15. November 2011
Petting wird oft auch als Sex ohne Geschlechtsverkehr bezeichnet. Es gibt verschiedene Arten des Pettings, zu denen auch das Soft-Petting gehört.
Beim Petting handelt es sich um eine sexuelle Praktik, bei der der Partner nicht mit seinem Penis in den anderen Partner eindringt. Stattdessen werden erogene Zonen und Geschlechtsteile gegenseitig mit den Händen und dem Mund stimuliert. Petting lässt sich auf verschiedene Weise praktizieren. Eine sanfte und beliebte Form ist das Soft-Petting.
Petting ist vor allem bei jungen Menschen ein beliebtes Liebesspiel, da man dabei den Körper des Partners Schritt für Schritt erforschen kann. Außerdem ist Petting oft hilfreich, um Ängste und Unsicherheiten vor dem Geschlechtsverkehr abzubauen, denn zum Letzten, dem Eindringen des Partners, kommt es nicht. Dennoch lässt sich durch das Stimulieren der Geschlechtsteile ein erfüllender Orgasmus erreichen. Beim Petting unterscheidet man zwischen drei Formen. Als sanfte Art gilt das Soft-Petting, das auch leichtes Petting genannt wird. Es eignet sich ausgezeichnet als Einstieg in den Liebesakt. Ein typisches Merkmal des Soft-Pettings ist, dass man seine Kleidung vollständig oder größtenteils dabei anbehält. Erogene Zonen oder die Geschlechtsteile werden durch die Bekleidung hindurch stimuliert. Um sich gegenseitig zu erregen, presst man die Geschlechtsteile oft durch die Hosen gegeneinander. Für Mädchen ist auf diese Weise auch ein Orgasmus möglich, was beim Soft-Petting jedoch nicht das Ziel ist.
Einen Schritt weiter geht das Medium-Petting. Davon spricht man, wenn einzelne Kleidungsstücke abgelegt werden. Beide Partner sind jedoch nicht vollständig nackt. So ist es üblich, den Slip beim Medium-Petting anzubehalten. Es ist auch möglich, dass sich nur ein Partner teilweise auszieht.
Als höchste Stufe des Pettings gilt das Heavy-Petting. Bei dieser Petting-Form sind beide Partner vollständig ausgezogen. Außerdem wird durch gezielte Stimulationen wie gegenseitige Masturbation ein Orgasmus herbeigeführt. Beliebte Praktiken dabei sind das Hin- und Hergleiten des Penis über die Schamlippen, das Einführen des Fingers in die Scheide des weiblichen Partners oder das Auseinanderziehen der Schamlippen. Eine Variante des Heavy-Pettings ist die erotische Massage, bei der man den nackten Körper des Partners lustvoll massiert.
Für welche Form des Pettings man sich letztlich entscheidet, hängt davon ab, wie weit man gehen möchte. Wichtig ist vor allem, dass beide Partner sich dazu bereit fühlen.
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