Betablocker

Beta-Rezeptorenblocker werden vor allem bei Bluthochdruck eingesetzt

Betablocker kommen bei Bluthochdruck oder bestimmten Herzkrankheiten wie Herzinsuffizienz oder Herzrhythmusstörungen zum Einsatz. Diese Medikamente blockieren die so genannten Beta-Rezeptoren, sodass die "Stresshormone" Adrenalin und Noradrenalin gehemmt werden können. Auf diese Weise werden der Blutdruck und die Ruheherzfrequenz gesenkt.

Nahaufnahme Frau nimmt Tablette ein
Tablets © bilderbox - www.fotolia.de

Anwendungsgebiete

Betablocker werden Patienten verschrieben, die an Bluthochdruck leiden und/oder für Patienten, deren Herz entlastet werden muss. Diese Medikamente bewirken eine Verlangsamung des Herzschlages, was zu einer Blutdrucksenkung führt.

Eine Senkung des Blutdrucks sowie eine Verlangsamung des Herzschlages sind bei verschiedenen Krankheitsbildern notwendig. Hauptsächlich werden Betablocker

  • Bluthochdruckpatienten

verordnet. Auch bei Herzpatienten ist es jedoch häufig notwendig, das Herz zu unterstützen. Dies gilt bei Krankheiten wie

usw. Auch bei anderen Krankheiten können die Patienten unter einem beschleunigten Herzschlag leiden. Dies ist zum Beispiel bei

der Fall. Ärzte verordnen Betablocker außerdem auch für

oder bei bestimmten

Wirkung

Betablocker sind häufig verordnete Medikamente, die sehr viele Patienten einnehmen müssen. Der in den Betablockern enthaltene Wirkstoff, schwächt die Hormone Adrenalin und Noradrenalin im menschlichen Körper. Beide Hormone werden auch als "Stresshormone" bezeichnet. Die Betablocker werden in der Regel als Tabletten eingenommen.

Nebenwirkungen

Die Einnahme von Betablockern ist jedoch auch mit einigen Nebenwirkungen verbunden. Je nach eingesetztem Wirkstoff zählen

dazu.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen und Hinweise zu Betablockern

Allgemeine Artikel zum Thema Betablocker

Auch das könnte Sie interessieren

Verwandte Themen

Themenseite teilen