24. Februar 2010
Mit Hilfe von Krebsmitteln lassen sich zahlreiche Krebserkrankungen wirksam behandeln. Sie können aber auch starke Nebenwirkungen hervorrufen.
Krebsmittel sollen Tumorerkankungen wirksam behandeln. Doch bei ihrer Anwendung treten oftmals unerwünschte Nebeneffekte auf. Vor allem Chemotherapeutika wie Zytostatika können erhebliche Nebenwirkungen verursachen, da diese giftigen Substanzen nicht nur die Tumorzellen schädigen, sondern auch die gesunden Zellen des Körpers in Mitleidenschaft ziehen, wovon besonders die Schleimhaut, die Keimdrüsen, das Knochenmark und die Haare betroffen sind.
Dadurch kann es zu unangenehmen Beschwerden wie Haarausfall, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Resorptionsstörungen, Soor, Thrombopenie und Leukopenie kommen. Weitere mögliche Nebenwirkungen sind Polyneuropathien, Psychosen, Müdigkeit, Vaginalblutungen, Infertilität sowie eine erhöhte Anfälligkeit für Infekte. Auch bei der Verabreichung von Hormonpräparaten sind unerwünschte Wirkungen wie Kreislaufbeschwerden, Hitzewallungen, Kopfschmerzen, Juckreiz und Blutungen möglich.
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