26. Februar 2010
Pilzmittel sind bei der Behandlung von Pilzinfektionen sehr hilfreich. Manchmal kann es bei ihrer Anwendung auch zu Nebenwirkungen kommen.
Wie bei den meisten Medikamenten, kann es auch bei der Einnahme von Antimykotika zu störenden Nebenwirkungen kommen. Diese treten vor allem bei innerlicher Verabreichung auf. Zu den möglichen Nebeneffekten gehören Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Fieber, Veränderungen des Blutbilds, Übelkeit und Erbrechen. In seltenen Fällen kann es auch zu einer Schädigung von Leber und Nieren kommen.
Darüber hinaus dürfen Antimykotika nicht bei schweren Lebererkrankungen, Allergien oder während der Schwangerschaft eingenommen werden. Im Falle einer äußerlichen Anwendung können gelegentlich örtliche Reaktionen wie Juckreiz, Brennen, trockene Haut oder Rötungen auftreten.
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