Tipps zur Selbstmotivation - So überwinden Sie Selbstzweifel im Training

Bodybuilding, junger Mann im Fitnessstudio
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  • von Paradisi-Redaktion

Haben Sie Zweifel an Ihren Fortschritten mit Ihrem Trainingsprogramm? Versuchen Sie es mit Visualisierung. Es ist ein wichtiger Schritt sich zu motivieren. Sie müssen Ihren Geist mit positiven Emotionen und Gedanken anreichern, bevor Sie mit Ihren Fitnesstraining beginnen. Prüfen Sie, ob sich Ihre Fitness-Ziele im realistischen und zeitlichen Umfang umsetzen lassen. Wenn Sie das Gefühl haben, dass sich Ihre Stimmung verschlechtert, wenn Ihre Gedanken voll von negativen Emotionen sind, nehmen Sie einen tiefen Atemzug und überwinden Sie die niederdrückende Gedankenwelt durch das sich Bewusstmachens eines starken Selbstwertgefühls.

Inhaltsverzeichnis des Artikels

Motiviert und konzentriert beim Training

Hier sind einige Werkzeuge, die Ihnen dabei helfen, Frieden, Freude und Erfolg in Ihrem Fitnessprogramm zu finden.

Kräftige Atmung

Setzen Sie sich bequem an einen ruhigen Ort, halten Sie Ihren Kopf und Ihre Wirbelsäule gerade. Schließen Sie die Augen und atmen Sie tief durch, atmen Sie sanft von der Nase ein und aus und halten Sie dabei den Mund geschlossen.

Nach einigen Wiederholungen gehen Sie zur nächsten Stufe über und atmen schnell ein und aus. Wiederholen Sie dies 8 bis 10 Mal und versuchen Sie eine Verbindung zwischen Ihrem Geist und Ihrem Körper herzustellen. Führen Sie am Anfang nicht mehr als 10 Wiederholungen durch.

Intervalltraining

Diese Trainingsform ist eine Form, in der es zu einem Wechsel von intensiver, ausbruchartiger und ruhiger, weniger intensiver Durchführung der Trainingseinheiten kommt. Fügen Sie beispielsweise zum zügigen Gehen ein langsames Jogging hinzu. Sie werden durch diese Intensitätswechsel motiviert und sich auf die vor Ihnen liegende Aufgabe konzentrieren.

Zirkeltraining

In der Praxis wird diese Trainingsform mittels fünf bis sechs nacheinander durchgeführten Übungssätzen umgesetzt. Entweder wird nur eine kurze oder gar keine Pause in das Training integriert. Diese Art der Pausenminimierung schafft eine wichtige Grundlage, um einen wirksamen Aufbau der Konzentration zu erzeugen.

Versuchen Sie Ihre Gedanken auf positive Erfolge und Erlebnisse zu lenken, sobald sich Ihre Gedanken im Hinblick auf zurückliegende Rückschläge im Rahmen Ihrer Fitness-Entwicklung einen unerlaubten Freigang erlauben.

Machen Sie sich immer bewusst, dass Sie Ihr schärfster Kritiker sind und dass niemand, auch Sie selbst nicht, das Recht haben, Sie klein zu machen oder gar so stark zu demotivieren, dass Sie das Erreichen Ihrer Trainingsziele förmlich selbst manipulieren.

Kehren Sie diese mal mehr mal weniger ausgeprägte Veranlagung unseres Gehirns einfach um und motivieren Sie sich stattdessen jedes Mal, wenn der Kritiker in Ihnen am lautesten wird. Seien Sie Ihr stärkster Coach, respektieren Sie sich und fördern Sie sich und behandeln Sie sich selbst so, als wenn Sie einen Schützling hätten, dessen sportliche Erfolge Ihnen sehr am Herzen liegen.

Seien Sie loyal zu sich selbst. Lernen Sie sich selbst zu motivieren und Sie werden sehen, dass sich Ihre Trainingsergebnisse zusehends verbessern werden und auch Ihr Umfeld Ihnen im Laufe der Zeit positiver und stärker sichtbar erscheint.

Sie werden eine Verbesserung Ihrer Lebensqualität als eine der wesentlichen Folgen erleben können. Lassen Sie sich nicht entmutigen. Glauben Sie an Ihr Durchsetzungsvermögen und bleiben Sie auf Ihrem Weg. Denken Sie immer daran: "Ein Meister wird durch seinen Geist und nicht durch seinen Verstand beherrscht!"

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: Mann im Fitnessstudio © Kzenon - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Mann im Fitnessstudio © Kzenon - www.fotolia.de

Autor:

Andreas Hadel - Artikel vom

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