18. Juli 2009
Man unterscheidet verschiedene Risikofaktoren, die zum Blasenkrebs führen können. Je früher der Tumor diagnostiziert und behandelt wird, desto besser sind die Erfolgschancen.
Bei einigen Berufen ist der Blasenkrebs als Berufskrankheit anerkannt. Dies gilt für Personen, die beruflich mit bestimmten Chemikalien arbeiten müssen.
Ein weiterer Risikofaktor ist das Rauchen. Raucher haben ein drei- bis sechsfach höheres Risiko an Blasenkrebs zu erkranken als Personen, die nicht rauchen. Patienten, die eine chronische Blasenentzündung und immer wieder Harnwegsinfektionen haben, haben ebenfalls ein erhöhtes Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken.
Wird der Blasenkrebs frühzeitig diagnostiziert, bestehen gute Heilungschancen. Bei den meisten Patienten wird der Krebs in einem frühen Stadium festgestellt, in dem er noch gut operiert werden kann und noch keine Metastasen gebildet hat. Wächst der Krebs jedoch in die Muskelschicht der Harnblase, bilden sich meist rasch Metastasen. Eine Heilung ist dann in der Regel nicht mehr möglich.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu diesem Artikel.
Lesermeinung schreiben |
28.01.12 | |
![]() | BLASENKREBS |
27.01.12 | |
![]() | BLASENKREBS |
25.11.11 | |
![]() | BLASENKREBS |
01.11.11 | |
![]() | BLASENKREBS |
06.10.11 | |
![]() | BLASENKREBS |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Blasenkrebs Forum


Der Wissenszuwachs im Bereich der Pathologie urologischer Tumoren hat immens zugenommen. Die therapeutischen Maß...