Schürfwunden

Treten in unterschiedlicher Größe auf und werden mit Pflaster oder Sprühverband abgedeckt

Schürfwunden sind schmerzhafte und manchmal leicht blutende Abschürfungen der oberen Hautschichten. Unter der Bildung eines Schorfs heilen sie in der Regel ab ohne Narben zu hinterlassen. Großflächige Wunden sollten gereinigt und desinfiziert werden.

Nahaufnahme Wunde am Ellbogen eines Jungen
wound © ichtor - www.fotolia.de

Bei Schürfwunden handelt es sich um Abtragungen der Epidermis (Oberhaut), die unterschiedlich tief sind sowie unregelmäßige Wundränder aufweisen.

Symptome und Ursachen

Solche Verletzungen sind gekennzeichnet durch

  • Nässen
  • starke Schmerzen und
  • Verschmutzungen, die sich in die Haut einreiben.

Wie der Name verrät, kommt es häufig durch Stürze und das anschließende Abschürfen der Haut zu Schürfwunden. Vor allem Knie, Ellbogen und Handflächen sind betroffen, da der Körper versucht, einen Sturz zu bremsen.

Wundversorgung

Erstversorgung

Wichtig bei der Erstversorgung sind die Entfernung eventueller Fremdkörper und eine Spülung der Wunde. Ein Desinfektionsmittel empfiehlt sich um eine Wundinfektion zu verhindern.

Weiterversorgung

Pflaster oder Sprühverbände eignen sich zur Weiterversorgung und Schutz vor Keimen, die in die Wunde gelangen könnten.

Anzeichen einer Infektion

Infektionen erkennt man durch

- vor allem eine Schwellung der Lymphknoten weist darauf hin. Stets zu überprüfen ist der Tetanusschutz, da durch eine Impfung eine Infektion, die eine Erkrankung des Nervensystems mit Krämpfen der Muskulatur zufolge haben könnte, verhindert werden kann.

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Zuletzt aktualisiert am
Erstellt am 04.01.2009
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