Die Familie der Nüsse ist groß und dank der Lebensmittelindustrie populär und in nahezu jedem Lebensmittelgeschäft in einem beachtlichen Sortiment vertreten. Macadamia, Mandeln, Haselnüsse sind für die Funktion des Herzens zuträglich. Die Walnuss bringt beim Verzehr einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren mit sich.

Die in Mandeln enthaltenen ungesättigten Fettsäuren bieten einen umfangreichen Schutz vor Verkalkung der Arterien. Auch wenn die Erdnuss faktisch gesehen nicht zur Familie der Nüsse gehört, sondern vielmehr zur Familie der Hülsenfrüchte, so sei erwähnt, dass der tägliche Verzehr von einer Handvoll Erdnüssen dazu beiträgt, dass das Risiko an Diabetes oder an der Gallenblase zu erkranken entschieden verringert werden kann, und das ohne das Risiko einzugehen, dabei an Körpergewicht zuzunehmen.
Nüsse sind nicht nur unterschiedlich in der Geschmacksart und der Geschmacksintensität, sie sind auch individuell im Fettanteil und der Menge an Kalorien.
Betrachtet man die Fette in den Nüssen genauer, ist festzustellen, dass es sich überwiegend um ungesättigte Fette handelt. Nüsse enthalten kein Cholesterin und dienen mit ihrem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren dem Ausgleich des Insulinspiegels und dem Abbau von Cholesterin.
Das Verzehren von Nüssen fünf Mal pro Woche hat bereits eine nachweisliche Verringerung des Risikos an einem Herzinfarkt zu erkranken zur Folge. Auch das Auftreten von Diabetes kann mit dem regelmäßigen Verzehr einer kleinen Portion an Nüssen verringert werden. Der Verzehr von Nüssen kann zudem den Blutdruck senken.
Sie beinhalten zahlreiche Nährstoffe, Vitamine, Ballaststoffe, pflanzliches Eiweiß und für die Funktion des Herzens wesentliche Mineralien wie Eisen, Kalium oder Magnesium. Selbst zur Bekämpfung von Alzheimer, Pilzinfektionen, Nervenerkrankungen oder dem Auftreten von Krebs, hat sich der Verzehr von Nüssen als relevant erwiesen.
Da Nüsse pflanzlichen Ursprungs sind, sind sie auch Träger von Antioxidantien. Diese sorgen im Zusammenwirken mit Vitamin E für gesunde Arteriensysteme. Nüsse können das Schlaganfallrisiko mindern. Sie stellen einen wesentlichen Vitaminlieferanten dar, der für das Wohlbefinden des ganzen Körpers hinzugezogen wird. Bereits eine kleine Menge an Nüssen kann diverse Krankheitsbilder verringern.
Doch auch bei Nüssen gilt: zu viel verzehrt, mindert den Wert. In geringen Mengen können Nüsse die Ernährung bereichern. Die optimale Tagesmenge an Nüssen richtet sich nach der eigenen Körpergröße. Wenn Sie sich unsicher sind, dann fragen Sie Ihren Allgemeinmediziner um Rat.
Ergänzen Sie eine bereits gesunde Ernährung um das Nahrungsmittel Nuss und bedienen Sie sich eines kostengünstigen, nahrhaften, schmackhaften und gesundheitsfördernden Lebensmittels.
Lassen Sie die mit Schokolade, Honig oder Salz überzogenen Nüsse im Ladenregal stehen. Wählen Sie die unbehandelten Nüsse und seien Sie dabei sicher, dass Sie keine zusätzlichen Kalorien zu sich nehmen. Variieren Sie ab und an die Nusssorte und sorgen Sie auf diese Weise für Abwechslung in Ihrem Ernährungsplan. Genießen Sie die Nuss im Einzelnen und essen Sie sie nicht gedankenlos in sich hinein.
Können Sie diese Ratschläge beachten, dann werden Sie in Folge des Verzehrs von Nüssen auch kein Gewichtsproblem haben. Auch beim Verzehr von Nüssen gilt: Bewusstes Essen hat für Ihre Psyche und für Ihre Physis einen größeren Wert.
Lernen Sie die große Welt der Nüsse kennen und erleben Sie neue Gerichte, Salate und Geschmacksabenteuer beim Verzehr und Kennenlernen der vielen unterschiedlichen Nusssorten.
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14.05.13 | |
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