Höhenangst

Höhenschwindel oder Akrophobie wird durch den Aufenthalt auf hohen Plattformen ausgelöst

Die Höhenangst ist eine Angststörung, die als eine anhaltende, übersteigerte und unangemessene Angst vor der Höhe bezeichnet werden kann. Die Betroffenen leiden auf Anhöhen häufig unter Atemnot, Benommenheit, Herzklopfen, Schwindel und Schwitzen.

Sicht von oben auf eine Stadt aus einem Heißluftballon, Höhenangst
höhenangst © Roland Lange - www.fotolia.de

Die Höhenangst oder auch Akrophopie löst unangemessene Angstsymptome aus.

treten hervor, sobald der Betroffene sich in einer von ihm subjektiv empfundenen Höhe befindet. Wie bei vielen Angstpatienten steht hier die Angst im Vordergrund vor dem Kontrollverlust.

Typische Angstsituationen

Die Angst tritt auf

auf. Bei einer Angststörung helfen keine rationalen Argumente, denn bei der Angst, die sich bis zur Panik und Todesangst steigern kann, steht das Gefühlte im Vordergrund. Auftretenes Herzrasen und Atemnot lähmen den Betroffenen und wollen ihn nur aus der Situation entfliehen lassen.

Die negativen Gefühle machen dem Angstpatienten zu schaffen, aber auch destruktive Gedanken, dass er in die Tiefe stürzen könnte, oder aber auch selbst springen würde. Raus aus der angstauslösenden Situation ist das Einzige was in der kritischen Situation hilft.

Vorbeugung und Behandlung

Akrophobiker meiden die Situationen, also Höhen, welche die Angst auslösen. Die Angst bleibt anhaltend und unangemessen. Akrophobie kann medikamentös, aber auch verhaltenstherapeutisch, behandelt werden.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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