Vergewaltigung

Sexuelle Handlungen gegen den Willen des Opfers

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  • von Paradisi-Redaktion
Junge Frau mit Blutergüssen im Gesicht schaut verletzt und wütend in Kamera
harte frau © Lisa Vanovitch - www.fotolia.de

Als Vergewaltigung werden sexuelle Handlungen bezeichnet, bei denen in das Opfer oral, anal oder vaginal eingedrungen wird und zu denen das Opfer mit Gewalt oder durch Drohung mit einer Gefahr für Leib oder Leben gezwungen wird.

Die Vergewaltigung ist eine Form des sexuellen Missbrauchs. Von Vergewaltigung spricht man, wenn an einer Person sexuelle Handlungen vollzogen werden und dies nicht mit dem Einverständnis dieser Person geschieht. Die Vergewaltigung ist eine Straftat, die meist mit Gefängnis geahndet wird.

Bei der Vergewaltigung wird das Opfer meist unter Gewaltandrohung oder indem es psychisch unter Druck gesetzt wird zu sexuellen Handlungen gezwungen. Die Opfer erleiden dadurch nicht nur körperlichen sondern auch einen massiven psychischen Schaden, der sie meist für immer begleitet. Der Täter übt nicht selten einen so starken psychischen Druck auf sein Opfer aus, dass sich dieses nicht traut, von der Vergewaltigung zu berichten.

Opfer sind nicht nur Frauen, sondern selten auch Männer und leider sehr häufig auch Kinder. Leider entstehen auch sehr oft Schwangerschaften durch eine Vergewaltigung. Viele Frauen entschließen sich zu einer Abtreibung, da sie mit diesem Baby nicht leben könnten.

Nicht selten kommt auch eine Vergewaltigung in der Ehe vor, bei der der Mann die Frau zum Geschlechtsverkehr zwingt und dabei Gewalt ausübt.

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