oder ausschließen. Die Behandlung hängt letztlich von der genauen Ursache des Körpergeruchs ab.

Behandlung von verändertem Körpergeruch

Nicht immer muss eine Behandlung erfolgen, wenn ein Körpergeruch festgestellt wird. Häufig hilft es bereits, sich zu duschen oder ein Fußbad zu nehmen.

Behandlung von verändertem Körpergeruch bei mangelnder Mundhygiene

Menschen, deren Zähne äußerst ungepflegt sind, müssen zum Zahnarzt gehen, um den Mundgeruch in den Griff zu bekommen. Erst wenn alle Zähne saniert sind, verschwindet auch der Mundgeruch wieder.

Behandlung von verändertem Körpergeruch bei Diabetes

Mundgeruch kann jedoch auch auf einige Erkrankungen hinweisen. Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, wonach der Patient riecht. Riecht er nach Azeton, kann ein Diabetes mellitus die Ursache sein.

Je nach Alter des Patienten und Höhe der Werte muss der Patient Insulin spritzen oder Tabletten einnehmen, um den Glucosewert im Blut zu senken. Zusätzlich muss der Patient auch seine Ernährung umstellen.

Behandlung von verändertem Körpergeruch bei Lebererkrankungen

Riecht ein Patient aus dem Mund nach Ammoniak, kann dies auf eine Erkrankung an der Leber schließen lassen. Je nach Art der Lebererkrankung werden Medikamente verordnet.

In schweren Fällen kann es auch notwendig werden, Teile der Leber oder die gesamte Leber zu entfernen. Bei kompletter Entfernung benötigt der Patient ein Spenderorgan um weiterleben zu können.

Behandlung von verändertem Körpergeruch bei Nierenerkrankungen

Riecht die Atemluft nach Urin, steckt meist eine Erkrankung der Nieren dahinter. Die Arbeit der Nieren muss je nach Ausmaß von Maschinen übernommen werden.

Man spricht hier von der so genannten Dialyse. Um die Patienten zu heilen, ist eine Nierentransplantation notwendig.

Behandlung von verändertem Körpergeruch bei bakteriellen Erkrankungen

Riecht ein Patient süßlich aus dem Mund, steckt meist eine bakterielle Erkrankung dahinter. Um die Bakterien zu bekämpfen, verordnet der Arzt ein Antibiotikum.

Selbsttherapie bei verändertem Körpergeruch

Da Körpergeruch in erster Linie durch Schweiß entsteht, ist eine gute Körperhygiene das beste Mittel zur Selbsttherapie. Vor allem den apokrinen Schweiß, der sich im Bereich von Lenden und Achseln bildet, gilt es, jeden Tag mindestens einmal zu beseitigen.

Geruchsbekämpfende und antibakterielle Seifen bei Körpergeruch

Dabei greift man neben Wasser auch auf geruchsbekämpfende Seifen zurück. Dabei kann es sich um

  • Teebaumölseife
  • Teerseife oder
  • Kohleseife

handeln. Ebenfalls wirkungsvoll sind antibakterielle Seifen, von denen geruchserzeugende Bakterien abgetötet werden, was wiederum unangenehmem Körpergeruch entgegenwirkt.

Antibakterielle Seifen sind auch ein gutes Mittel, wenn die Haut gereizt auf Antitranspirantsprays oder Deosprays reagiert.

Natron und Talkumpuder bei Körpergeruch

Als hilfreich gelten zudem Natron und Talkumpuder.

Deospray und Antitranspiranten bei Körpergeruch

Bei den meisten Menschen genügt jedoch die Verwendung eines Deosprays, um gegen Körpergeruch vorzugehen. In diesen Sprays sind normalerweise bakterienabtötende Substanzen enthalten.

Noch wirksamer ist der Einsatz von Antitranspiranten. Diese senken die Schweißbildung in den ekkrinen Drüsen um etwa die Hälfte.

Frische Kleidung und Rasieren bei Körpergeruch

Auch der Austausch der Oberbekleidung ist hilfreich, wenn sich auf dieser im Laufe des Tages unangenehme Gerüche bemerkbar machen. Menschen, die häufig unter Körpergeruch leiden, wird eine Rasur der Achselhaare empfohlen. So nisten sich die Bakterien häufig in diesen ein, was zu einer Verstärkung des unangenehmen Geruchs führt.

Hausmittel bei Körpergeruch, z.B. Fenchel

Gegen unangenehmen Körpergeruch gibt es auch einige Hausmittel.

Essig, Zaubernuss, Maismehl und Bikarbonat gegen Körpergeruch

Eines davon ist ist das Säubern der Achseln mit Essig. Dazu wischt man die Achselregion mit einem Wattebausch ab, der zuvor in Essig getränkt wird.

Der Essig hat die Eigenschaft, die geruchsbildenden Bakterien abzutöten. Die gleiche Wirkung wird

zugeschrieben.

Maismehl und Bikarbonat pudert man einfach auf die problematischen Körperstellen. Zu ihren Eigenschaften gehört die Aufnahme von Feuchtigkeit.

Zitrone, Salbei, Tee und Petersilie gegen Körpergeruch

Weitere Hausmittel gegen Körpergeruch sind

  • Zitronensaft
  • Salbei in Form von Tinkturen, Ölen oder Tees,
  • Lindenblütentee, der die Ausscheidung von Abfallprodukten schneller herbeiführt, sowie
  • Petersilie, die über geruchshemmende Eigenschaften verfügt.

Fenchel gegen Körpergeruch

Auch Fenchel kann gegen Körper- und Mundgeruch eingesetzt werden. Man kann ihn pur essen oder beispielsweise in einem Tee zubereiten. Auch in Form von Kapseln oder Pulver ist Fenchel erhältlich.

Ätherische Öle gegen Körpergeruch

Als sinnvoll gegen unangenehmen Körpergeruch gelten zudem ätherische Öle wie

  • Pfefferminzöl
  • Lavendelöl oder
  • Pinienöl.

Die richtige Ernährung gegen Körpergeruch

Um gegen strengen Körpergeruch vorzugehen, sollte auch auf die richtige Ernährung geachtet werden. So gilt der Genuss von

als sehr wichtig, da sich in diesen Nahrungsmitteln reichlich Chlorophyll befindet. Dieses wirkt wiederum stark geruchsbekämpfend. In Apotheken werden zudem Chlorophylltabletten angeboten.

Beim Genuss von scharfen Lebensmitteln ist zu bedenken, dass diese schweißtreibend wirken. Daher sollten die Betroffenen

nur in Maßen genießen.

Vorbeugung von Körpergeruch

Um Körpergeruch vorzubeugen, können auch die meisten der bereits beschriebenen Mittel zum Einsatz kommen. Im Vordergrund sollten eine konsequente Hygiene sowie eine ausgewogene Ernährung stehen.

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