2. November 2011
Als Kamasutra bezeichnet man ein Erotiklehrbuch aus dem alten Indien. Einiges davon lässt sich auch in der heutigen Zeit im Alltag anwenden.
Beim Kamasutra handelt es sich um einen altindischen Ratgeber der Liebeskunst. Es enthält viele Tipps, wie man den Geschlechtsverkehr verbessern kann.
Das Kamasutra stammt aus dem dritten Jahrhundert nach Christus. Einige der Liebesratschläge und ungewöhnlichen Stellungen können auch heute noch ausprobiert werden und bieten eine prickelnde Abwechslung zum gewöhnlichen Liebesalltag.
Dazu gehört zum Beispiel der so genannte Elefantenritt, der sich besonders gut für Kamasutra-Anfänger eignet. Dabei spreizt der Partner seine Schenkel und kniet sich vor die Partnerin hin, die sich dann auf seine Schenkel setzt. Außerdem kommt es zu innigen Küssen und Umarmungen. Damit die Partnerin sich wie auf einem Elefanten wiegen kann, wird sie vom Partner gehalten und an den Hüften gestützt. Gleichzeitig führen beide Partner kurze Bewegungen vorwärts und wieder zurück aus.
Eine andere Kamasutra-Stellung, die sich einfach nachmachen lässt, nennt man „Den Pfau füttern“. Die Frau setzt sich auf ein Sofa oder einen Tisch, während der Mann zwischen ihren Beinen hockt und ihren Hals, ihren Mund und ihre Brüste liebkost. Schließlich wird die Partnerin vom Partner angehoben, der in sie eindringt, wobei sie fest seine Hüften umklammert. Da dabei meist eine Pause nötig ist, kommt es zur „Fütterung des Pfaus“, bei der nur zärtliche Küsse und Streicheleinheiten ausgetauscht werden, bevor es weitergeht. Diesen Rhythmus behält man solange bei, bis schließlich der intensive Höhepunkt eintritt.
Zu den sanften Grundstellungen des Kamasutra gehört der „duftende Garten“. Bei dieser Stellung legt sich die Partnerin auf den Rücken und platziert ihre Beine angewinkelt auf den Schenkeln des Partners, der seinerseits die Beine nach hinten ausstreckt und seine Hände neben den Schultern der Partnerin abstützt. Auf diese Weise kann der Mann Rhythmus und Kraft optimal kontrollieren.
Viel Genuss verspricht auch die so genannte Froschstellung. Dabei hockt sich der Partner mit weit auseinander gezogenen Beinen hin, während sich die Partnerin auf seinen Schoß setzt und ihre Beine über seinen Beinen weit auseinander spreizt. Nachdem der Mann behutsam in die Frau eingedrungen ist, sinkt diese auf den Rücken. Der Partner, der das Becken der Partnerin fest an sich zieht, kann dadurch seine Stöße besser aus der Hüfte ausführen.
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09.05.12 | |
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