Streicheln

Ein Körperkontakt, der in der Regel mit den Händen ausgeübt wird und das Wohlbefinden fördert

Das Streicheln ist ein zärtliches gegenseitiges Berühren zwischen zwei oder mehreren Menschen. Es drückt eine intensive Zuneigung dem anderen gegenüber aus, beeinflusst die Gehirnfunktionen positiv und hilft, Aggressionen sowie Stress abzubauen.

Schwangerer Bauch im Profil, die Hände der Eltern streichen zum Bauchnabel hin, beide Personen in weiß
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Einteilung der Kategorie Streicheln

Streicheln und Sexualität gehören üblicherweise eng zusammen, da durch anfängliches langsames Streicheln der Körper des Partners am besten in Erregung gebracht werden kann und daher das Streicheln diverser Körperbereiche auch klassischerweise zum Vorspiel gehört. Ob man nun Sexualität mit einem Partner erlebt oder sich selbst befriedigt - das Streicheln ist eine zentrale Angelegenheit und führt dazu, dass der männliche bzw. der weibliche Körper langsam aber gezielt auf den Sexualakt vorbereitet wird.

Auch als Babys genießen wir bereits Streicheleinheiten seitens der Eltern und dies ändert sich auch dann nicht, wenn der Mensch erwachsen wird.

Berührung der erogenen Zonen

Gerade für Frauen ist das Streicheln

oder anderer erogener Zonen wichtig, damit Lust entsteht und die Vagina feucht wird.

Aber auch Männer genießen es, am ganzen Körper inklusive des Penis gestreichelt und liebkost zu werden, weil dadurch der ganze Körper in einen sexuellen Spannungszustand gerät, der sich dann bei der Ejakulation entladen kann.

Die positive Auswirkung des Streichelns

Streicheln vermittelt Geborgenheit und lässt den Körper entspannen, was sich wiederum äußerst positiv auf den Geschlechtsverkehr ausübt. Nicht umsonst gibt es viele Paare, die sich vor dem Sexualakt gegenseitig gezielt massieren, häufig auch unter bewusster Einbindung der Geschlechtsorgane, um den Akt nachher noch bewusster genießen zu können und somit den sexuellen Höhepunkt zu intensivieren.

Natürlich hängt das Ausmaß des Streichelns auch davon ab, ob man sich in einer liebevollen fixen Partnerschaft befindet, oder gerade einen kurzen heißen One-Night-Stand erlebt. Dennoch spielt in beiden Situationen Streicheln eine Rolle, da man sich automatisch berührt.

In längeren Beziehungen wissen die Partner allerdings bereits besser darüber bescheid, wo der Sexualpartner am liebsten gestreichelt wird bzw. auf welche Art von Streicheleinheiten der andere intensiver reagiert.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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