Leberkrebs

Der Leberzellkrebs sollte schnell diagnostiziert werden

Der Leberkrebs ist ein bösartiger Tumor, der von den Zellen der Leber ausgeht. Erkrankungen wie die alkoholische Leberzirrhose und die chronische Virushepatitis führen oft zu Leberkrebs.

Grafik einer menschlichen Leber mit Leberkrebs
transparenter körper mit leber und leberkrebs © Sebastian Kaulitzki - www.fotolia.de

Leberkrebs entsteht meist durch das

können im Laufe einiger Jahre zu Leberkrebs führen. Ebenso begünstigen

  • Schimmelpilzgifte,

zum Beispiel in verschimmeltem Brot die Entstehung von Leberkrebs. Unterschieden werden je nach Ursachen der

  • primäre (entwickelt sich aus Zellen der Leber selbst) sowie der
  • sekundäre (entwickelt sich aus Lebermetastasen) Leberkrebs.

Symptome

Der Leberkrebs verursacht meist uncharakteristische Beschwerden, wie

Ein schon sehr spätes Symptom für die Krankheit sind eine

Eine Heilung ist zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich.

Diagnose

Der Arzt diagnostiziert den Leberkrebs durch die

Zusätzlich wird durch

  • Punktion

eine Gewebeprobe zur genaueren Untersuchung der Krebsart entnommen. Auch

gehören zu den möglichen Diagnosemaßnahmen.

Behandlung

Je nach Größe des Tumors wird nur ein Teil der Leber entfernt oder sogar die komplette Leber. Gleichzeitig muss dann jedoch eine

erfolgen. Kann der Tumor nicht komplett entfernt werden, versuchen die Ärzte heute auch, den Tumor durch

schrumpfen zu lassen.

Je früher der Leberkrebs erkannt wird, desto höher sind die Überlebenschancen. Da die Diagnose meist erst sehr spät festgestellt wird, leben jedoch viele Patienten nicht mehr länger als 6 Monate.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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