Die Wirkung von Emotionen und der richtige Umgang im Liebes- und Berufsleben

Junges Mädchen liegt traurig mit verweinten Augen auf dem Boden

Die Offenbarung von Gefühlen sollte man niemals als Zeichen der Schwäche ansehen - doch nicht immer möchte man, dass man einem die Laune sofort ansieht

Im Kino oder im Fernsehen sind es die Gefühle, die den Zuschauer animieren, selbst zu fühlen oder wünschen lassen, selbst in dieser Situation sein zu können. Im Alltag dagegen werden Gefühle, vor allem jene der Verzweiflung oder der Wut, als hinderlich oder als "sich nicht im Griff habend" verstanden. Erfahren Sie mehr über die Vorteile, seine eigenen Gefühle zu erkennen und zuzulassen.

Emotionen nicht geschlechtsspezifisch?

Es ist ein weit verbreiteter Grundsatz, dass Frauen weinen und Männer die starke Schulter bieten. Ebenso verbreitet ist, dass hinter jedem starken Mann eine starke Frau steht und Männer auch ab und an in den Armen Ihrer Frau weinen und durch deren Worte oder Halt gestärkt werden können.

Eine feste Regel zwischen den Geschlechtern, wer nun weinen darf und wer nicht, gibt es mittlerweile kaum mehr. Einzig die Sprichwörter und Redewendungen sowie Gedanken in einem selbst lassen die einst ursprünglichen Denkmuster gelegentlich im Alltag aufblitzen.

Fragen Sie sich selbst, ob Ihr emotionales Level hoch liegt und welchen Weg Sie gefunden haben, in Ihrer Partnerschaft oder in der generellen Begegnung mit anderen Menschen damit umzugehen:

  • Tendieren Sie eher dazu, Ihre Gefühle frühzeitig zu bemerken, zu kontrollieren oder einzudämmen?
  • Oder sind Sie eher jemand, der seine Emotionen gut sortieren kann und dann an der entscheidenden Stelle zum Ausdruck bringt?

Und doch scheint es in einigen gefühlsbedingten Verhaltensweisen Unterschiede zwischen Frauen und Männern zu geben...

Drei seltsame Fakten über das Gehirn einer Frau

Männer und Frauen sind sich ebenbürtig, im wahrsten Sinne des Wortes. Aber wie unsere Körper zweifellos verschieden sind, so ist es auch unser Geist bzw. unser Verstand.

Das heißt, so wie Sie die Welt erleben, muss nicht notwendigerweise dieselbe Sichtweise sein, wie Ihre Frau sie erlebt. Sie können gegen die Evolution ankämpfen oder gegen die sozialen Gründe, die hinter diesen Unterschieden stecken.

Also versuchen Sie besser, die frauliche Denkweise zu entschlüsseln. So haben Sie die Möglichkeit, mit Ihrer Frau besser zu kommunizieren. Mit anderen Worten: Sie sind öfter einer Meinung.

Sie erinnert sich an alles

Der Hippocampus, der Teil des menschlichen Gehirns, der für die Erinnerungen zuständig ist, ist bei Frauen größer als bei uns Männern. Darum können sich Frauen besser an Vergangenes erinnern, an die guten Sachen und auch an die schlechten.

Wenn Sie merken, dass sich Ihre Frau auch an die kleinsten Details erinnern kann, von vielleicht einer Geburtstagsfeier vor etlichen Jahren, an die Sie sich nur noch dunkel erinnern, geschweige dass Ihnen noch irgendwelche Kleinigkeiten einfallen - dann wissen Sie jetzt, dass das eine rein physiologische Ursache hat. Wenn sich Ihre Frau an ein Ereignis erinnert, das schon einige Zeit zurück liegt, pflichten Sie Ihr bei, denn die Chancen stehen gut, dass Sie Recht hat.

Es gibt Gelegenheiten, da weint sie

Das Gehirn der Frauen ist so konfiguriert, dass sie bei manchen Gelegenheiten bis zu fünfmal mehr weinen als wir Männer. Ein Grund dafür ist das männliche Gehirn. Es ist nicht in der Lage, so feine emotionale Empfindungen wie die der Frauen zu realisieren.

Darum sind die Tränen ihrerseits die einzige Möglichkeit, um unsere Aufmerksamkeit zu erlangen.

Zwei weinende Freundinnen auf Couch gucken Liebesfilm
Zwei weinende Freundinnen auf Couch gucken Liebesfilm
  • Wenn Sie wollen, dass Ihre Frau zukünftig weniger weint, dann versuchen Sie, die kleinen Hinweise aus ihrer Gefühlswelt zu deuten.
  • Noch besser ist es, wenn Sie es sich zur Gewohnheit machen, Ihre Frau zu fragen, wie sie sich fühlt.
Sie entscheidet sich hin und her

Ein wichtiger Fakt, warum Frauen meist so unentschlossen sind und ihre Meinung wechseln, ist die Menstruation und die Menopause. Das Gehirn einer Frau wechselt häufiger die Ansichten als das eines Mannes.

Das bedeutet während jeden einzelnen Monats bis zu fünfundzwanzig Prozent mehr als beim Mann. Während der Pubertät hat das größere Gehirn des Mannes nicht so viel zu tun; bei Frauen hält hingegen der Aufstand der Hormone bis zum Ende der Menstruation an.

Wenn Sie merken, dass sich das Benehmen Ihrer Frau verändert und Sie auf einmal mit einer völlig anderen Person sprechen, bleiben Sie ruhig und seien Sie geduldig. Ihre Frau wird es Ihnen danken.

Zu welchem emotionalen Typ Sie oder Ihre Partnerin auch tendieren, fragen Sie sich, ob Sie vor Ihrem Partner Ihre Gefühle zeigen können...

Gefühle in der Partnerschaft

Es ist leichter, vor Freunden Gefühle zu zeigen, als in der jeweiligen Situation mit dem Partner. Denn schnell können sich innerhalb der Partnerschaft Muster einschleichen, die den Partner dazu veranlassen, die gezeigten Emotionen gegen den anderen zu verwenden und als zu

  • schwach
  • gefühlsintensiv oder
  • unterwürfig

zu bezeichnen. Diese Bewertung kann den emotionszeigenden Partner tief verletzen und kann vom anderen Partner immer mal wieder als Konter in einem Streit verwendet werden.

Die eigenen Emotionen ergründen

Wenn Sie öfters mit dem Zeigen Ihrer Emotionen anecken, dann nehmen Sie sich die Zeit und klären Sie für sich, welche Emotionen in welchen Situationen auftreten und wie die jeweilige Emotion in der Intensität variiert.

  • Versuchen Sie, die Emotionen Ihrem Gefühl nach eine Bezeichnung zu geben und
  • fühlen Sie in den kommenden Situationen nach, welche Emotionen in welcher Stärke auftreten.
  • Lernen Sie sich auf diese Weise besser kennen und fühlen.

Wege, um mit seinen Emotionen umzugehen

Nun gibt es drei Möglichkeiten, um mit den Emotionen umzugehen.

  1. Wenn Sie Ihre Gefühle besser wahrnehmen und einsortieren können, können Sie besser über diese reden und sich auf diese Weise einen Weg eröffnen, um Ihre Gefühle schnell zu begreifen und das zu tun, was für Sie in dem Moment am besten ist.
  2. Als weitere Möglichkeit können Sie vor dem Auftreten des Gefühls Mittel ergreifen, wie das Variieren des Gespräches oder Verändern der Situation, so dass Sie gar nicht erst in die Gefühlstiefe rutschen.
  3. Die dritte Variante beinhaltet, dass Sie Ihre Gefühle kennen- und akzeptieren lernen. Wenn Sie um Ihre Gefühle und die Wirkung auf andere Menschen wissen, dann hilft es Ihnen und anderen, mit Ihnen und Ihrem Verhalten besser klar zu kommen.

Gefühle sind kein Zeichen der Schwäche

Verstehen Sie das Zeigen von Gefühlen, ganz egal, mit welchen Ratschlägen Sie aufgewachsen sind, nicht als Schwäche. Es ist wichtig, dass Sie

  • Ihre Gefühle begreifen
  • die Auslöser verstehen und
  • die Freiheit bekommen, selbst zu entscheiden, welche Gefühle in welchem Ausmaß zu Ihnen gehören dürfen.

In vielen Fällen gibt es für einen auch nicht die Möglichkeit, Gefühle zu verändern oder zu verringern. Gefühle sind mitunter so stark, dass Ihnen mindestens der Weg des Erkennens und Wissens bleibt.

Denkt man an Emotionen, ist die Liebe meist das erste Gefühl, das einem einfällt. Welche positiven Auswirkungen - nicht nur in einer Beziehung - sie hat, zeigen wir im Folgenden...

Medikament Liebe und wie es wirkt

Sie lässt sich nicht mit Worten klar beschreiben, kommt überraschend und geht auch ebenso wieder, hilft kleinen und großen Menschen und ist einfach nur wunderbar. Der Liebe werden Millionen von Büchern und Liedern gewidmet, gemalt, getanzt und gelebt.

Dass sie tatsächlich auch heilen oder gesund erhalten kann, wissen besonders die Menschen, die es am eigenen Leib schon erfahren haben. Die Psychoneuroimmunologie beschäftigt sich tiefer mit dem Phänomen und zeigt auf, dass die Liebe wahre Heilkraft besitzt.

Die relativ neue Wissenschaft der Psychoneuroimmunologie und der Psychoneuroendokrinologie beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit die Liebe und die Gesundheit einen Zusammenhang darstellen und vor allem, wie diese Kombination sich auf den einzelnen Menschen auswirkt. Tatsache ist auf jeden Fall, dass die Liebe Fähigkeiten in sich beinhaltet, der kaum ein Medikament das Wasser reichen kann.

Auswirkungen der Liebe

  • Kleine Kinder, die sich verletzt haben oder über Bauchschmerzen klagen, werden durch die liebevolle Hand der Mutter oder des Vaters fast schlagartig schmerzfrei.
  • Ein alter und kranker Mensch spürt die Angst und auch den Schmerz weitaus weniger, wenn sich eine Person in seiner Nähe aufhält, der ihn liebt und Trost spendet.
  • Das Kind, das unter einem umgekippten schweren Auto liegt, wird durch die Mutter gerettet, deren Liebe die Kraft eines Titanen auslöst und das Auto zur Seite dreht.
  • Der Liebeskummer der Freundin verblasst, sobald man für sie da ist, ihr zuhört und sie lieb in den Arm nimmt.

Endlos sind die Beispiele, wie sich Liebe auswirken kann. Auch auf den Körper und somit den Organismus selbst sind die Gefühle der Liebe wahrer medikamentöser Balsam. So bleiben Frauen länger gesund, wenn sie Liebe erfahren.

Zudem hält die Liebe jung, lässt die gute Laune steigen und sorgt für einen rosigen Schimmer auf der Haut.

Liebe annehmen und weitergeben

Unschwer lässt sich erkennen, wie wichtig es für Kinder und Erwachsene, Junge oder Alte ist, die Liebe im Leben zu haben und auch zu geben. Erreichen lässt sich dies, indem man nicht nur den eigenen Emotionen freien Lauf lässt, sondern auch bereit und offen dafür ist, diese von anderen anzunehmen.

Auch Berührungen gehören dazu, die man sich selbst ebenso geben kann als auch dem Partner, den Kindern, den Eltern, Freunden oder Kollegen. Sich Zeit nehmen für die Liebe hält diese nicht nur lebendig, denn zeitgleich unterstützt sie einen selbst bei dem Erhalt der körperlichen und geistigen Gesundheit.

Sich um seine Mitmenschen zu kümmern, hilft ebenso auf dem Weg der Liebe, denn nur wer ein Herz für andere und deren Sorgen und Nöte hat, kennt das gute und stärkende Gefühl, das sich in dem kleinen Wort Liebe versteckt und wird es selbst erfahren, wenn man es einmal persönlich dringend benötigt.

Natürlich zählen auch negative Empfindungen zu den alltäglichen Emotionen - in manchen Fällen versucht man, diese durch Essen zu verarbeiten...

Treiben Emotionen Sie zum Kühlschrank?

Eine gute Freundin hatte in ihrer Jungend mit hohem Übergewicht zu kämpfen. Nach dem Abitur versprach sie sich selbst, sich bis zu ihrer Vordiplom-Prüfung nicht nur geistig weiterzuentwickeln, sondern auch etliche der übermäßigen Pfunde loszuwerden.

Beide Ziele hat sie auch erreicht, doch seither hadert sie mit den letzten fünf Kilogramm, die sie von ihrer Idealfigur trennen und verfällt von einer Diät in die nächste. Sie vertraute sich einem Personal Trainer an, der mit ihr gemeinsam ihre Essgewohnheiten analysierte und zu einem erstaunlichen Schluss kam: Ihr Essverhalten ist stark von ihren Emotionen abhängig. Die besagte Freundin ist eine Gefühlsesserin.

Absicht von Gefühlsessern

Gefühlsesser essen in erster Linie, um sich

  • zu trösten
  • aufzumuntern oder
  • zu beruhigen.

Ähnlich wie ein Raucher, der von den Zigaretten loskommen will, aus Gewohnheit Bonbons, Kaugummis oder Pralinen in den Mund steckt, wenden sich Gefühlsesser dem Essen zu, um auf bestimmte Emotionen zu reagieren.

  • Manche greifen nach einem harten Arbeitstag zu einer großen Portion Eis oder
  • lassen sich eine Jumbo-Pizza liefern, um sich zu entspannen.
  • Viele werden sicher auch das Bedürfnis nach Schokolade kennen, wenn sie in einer melancholischen Gemütslage sind.

Gefühlsesser haben es ungleich schwerer, ihre Diätziele zu erreichen, weil sie nicht nur gegen den während einer Diät immer wieder aufkommenden Appetit ankämpfen, sondern im wahrsten Sinne des Wortes, auch ihre Gefühlswelt unter Kontrolle halten müssen.

Pawlowscher Reflex

Warum es Menschen gibt, die über die Nahrungsaufnahme bestimmte Gefühle kompensieren, ist übrigens noch nicht vollkommen geklärt. Es scheint jedoch mehr als nur einen Grund für dieses Verhalten zu geben.

Einige Psychologen glauben, dass Gefühlsesser als Kinder häufig mit Essen belohnt wurden und sich so eine emotionale Verknüpfung entwickelt hat, die in ihrer Wirkung mit dem Pawlowschen Reflex stark ähnelt.

Der so genannte Pawlowsche Reflex geht auf ein Experiment von Iwan Petrowitsch Pawlow zurück, bei dem der Naturwissenschaftler Hundewelpen Futter verabreichte und dabei gleichzeitig eine Glocke erklingen ließ. Nach einer Weile setzte bei den jungen Hunden der Speichelfluss ein, wann immer die Glocke ertönte, auch dann, wenn kein Futter gegeben wurde.

Psychologen glauben, dass dies in ähnlicher Weise auch bei Gefühlsesser passiert, bei denen sich aus ihrer Kindheit heraus Essen als positive Belohnung empfunden wird. Wer gestresst ist, verspürt durch diese Verknüpfung eher den Drang von einer disziplinierten Ernährungsweise abzuweichen, als jemand, der Essen stets als mehr oder weniger neutrale Tätigkeit wahrgenommen hat.

Wie können Sie herausfinden, ob Sie auch zu den Gefühlsessern gehören?

Dazu ist etwas Beobachtungsgabe am eigenen Verhalten notwendig. Achten Sie darauf, in welchen Situationen Sie über die Stränge schlagen. Handelt es sich um

  • gelegentliches Schlemmen oder
  • eine schematische Reaktion, der immer eine bestimmte Begebenheit vorausgeht?

Wenn Sie beispielsweise in Zeiten beruflicher Belastung eher zu- als abnehmen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie ein Gefühlsesser sind und das Essen bewusst oder unbewusst als Mittel zum Stressabbau und zur Entspannung benutzen.

Gibt es Hilfe für Gefühlsesser?

Nun, zunächst sollten wir klarstellen, dass die meisten Gefühlsesser weit von einer psychisch krankhaften Essstörung entfernt sind. Sollten Sie sich zu diesen Personenkreis zählen, müssen Sie sich deswegen keine schwerwiegenden Sorgen machen. Es ist jedoch unbestreitbar, dass Sie für das Erreichen ihrer Diätziele mehr und härter kämpfen müssen.

Gefühlsessen ist nichts anderes als ein über Jahre eingeschliffenes Verhalten. Und jede Verhaltensweise kann über kurz oder lang verändert werden. Für Gefühlsesser kommt es hauptsächlich darauf an,

  • die bestimmten Momente zu erkennen, die zu einer Esslust führen und
  • diese zu kompensieren.

Für Stressesser könnte ein warmes Bad einen ähnlichen Grad an Entspannung bringen, den sie wahrscheinlich durch das Essen von Süßigkeiten bekommen hätten. Alternativen zum Essen gibt es viele; verteufeln Sie jedoch nicht jede Lust am Essen. Letztendlich gilt es, ein ausgewogenes Essverhalten zu entwickeln und nicht in das entgegengesetzte Extrem zu verfallen.

Und schließlich spielen Emotionen auch im Berufsleben eine bedeutende Rolle; nicht immer ist es einfach, mit diesen umzugehen...

Keine Emotionen zeigen - wie Sie die Gefühle im Job unter Kontrolle halten

Im Job ist meist es meist ein Nachteil, wenn man seinen eigenen Emotionen freien Lauf lässt. Doch wie kann man die Gefühle unterdrücken und warum sollte man dies manchmal tun?

Wenn man zu Hause eine gute Nachricht erfahren hat und dann ins Büro kommt, können viele ihre Emotionen nicht so weit unterdrücken, dass man ihnen die gute Laune nicht anmerkt. Neugierige Kollegen fragen dann natürlich sofort nach, was denn los sei.

Umgekehrt merkt man vielen Menschen aber auch an, wenn sie schlecht gelaunt oder traurig sind. Viele private Dinge gehören nicht in den Job und haben demnach die Kollegen auch nicht zu interessieren.

Aber nicht nur Emotionen aufgrund privater Dinge sollte man auf der Arbeitsstelle unterdrücken. Wenn man sich über Kollegen oder den Chef ärgert oder sich besonders freut, weil man eine Gehaltserhöhung bekommen hat, so sollte man auch diese Emotionen nicht unbedingt breit treten. Nur, wie schafft man das?

Durchatmen und ruhig bleiben oder zurückziehen

Auch wenn dies manchmal schwierig ist, sollte man gerade in nervenaufreibenden Situationen tief durchatmen und versuchen, ruhig zu bleiben.

  • Wird man von einem Kollegen zu Unrecht lautstark gemaßregelt, so sollte man ruhig mit ihm sprechen, wo denn das Problem sei und ob er nicht vielleicht etwas ungehalten reagiert habe.
  • Ist man den Tränen nahe, sollte man sich erst einmal kurz zurückziehen, tief durchatmen und dann erst wieder ins Büro zurückgehen.
  • Umgekehrt hilft auch tiefes Durchatmen, wenn man sich zum Beispiel aufgrund einer lange ersehnten Beförderung besonders freut.

Innerlich könnte man platzen vor Freude, doch dies sollte man den Kollegen nicht unbedingt zeigen. Platzt man sofort mit der freudigen Nachricht heraus und erzählt den Kollegen davon, so werten diese das Verhalten oft als arrogant.

Um sich schnell entspannen zu können, sind Entspannungsübungen äußerst hilfreich. Viele dieser Übungen dauern nicht lange und sind trotzdem sehr effektiv, wenn man seine Emotionen im Job nicht preisgeben möchte.

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: traurig © Anja Greiner Adam - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: domestic life © diego cervo - www.fotolia.de

Autor:

Marco Stephan - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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