Erfolgreiche Partnersuche - Wie man Mrs. und Mr. Right erkennen und wo man sie finden kann

Blonde, langhaarige Frau beobachtet Mann beim Schlafen

Vom Signaledeuten und Kennenlernen: Wie finde ich den passenden Partner und was macht ihn aus? - Tipps zum richtigen Verhalten während der Partnersuche

In unseren Träumen scheint alles immer so einfach zu sein. Die, die sich lieben, wissen das auf Anhieb und haben auch nie Zweifel daran, die richtigen füreinander zu sein. In der Realität sieht das aber leider ganz anders aus. Wir zeigen, worauf es bei der Partnersuche ankommt, wie man Mrs. und Mr. Right erkennen und finden kann - und welche Anzeichen dafür sprechen, dass zwei Menschen nicht zueinander passen.

Gibt es Mr. bzw. Mrs. Right?

Klar, jeder Mensch hat seine Vorlieben, wenn es um das andere Geschlecht geht. Manche mögen den Latin-Lover, andere favorisieren den nordischen Typ. Doch spielen solche Vorlieben überhaupt eine Rolle?

Was Mr. und Mrs. Right alles erfüllen sollten

Der passende Partner kann ganz anders sein als man sich vorgestellt hat
Der passende Partner kann ganz anders sein als man sich vorgestellt hat

Die frohe Botschaft: Ja, es gibt den passenden Partner. Doch er ist meist ganz anders, als man ihn sich vielleicht vorstellt.

Zugegeben - es ist nicht ganz leicht, den Glauben aufzugeben, dass uns nur Mr. bzw. Mrs. Right glücklich machen kann. Da werden penibel Daten wie Hobbys, Beruf und Kinderwunsch gesammelt und verglichen und das Äußere nach Makeln abgeklopft.

Andere Menschen halten im Internet nach dem passenden Partner Ausschau. Denn zahlreiche Single-Börsen ermöglichen in Selbstbedienungsmanier das Zusammenbasteln des Traumpartners.

Zahlreiche Auswahlkriterien sollen die Suche nach der großen Liebe vereinfachen:

  • Soll es etwa der blonde Mann sein, der sich als Zahnarzt sein Geld verdient, abends zu Liebesfilmen weint und an den Wochenenden romantische Gedichte schreibt?

  • Oder doch der Draufgängertyp in Haudegenoptik, der tagsüber als Marketingleiter auftritt und in seiner Freizeit mit seiner Harley die Straßen unsicher macht?

  • Soll es die abenteuerlustige, spontane Frau sein, die auch sportliche Ausflüge nicht scheut und sich ehrlich auf zwei Wochen Campingurlaub freut?

  • Oder doch lieber die karrierebewusste, bodenständige Dame, die jeden zukünftigen Schritt ihres Lebens durchgeplant hat und jemanden sucht, der sie auf diesem Ordnungstrip begleitet?

Kein Problem für die Flirtsuche der Single-Börsen.

Ist Liebe planbar?

Liebe scheint planbar bis in kleinste Details zu sein. Eine schöne Vorstellung.

Doch der Erfolg bleibt häufig auf der Strecke. Denn solange wir diese Checkliste im Kopf haben, sind unsere Wahrnehmungen stark beschränkt.

"Feinheiten" wie ein warmes Lächeln und einen packender Wortwitz gehen da schnell unter. Und wer weiß schon, ob Mr. und Mrs. Perfect im realen Leben überhaupt zu uns passen? Denn in der Realität gehorcht die Liebe ganz anderen Gesetzen.

Kompromissbereitschaft entwickeln und Freude am Unbekannten entdecken

Der erste wichtige Schritt ist in jedem Fall der Abschied von den eigenen Vorlieben. Das heißt nicht, dass wir nun irgendeinen beliebigen Partner erhören sollen.

Es ist eher so, dass wir überhaupt keinen Einfluss darauf haben, bei wem es Klick macht. Wenn man sich öffnet und starre Ansprüche aufgibt, dann wird der Funke eines Tages überspringen. Und der Funke hat immer Recht, egal, ob der Erwählte zehn Zentimeter kleiner ist als der konstruierte Mr. Right oder etwas mehr um die Hüften herum zu bieten hat, als die bisher erdachte Mrs. Right.

Und warum es bei dem einen funkt und bei dem anderen nicht, vermag keiner so genau zu beantworten. Kein Wunder, denn eine amerikanische Studie konnte belegen, dass zu 34% unsere Gene die Wahl des Partners mitbestimmen.

Partnersuche leicht gemacht: Muster erkennen und loslassen

Erfolgreiche Beziehung dank Durchbrechen der eigenen Muster

Junges Paar im Café beim Date
Blind Date! © shoot4u - www.fotolia.de

Wer gerade auf Partnersuche ist, sollte gut aufpassen, dass er nicht jedes Mal in die gleichen Muster fällt. Diese Anziehung geschieht in der Regel unbewusst. So passiert es nicht selten, dass frau immer auf Männer trifft, die entweder Beziehungsangst haben, oder die sie total einengen.

Wir Menschen suchen uns meistens solche Partner, die unseren Eltern ähneln. Doch dieser Wunsch ist nicht immer positiv. Gut möglich, dass ein Erwachsener seine Freiheiten und Träume benötigt. In diesem Fall wäre ein Partner, der rund um die Uhr anwesend ist, verkehrt. Genauso gibt es Frauen, die sich sehr dominante Männer suchen, weil ihr Vater einmal so war.

Wie lässt sich ein Beziehungsmuster durchbrechen?

Muster müssen erkannt werden, erst dann können sie verändert werden. Oft steckt hinter einer besonderen Eigenschaft ein bestimmter Typ Mensch. Ein Mann mit langen Haaren und Aladdinhose verkehrt wahrscheinlich in alternativen Kreisen. Es lohnt sich durchaus, einmal einen Anzugtypen anzusprechen.

Nicht immer zählen die Äußerlichkeiten. Wer weiß, wer sich hinter der Maske versteckt. Wer einschränkt, blockiert sich selber.

Der Name beeinflusst die Partnerwahl - Kevin hat schlechte Karten

Zwei junge Leute bei einem Blind-Date, sie schaut enttäuscht und abgeneigt in die Kamera und hält ein Glas Rotwein
Couple On Unsuccessful Blind Date In Restaurant © highwaystarz - www.fotolia.de

Viele Menschen hierzulande sind Single und würden das gern ändern. Wer im Bekanntenkreis, beim Sport oder im Cafe einfach kein Glück hat, der greift auf eine der vielen Singlebörsen zurück und meldet sich dort an. Nach der Angabe von Name, Beruf, Hobbys und co. heißt es hoffen. Doch offenbar warten "Kevins" vergeblich.

Eine Erhebung hat gezeigt, dass der Vorname eines Menschen einen extremen Einfluss auf seine Chancen an einer Singlebörse hat. Offenbar entscheidet bei der interaktiven Partnerwahl nicht nur Foto und beschriebener Charakter, sondern auch der Vorname. Psychologen von der Humboldt-Universität in Berlin stellten den Männernamen Kevin und Justin, sowie den Frauennamen Chantal und Jaquline die schlechtesten Karten aus.

Alle geprüften Namen stammten aus einer älteren Studie von 2009, in der Lehrer eine Liste mit Vornamen vorgelegt wurde und die Lehrkräfte sollten allein anhand des Namens beurteilen, wie leistungsstark ein Kind sei. Nun wurde diese Liste auf Internet-Singlebörsen angewandt und es zeigte sich, dass die Träger der damals schwach bewerteten Namen tatsächlich auch hier schlecht abschnitten.

Doch warum ist das so? Die Psychologen vermuten, dass die Namen mit einer sozial eher schwachen Schicht in Verbindung gebracht werden. Tatsächlich haben Erhebungen auch ergeben, dass die "schwachen" Namen auch häufiger dort vorkommen.

Starke Namen sind übrigens Alexander und Jakob, sowie Marie und Hannah.

Angenehmer Körpergeruch spielt bei Partnersuche wichtige Rolle

Junges Paar steht verliebt und romantisch am Ufer eines Sees
happy romantic sensual couple in love together on summer vacatio © Asia Yakushevich - www.fotolia.de

Bei der Auswahl des Lebenspartners spielen auch unbewusste Faktoren eine Rolle. So entscheidet auch der Körpergeruch maßgeblich, ob eine Beziehung Bestand haben wird.

Dieser auch in der Tierwelt vorherrschende Instinkt bewahrt uns davor, Partner auszuwählen, deren Gene nicht zu den unsrigen passen. Das ist nicht nur für die Harmonie in der Beziehung, sondern auch insbesondere für die Gesundheit des Nachwuchs sehr wichtig. Nur, wenn die Gene der beiden Partner zusammenpassen, können sich die Kinder richtig entfalten.

Problematisch ist, dass in der Schwangerschaft oder durch die Einnahme der Antibabypille der Geruchssinn leidet. Wer in dieser Zeit seinen Partner auswählt, lässt sich überdurchschnittlich scheiden.

Flirten im Supermarkt ist hoffnunglos - Wo die meisten Liebeleien wirklich beginnen

Frau und Mann im Büro sitzend, die Hände hinter den Kopf verschränkt
Bureau © diego cervo - www.fotolia.de

Für "Jacobs Krönung" haben Forscher eine Umfrage mit 1558 Deutschen durchgeführt, die sich damit auseinandersetzt, wo die meisten Liebeleien beginnen. Denn dass man das Haus verlassen muss, um einen Mann oder eine Frau kennen zu lernen, sollte sich von selbst verstehen.

Wenngleich die Flirterei vom Schreibtisch aus - etwa in sozialen Netzwerken und Chatrooms - immer mehr auf dem Vormarsch ist. Dennoch treffen sich die meisten Paare nach wie vor auf dem klassischen Wege. 11 Prozent der Partnerschaften beginnen auf der Arbeit, 16 Prozent der Pärchen fanden sich in einer Bar oder beim Tanzen. Jeder Vierte fand sein Glück im eigenen Freundeskreis.

Ein Klassiker - der Supermarkt - scheint indes endgültig abgeschrieben zu sein. Zwar ist es eine schöne Vorstellung, an der Gemüsetheke gleichzeitig zu der selben Apfelsine zu greifen, doch tatsächlich hat ein solches Flirt-Erlebnis keiner der Befragten jemals gehabt.

Trennungen ernst nehmen - Warum man sich nicht von Beziehung zu Beziehung hangeln sollte

Die Gefahr, Probleme aus einer beendeten Beziehung in eine neue hineinzutragen, ist minimierbar

Mann und Frau Rücken an Rücken nach Streit
Quarrel between men and women © Tatyana Gladskih - www.fotolia.de

Man hatte einige Dates, ist vielleicht schon einige Monate zusammen, die Chemie stimmt - doch wie geht es dann weiter? Das ist am Anfang einer Beziehung nicht immer klar. Je älter die betreffenden Parteien sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es Altlasten und schlechte Erfahrungen gibt. Vielleicht sind ja auch schon Kinder im Spiel.

Ziele und Perspektiven ausloten

Selten kann man sich wirklich sicher sein, mit was für Ansprüchen und Erwartungen der andere in eine Beziehung geht. Vielleicht will er sich nur trösten, vielleicht meint er es wirklich ernst. Da hilft nur Ehrlichkeit und ein offenes Gespräch. Essentiell ist der alte Grundsatz, dass man jemand anderem niemals etwas antun sollte, das man selbst nicht erleben will.

Zeit für sich selbst

Wenn man sich also über die eigene Motivation nicht sicher ist, sollte man dies in Maßen in einem Gespräch andeuten. Wenn man den anderen wirklich mag, sollte man sagen, dass man schlechte Erfahrungen gemacht hat und sich unsicher ist. Die Gefahr, Probleme in der einen Beziehung in eine andere hineinzutragen, verringert sich ferner, wenn man sich nach einer Trennung Zeit für sich nimmt, bevor man sich in das nächste Abenteuer stürzt.

Alte Rollenmuster seitens Mann und Frau neu interpretiert

Junge Mutter an Herd und mit zwei Töchtern, gestresst
Hausfrau mit Kindern hat jede Menge Stress © Kzenon - www.fotolia.de

Man könnte die Ansprüche des jeweils anderen Geschlechts schon als, nun ja, etwas widersprüchlich bezeichnen. Und das auch noch völlig zu Recht - ganz egal, ob man nun als Frau oder als Mann geboren wurde! Denn tatsächlich hegen etliche Menschen heere Wunschträume, wenn es um den Traumpartner geht.

Konkreter: Der klassische Macho hat bei der bundesdeutschen Frau größtenteils ausgedient. Sie will einen Mann, der sich auch ums Kind kümmern kann, der mit "Soft Skills" punktet und was von Romantik versteht. Trotzdem soll er selbstverständlich auch gern am Auto rumschrauben und Regale aus dem Effeff zusammenbauen können - zu wenig Libido wäre hier ebenso wenig erwünscht.

Und die Herren der Schöpfung? Bei denen sieht´s leider kaum besser aus: Sie wollen eine Frau, die unabhängig ist, im wahrsten Sinne des Wortes "ihren Mann steht", keine graue Maus ist. Wenn sich die Unabhängigkeit allerdings auch karrieretechnisch niederschlägt, verfällt der Mann in alte Rollenmuster - und will unbedingt mehr Geld nach Hause bringen als Sie.

Emanzipation geglückt? Offenbar nicht ganz - weder auf der einen, noch auf der anderen Seite...

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    Gleichklang oder Gegensätze – was sorgt für die dauerhafte Beziehung

    Pärchen (junger Mann in T-Shirt und junge Frau in gestreift) auf Wiese mit Blumen, blauer Himmel, halten Hände
    run together © Patrizia Tilly - www.fotolia.de

    Gegensätzliche Charaktere üben meist einen großen Reiz aufeinander aus. Es scheint als würden hier zwei sehr unterschiedliche Partner ihre fehlende Hälfte finden. Schmetterlinge im Bauch sorgen für eine Zeit der Liebe im völligen Rausch. Aber hält dies auch dauerhaft an?

    Gemeinsamkeiten stärken die Stabilität in einer Partnerschaft

    Leider kann ein Liebesforscher hier schnell einmal mit seinen Studien die Begeisterung dämpfen. Stabilität scheint eine Beziehung durch Übereinstimmungen in den Denkweisen, der Bildung und der Intelligenz zu bekommen. Schon bei einem Flirt zeigen sich eine synchrone Sprache des Körpers und der Mimik positiv, wobei es auch hier keine Garantien für Harmonie in der vielleicht entstehenden Beziehung gibt.

    Große Unterschiede können sich nachteilig auswirken

    Einstige Gegensätze die so eine große Faszination ausübten, werden nun durch die unterschiedlichen Denkweisen immer mehr zu einem Problem. Sich für einen Partner verbiegen zu müssen, tötet im Laufe der Zeit die Liebe ab. Dies zeigt, dass sich Gegensätze nur in der Anfangsphase als anziehend empfinden.

    Im Grunde kann nur die Zeit zeigen, ob der Partner passend oder unpassend ist. Gegensätze oder Gleichklang – Garantien gibt es keine.

    Haben Eltern Einfluss auf die Partnerwahl ihrer Kinder?

    Frau umarmt ihren Mann von hinten, beide lächeln
    Charming young woman holding her husband from behind © Yuri Arcurs - www.fotolia.de

    Die Wahl des Partners ist unbewusst von den Eltern beeinflusst. Der Vater für die Tochter und die Mutter für den Sohn, lassen gewisse Ansprüche bei dem Kind an den möglichen Partner entstehen. Die Kinder wollen dies meist nicht wahrhaben. Positive charakterliche Eigenschaften der Eltern, stellen für erwachsene Kinder einen sehr wichtigen Faktor dar.

    Die Vorbildfunktion der Eltern spielt eine Rolle bei der Partnerwahl

    Für den Mann soll die Partnerin laut Studien denselben Bildungsgrad wie er selbst, oder der Mutter verfügen. Frauen suchen bei dem Partner nach der Sicherheit, die sie eins durch den eigenen Vater in der Kindheit erfahren durften. Wird dies einem selbst deutlich, sollte die Beziehung nicht zu sehr von diesen Faktoren bestimmt sein. Eigene Gemeinschaften zu entwickeln ist wichtig, denn der Partner darf nie die Rolle eines Elternteiles einnehmen.

    Dabei darf gerne zugegeben werden, dass die eigenen Eltern und ihre Vorbildfunktion keine unwichtige Rolle bei der Partnerwahl einnehmen. Geht es jedoch um die Sexualität, bekommen Eltern in dieser Gedankenwelt keinen Raum, den sie einnehmen könnten. Unbekanntes erhöht den Reiz, was mit dem Trieb der Fortpflanzung in Verbindung zu bringen ist.

    Glücklich ist eine Beziehung immer zu nennen, wenn sich eine enge Bindung entwickeln konnte. Ein wenig Geheimnisvolles hält den Reiz am Partner lebendig.

    Bei Partnersuche wollen 80 Prozent die ideale Beziehung fürs Leben finden

    Liebe, Vertrauen, Zärtlichkeit – die meisten Deutschen sehnen sich nach einer glücklichen Beziehung, die ein Leben lang hält. "Ich bin überzeugt, dass es den Partner für das ganze Leben gibt" antworteten drei von vier Deutschen ab 16 Jahren (75,1 %) in einer repräsentativen Umfrage der GfK Marktforschung Nürnberg im Auftrag der Apotheken Umschau.

    Und mehr als die Hälfte aller Befragten (55,5 Prozent) glaubt sogar an die Liebe auf den ersten Blick. Allerdings stellen Frauen wie Männer sehr hohe Anforderungen an ihren Traumprinzen bzw. ihre –prinzessin: Eine feste Beziehung kommt für acht von zehn (79,2%) Deutschen nämlich nur dann in Frage, wenn sie die Partnerschaft in jeder Hinsicht als ideal empfinden.

    Auf dem Land findet sich die Liebe einfacher

    Menschen, die in einer Stadt wohnen, sind im Schnitt länger ohne Partner als Landbewohner. Dies ist das Ergebnis einer Online-Erhebung von "Parship", für die insgesamt 13.000 Singles und Paare aus 13 verschiedenen europäischen Ländern befragt wurden.

    So zeigte sich, dass 80 Prozent der alleinstehenden Städter zwölf Monate und mehr Single sind. Bei den ländlichen Alleinstehenden sind es hingegen nur 65 Prozent. Zudem kam heraus, dass auf dem Land rund 45 Prozent mit ihrem Solo-Dasein zufrieden sind, während es in der Stadt lediglich 35 Prozent sind.

    Das Leben auf dem Land ist also doch nicht so trist, wie es einem oft vermittelt wird.

    Den perfekten Partner dank einem guten Riecher finden

    Paar mittleren Alters steht in Regenjacken am windigen Meer und lacht
    happy windy couple © detailblick-foto - www.fotolia.de

    Der Mensch und die Suche nach dem richtigen Sexualpartner geht in einem entscheidenden Maß über den Geruchssinn. Wie Wissenschaftler des Max-Planck-Institus in Plön herausgefunden haben, wird ein Teil der Gene über bestimmte Duftmoleküle gesteuert.

    Potenzielle Nachfahren sollen mit dieser Auswahl vor Angriffen von Erregern und Bakterien geschützt werden. Ausgestattet mit einem individuellen Duftprofil, kommuniziert der Mensch dadurch mit seiner Umwelt. Interessanterweise stimmt das ureigene Duftprofil auch mit den persönlichen Vorlieben für bestimmte Parfums überein und setzt diesen Duft dann ergänzend als Verstärkung zum eigenen ein. Trägt man nun das falsche Parfum, dann kann es durchaus sein, einem unattraktiven Partner über den Weg zu laufen.

    Volker Drewes, ein Diplom-Psychologe aus Berlin, hat zu dieser Thematik für die eine Partneragentur eigens die Düfte in Formen und Farben "übersetzt". Den persönlichen Dufttest kann man via online durchführen und so das eigene Duftprofil ermitteln.

    Partnerwahl wird auch durch fremde Meinungen beeinflusst

    Junges glückliches Paar im Regen, sie umarmt ihn von hinten
    Young happy amorous couple hugging under a rain © vgstudio - www.fotolia.de

    Wie eine Studie kürzlich ergab, machen Menschen ihre Partnerwahl nicht nur von der Meinung Nahestehender abhängig, sondern auch von Reaktionen völlig Fremder. Bis vor Kurzem war noch eindeutig klar, dass lediglich zählt, wie der neue Partner bei Freunden und Verwandten ankommt. Denn mit der positiven Meinung der Nahestehenden über den Partner, steigt auch die positive Meinung über den Partner und seine Attraktivität bei einem selber. Was sonst nur aus dem Tierreich bekannt war, trifft nun wohl auch auf uns Menschen zu. Bei der Partnerwahl orientieren wir uns immer häufiger an anderen Menschen.

    Während der Studie wurden partnersuchende, datende Singles von Unabhängigen beobachtet und beurteilt. Am Ende kam Erstaunliches heraus: Je besser das Gegenüber beurteilt wurde, umso höher war der Wille, ihn oder sie noch einmal zu treffen.

    Wird unsere Partnerwahl durch Bakterien beeinflusst?

    Könnten die Bakterien, die sich in unserem Körper befinden, Einfluss darauf haben, wen wir heiraten? Laut einer Studie der Universität Tel Aviv liegt die Antwort im Darm einer Fruchtfliege. Im Bereich der molekularen Mikrobiologie und Biotechnologie haben Forscher um Prof. Eugene Rosenberg herausgefunden, dass die symbiotischen Bakterien der Fruchtfliegen Auswirkung auf deren Partnerwahl haben.

    Die Ursache dafür liegt nach Ansichten der Forscher in einem großen biologischen Milieu, dem so genannten Holobiont. Dieses Milieu enthält das gleiche Leben wie das des symbiotischen Partners. Im Fall von Tieren seien dies den Darm betreffende Mikroorganismen. Die Forscher konnten nachweisen, dass das Bakterium Lactobacillus plantarum die Partnerwahl, die über Pheromone gesteuert wird, zum Teil beeinflussen kann und dies bereits nach ein bis zwei Generationen.

    Frauen finden erst nach neun Beziehungen ihren Traummann

    Erwachsenes Paar sitzt lächelnd auf der Couch und blättert in einer Zeitschrift
    Couple relaxing with a magazine and smiling © Monkey Business - www.fotolia.de

    Wie viele Beziehungen muss eine Frau führen, bis sie endlich den richtigen Mann für sich findet? Wenn man einer aktuellen amerikanischen Studie glaubt, sind es neun. 2.000 Frauen wurden dafür über ihr Liebesleben, bevor sie ihren Traumprinzen gefunden haben, befragt.

    Dabei kamen auch einpaar andere Zahlen ans Licht: so küsst die Dame im Durchschnitt 22 Männer, hat sechs One Night Stands, und lässt sich fünf Mal das Herz brechen, bevor sie "Mr. Right" findet. Zum Vergleich - bei Männern betragen die Zahlen 23, zehn und sechs, erst dann finden die Herren der Schöpfung ihre wahre Liebe.

    Weiterhin kam bei der Studie heraus, dass die Durchschnittsfrau vier Mal betrogen wurde und einen Partner im Internet kennengelernt hat. Drei ihrer Beziehungen waren Fernbeziehungen.

    Studie zeigt, den 13ten Partner sollte man heiraten

    Kleine, harmlose Techtel-Mechtel und Flirts heraus gerechnet kommt eine Frau in Deutschland im Durchschnitt auf sechs bis sieben Männer, mit denen sie in ihrem Leben Sex hat. Wer von denen der Traumprinz ist, mit dem der Bund der Ehe eingegangen wird, lässt sich aus den bekannten Studien jedoch nicht herauslesen.

    Die Forscher Karl Grammer und Elisabeth Oberzaucher aus Österreich wollen jetzt herausgefunden haben, dass es nicht wichtig ist, wie viele Sexpartner eine Frau in ihrem Leben hatte, solange sie allerspätestens den 13. Mann in ihrem Leben heiratet.

    Ein Dutzend Beziehungen dürfen falsch laufen, doch dann sinkt die Wahrscheinlichkeit dafür, dass man noch eine glückliche Ehe führen kann, rapide ab. Das müsste eigentlich zu machen sein.

    Freunde und Familie haben großen Einfluss auf die Auswahl der Lebenspartner

    Das Beziehungen schwer darunter leiden können, wenn sich der Partner nicht besonders gut in die eigene Familie oder den Freundeskreis integrieren lässt, ist nachvollziehbar. Doch dass diese Personen auch schon bei der Auswahl der Partner ein Faktor sein können, und dass sogar Fremde einen beeinflussen, das war bisher unbekannt.

    Psychologen aus Schweden wiesen genau das jedoch jetzt in Testreihen nach. Das Verhalten sei als das Kopieren bei der Auswahl von möglichen Liebespartnern bekannt, so die Forscher.

    Wie im Tierreich auch, wird ein Mann oder eine Frau immer dann für einen interessanter, wenn man weiß, dass auch andere ein Auge auf ihn oder sie haben. Kein Wunder, denn wenn man mitbekommt, dass jemand anders attraktiv wirkt, dann möchte man wohl auch selbst überprüfen, ob an dem positiven Urteil des Nebenbuhlers etwas dran sein könnte.

    Hat man einen potentiellen Partner gefunden, kann es sein, dass einem mit der Zeit doch Zweifel kommen, ob dieser tatsächlich der richtige ist...

    Erkennen, dass es nicht passt

    Eine Kombination aus Selbstzweifel, Hoffnung und vorhandenen Fakten macht die Urteilsfindung über den Partner an unserer Seite alles andere als einfach. Wann weiß man, ob man tatsächlich endlich Mr. Right oder Mrs. Right gefunden hat?

    Die Frage ist keineswegs pauschal zu beantworten. Und selbst der Versuch, es zu tun, wäre höchst unseriös, weil die Liebe einfach ein zutiefst individuelles Unterfangen ist.

    Es gibt jedoch ziemlich klare Anzeichen dafür, wann der Mensch an Ihrer Seite eben nicht der oder die richtige ist. Wenn mehr als eines der folgenden Merkmale auf Ihre Beziehung zutrifft, sollten Sie den Wert ihrer Liebe in Frage stellen.

    1. Sie kommen nicht miteinander klar

    Kleinere Streitigkeiten sind der Tribut, den auch Verliebte an die Tücken des Alltags zahlen müssen. Wenn Sie jedoch allgemein das Gefühl haben, dass Sie nicht so recht auf einer Wellenlänge liegen, sollten Ihre Alarmsignale auf rot schalten. Immerhin stehen Sie noch am Anfang ihrer Beziehung und damit stehen viele der echten Bewährungsproben, wie gemeinsame Kinder, eine gemeinsame Wohnungen sowie berufliche oder gesundheitliche Probleme, noch aus.

    Wir reden hierbei nicht über Meinungsverschiedenheiten hinsichtlich des besten Mafia-Filmes oder Dieter Bohlens musikalischen Talents. Wir meinen viel mehr grundsätzliche Streitigkeiten und Abneigungen.

    Wenn Sie so viele Dinge an ihm nicht gut finden, dass Sie sich beinahe fragen, warum Sie sich auf ihn eingelassen haben, ist er mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht der richtige Partner für Sie. Auch wenn Sie glauben, ihn oder sie zu lieben - wenn Sie den Partner an Ihrer Seite nicht mögen, ist es an der Zeit, ihn gehen zu lassen.

    2. Sie teilen nicht die gleichen Werte

    Für jeden von uns sind bestimmte Dinge grundsätzlich wichtig. Für eine funktionierende und möglichst lang andauernde Beziehung ist es von enorm großer Bedeutung, dass beide Partner im wesentlichen Kern die gleichen Ansichten und Werte vertreten.

    Hierbei müssen Sie jedoch berücksichtigen, dass einige Ansichten und Werte sich im Laufe unsere Lebens ändern können. Vielleicht ist Ihnen heute der finanzielle Status wichtiger als in zehn Jahren, wenn Sie Ihre Gesundheit als wichtiger als Ihren Kontostand ansehen.

    Es gibt aber auch Werte, die immer gleich bleiben. Beispielsweise wenn es zu persönlichkeitsprägenden Werten wie Loyalität, Ehrlichkeit und Höflichkeit kommt. Falls Sie hierin drastisch voneinander abweichen, sieht Ihre Zukunft alles andere als rosarot aus.

    3. Ihr Partner ist für eine feste Bindung nicht bereit

    Falls Sie seit etlichen Jahren zusammen sind, er aber immer noch davon fest überzeugt ist, dass die Ehe nichts für die moderne Welt ist, Sie hingegen an die Werte eines Trauscheins glauben, sollten Sie vorsichtig überprüfen, ob Ihr Partner nicht unter Bindungsängsten leidet oder sich einfach noch ein paar Optionen offen halten will. Wenn letzteres der Fall ist, sollten Sie die Hoffnung auf ein Eheversprechen begraben und die nötigen Konsequenzen ziehen.

    Doch wie sollte man am besten vorgehen, um Mr. bzw. Mrs. Right zu finden?

    Tipps für die erfolgreiche Partnersuche

    Der Wunsch nach einer festen und dauerhaften Partnerschaft ist nur allzu verständlich. Denn der Mensch ist nicht fürs Alleinsein geschaffen, und die meisten Dinge machen nun einmal gemeinsam mehr Spaß.

    Besonders, wer eine Familie gründen möchte, begibt sich früher oder später auf die Suche nach dem für dieses Vorhaben geeigneten Partner. Die Entscheidung für einen Lebenspartner ist übrigens eine der schwierigsten, die der Mensch im Laufe seines Lebens zu treffen hat.

    Die Entscheidung für einen Lebenspartner ist die schwerste, die man im Leben treffen muss
    Die Entscheidung für einen Lebenspartner ist die schwerste, die man im Leben treffen muss

    Werden Sie aktiv

    Auf seinen Traumpartner lange warten kann jemand, der zu Hause vor dem Fernseher sitzt und sich mit Chips und Bier über seinen Singlefrust zu trösten versucht. Zwar sind übereifrige Versuche der Partnerbeschaffung auch meistens nicht von Erfolg gekrönt, Fakt ist aber, dass nur in den wirklich seltensten Fällen der Traumpartner an der Tür klingeln und nach dem zweiten Platz auf dem Sofa fragen wird.

    Wer auf Partnersuche ist, der erhöht seine Chancen also allein schon dadurch, dass er sich seiner Umwelt öffnet, Aktivitäten unternimmt und sich hinaus ins tatsächliche Leben - in die freie Wildbahn - begibt.

    Dabei kann man vieles richtig, aber auch so einiges falsch machen. Hier haben wir einige nützliche Tipps für Sie zusammen gestellt, was Sie richtig, oder aber auch falsch machen können.

    Die richtigen Signale setzen

    Wie wichtig ist es zum Beispiel, deutliche Signale zu setzen? Ein wichtiges Signal ist es zum Beispiel schon, sich an Plätzen oder Orten aufzuhalten, an dem es möglich wäre, anderen Singles mit gleichen Interessen zu begegnen. Häufig bieten diese Interessen bereits schon einen ersten Gesprächsstoff.

    Neue Bekanntschaften in Sportvereinen treffen

    Wer neu in einer Stadt ist, kann sich zum Beispiel in einem Sportverein anmelden und dort neue Freunde kennenlernen. Falsch wäre es aber, den Sportverein nur aus Gründen der Partnersuche aufzusuchen und nicht aus Interesse am Sport. Dies ist allzu durchsichtig und kommt meist nicht gut an.

    Denken Sie stattdessen lieber globaler: Auch wenn der Traumpartner nicht selbst in Ihrem Sportverein ist, oder Sie dort schon alle Mitglieder seit Jahren kennen, so kann doch in deren Bekanntschaft jemand auf Sie warten.

    Ganz man selbst sein

    Einmal draußen, sollte man sich möglichst natürlich benehmen und sich so geben, wie man nun einmal ist. Es hat keinen Sinn sich zu verstellen, um einen möglichst attraktiven Eindruck beim anderen Geschlecht zu hinterlassen. Denn schließlich möchte man von seinem zukünftigen Partner als der Mensch erkannt und begehrt werden, der man auch tatsächlich ist.

    Vermeiden Sie, frustriert oder willig zu wirken

    Auch eine zu aktive und offensichtliche Partnersuche wirkt auf viele potenzielle Kandidaten eher abschreckend. Auch wenn man sich vielleicht nichts mehr wünscht, als endlich einen Partner zu finden, so sollte man diesen Wunsch doch durch entsprechendes Verhalten nicht allzu offen signalisieren. Sonst erweckt man schnell den Eindruck, jeden oder jede zu nehmen, der oder die sich gerade als willig zeigt, was wiederum absolut nicht attraktiv wirkt.

    Freund oder Arbeitskollege?

    Mehreren Statistiken zufolge finden die meisten Menschen ihren zukünftigen Ehepartner entweder im Freundeskreis oder am Arbeitsplatz. Sich im erweiterten Freundeskreis einmal unauffällig umzuschauen, kann also schon vielversprechend sein, zumal eine erste Vorauswahl bereits getroffen ist.

    Denn ein Mensch, den Ihre beste Freundin nett findet und schon lange kennt, der kann so verkehrt ja nun vielleicht nicht sein. Vorsicht jedoch am Arbeitsplatz: Lassen Sie sich hier auf nichts ein, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Und selbst dann sollten Sie diskret vorgehen.

    Prozess des Kennenlernens von jüngeren und reiferen Personen

    Jüngere Menschen sind meist kommunikativer und offener als reifere Menschen. Sie haben eher den Mut, jemanden anzusprechen und kennenzulernen. Auch lässt man sich schneller auf eine Partnerschaft ein, wenn man jünger und unvoreingenommener ist.

    Reifere Personen sollten sich dagegen mehr Zeit nehmen, einen interessanten Menschen näher kennenzulernen, bevor sie sich in eine Partnerschaft stürzen. Je älter wir Menschen werden, desto sicherer sind wir in unserer stilistischen Ausrichtung und umso mehr entwickeln wir Eigenheiten und - möglicherweise auch liebenswerte - größere und kleinere Macken.

    Die Bereitschaft, sich auf einen neuen Menschen komplett einzulassen, nimmt mit zunehmendem Alter und wachsendem Erfahrungsschatz in der Regel eher ab. Sollte man dieses Verhalten an sich erkennen, kann man daran arbeiten, um sich selbst zu überwinden und offener und damit auch glücklicher zu werden.

    Die Vergangenheit ruhen lassen

    Vor allem, wenn man eine langjährige Beziehung hinter sich hat, wird diese einen hier und da geprägt haben; vielleicht hat man sogar eine besonders schlechte Erfahrung gemacht. Jeder Mensch hat eine Vergangenheit, doch bei der Partnersuche kann diese einem häufig auch Steine in den Weg legen.

    Solange man noch in irgendeiner Weise an seinem Ex hängt, sollte man die Suche nach einem neuen Partner nicht angehen. Sich durch eine neue Beziehung über eine alte hinweg zu trösten, funktioniert nicht und wird nur zu Verletzungen führen. Möchte man einen Neustart wagen, muss man ungebunden sein.

    Viele Menschen kommen als Single nicht gut zurecht und haben keine Geduld, eine zurückliegende Beziehung zu verarbeiten. Doch dies ist die wichtigste Voraussetzungen, um sich auf einen neuen Menschen einzulassen.

    Der richtige Ort

    Es gibt unzählige mögliche Orte, an denen man einem potentiellen neuen Partner über den Weg laufen kann. Wie bereits erwähnt, muss man jedoch auch etwas dafür tun - sich unter Menschen begeben.

    Bei der Wahl der Location sollte man darauf achten, sich etwas auszusuchen, mit dem man selbst auch etwas anfangen kann, beispielsweise eine Kunstausstellung, wenn man Museen gerne besucht etc. Dort, wo man sich auch normalerweise gerne und oft aufhält, kann man am besten fündig werden.

    Geht man hingegen in einen Club, weil der beste Kumpel oder die beste Freundin einem dazu geraten hat, obwohl man selbst seine Abende ganz anderweitig verbringt, sollte man keine Hoffnung darauf setzen, jemanden zu finden, der diese Ansicht teilt. Es ist wichtig, sich am "Ort des Geschehens" wohlzufühlen.

    Natürlich ist auch die moderne Art über Kontaktanzeigen und Singlebörsen möglich. Worauf dabei zu achten ist, haben wir hier in unserem ausführlichen Artikel zum Thema zusammengestellt.

    Tipps für die Partnersuche im Internet

    Blonde Frau liegt auf einem weißen Kissen und nutzt einen grauen Laptop
    Woman with laptop lies in bed © Karin & Uwe Annas - www.fotolia.de

    Statistiken zufolge entsteht heute jede dritte Beziehung online. Partnerbörsen im Internet sind zum echten Trend mit Erfolgsgarantie geworden. Wer seinen Traumpartner dort finden möchte, sollte einige Tipps beachten.

    Damit die Suche nicht allzu lange dauert, bieten viele Portale die Möglichkeit an, sich mögliche Partner anhand von Übereinstimmungen in Sachen Hobbys oder Beruf anzeigen zu lassen. Das Wichtigste ist es, bei seinen Angaben bei der Wahrheit zu bleiben – vom Aussehen, über den Beruf bis hin zu seinem Lebensstil, denn früher oder später, aller spätestens beim ersten Date, fliegen Lügen auf und im Endeffekt hat niemand etwas davon.

    Steht das erste Date an, raten Experten dieses an einem neutralen Ort in der Öffentlichkeit abzuhalten. Unter Menschen fühlt man sich zunächst sicherer als in den eigenen vier Wänden mit einer Person, die man zum ersten Mal sieht und erst jetzt richtig kennenlernen kann.

    Generell sollte man bei der Wahl der Partnerbörse darauf achten, dass diese seriös ist. So sollte Datenschutz sowie ein guter Kundenservice selbstverständlich sein. Wer ein Foto von sich hochladen möchte, sollte darauf achten, dass man darauf gut zu erkennen ist. Eine Nachbearbeitung empfiehlt sich nicht, denn auch hier gilt es, ehrlich zu bleiben.

    Beziehungen im Internet geschlossen – sie scheinen zufriedener und passender zu sein

    Mann und Frau in Businesskleidung stehen sich mit ihren Laptops direkt gegenüber und küssen jeweils ihren Bildschirm
    The young businessman and businesswoman with laptops kissing screens on gray background © master1305 - www.fotolia.de

    Das Internet ist aus dem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Beruf, Einkäufe, Informationen und Freundschaften sind mit dieser technischen Entwicklung sehr eng verbunden. Eine Studie aus Amerika belegte, welche große Rolle es auch bezüglich der Beziehungen spielt.

    In Amerika lernen ca. 30% aller Paare sich auf einer Plattform im Internet kennen. So wundert es auch nicht, dass Online-Partnerbörsen über einen Mangel an Interessenten, die nach einem Partner suchen, nicht zu klagen haben.

    In dieser Studie wurde bei diesen Paaren sogar mehr Stabilität und Zufriedenheit festgestellt, was sicherlich an der anfänglichen Anonymität liegen mag. Online fällt es bedeutend leichter über sich selbst zu erzählen, daher wird zu dem Gegenüber auch relativ schnell Vertrauen gewonnen.

    Auch gemeinsame Interessen und Lebensansichten werden schon vor dem ersten Treffen entdeckt. Es ist so leichter festzustellen, ob hier genügend Gemeinsamkeiten für eine Beziehung vorhanden sind.

    Diese Studie betrifft nur amerikanische Personen, jedoch wird davon ausgegangen, dass sich Partnersuchende auch in anderen Ländern sich nicht stark in ihrem Verhalten und den Erfahrungen unterscheiden. Auffällig ist auch die geringe Scheidungsrate unter den Paaren die online ihren Ursprung fanden.

    Verlieben mit fremder Hilfe - Online-Partnerbörsen bieten Dating-Assistenten an

    Blonde Frau mit Haarspange liegt lächelnd auf dem Bett vor einem Laptop
    Woman laptop © Phase4Photography - www.fotolia.de

    Heutzutage nutzen viele Menschen Online-Partnerbörsen, um dort die Liebe ihres Lebens zu finden. Doch bis sich dort unter den Millionen Usern ein potentieller Partner findet, vergeht einige Zeit. Man schreibt interessante User an, unterhält sich virtuell, kassiert dann Absagen oder man trifft sich zu einem Date, wobei Ersteres deutlich häufiger vorkommt.

    Um den Kunden die dadurch verschwendete Zeit und Absagen, die am Selbstbewusstsein kratzen, zu ersparen, haben sich die Online-Partnerbörsen nun etwas Neues einfallen lassen: sogenannte Ghost-Dater oder auch Dating Assistenten, die für die Kunden die lästige Arbeit bis zum ersten Date übernehmen.

    Die Idee dazu stammt aus Amerika, doch auch hierzulande gibt es mit "eDarling" und "Suredate" bereits zwei Anbieter solcher Ghost-Dater. Für einen monatlichen Pauschalbetrag übernehmen fremde Leute die Suche nach geeigneten Partnern, den kompletten virtuellen Schriftverkehr und die Planung des ersten Dates.

    Bei der Online-Partnersuche ist es aber nun auch so, dass sich die potentiellen Partner oft auch schon in die Schreibe ihres Gegenübers verlieben und dann eben enttäuscht sind, wenn sich hinter dem Schreiber jemand ganz anderes verbirgt als derjenige, den sie dann später treffen.

    Genau das kritisieren viele andere Partnerbörsen, die den Dienst solcher Ghost-Dater nicht anbieten. Andererseits erfreut sich das neue Konzept großer Beliebtheit, offenbar vor allem bei den weiblichen Nutzern.

    Singlebörsen im Netz haben Hochkonjunktur

    Kahlköpfiger Businessmann sitzt in dunklem Raum vor dem Laptop und hält ihn gespannt fest
    businessman late night at computer watching internet porn online © Focus Pocus LTD - www.fotolia.de

    Wo findet man am besten den richtigen Partner? Manche Menschen haben es schwer, einen geeigneten Partner zu finden, weil sie zum Beispiel recht schüchtern sind und von sich aus nicht so gut auf Leute zugehen oder aus sich herausgehen können. Da kommt vielen das Internet sehr gelegen, wo sie erst mal relativ anonym sein und sich langsam an potentielle Partner herantasten können.

    Viele sind da wahre Künstler wenn es um das Schreiben geht, auch wenn sie im realen Leben eigentlich sehr zurückhaltend sind. Single- und Partnerbörsen im Internet sind daher sehr beliebt, es wird geflirtet was das Zeug hält. Jedoch lauern im Netz auch Gefahren und viel Unehrlichkeit wie Fakeprofile, die es dann doch nicht so leicht machen, die große Liebe zu finden.

    Viele Portale sind auch kostenpflichtig und versprechen mehr als sie halten. Aus diesem Grunde sollte man sich vor der Anmeldung immer genau die jeweiligen Geschäftsbedingungen durchlesen und abwägen, ob eine Anmeldung einem individuell auf der Suche nach dem richtigen Partner etwas bringen könnte.

    Vorsichtig sollte man aber immer erst einmal bleiben und nicht sofort zu viel von sich erzählen. Vorsicht ist auch geboten bei allzu perfekten und attraktiven Bildern von Herren oder Damen, denn diese könnten gefaket sein, denn auch Heiratsschwindler haben im Netzt schon ihre Chance erkannt.

    Wie das Internet die Liebe verändert hat - Die Suche nach dem Partner fürs Leben wird immer schwerer

    Internet-Liebe, Mann und Frau sitzen an Notebook, küssen Bildschirm, Webcam
    Virtuelle Liebe © ArTo - www.fotolia.de

    Früher haben sich Paare durch Freunde, abendliche Unternehmungen, durch Bekanntschaftsanzeigen in Zeitungen, im Job oder ganz einfach im Alltag kennengelernt, verliebt und den Rest ihres Lebens miteinander verbracht. Im Laufe der Zeit hat sich die Art und Weise, wie Menschen nach ihrem Partner fürs Leben suchen aber deutlich verändert.

    Grenze zwischen Beziehung und Sexbekanntschaft im Internet verschwindet

    Grund dafür ist das Internet, das die Suche nach Beziehung zwar einerseits deutlich vereinfacht, andererseits aber auch irgendwie erschwert hat. Datingportale haben mittlerweile Hochkonjunktur. Selbst die Menschen, die früher niemals auf die Idee gekommen wären über Bekanntschaftsannoncen in Zeitungen aktiv nach einem Partner zu suchen, werden heutzutage durch solche Portale dazu verleitet. Im Schutz der Anonymität des Internets legt man sich einfach ein Profil an, das in vielen Fällen nicht einmal der Wahrheit entspricht und sucht aktiv nach einem Partner oder lässt sich von anderen Nutzern finden.

    Niemals zuvor war die Suche nach einem Partner so einfach. Durch derartige Portale verschwindet aber auch immer mehr die Grenze zwischen ernsthaften Beziehungen und reinen Sexbekanntschaften. Während Zeitungsannoncen zwischen diesen beiden Typen von Beziehungen unterschieden, findet sich auf Online-Datingportalen sowohl ein Angebot für das Eine, als auch für das Andere. Die Suche nach dem Partner fürs Leben wird dadurch wiederrum enorm erschwert.

    Keine Anonymität im Internet

    Hinzu kommt, dass das Internet garnicht so anonym ist, wie es auf den ersten Blick erscheint, vor allem was das Preisgeben von privaten Daten oder Fotos angeht. Hat man über das Internet erst einmal intime Fotos mit dem möglichen Partner ausgetauscht, besteht die Gefahr, dass diese Fotos irgendwann überall im Netz verbreitet und für jeden auf der Welt einsehbar werden, sobald sich herausstellt, dass das Gegenüber doch nicht zum Lebenspartner taugt.

    Schlussmachen hat sich ebenfalls verändert

    Auch das Schlussmachen hat sich im Zeitalter des Internets grundlegend verändert. Während man früher das persönliche Gespräch suchte oder zumindest zum Telefonhörer griff, reicht bei manchen Paaren heutzutage schon eine SMS, eine Mail oder eine Nachricht über die sozialen Netzwerke aus, um sich zu trennen.

    Die ständige Präsenz im Internet erschwert außerdem das Loslassen. Dadurch, dass beide Partner vermutlich weiterhin in den sozialen Netzwerken oder Datingportalen präsent bleiben werden und man sich damit theoretisch ständig begegnen kann, hält der Liebeskummer länger an als bei jemand Fremdem, in den man sich in der Disco verliebt hat und dem man nach dem Schlussmachen vermutlich nie mehr über den Weg läuft.

    Viele Menschen profitieren von der Partnersuche im Netz

    Mit ein wenig Vorsicht und dem richtigen Gespür kann man im Internet spannende Menschen kennenlernen

    Junge, lachende Frau im Wohnzimmer sitzt vor Notebook
    Using technology to make life easier © Yuri Arcurs - www.fotolia.de

    Man kann darüber streiten, ob das Internet wirklich zu mehr Chancengleichheit beiträgt. In einem Punkt allerdings muss man den Befürwortern Recht geben: Die Suche nach dem Traumpartner nämlich wurde durch die Möglichkeiten der Partnersuche im Netz deutlich erleichtert - und zwar nicht, weil man sich im WWW automatisch verliebt, sondern weil man hierdurch überhaupt erst Menschen kennenlernen kann, denen man im normalen Leben vielleicht nie begegnet wäre.

    Wer profitiert besonders von der virtuellen Partnersuche?

    So profitieren von der virtuellen Partnersuche auch sie: Zum Beispiel alleinstehende ältere Frauen und Männer, die weniger aus dem Haus gehen, die zum Beispiel nach einer Scheidung sehr vorsichtig geworden sind. Oder Menschen, die von Natur aus eher kontaktscheu sind, sich aber nichtsdestotrotz einen Partner an ihrer Seite wünschen.

    Vorsicht: Internet ist keine "Traumschmiede"

    Natürlich sind die Tücken der Partnersuche im Alltag auch im Internet nicht ausgeschaltet: Wer offen und selbstbewusst auf andere zugeht, ohne sich gleich den Traumprinzen auf dem weißen Roß oder die Traumprinzessin zu wünschen, wird auch hier eher fündig werden. Umgekehrt sollte man selbst skeptisch sein, wenn ein virtueller Flirt allzu toll klingt oder sich die Dinge sehr schnell entwickeln - denn das könnte sich als heiße Luft herausstellen.

    Heiratsschwindler oder schlicht Menschen, die aus Langeweile heraus Geschichten erfinden, gibt es auch im World Wide Web. Aber eben auch viele Möglichkeiten, tolle Leute kennenzulernen - wenn man den gesunden Menschenverstand auch hier nicht ausschaltet.

    Partnersuche findet immer häufiger im Internet statt

    Die Partnersuche findet mehr und mehr im Netz statt. So geben laut dem Online-Partnerdienst "Parship" 70 Prozent der aktiven österreichischen Internet-User an, dass sie an einer Partnersuche interessiert seien, insbesondere die Generation über 50 Jahre.

    Bei den Männern suchen 28 Prozent aktiv, bei den Frauen liegt die Quote bei 13 Prozent. Knapp die Hälfte der suchenden Frauen bevorzugt ältere Männer. Bei den Männern scheint es eher andersrum zu sein, sie suchen entweder jüngere oder gleichaltrige Partner.

    Bei den Frauen spielt der Beruf bei der Suche eine größere Rolle als bei den Männern. Das Internet ist bei der Partnersuche so beliebt, da sich die Sucher sicher sein können, nur auf ebenfalls Suchende zu stoßen. Außerdem kann man sich so präsentieren, wie man möchte.

    Über das Schummeln bei der Online-Partnersuche

    Ein paar Pfunde leichter, etwas größer, und einige Jahre jünger als in Wirklichkeit – so beschreiben sich Kontaktsuchende in Internet-Partnerbörsen gern, berichtet die Apotheken Umschau.

    Forscher der Cornell-Universität (New York) prüften die Daten von je 40 männlichen und weiblichen Online-Flirtern. Dabei zeigte sich, dass fast 90 Prozent ein bisschen schummelten. Frauen machten sich besonders häufig leichter, Männer hingegen größer.

    9 Millionen Deutsche gehen online auf Partnersuche

    Rund 9 Millionen deutsche Singles sind im Internet auf der Suche nach einem neuen Partner. Dafür bieten rund 2.000 verschiedene Online-Portale mit entsprechendem Hintergrund einen Platz.

    Der Geschäftsführer von Singlebörsen ließ nun verlauten, dass das Online-Dating ein boomendes Geschäft sei. Die Einnahmen verfünffachten sich innerhalb von drei Jahren auf über 100 Millionen Euro. Dies alles seien Einnahmen, die den klassischen Partnervermittlungen entgehen. Heutzutage würden viele Menschen auf Online-Angebote zurückgreifen, weil sie so Zeit sparen können. So sind neue Menschen nur einen Klick entfernt.

    Online Partnervermittlungen im Test

    Jeder dritte Single greift bei der Suche nach einem neuen Partner heutzutage auf das Internet zurück. Dabei gibt es unzählige Angebote an Flirtportalen. Wer jedoch nicht mehr als die Basisfunktion nutzen möchte, wird nicht weit kommen, also heißt es: zahlen. Das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ) hat einige der Online Partnerbörsen ein mal unter die Lupe genommen und getestet, wie sie bei den Usern ankommen.

    Dafür wurden rund 1.700 Frauen und Männer befragt. Vier Online-Partnervermittlungen und acht Singlebörsen wurden damit inspiziert. Im Bezug auf Partnervorschläge und Erfolgsaussichten gaben sich 40 Prozent der Singlebörsen-Nutzer zufrieden, bei den Partnervermittlungen waren es sogar 57 Prozent. Ebenfalls eine 40-prozentige Zufriedenheit wurde bei den Singlebörsen in Sachen Preis, Laufzeit und Kündigungsmöglichkeit angegeben, 52 Prozent bei den anderen Vermittlungen. Der Kundenservice wurde bei nahezu allen Börsen als mittelmäßig eingestuft.

    Testsieger bei den Singlebörsten wurde Dating Cafe mit 87 Prozent Gesamtzufriedenheit. Bei den Partnervermittlungen kam mit 78 Prozent ElitePartner auf den ersten Platz.

    Das Problem bzw. die Schwierigkeit bei der Partnersuche ist häufig, dass man nach festgefahrenen Kriterien Ausschau hält...

    Das Problem Beuteschema - wenn unser Gegenüber durchs Raster fällt

    Als wäre die Partnersuche nicht schon schwer genug, stehen wir uns zusätzlich oft noch selbst im Wege. Konsequent "scannen" wir unser Gegenüber nach allen nur erdenklichen Kriterien - schließlich sollen Traummann oder Traunmfrau perfekt in unser Beuteschema passen. Doch was, wenn unser Traumpartner fürs Leben somit durchs Raster fällt?

    Ausschlusskriterien - positiv oder negativ?

    In gewisser Hinsicht ist die Entscheidung, das Single-Dasein aufzugeben, eine Art Investition in die Zukunft. Deshalb verwundert es auch kaum, dass jeder von uns seine persönlichen Ausschlusskriterien hat - also Umstände, die zum sofortigen Abbruch einer geschäftlichen Beziehung oder eben romantischen Partnerschaft führen.

    Meistens basieren diese Kriterien auf Erfahrungswerte und können uns vor so mancher üblen Wendung des Schicksals bewahren. Es kann jedoch auch vorkommen, dass wir mit unseren Ansprüchen so hohe Erwartungen in die potentielle Person unseres Herzens setzen, die fernab jeglicher Realitität sind.

    Welche Kriterien spielen eine Rolle?

    Bis zu einem gewissen Grad ist die Sache mit dem Beuteschema also durchaus sinnvoll. Schließlich können wir nicht jeden einzelnen von Milliarden potentieller Traumpartner persönlich kennenlernen. Eine gewisse Vorauswahl ist da also mehr als hilfreich.

    Dabei sind sich Experten jedoch völlig uneinig, welche Kriterien überhaupt eine Rolle dabei spielen, ob wir einen wildfremden Menschen auf Anhieb sympathisch oder sogar attraktiv finden - oder eben nicht.

    Müssen wir genetisch möglichst viele Unterschiede aufweisen (so eine These) oder uns gerade besondere ähnlich sein (eine andere)? Soll unser Traumpartner unsere Interessen teilen, ein guter potentieller Papa bzw. eine gute potentielle Mama sein oder vielleicht sogar unseren Eltern ähnlich sehen?

    Ein Blick auf diese mögliche Kriterienliste zeigt bereits, wie scheinbar willkürlich wir Menschen in potentielle Traumpartner und in potentiell uninteressante Personen einteilen. Hinzu kommen ganz persönliche Bewertungskriterien, ob der Mann oder die Frau unserer Träume zum Beispiel

    sein sollen.

    Es folgen einige der gängigsten Ausschlusskriterien, die man von Singles immer wieder zu hören bekommt - nicht alle sind wirklich realitätsnah und taugen eher dazu, sich selbst eine Entschuldigung zu liefern, warum man noch Single ist.

    1. Kein Uni-Abschluss

    Bildung gehört zum höchsten Gut in unserer Gesellschaft und ist wohl der einzige Faktor, der auf ein beruflich erfolgreiches Leben hoffen lässt. Ein Diplom oder Master-Abschluss sind jedoch keineswegs eine Garantie für ein finanziell sicheres Einkommen.

    Es gibt unzählige Beispiele von erfolgreichen Unternehmern und Unternehmerinnen, die die Uni oder gar das Abitur nicht zu Ende gebracht haben und trotzdem eine florierende Firma mit Dutzenden von Angestellten aufbauen konnten. Warum der Bildungsstand ein beliebtes Ausschlusskriterium in der Partnerwahl ist, mag nachvollziehbar sein. Letztendlich ist jedoch immer von Bedeutung, was sich wirklich im Kopf des Herzenskandidaten abspielt.

    Ein Master ist noch lange kein Beweis dafür, dass Sie es mit einen hoch intelligenten Menschen zu tun haben. Auf der anderen Seite beweist ein abgeschlossenes Hochschulstudium, dass sich jemand für vier und mehr Jahre auf ein Ziel konzentriert und dieses auch erreicht hat.

    2. Kinder aus früheren Beziehungen

    Wenn Sie zum anderen nach ihrem persönlichen Traumpartner Ausschau halten und zum anderen kein Interesse daran haben, jemand anderens Kinder zu erziehen, dann sollten Sie alleinstehenden Müttern und Vätern bzw. den Unterhaltszahlern aus dem Weg gehen.

    Es ist schlicht niemanden gedient, wenn Sie sich in eine Beziehung begeben und die Einschränkungen auf sich nehmen, die die Kindererziehung mit sich bringt, wenn Sie nicht wirklich dafür offen sind. So charmant der Herzenskandidat auch sein mag, Sie werden schnell frustriert das Handtuch werfen, wenn Sie jedes Wochenende mit seiner/ihrem Ex abstimmen müssen.

    3. Unvereinbare Begierlichkeiten

    Die körperliche Zweisamkeit ist ein substantieller Bestandteil jeder Liebesbeziehung. Wenn der Partner ihrer Träume sich als Fußfetischist entpuppt, sie damit aber reichlich wenig anfangen können, sollten Sie die Beziehung beenden.

    Sexuelle Gelüste sind nicht saisonal, sondern Teil der Persönlichkeit. Auch wenn der Partner die fraglichen Begierden zeitweilig unterdrücken kann, so wird er sich die Befriedigung mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Dauer woanders suchen.

    Raus aus der Beuteschema-Falle!

    Zusammengenommen macht das eine ganze Menge an Einschränkungen, dank derer der Traumpartner häufig noch auf sich warten lässt. Deshalb kann es manchmal sinnvoll sein, auch Menschen eine Chance zu geben, die uns auf den ersten Blick vielleicht nicht wie der Mann oder die Frau fürs Leben erscheinen mögen.

    Dabei gibt es keinen Geheimtrick, um der Beuteschema-Falle zu entkommen. Man kann sich einen Menschen, den man unattraktiv findet, nicht schön lügen. Was man aber durchaus lernen kann, ist Interesse und Empathie für unser Gegenüber - eine Fähigkeit, die man nicht nur bei der Partnersuche beherzigen sollte.

    Fazit

    Einen Menschen erst einmal völlig ohne Kategorisierung nach potentiellen Partnerqualitäten kennenzulernen, ist der erste Schritt, um dem Problem Beuteschema ein Schnippchen zu schlagen. Und zudem eine tolle Möglichkeit, um überhaupt die lästige "Single-Such-Brille" loszuwerden.

    Jede Wette: So interessiert und offen lernt man viele tolle Menschen kennen, mit denen uns - gegenseitige Sympathie vorausgesetzt - bald schon mehr verbinden kann.

    Singles unter Druck: Wer sich selber kennt, kann entspannter flirten

    Nicht für jeden kann man die Richtige sein - als Frau selbstbewusst und entspannt flirten

    Blonde, kurzhaarige Frau mit Fruchtsaftgetränk schaut lächelnd zur Seite
    drink and smile © Amir Kaljikovic - www.fotolia.de

    Für Singles gibt es unterschiedliche Tipps, um einen Partner zu finden. Mal sollen sie sich entspannen, und ganz sie selbst sein, dann sollen sie sich aber auch nicht zu sehr gehen lassen, und vor allem vor die Tür gehen.

    Viele Frauen sind überfordert von dem vermeintlichen Druck, der auf ihnen lastet. Häufig wissen sie auch nicht, wohin sie sich wenden sollen. Lernt man die besten Männer in einer Bar kennen, oder doch im Internet?

    Selbstliebe als Grundlage einer jeden Beziehung

    Die Sozialpädagogin Corinna Perleberg arbeitet auch als Single-Coach und ist überzeugt davon, dass Frau sich erst einmal bewusst sein muss, dass sie nicht für jeden Mann die Traumfrau sein könne, auch nicht für jeden Mann, den sie interessant findet. Auch solle man frühere Beziehungen, die vielleicht schmerzhaft endeten, nicht überbewerten. Der Mensch verändert sich ständig, und viele Erlebnisse können sich in einer anderen Konstellation gar nicht wiederholen.

    Singles, die einen Partner suchen, sollten sich mit ihren engen Freunden auseinandersetzen, und versuchen, sich selbst und die Stärken zu entdecken. So kann man sich besser einschätzen, und wer das schafft, findet überall Kontakt, weil er sich wohl in der eigenen Haut fühlt.

    Flirten und Partnerwahl sollte man entspannt angehen

    Hohe Erwartungen an Partnervermittlungen und der Terror des Solls erschweren das Aufspüren des Traumpartners

    Internet-Liebe, Mann und Frau sitzen an Notebook, küssen Bildschirm, Webcam
    Virtuelle Liebe © ArTo - www.fotolia.de

    Singles haben es nicht leicht. Unzählige erste Dates und seltsame Begegnungen sorgen oft dafür, dass der Frust und die Ansprüche ins Unermessliche wachsen.

    Der Terror des Solls

    Hinzu kommt: Je länger man alleine ist, desto verkrampfter wird man. Paartherapeut Arnold Retzer hat dafür den Ausspruch vom "Terror des Solls" geprägt. Hohe Erwartungen zu haben sei das eine, so Retzer. Doch viele Singles würden ab einem bestimmten Punkt anfangen rigoros auszusortieren und dann werde die Angelegenheit unrealistisch.

    Traumpartner per Mausklick?

    Ernestine Adler von der "Ernestine"-Partnervermittlung hat ähnliche Erfahrungen gemacht. Zudem seien Online-Vermittlungen ein Problem. Denn an sich seien sie zwar super, doch gleichzeitig würden sie die Erwartungen ins schier unermessliche schrauben. Viele Singles glaubten, mit einem Klick den Traumpartner zu finden. Das sei natürlich unrealistisch.

    Wer nicht wagt, der nicht gewinnt

    Der Psychologe Gerd Gigerenzer aus Berlin glaubt, es komme darauf an, sich spontan zu entscheiden, und nicht alle Vor- und Nachteile bis ins Unendliche abzuwägen. Den perfekten Partner gebe es ohnehin nicht.

    Wer nicht wagt, der nicht gewinnt ist also auch bei der Partnersuche der entscheidende Grundsatz.

    So klappt es mit dem Verkuppeln

    Wenn es mit der großen Liebe nicht klappen möchte, dann helfen gerne die Freunde nach und verkuppeln die Singles im Bekanntenkreis. Auch bei den Promis ist das Verkuppeln angesagt. Anne Hathaway verkuppelte Emily Blunt und John Krasinski, Gwyneth Paltrow schaffte es bei Taylor Swift und Jake Gyllenhall. Bei Swift und Gyllenhaal reichte es zwar nur für eine kurzzeitige Romanze, Blunt und Krasinski schlossen jedoch den Bund fürs Leben und heirateten im Juli 2010.

    Damit die eigenen Verkupplungsversuche ebenfalls so erfolgreich werden, sollte man ein paar Punkte beachten, damit das Vorhaben nicht zum kompletten Reinfall wird.

    Gibt es Gemeinsamkeiten?

    Verbindet die Freunde ein gemeinsames Hobby, können sie über die gleichen Dinge lachen oder sind sie vom Typ her ähnlich? Bevor man mit dem Verkuppeln beginnt, sollte man genau überlegen, ob sich die Auserwählten verstehen oder sich von vornherein unsympathisch finden könnten. Denn immerhin ist das die Grundlage für eine funktionierende Romanze. Wenn man jedoch bereits im Vorfeld Zweifel hat, dann sollte man lieber die Finger davon lassen. Denn geht der Verkupplungsversuch daneben, dann gerät man unter Umständen in Erklärungsnot.

    Singles einweihen?

    Zusätzlich sollte man abwägen, ob man lieber offen mit dem Vorhaben umgeht und die beiden Singles in seine Pläne einweiht, oder ob man doch lieber ein zufälliges Treffen der Freunde arrangiert. Sollte das Verkuppeln nicht klappen, gibt es hinterher auch keine Enttäuschungen auf beiden Seiten.

    Eine lockere Atmosphäre schaffen

    Egal, für welche Variante der Verkupplung man sich entscheidet, man sollte nicht zu dick auftragen, und statt eines Candle Light Dinners lieber eine Party oder einen Grillabend planen. Sollte der Funke nicht überspringen, ist die Situation in lockerer Atmosphäre ungezwungener.

    Nicht aufdringlich werden

    Sobald das erste Zusammentreffen arrangiert wurde, heißt es für die Verkuppler sich zurückzuhalten und den beiden Singles Zeit für sich zu geben. Denn wenn daraus die große Liebe wachsen soll, dann wäre ständiges Nachfragen nach dem neusten Stand der Dinge mehr als fehl am Platz.

    Endlich den Richtigen finden - So setzt man der Suche nach dem Traummann ein glückliches Ende

    Paar in weißen Hemden umarmt sich vor blauem Meer
    Lazing on a sunny afternoon © Yuri Arcurs - www.fotolia.de

    Irgendwann ist man es einfach leid, der ewige Single zu sein. Wer hat schon Lust, ständig von Date zu Date zu jagen, immer wieder enttäuscht zu werden und den Großteil seiner Zeit alleine oder mit turtelnden Paaren zu verbringen? Nina Deißler ist Flirt-Coach und will mit ihrem neuen Buch "Dating für Frauen" all jenen Hilfestellung geben, auf die diese Beschreibung zutrifft.

    Sie plädiert darin vor allem dafür, gelassener zu werden. Erst müsse man sich klar werden, was man eigentlich suche und dann müsse man vor allem auch Bereitschaft zeigen, sich auf ein Gegenüber einzulassen. Lohnenswert ist es, sich genau klar zu machen, was in vergangenen Beziehungen falsch gelaufen ist oder gefehlt hat. Auch die eigenen Anteile daran zu überprüfen macht laut der Expertin großen Sinn.

    Schließlich sollte man sich davor hüten, Männern und generell Menschen immer nur mit der Überlegung im Hinterkopf zu begegnen, ob es ein potentieller Partner sein könnte. Wer generell offen durchs Leben gehe, habe nach wie vor die besten Chancen, auch zweisames Glück zu finden.

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      Für immer einsam muss nicht sein: Diese Fehler können Singles leicht vermeiden

      Frau mit hochgestecktem Pony lächelt Gesprächspartner an, sitzt an orangener Bar
      flirt © Franz Pfluegl - www.fotolia.de

      Manche Singles genießen ihre Unabhängigkeit und Freiheit, während andere unter dem Alleinsein leiden. Sie quälen sich mit der Frage herum, warum es einfach nicht klappen will mit dem Traumprinzen oder der -prinzessin.

      Statt mit dem Schicksal zu hadern, sollten diese Menschen ihre Erwartungen überprüfen, empfehlen Experten. Viele Menschen suchen unbewusst jemanden, der sich ihnen anpassen soll. Wer nicht ins Schema passt, wird sofort aussortiert - oder ergreift von selbst die Flucht, wenn er merkt, dass seine eigenen Bedürfnisse nur zweitrangig sind.

      Oft ist das eigene Ego hinderlich

      Vielen steht auch das eigene Ego im Weg: Die Prinzessin, die erwartet, von Männern hofiert und umschwärmt zu werden oder der Prinz, der mit einer fünfseitigen Checkliste zum ersten Date erscheint: Meist verstecken diese Menschen ihre eigene Unsicherheit und die Angst vor Ablehnung hinter ihren turmhohen Ansprüchen. Entwickelt sich nichts, war der potenzielle Kandidat einfach nicht gut genug.

      Geben und Nehmen auf Augenhöhe

      Allerdings gibt es auch das Gegenteil: Menschen, die sich von Anfang an einem neuen Partner anpassen und ihm alle Wünsche erfüllen wollen - in der Hoffnung, das gleiche zurück zu bekommen. Doch viele fühlen sich eher erdrückt oder sogar gelangweilt. Vor allem Frauen können mit "lieben" Männern nichts anfangen - sie wünschen sich einen Partner auf Augenhöhe. Letztendlich ist eine Beeziehung immer ein Geben und Nehmen, bei dem beide Partner zu ihrem Recht kommen.

      Als Single Interesse wecken

      Junges Paar sitzt beim Picknick auf Wiese, er gießt Sekt ein
      Young happy couple celebrating with champagne at picnic © vgstudio - www.fotolia.de

      Singles haben nicht selten Probleme den richtigen Partner zu finden. Manchmal sind die eigenen Ansprüche auch zu hoch.

      Einen Prinzen für sich zu entdecken kann ein erfolgloses Unterfangen sein. Potenzielle Partner sind auch über 30 zu finden, da heutzutage das Familienleben einfach nicht mehr schon Mitte 20 stattfinden muss.

      Wichtig ist es, sich in der eigenen Haut wohl zu fühlen und attraktiv zu finden. Messlatte sollten für die eigene Schönheit niemals die Models aus Magazinen sein! Ein neuer Kleidungsstil, eine neue Frisur und ein Make-Up passend zum Typ, lassen den Marktwert schon deutlich steigern.

      Gute Laune im Frühling zur Partnersuche

      Gerade jetzt im Frühling steigen die Möglichkeiten zu einem prickelnden Flirt. Ein Blick oder ein nettes Lachen wecken oft das Interesse eines Singles. Wenn dann ein ungezwungenes Gespräch folgt, lässt die Einladung zu einem ersten Date meist nicht lange auf sich warten.

      Hier muss der Mann seinem maskulinen Ruf gerecht werden und sich als der Dominantere präsentieren. Positiv wirkt immer die nach Außen deutliche Lebensfreude. Notfalls hilft ein Coach dem pessimistischen Single diese Freude in sich selbst zu entdecken.

      Das erste Date, die erste Panik - damit diese unbegründet ist, sollte man sich an einige Punkte halten...

      Tipps zum richtigen Verhalten beim ersten Date

      Der erste Eindruck ist oftmals entscheidend, wenn man einen neuen Menschen kennenlernt. Erst recht, wenn Sie diesen bereits aus Ihrem Arbeitsleben oder ihrem Bekanntenkreis kennen.

      In dem Fall ist eine Verabredung eine Angelegenheit, bei der Sie mit großer Wahrscheinlichkeit etwas unsicher und aufgeregt sind. Machen Sie sich nicht zu viel Stress, denn Ihre Verabredung soll sich nicht gleich am ersten Abend für Sie entscheiden und Sie sollten sich auch in keinem Fall zu sehr verstellen.

      Lernen Sie sich wirklich kennen

      Natürlich sollen Sie am ersten gemeinsamen Abend nicht mit allen Vorlieben und Abneigungen herausplatzen. Entwickeln Sie von Anfang an ein Gespür für die besondere Situation und verweilen Sie nicht zu lange im Ihnen beiden bekannten Umgang miteinander, der aus Ihren bisher losen Begegnungen entstanden ist.

      Geben Sie sich beiden die Chance, sich kennenzulernen und setzen Sie nicht zu viel voraus; reden Sie nicht zu lange über die Themen, durch die Sie einander kennen, sondern nutzen Sie die Möglichkeit, Ihr Date tatsächlich kennenzulernen. Überlegen Sie sich bereits vor dem Abend, welche Fragen Sie an dem oder der Anderen interessieren und welche Regeln für eine erste Verabredung für Sie wichtig sind.

      Das richtige Essen

      Vor allem Frauen bekommen beim Gedanken an die Auswahl des Essens Kopfschmerzen, weil sie sich zu viele Gedanken darüber machen, ob es wichtig ist, was man an dem Abend isst und was das für ein Licht auf Sie wirft. Sie sind nicht gezwungen, einen Salat zu bestellen, wenn Ihnen nicht danach ist.

      Achten Sie nur darauf - und dies gilt auch für das andere Geschlecht - dass wenn Sie bereits fühlen, dass Sie gegen einen Kuss am Abschied des Abends nichts einzuwenden haben, wenn überhaupt, beide ein Gericht mit Knoblauch essen und auf keinen Fall Zwiebeln zu Ihrem Gericht wählen. Ansonsten stehen Ihnen alle Gerichte offen.

      Das richtige Verhalten beim Essen

      Hilfreich ist es, wenn Sie wissen, wie Sie beim Essen wirken. Das heißt, Sie sollten schon wissen, dass Sie nicht mit vollem und offenem Mund sprechen, das Essen nicht in sich hineinstopfen, ganz egal wie gut es schmeckt und auch keine Geräusche beim Essen verursachen. Passen Sie auf, dass Sie nach dem Servieren der Gerichte kein intensives Gespräch beginnen, da das Essen ansonsten an die zweite Stelle rutscht, sich der Magen bei brisanten oder emotional geführten Themen verengt und das Essen erschwert wird.

      Genießen Sie vielmehr das gemeinsame Zusammensein und konzentrieren Sie sich auf Smalltalk-Themen, die amüsant und heiter sind. Auf diese Weise bleiben Sie im Gespräch und haben eine angenehme Tischatmosphäre.

      Nur keine Panik!

      Legen Sie nicht zu hohe Erwartungen in das erste Treffen. Bleiben Sie so gut es geht locker und halten Sie das Gespräch am Laufen. Akzeptieren Sie stille Momente, wenn sich diese ergeben, ohne panisch zu werden und Angst zu bekommen, Sie seien langweilig.

      Ist der Abend vorbei, melden Sie sich noch am selben Abend vor dem Zubettgehen oder im Laufe des nächsten Tages, zum Beispiel durch ein kurzes Telefonat oder eine SMS oder Email. Teilen Sie kurz mit, dass Ihnen der Abend gefallen hat. Dies ist höflich und stellt eine Verbindung her.

      Werfen Sie sich Ihrer Verabredung bitte nicht an den Hals. Geben Sie sich beiden Luft zum Leben im Alltag und lassen Sie das, was sich zwischen Ihnen entwickelt, ruhig entwickeln. Jede zu starke Gefühlssituation kann zu viel Drama bedeuten und ein Kennenlernen und Weitergehendes unmöglich machen, noch bevor ein Wachstum beginnen konnte.

      Fazit

      Seien Sie Sie selbst und freuen Sie sich daran, dass Sie sich wiedersehen werden und es sich momentan gut miteinander anfühlt. Sie haben alle Zeit der Welt.

      Behalten Sie die Wichtigkeiten in Ihrem Alltag bei und verlieren Sie diese nicht wie ein Teenager aus den Augen. Auf diese Weise bleibt Ihre Attraktivität glanzvoll und Sie fühlen sich stark und selbstsicher. So können Sie sich sicher auf das einlassen, was kommt.

      Meldet sich ein Mann nach dem ersten Date nicht spätestens am nächsten Tag, hat er kein Interesse

      Männer die nach dem ersten Date an einer Frau interessiert sind melden sich innerhalb von zwei Tagen

      Blonde Frau und Mann mit sehr kurzen Haaren und weißem T-Shirt schauen sich im Wald intensiv an
      happy young pair © Petr Gnuskin - www.fotolia.de

      Wenn nach einem Date alles gut gelaufen ist, und die Schmetterlinge im Bauch sich regen, dann wünscht sich so manche Frau einen Leitfaden herbei, wie sie sich den Mann nun auch angelt. Einer der festen Grundsätze dabei ist häufig nach wie vor: "Willst was gelten, mach dich selten". Dass die Männer aber immer noch die Initiative ergreifen, ist eine Mär. Viele Frauen nehmen gerne selbst das Heft in die Hand.

      Anrufe unmittelbar nach dem ersten Kennenlernen

      Wer sich dies aber nicht traut, kann jetzt einer aktuellen Umfrage unter 2000 Singles entnehmen, wie Männer nach dem ersten Date ticken. Ganz klar: Haben die Herren der Schöpfung Interesse an einem zweiten Treffen, fackeln sie nicht lange. Rund 33 Prozent melden sich am gleichen Tag nochmal, 44 Prozent stellen am nächsten Tag Kontakt her.

      Das heißt aber auch: Spätestens nach drei Tagen braucht man nicht mehr auf eine Rückmeldung zu hoffen. Nur fünf Prozent der Befragten gaben an, die Frau dann noch anzurufen.

      Der erste Eindruck stimmt und auch beim näheren Hinsehen scheint es zu passen - wie geht man nun die nächste Phase am besten an?

      Drei Tipps zum besseren Kennenlernen des Schwarms

      Wenn Sie die Aufmerksamkeit des Mannes bzw. der Frau gewonnen und sich bereits mehrere Male getroffen haben, dann können Sie sich langsam überlegen, ob Sie sich mit diesem Menschen eine Beziehung vorstellen können. Wenn Sie

      empfinden, dann können Sie sich darauf verlassen und wenn Ihr Partner ebenfalls gewillt ist, eine Beziehung eingehen. Einige Hinweise helfen, eine Beziehung von Anfang an einfacher und klarer zu gestalten.

      1. Wenn er/sie zu viel mit anderen unternimmt

      Wenn sich Ihr Mann bzw. Ihre Frau zum Beispiel mit seinen Freunden trifft und das nach Ihrem Kennenlernen zunimmt und Sie ihn/sie immer weniger sehen, dann reden Sie mit Ihrem Partner und erklären Sie ihm, dass Sie ihn vermissen, dass Sie sich einsam fühlen ohne ihn und ob Sie nicht gemeinsam mehr Zeit miteinander verbringen können.

      Fragen Sie ihn, ob er mit seinen Freunden oder der Freunde wegen ausgeht oder ob er selbst Lust hat, so viele Abende in der Woche mit ihnen unterwegs zu sein. Seien Sie einfühlsam und nicht bestimmend oder wertend. Wenn sich Ihr Partner für die Abende mit seinen Freunden ausspricht, dann müssen Sie das erst einmal akzeptieren - doch nur durch Gespräche kann ein Kompromiss entstehen.

      2. Das Thema Sexualleben in der Vergangenheit

      Wenn sich mit der Zeit mehr Vertrauen zwischen Ihnen aufgebaut hat, können Sie auch, wenn Sie Lust dazu haben, über Ihr vergangenes Sexleben reden und erzählen, dass Sie auf der sexuellen Ebene mit Ihren Expartnern sehr zufrieden waren. Machen Sie deutlich, dass Sie mit ihm jetzt viel glücklicher sind.

      So wird dieses Gespräch zu einem Kompliment für Ihren Partner, so dass er sich stolz und gestärkt fühlt. Eröffnen Sie das Thema Sex mit Ihrem Expartner aber nur dann, wenn Sie sicher sein können, dass Ihr Schwarm nicht von vornherein negativ auf das Thema reagiert, weil er nicht hören will, wie Sie mit anderen Frauen bzw. Männern gelebt haben.

      Damit sich Ihre eigene Eifersucht im Zaum hält, reden Sie mit Ihrem Partner offen über das Thema. Wenn er sich sehr intensiv mit seinen Freundinnen bzw. mit ihren Freunden im Freundeskreis beschäftigt, bitten Sie Ihren Partner, mehr Abstand zu diesen zu halten. Wenn er Sie liebt, dann wird er sich bemühen Sie zu verstehen und den Kontakt in der Intensität mindern.

      3. Seien Sie bei ihm, aber lassen Sie sich nicht alles gefallen

      Wenn sich Ihr Partner eine Sendung im Fernsehen - ansieht, dann setzen Sie sich zu ihm. Er wird spätestens danach zu schätzen wissen, dass Sie sich zu ihm gesellt haben.

      Wenn es Ihnen in der Beziehung von Zeit zu Zeit zu anstrengend wird, weil Ihr Liebster bzw. Ihre Liebste anfängt, Sie respektlos zu behandeln oder weil er/sie Ihnen nicht mehr zuhört und Sie sich nicht mehr gesehen und verbunden fühlen, dann sammeln Sie Ihre Kraft und legen Sie eine Beziehungspause ein.

      Wenn Sie zeigen, dass Sie sich nicht alles gefallen lassen und nicht immer für Ihren Partner da sind, dann wird er Sie vermissen, sobald er begriffen hat, dass Sie gegangen sind. Gehen Sie wieder auf ihn ein, sobald er sich Ihnen zugewandt und entschuldigend zeigt und solange, wie er Sie noch vermisst.

      Muss ein Traumpartner erst gebacken werden?

      Schwarzhaariges Paar an Bistrotisch mit Kaffee, Dessert und Orangensaft
      It's love © pressmaster - www.fotolia.de

      Ganz so verschieden wie angenommen sind Frau und Mann manchmal gar nicht. Geht es um die Beziehung, wird sich die Frau immer ein Idealbild vorstellen. Der Mann sollte beruflich erfolgreich, familiär, hilfsbereit im Haushalt und natürlich auch gut im Bett sein. Solch ein Mann muss es verstehen, Familie und Karriere unter einen Hut zu bringen. Natürlich mit einer Portion Sensibilität bezüglich der Emotionen seiner Partnerin.

      Gibt es solch einen Traumprinzen eigentlich in der realen Welt?

      Selbst der sonst so kopfgesteuerte Mann kann sich nicht allen Träumen entziehen. Wie sieht eigentlich seine Traumfrau aus? Ihnen wird meist ein oberflächliches Denkmuster vorgeworfen. Stimmt es wirklich, dass der Mann sich meist von der Optik einer Frau am meisten beeinflussen lässt.

      Umfragen widerlegen dies zum Glück. Für ihn zählen Werte wie Ausstrahlung, Intelligenz, Treue und ein angenehmes Wesen mehr als Idealmaße. Überraschend ist auch sein Bedürfnis nach Romantik. Den Drang der Frau auf der Karriereleiter weit empor klettern zu können, akzeptieren jedoch nicht alle Männer so ganz ohne Murren. In der Summe jedoch, scheinen beide Geschlechter ähnliche Bedürfnisse zu haben.

      Mundgeruch und schlechte Manieren: Die Horrorszenarien beim Dating

      Eine Umfrage von Parship hat nach den schlimmsten Datekillern gesucht

      Junges Paar im Café beim Date
      Blind Date! © shoot4u - www.fotolia.de

      Vor einigen Tagen veröffentlichte die Online-Datingplattform Parship die Ergebnisse einer Umfrage mit rund 2000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Die Kernfrage lautete dabei: Was turnt beim ersten Date so richtig ab?

      53 Prozent empfinden Mundgeruch als schlimmsten Abturner

      Zu den absoluten Horrorszenarien zählte dabei für die allermeisten Teilnehmer Mundgeruch. 53% aller Befragten gaben dies als Datekiller Nummer 1 an.

      Vor weiteren körperlichen Unannehmlichkeiten rangiert aber überraschend etwas ganz anderes auf Platz Zwei: Schlechtes Benehmen wäre immerhin noch für 44% der Befragten ein echter Abturner. Mit einigem Abstand wurden dann unter anderem auch noch

      genannt.

      Bei der Partnersuche bevorzugt ein reicher Mann eine schlanke Frau

      Rubens-Dame oder Twiggy-Model – welche Frau ein Mann bevorzugt, hängt von seiner wirtschaftlichen Situation ab. Fühlt er sich satt und finanziell gut gestellt, zieht es ihn zu den Schlanken. Ist er arm und hungrig, sieht er lieber eine pralle Frau um sich. Das berichtet das Apothekenmagazin Baby & Familie unter Berufung auf amerikanische Psychologen, die dazu Tests mit 1170 Studentinnen und Studenten durchgeführt haben.

      Ergebnis: Die Frauen ließen sich bei ihrer Partnerwahl nicht von ihrem finanziellen Status beeinflussen. Die Herren der Schöpfung waren dagegen sprunghaft. So machte es etwa auch einen Unterschied, ob sie vor oder nach dem Essen befragt wurden.

      Wunschpartner: Er ein Softie, sie sinnlich

      Ansicht von oben, Junges Paar liegt sich zugewandt Arm in Arm im Bett und schläft
      Overhead View Of Young Couple In Bed © Monkey Business - www.fotolia.de

      Sollen Frauen den idealen Mann malen, schaffen sie sich einen Softie. Männer, die sich ein Wunschweib zeichnen dürfen, setzen auf Sinnlichkeit. Das erfuhren die britischen Wissenschaftler Professor David Perett und Dr. Ian Penton-Voak, die männliche und weibliche Versuchsteilnehmer baten, am Computer Gesichter des jeweils anderen Geschlechts zu verschönern.

      Wie die Apotheken Umschau berichtet, veränderten die Männer die Frauen immer auf die gleiche Weise: die Lippen voller, die Kiefer schmaler, die Augen größer. Griffen die Frauen zum digitalen Zeichenstift, schufen sie nicht etwa kernige Kerle mit kantigen Zügen, die für Leistungsvermögen und Durchsetzungskraft stehen. Nein, weiche Jungs sollten es sein.

      Die Erklärung sehen die Wissenschaftler im Wunsch der Partner nach erfolgreicher Fortpflanzung. Die Herren suchen fruchtbare Frauen, die Damen verlässliche, fürsorgliche Väter.

      Frauen bevorzugen vorsichtige Männer

      Durch draufgängerische Männer lassen Frauen sich nicht beeindrucken, wie eine Umfrage von 100 jungen Frauen und Männern ergab. Sie bevorzugen eher den vorsichtigen Typ.

      Nun taucht die Frage auf, warum Männer, die das Risiko suchen, nicht im Evolutionsverlauf ausgestorben sind. William Farthing, ein Umfrageveranstalter, gibt als Antwort: "Andere Männer werden durch risikofreudige Männer beeindruckt und sorgen für ein höheres Ansehen bei diesen, was auch auf die Frauen wirkt."

      Erstaunliche Farbenlehre bei der Partnerwahl

      Blauäugige Männer bevorzugen Frauen mit der gleichen Augenfarbe, berichtet die Apotheken Umschau unter Berufung auf eine Studie der norwegischen Universität Tromsö. Deren Wissenschaftler fanden gleichzeitig, dass weder Frauen noch braunäugige Männer diesbezüglich eindeutige Vorlieben bei der Partnerwahl zeigen.

      Eine Erklärung der Forscher: Blauäugige Eltern bekommen meistens Kinder mit blauen Augen. So erhält der Mann durch die Augenfarbe des Nachwuchses ein deutliches Zeichen für seine Vaterschaft.

      Umfrage: Meiste Deutsche wollen Lebenspartner mit Kinderwunsch

      Junges Paar im Herbst im Park, er umarmt sie von hinten
      MANN UMARMT FRAU IM HERBSTWALD © JENS SCHMIDT - www.fotolia.de

      Im Auftrag der Zeitschrift "Freundin" hat das Gewis-Institut eine Umfrage mit 1.011 Befragten durchgeführt. Danach ist für die meisten Deutschen der Kinderwunsch ein wichtiges Kriterium für die Partnerwahl.

      Einen Lebenspartner, der bestimmt Kinder haben möchte, suchen 68 Prozent der Deutschen. Bei den Frauen liegt der Prozentsatz mit 73 Prozent etwas höher als bei den Männern mit 64 Prozent. Die Frauen achten dabei auch auf den Gesellschaftsstatus des Partners.

      Die schulische Bildung des Mannes ist den Frauen wichtig, denn 61 Prozent suchen einen Mann, der schulisch auf dem gleichen Stand ist. Bei den Männern sehen nur 17 Prozent in der Bildung der Frau ein entscheidendes Merkmal bei ihrer Partnerwahl.

      Blauäugige Männer stehen auf blauäugige Frauen

      Auge einer jungen Frau vor einem rotem Hintergrund
      Blue eye on red background (shallow DoF) © Andrejs Pidjass - www.fotolia.de

      Männer mit blauen Augen achten bei der Partnerwahl unbewusst darauf, dass die Partnerin ebenfalls blauäugig ist. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Universität Tromsö (Norwegen).

      Darüber hinaus stellten die Forscher fest, dass dieses Phänomen weder bei braunäugigen Männern noch bei Frauen zu beobachten ist. Die Wissenschaftler erklären sich den Umstand damit, dass die Sprösslinge von blauäugigen Partnern meist ebenfalls mit blauen Augen zur Welt kommen.

      Damit stünde die Vaterschaft für den Mann unzweifelhaft fest.

      Umfrage: Karriere-Männer bei Frauen beliebter als Kanonen im Bett

      Die Zeitschrift Brigitte hat das Meinungsforschungsinstitut Ipsos damit beauftragt, eine Umfrage zum Thema "Was ist männlich" zu starten. Dabei wurde den befragten Frauen zu unterschiedlichen Themen Antwortalternativen vorgelegt.

      Rund zwei Drittel entschieden sich bei der Frage nach dem Idealmann für den beruflich erfolgreichen Mann. Der Top-Liebhaber war hingegen nicht allzu sehr gefragt. Außerdem zeigte sich, dass ein handwerkliches Händchen bei der Frauenwelt besser ankommt als literarische Beflissenheit.

      In der Partnerwahl bevorzugen wir Parität beim Gewicht

      Junges Paar draussen, sie umarmt ihn von hinten, beide lächeln
      Woman embracing her boyfriend © Yuri Arcurs - www.fotolia.de

      Gleich und gleich gesellt sich gern – das gilt auch bei der Partnerwahl in puncto Figur, berichtet die Apotheken Umschau.

      Das Blatt beruft sich auf eine Studie schottischer Wissenschaftler, die den Körperfettgehalt von Paaren bestimmten. Dabei stellten sie fest, dass dieser bei Partnern verblüffend ähnlich war – und zwar unabhängig davon, wie lange sie bereits zusammenlebten.

      Raucher bei Singles immer weniger gefragt

      Laut Umfrage einer Internet-Partnerbörse wollen immer weniger Deutsche mit einem Raucher zusammensein. Etwa ein Drittel der rund 4.000 Befragten lehnt einen Raucher als möglichen Partner rigoros ab. Ein Großteil von ihnen waren Beamte, im Gegensatz dazu hätten Studenten weniger Probleme damit, einen rauchenden Partner zu haben.

      Experten geben als möglichen Grund an, dass Fitness sowie Gesundheit eine immer größere Rolle für uns spielen. Darüber hinaus wollen Nichtraucher nicht in einem Umfeld voller Rauch leben.

      Bei der Partnerwahl stehen Natürlichkeit und Fröhlichkeit hoch im Kurs

      Junges Paar am Strand, er trägt sie auf dem Rücken, beide lachen
      Playful couple on the beach © Yuri Arcurs - www.fotolia.de

      Laut einer gestarteten Umfrage der Frauenzeitschrift "Lisa" in Zusammenarbeit mit dem Emnid-Institut, wird bei der Partnerwahl besonderes Augenmerk auf die Fröhlichkeit, Natürlichkeit und Intelligenz des potentiellen Partners gelegt.

      Interessant zu erwähnen wäre, dass nur 86 Prozent der befragten Männer eine intelligente Partnerin suchen, während 93 Prozent der Frauen nach einem intelligenten männlichen Gegenstück Ausschau halten. Die Behauptung, dass Männer Wert auf einen großen Busen legen oder Frauen Männer mit einem hohen Einkommen interessant finden, konnte nicht bestätigt werden.

      Hier lagen die Ergebnisse bei 33 Prozent und 20 Prozent. Die insgesamt befragten 503 Männer und Frauen waren zwischen 20 und 49 Jahre alt.

      Partnerwahl abhängig vom Gesicht der Eltern

      Junge Frau im Jeansrock liegt auf Wiese und lächelt in Kamera
      loving summer © Amir Kaljikovic - www.fotolia.de

      In Ungarn haben Wissenschaftler jetzt nachweisen können, dass die Partnerwahl vom Gesicht der Eltern beeinflusst wird. Die ungarischen Wissenschaftler führten eine Studie durch, die besagt, dass der Lebensgefährte einer Frau häufig dem Vater ähnlich sehe, während Männer häufig Partnerinnen haben, die der Mutter ähnlich sehen.

      Um zu diesem Ergebnis zu kommen, wurden an der Universität Pécs 14 verschiedene Gesichtsabschnitte von 312 Erwachsenen aus 52 Familien nach einer Abmessung gegenübergestellt. Die Forscher erklären sich das Ergebnis so, dass hier eine soziologische Entwicklung stattgefunden hat. Die Kinder suchen sich einen Partner, der die ähnlichen Eigenschaften favorisiert wie das andersgeschlechtliche Elternteil.

      Wer selbstlos handelt kommt besser an

      Britische Wissenschaftler haben eine Studie mit 1.000 Teilnehmern durchgeführt, die zeigt, dass selbstloses Handeln und Hilfsbereitschaft die wichtigsten Eigenschaften eines potenziellen Partners sind. Frauen legen mehr Wert auf diese Eigenschaften als auf sonstige Dinge.

      Das Ergebnisse konnten mit Hilfe von Fragebögen ermittelt werden, auf denen die Probanden ankreuzen mussten, welche positiven Eigenschaften und Taten ein potenzieller Partner haben müsste. Besonders oft wurden die Eigenschaften "spendet regelmäßig Blut" oder auch "hilft ohne Bezahlung im Krankenhaus". Dieses Ergebnis lässt die Wissenschaftler vermuten, dass Menschen, die besonders selbstlos handeln, bei der Partnerwahl die bessere Chancen haben.

      Keine Frau für's Leben, wenn sie egoistisch sind

      Von 2.051 Männern zwischen 20 und 59 Jahren sind 66 Prozent der Meinung, dass Frauen egoistisch sind, so eine Gewis-Umfrage. Auch wollen 54 Prozent keine dicken oder vollschlanken Frauen, schlanke werden bevorzugt.

      Weiter ist es 67 Prozent der Befragten egal, ob eine Frau älter ist als sie selber. 52 Prozent der Männer akzeptieren auch einen weiblichen Vorgesetzten. Aber nur 41 Prozent glauben, dass man sein gesamtes Leben mit nur einer Frau verbringen kann.

      Männer mit Köpfchen sind als Partner und als Liebhaber geschätzt

      Junges Paar schaut in Kamera, füttert sich gegenseitig mit Erdbeeren
      Erdbeeren füttern © Kzenon - www.fotolia.de

      Mit Intelligenz können Männer bei Frauen punkten. Das zeige zumindest eine Studie der Universität von Kalifornien in Davis (USA), berichtet die „Apotheken Umschau“.

      Die Wissenschaftler präsentierten mehr als 200 Frauen Videos, auf denen männliche Studenten verschiedene Aufgaben lösten. Dabei zeigte sich, dass vermeintliche Klugheit Männer sowohl als Langzeitpartner als auch für eine Affäre attraktiv macht.

      Partnersuche ohne Erfolg? Zähne kontrollieren!

      Da sucht man nun schon längere Zeit nach einem neuen Partner und irgendwie will es mit der Flirterei nicht so richtig klappen, geschweige dass überhaupt eine Beziehung entsteht.

      Schuld können hierbei durchaus die eigenen Zähne sein, denn laut einem Umfrageergebnis des Meinungsforschungsinstituts tns emnid, werden rund 54% der Männer und 58% der Frauen von kaputten und fehlenden Zähnen oder auch Mundgeruch regelrecht abgeschreckt. Nicht genug mit solch einem eindeutigen Ergebnis: Etwa 20% würden sogar von einem neuen Partner verlangen, dass er vor dem ersten Kuss einen Zahnarzt aufsucht.

      1001 Menschen, davon 515 Frauen, nahmen an dieser Umfrage im Auftrag von Flemming Dental teil und offenbaren mit ihren Antworten, dass es sich gleich doppelt lohnt sich um seine Zähne und die Mundhygiene zu kümmern: Einmal klappt es dann vermutlich besser mit einer Neueroberung und man selbst bleibt mit einem strahlend weißen Lächeln länger gesund und ohne Schmerzen.

      Männer und Frauen mit Idealmaßen haben bei der Partnersuche die besten Chancen

      Junges Paar an Wand gelehnt, Gymnastikmatte und Wasserflasche für Sport in Händen
      Couple at gym © iofoto - www.fotolia.de

      Kleine Frauen und große Männer sind beim anderen Geschlecht besonders begehrt - das zumindest ergab eine Umfrage der Online-Partnervermittlung ElitePartner.de.

      Demnach wünscht sich jeder zweite Mann eine Partnerin, deren Körpergröße zwischen 1,60 und 1,70 Meter liegt. Die Hälfte der Frauen sucht dagegen nach einem stattlichen Begleiter, der zwischen 1,80 und 1,90 Meter misst.

      Als ideal gilt übrigens ein halber Kopf Größenunterschied zwischen den Partnern. Gut also, wenn der Mann seine Liebste um etwa zehn Zentimeter überragt, denn so kann er sie wunderbar in den Arm nehmen und sie ihren Kopf an seine Schulter legen und sich anlehnen.

      Aber auch alle Singles, die mit ihrer Körpergröße außerhalb dieser Idealmaße liegen, dürfen sich Hoffnung machen, denn etwa 36% aller Männer und 43% aller Frauen mögen es, wenn der Partner ober- bzw. unterhalb der Idealmaße liegt. Schließlich verlieben wird uns nicht in die äußeren Werte des anderen!

      Die beliebtesten Berufe unter deutschen Singles

      Mit welchen Berufen kann man die Singles in Deutschland heutzutage am besten beeindrucken? Dieser Frage ging Parship.de in einer kürzlich veröffentlichten Studie nach - mit dem Ergebnis, dass Männer ganz offensichtlich auf Ärztinnen stehen, während weibliche Singles Architekten und Juristen bevorzugen. Hier die Ergebnisse im Überblick:

      Hier die Favoriten der Männer:

      • Platz 1: Ärztin
      • Platz 2: Lehrerin, Erzieherin, Künstlerin
      • Platz 3: Werbe- und Marketingberaterin
      • Platz 4: Journalistin
      • Platz 5: Wissenschaftlerin
      • Platz 6: Bankerin, Juristin
      • Platz 7: Architektin
      • Platz 8: Verkäuferin, Pilotin
      • Platz 9: Hausfrau, Ingenieurin
      • Platz 10: Unternehmensberaterin

      Im Gegensatz dazu die Favoriten der Frauen:

      • Platz 1: Architekt, Jurist
      • Platz 2: Ingenieur
      • Platz 3: Arzt
      • Platz 4: Handwerker
      • Platz 5: Künstler, Wissenschaftler
      • Platz 6: Werbe- und Marketingberater, Journalist
      • Platz 7: Lehrer, Erzieher
      • Platz 8: Polizist, Pilot
      • Platz 9: Unternehmensberater, Banker
      • Platz 10: Kfz-Mechaniker

      Bei der Partnerwahl zählen eben doch die "inneren Werte"

      Ganz klar - Gene beeinflussen unsere Partnerwahl. So kommt es verstärkt bei solchen Individuen zur Paarbildung, deren genetische Anlagen für das körpereigene Abwehrsystem (MHC-Histokompatibilität) sehr unterschiedlich voneinander sind.

      In einer aktuellen Studie des Labors für Immungenetik der Universität von Parana wurden Ehepaare zunächst nach ihren MHC-Anlagen typisiert, bevor diese Prozedur anschließend bei willkürlich ausgewählten Personen per Zufallsgenerator wiederholt wurde.

      Im Ergebnis wurden bei den echten Ehepaaren signifikant mehr MHC-Unterschiede gefunden als per Zufall zu entdecken gewesen wären. Die Ehepaare waren genetisch voneinander wesentlich unterschiedlicher als es bei der Paarbildung durch den Computer der Fall war.

      Die Forschungsergebnisse zeigen also deutlich, dass wir unseren Partner nicht in erster Linie nach äußeren Merkmalen aussuchen, sondern vielmehr genetische Kontraste für eine erfolgreiche Reproduktion gesunder Nachkommen den Ausschlag geben.

      Deutsche Männer stehen auf kesse Soldatinnen

      Klassische Rollenverteilung rückt in den Hintergrund - worauf stehen Frauen und Männer?

      Frau umarmt ihren Mann von hinten, beide lächeln
      Charming young woman holding her husband from behind © Yuri Arcurs - www.fotolia.de

      Die klassische Rollenverteilung zwischen den Geschlechtern verliert immer mehr an Bedeutung. Das fand das Online-Jobportal "JobScout24" jetzt bei einer repräsentativen Umfrage heraus, die in den Monaten August und September mit 10.400 Menschen durchgeführt wurde.

      Sanfte Kerle, starke Frauen

      Frauen fühlen sich nicht mehr nur zu dem klassischen Ernährer und Beschützer hingezogen. Sie suchen vielmehr einen sanften Partner für ihr Leben und vor allem für eine Familiengründung und sehen diese Qualitäten beispielsweise in Erziehern, Lehrern oder Krankenpflegern. Berufsbilder wie Mediziner, Jurist oder Unternehmer, die zwar viel Geld in die Partnerschaft bringen, dafür aber wenig Zeit für Zweisamkeit lassen, stehen nicht mehr so hoch im Kurs.

      Passend dazu lassen sich die Männer auch nicht mehr so sehr von starken Frauen erschrecken: 30 Prozent der Befragten sehen in einer Soldatin die ideale Partnerin. Auch Personenschützerinnen sind beliebt. In der Beziehung selber ist der Beruf jedoch kaum noch von Relevanz. Die Geschlechter sind sich einig: Wichtig ist vor allem die gemeinsam verbrachte Zeit. 54,7 Prozent der Frauen und 55,2 Prozent der Männer geben weiterhin an, dass Gleichberechtigung und gegenseitige Unterstützung unerlässlich ist.

      Passend zum Thema

        Bei der Partnerwahl legen viele Wert darauf, dass der andere nicht raucht

        Heute hat man eine andere Vorstellung vom ansprechenden Lifestyle als früher. Der coole Macho, der lässig den Rauch auspustet, lässt die Frauen heutzutage nicht mehr reihenweise umfallen. Eine Umfrage bei 2.000 Frauen und Männern ergab, dass bei beiden Geschlechtern über 80 Prozent einen rauchenden Partner unmöglich finden.

        Fast die Hälfte der Damen gab dazu an, dass wenn der potentielle Partner nicht vom Laster wegkommt, das ein Grund für ein schnelles Flirt- oder Beziehungsaus wäre. Das ist ein klares Statement. Und auch bei den Männern würden ganze 38 Prozent eine Frau nicht einmal anflirten, wenn sie eine Zigarette in der Hand hält.

        Auf die Frage hin, was einen Raucher so unattraktiv macht, waren sich die Befragten einig: Raucher riechen unangenehm und haben oft eine unzureichende Mundhygiene, die den Gedanken an einen Kuss ausradiert. Zudem haben Vielraucher oft vom Nikotin gelb gefärbte Fingernägel, die das Gesamtbild stark stören können.

        Traditionelle Werte stehen bei der Partnersuche hoch im Kurs

        Junges Paar, er überrascht sie von hinten und hält ihr die Augen zu
        guess who? © Andres Rodriguez - www.fotolia.de

        Eine Befragung unter rund 150.000 Singles ergab, dass besonders Frauen schon annähernd zufrieden sind, wenn sie die Sicherheit einer Partnerschaft haben. Reichtum, Schönheit und Intelligenz stehen längst nicht mehr ganz oben auf der Liste des perfekten Partners.

        Beim ersten Date achten Frauen viel mehr auf Stabilität und Gesundheit ihres Gegenübers. Auch auf die Verbindlichkeit wird mehr Wert gelegt als etwa auch teure Geschenke. Es scheint sich eine neue Generation der Singles aufzumachen. Eine Generation, die auf traditionelle Werte achtet.

        Eine langfristige Bindung mit Familiengründung steht hoch im Kurs. Stattliche 96 Prozent der Befragten gibt an, dass die emotionale Bindung am wichtigsten für eine funktionierende Partnerschaft ist. Gerade einmal 14 Prozent erhoffen sich vom Traumpartner ein hohes Einkommen. Die meisten Singles zwischen 25 und 40 Jahren achten ebenfalls besonders auf gute Manieren und sehen eine Hochzeit als nicht so wichtig an.

        Träume der Autofahrer - Männer wünschen sich eine blonde Frau, Frauen einen Herrn mit braunen Haaren

        Beim Autofahren werden Klischees bedient: Männer bevorzugen blonde und Frauen dunkelhaarige Männer

        Jeder Mensch stellt andere Ansprüche an einen Partner. Neben dem Charakter und der Lebenssituation ist auch das Aussehen nicht unwichtig. Autofahrer und Autofahrerinnen wurden in einer Umfrage gebeten, anzugeben, von welchem Partner sie beim Autofahren träumen.

        Als es um Charakterfragen ging, schienen alle sich einig zu sein. Der Partner soll für 51 Prozent aller Befragten einen tiefgründigen Charakter haben und realistisch, aber locker sein. Nur 17 Prozent mochten die heißblütigen Lebemenschen und auch ausgeflippte Typen kamen nur bei 24 Prozent gut an.

        Klischee über Haarfarben

        Beim Aussehen dann erfüllten die Herrn das alte Klischee. Die Frau ihrer Träume möge bitte lange blonde Haare haben. 38 Prozent der Männer waren sich da einig. 23 Prozent erwählten Schwarzhaarige zu ihrem Favorit und 24 Prozent empfanden braune Haare als am Schönsten. Bei den Damen war das Bild ein wenig anders. Blonde Männer mochten hier nur 20 Prozent der Befragten. Ebenfalls nur 20 Prozent bekamen die Schwarzhaarigen. Auf Platz eins der Traummänner landeten die Herrn mit braunem Haar. 30 Prozent der Damen mochten diese Farbe am meisten.

        Immer mehr Menschen suchen ihren Partner nach dessen Einkommen aus

        Junges Paar, Rücken an Rücken, lächeln in Kamera
        sisters 11 © Patrizia Tilly - www.fotolia.de

        Wie das Kölner Institut der Deutschen Wirtschaft in einer Studie feststellen konnte, entwickelt sich Deutschland immer mehr zu einer Klassengesellschaft, nicht nur was das Einkommen des Einzelnen betrifft, sondern auch bezüglich der Partnerwahl. Seit 1998 lässt sich ein Trend feststellen nach dem der Partner hinsichtlich seiner Einkommenshöhe ausgesucht wird. Während immer mehr Hochverdiener zusammenfinden, tun sich auch die Geringverdiener zusammen.

        Ein Grund für diese Entwicklung könnte die steigende Berufstätigkeit der Frauen sein. Aber auch die gezieltere Partnerwahl könnte zu solch höheren Ansprüchen an den Partner führen. Dabei kommt es gerade bei den Partnerschaften, in denen beide eher wenig Geld verdienen zu finanziellen Problemsituationen, aus denen meist die Kinder als Leidtragende hervorgehen. In diesen Fällen kann dann meist nur noch eine Familientherapie helfen.

        Gleich und Gleich gesellt sich gern – oder auch nicht

        Wenn Frau Doktor einen Mann kennenlernt, ist er in der Regel ebenfalls Akademiker. Bildung und soziale Herkunft sollen zusammen passe. Manchmal geschieht es jedoch ganz anders.

        Da findet die Ärztin ihre Liebe beim Dachdecker oder der Professor in der Parfümerie-Abteilung des Kaufhauses. Man nennt das dann „Downdating“ - Menschen mit unterschiedlichen Bildungs-Standards finden zueinander. Von der Umwelt wird dies häufig belächelt. Kommentare wie: Was für eine merkwürdige Phase sie/er da wohl hat?“ An eine Beziehung auf Dauer glaubt so gut wie keiner.

        Für das Paar selbst ist es enorm schwierig, jenseits der Liebe Gemeinsamkeiten zu finden und zu pflegen. Besonders häufig scheitern solche Verbindungen deshalb aus finanziellen Gründen. Auch die Lebensplanung unterscheidet sich in der Regel.

        Cool oder schüchtern? Beim Flirten haben Männer und Frauen andere Vorlieben

        Beim ersten Eindruck punkten Eigenschaften wie Selbstbewusstsein oder Schüchternheit

        Attraktiver junger Mann mit Dreitagebart lächelt in Kamera
        Lets make a deal © Yuri Arcurs - www.fotolia.de

        Nett und höflich zu sein, wird einem in der Regel schon als Kind beigebracht. Wer freundlich ist, schließt leichter Freundschaften und ist beliebt. Bei der Partnersuche gilt dies nicht unbedingt.

        Eine Studie von kanadischen Forschern der University of British Columbia mit 1.000 Männern und Frauen kam zu dem Ergebnis, dass Frauen selbstbewusste oder schüchterne Männer bevorzugen. Männer, die lediglich freundlich und gut gelaunt aussahen, ließen sie dagegen kalt. „Nur nett“ scheint langweilig zu sein.

        Die Forscher zeigten den Männern und Frauen dazu Fotos von Menschen des jeweils anderen Geschlechts. Zu sehen waren stolze und selbstbewusste Personen; Menschen, die schüchtern blickten sowie aufgeschlossen blickende, lächelnde Personen.

        Letztere fanden die weiblichen Probanden weniger anziehend als die stolzen oder gar schüchternen Männer. Bei den männlichen Probanden sah das Ergebnis gänzlich anders aus: Sie fanden die lächelnden Frauen attraktiver als Frauen, die sich in selbstsicherer, stolzer Pose ablichten ließen.

        Dominanz und Vertrauen als ausschlaggebende Faktoren für Frauen

        Ursachen für diese ersten Eindrücke lägen in der Evolution ebenso wie in soziokulturellen Geschlechtsnormen. So wird mit Schüchternheit Vertrauen assoziiert – etwas, das beiden Geschlechtern gleich wichtig ist.

        Ein freundliches Lächeln dagegen, wirke zwar sympathisch, wird jedoch leicht als Ausdruck mangelnder Dominanz interpretiert. Dominante Männer suchen Frauen evolutionsbedingt, was zu dem klassischen Rollenklischee des schwachen, verletzlichen Geschlechts passt.

        Der Mann als starkes und nicht so wählerisches Geschlecht

        Männer hingegen sehen sich als stark – eine selbstbewusste Frau, die es mit ihnen aufnehmen könnte, entspricht nicht ihrem Idealbild. Die Studie spiegle jedoch nicht die Vorstellung des idealen Partners wider, betonten die Forscher, sondern lediglich die sexuelle Attraktivität während des ersten Eindrucks.

        Weiterhin kamen die Forscher zu der Erkenntnis, dass die männlichen Probanden die abgebildeten Frauen attraktiver fanden als die weiblichen Probanden die gezeigten Männer. Dies macht deutlich, dass Frauen andere, höhere Ansprüche an ihr Gegenüber haben als Männer.

        Umfrage: Der Mann von heute muss alles können

        Dass es die Herren der Schöpfung heute besonders schwer haben, munkelt man ja seit Jahren. Einerseits wünschen sich Frauen einen starken Begleiter, an dessen Schulter sie sich anlehnen können und der sie im Ernstfall immer beschützen wird. Auf der anderen Seite aber werden Macho-Gehabe und männliche Dominanz weitestgehend abgelehnt. Der moderne Mann von heute soll deshalb mindestens ebenso sanftmütig wie stark, ebenso kommunikativ wie beruflich erfolgreich sein.

        Eine Umfrage der Online Plattform ElitePartner bestätigt diese hohen Ansprüche jetzt. Dabei hatten rund 12.000 Mitglieder teilgenommen und ihre Anforderungen an einen Traumpartner notiert. Demnach wünscht sich ein Großteil aller befragten Frauen, dass der Mann sowohl ein guter Familienvater als auch ein erfolgreicher Karrieremensch sei. Gleichzeitig waren auch sanfte Attribute sehr gefragt - rund 77 Prozent gaben an, dass ihr Traumpartner zärtlich und romantisch sein solle.

        Sie steht auf Sex - Er steht auf kulinarische Genüsse

        Paar draußen beim Picknick mit Weingläsern
        Couple Eating An Al Fresco Meal, Toasting With Wineglasses © Monkey Business - www.fotolia.de

        Eine aktuelle Befragung eines Online-Portals für Dating zeigte, dass sich ein altes Klischee auch heute noch bewahrheitet. Fast 1.000 Menschen im Alter zwischen 20 und 40 wurden bezüglich ihrer Partnerwünsche befragt.

        Frauen stehen demnach - wie schon früher - auf Männer, die ein wenig böse und sexy wirken. Mit qualitativ hochwertigem Sex, hat solch ein Mann schon gewonnen. Diese Eigenschaften sind Frauen wichtiger, als eine blitzsaubere Wohnung oder das komplette Körperpflegeprogramm.

        Männer lieben es, wenn die Auserwählte ihr liebstes Gericht auf den Tisch zaubern können. Als Gegenleistung nehmen die Herren dann auch hin, wenn die Dame einmal ein etwas unspektakuläres Blümchenkleid tragen möchte.

        Beide Geschlechter stehen auf Partner, die sportlich nicht zu aktiv sind. Etwas Fitness ist ok, aber grundsätzlich ist Sport kein Muss.

        Vegetarier und Veganer achten bei Partnerwahl viel stärker auf Essgewohnheiten als Fleischesser

        Wenn es um die Wahl eines festen Partners geht, achten Vegetarier und Veganer offenbar nicht nur auf den Charakter und das Aussehen, sondern vor allem auch auf die Essgewohnheiten möglicher Partner. Dies hat eine Studie der Partneragentur "Gleichklang" unter ihren Kunden ergeben.

        Demnach gaben 51% der Vegetarier und sogar 85% der Veganer an, bei der Wahl ihres Partners großen Wert darauf zu legen, dass er oder sie sich ebenfalls fleischlos ernährt. Von den befragten Fleischessern dagegen sagten lediglich 2,9%, dass sie Vegetarier oder Veganer als Partner bevorzugen würden.

        Ob Fleischesser bei der Partnerwahl auch Fleischfreunde bevorzugen, konnte die Studie allerdings nicht klären, da die Kunden von "Gleichklang" bei der Partnersuche zwar gezielt nach vegetarisch und vegan lebenden Personen filtern können, aber nicht nach Fleischessern.

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        Quellenangaben

        • Bildnachweis: Paar hat Probleme und Krise. Scheidung und Trennung. © Gina Sanders - www.fotolia.de
        • Bildnachweis: Even in big storm we have good mood © gpointstudio - www.fotolia.de
        • Bildnachweis: Proposal in the street man asking marry to his girlfriend © Antonioguillem - www.fotolia.de

        Autor:

        Marco Stephan - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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