Mandelentzündung

Entzündung der Mandeln

Die Mandelentzündung (Angina) ist eine Entzündung der Mandeln, die meist durch Viren hervorgerufen wird. Die Mandeln schwellen an und es kommt zu Müdigkeit, Gliederschmerzen und Fieber. Eine Mandelentzündung ist hochansteckend und wird über Tröpfcheninfektion übertragen.

Arzt leuchtet  in den Rachen eines kleinen Jungen mit Strickjacke
Kleinkind beim Kinderarzt © Dan Race - www.fotolia.de

Unter einer Mandelentzündung wird an sich die Entzündung der Tonsillen, also der Gaumenmandeln, verstanden. Die Krankheit ist hochansteckend und wird über Tröpfcheninfektion übertragen.

Die Mandelentzündung wird in verschiedene Bereiche eingeteilt. So kann eine Mandelentzündung

  • akut
  • chronisch oder
  • rezividierend

sein. Der genaue Befund lässt sich mit der Dauer und der Häufigkeit der Mandelentzündungen festlegen. Aber auch die Unterscheidung in einseitige oder beidseitige Mandelentzündung wird getroffen.

Symptome

Mandelentzündungen an sich werden hauptsächlich an den

erkannt. Vor allem der Halsbereich ist bei dem Schmerzbild betroffen. So leiden Patienten unter

Behandlung

An sich besteht gut 24 Stunden nach dem Beginn einer Antibiotika-Therapie keine Gefahr mehr zur Ansteckung einer Mandelentzündung, die Therapie an sich dauert allerdings über mehrere Tage an, um auch alle Erreger der Krankheit abzutöten.

Bei akuter Mandelentzündung können zudem

  • Analgetika
  • Rachenspülungen
  • Schleimhautanästhetika und
  • Halswickel

zur Anwendung kommen.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen zur Mandelentzündung

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